Cindy Crawford: Mutig dem Alter entgegen

Cindy Crawford (48) bereitet sich schon einmal auf ihren 50.

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Cindy Crawford (48) bereitet sich schon einmal auf ihren 50. Geburtstag vor und feiert ihn mit einem Buch über ihre Karriere.

Es ist noch eine Weile hin, bis das ehemalige Supermodel im Februar 2016 ihren runden Geburtstag feiern wird, dennoch blickt sie diesem Datum bereits mit gemischten Gefühlen entgegen. Glücklicherweise hat Crawford momentan genug Ablenkung durch ihr spannendes neues Projekt: ein Buch über ihre Karriere. “Es ist nicht nur ein Buch für den Kaffeetisch mit Fotos, auch wenn diese einen großen Teil einnehmen werden. Es ist keine Biografie. Es ist eine Mischform. Es kommt im Herbst raus, bevor ich 50 werde. Es ist also eine Art und Weise, die 50 zu feiern, anstatt sie zu fürchten”, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Cindy Crawford bringt das Buch bei dem Verlag Rizzoli heraus. Auch wenn der Star nicht mehr so häufig auf dem Laufsteg zu sehen ist, hat er dennoch alle Hände voll mit anderen Projekten zu tun. Neben dem Buch arbeitet die Fashionista momentan an ihrer Pflegelinie Meaningful Beauty. Vor dem Hintergrund ihres Alters führte sie wiederum eine neue Lifting- und Filling-Behandlung ein. “Die Schönheit verändert sich mit dem Alter. Ich fand immer, dass Schönheit und Selbstvertrauen gleichbedeutend sind. Wenn man Selbstvertrauen hat, dann sehen das die Leute auch. Ich rate den Leuten immer, dass sie es vortäuschen sollen, solange bis sie es haben”, verriet Crawford.

Ihren berühmten Leberfleck betrachtet die schöne Amerikanerin jedoch mit weniger Selbstvertrauen. Obwohl dieser zu ihrem Markenzeichen geworden ist, hätte sie nichts dagegen einzuwenden, wenn er sie nicht zieren würde. “Ehrlich gesagt, wenn ich mein Gesicht neu entwerfen würde, bin ich mir nicht sicher, ob ich den Leberfleck behalten würde. Allerdings sieht es schon komisch aus, wenn sie ihn auf einem Foto retuschieren oder auf die andere Seite packen. Die Leute sehen das nicht, aber ich erkenne es natürlich sofort. Mein ganzes Gesicht sieht dann anders aus. Das macht mich verrückt”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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Gisele Bündchen: Neues Gesicht von Stuart Weitzman

Gisele Bündchen (33) ist die neue Werbebotschafterin von Stuart Weitzman.

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Gisele Bündchen (33) ist die neue Werbebotschafterin von Stuart Weitzman.

Die hübsche Brasilianerin ist bekannt für ihren Geschäftssinn, nicht umsonst führte sie 2012 die ‘Forbes’-Liste der bestverdienenden Models an. Jetzt landete Bündchen ihren nächsten großen Coup als neues Gesicht für Stuart Weitzman. So wird die Schöne die Herbstkampagne 2014 für den Schuhgiganten zieren und damit die Nachfolge ihrer Kollegin Kate Moss (40) antreten, die das Gesicht der vergangenen beiden Kampagnen des Labels war. “Gisele ist ein sehr erfahrener Profi. Sie repräsentiert die Stuart-Weitzman-Frau mit ihrer Lebensfreude, ihrer Liebe und Familie”, schwärmte Weitzman im Interview mit ‘WWD’.

Ein Foto des Shootings mit Star-Fotograf Mario Testino (59) wurde auch schon veröffentlicht, auf dem Bündchen lediglich eine weiße Hose und schwarze Boots trägt. Dazu lehnt sich das Model an ein Regal und verschränkt die Arme über ihrer nackten Brust.

Die Kampagne wird in den September-Ausgaben der Modemagazine erscheinen sowie auf Werbetafeln zu sehen sein. Das Unternehmen gab bisher nicht preis, wie lange der Star seine Kampagnen zieren wird. Bestätigt wurde aber, dass der Vertrag von Kate Moss ausgelaufen sei.

Die Brasilianerin hat momentan alle Hände voll zu tun: Im Mai wurde sie zur Sprecherin des legendären Chanel-No.5-Duftes auserkoren und Ende 2013 ernannte man sie zur Repräsentantin von Pantene in Nordamerika. Neuesten Berichten zufolge soll Gisele Bündchen in ihrem Heimatland außerdem den Gewinnern der Fußball-WM den Pokal überreichen. © Cover Media

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David Gandy: Ich bin stolz, ein Model zu sein

David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

Bild von David Gandy

David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

Der schöne Brite eroberte die Fashionindustrie im Sturm, nachdem er 2007 für Dolce & Gabbana modelte. Seinen Werdegang bereut er keine Sekunde – warum sollte er auch? “Ich bin Model”, gab er sich gegenüber der britischen Zeitung ‘Metro’ selbstbewusst. “Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Kerle, die stolz darauf sind, das zu sagen ? Aber ich hatte dadurch die Möglichkeiten, all diese unglaublichen Projekte zu machen.” Kritik aus anderen Branchen findet der Frauenschwarm wenig gerechtfertigt: “Es gibt Schauspieler, die als Models angefangen haben, und dann den Job und die Fashionindustrie kritisieren – ich habe mich immer gefragt, warum sie das tun.”

Auch mit dem Vorurteil, dass männliche Models dumm seien und keinen Ehrgeiz hätten, wollte der Star aufräumen. “Es ist so, dass sie nicht ernst genommen werden”, beklagte David. “Männliche Models sind einfach ein leichtes Ziel ?”

Die Modelwelt liegt fest in weiblicher Hand, genau deswegen wollte es David Gandy ganz an die Spitze schaffen: “Als ich anfing, ging es nur um Frauen. Sie haben viel mehr verdient als Männer. Ich ging mit den Supermodels ins Rennen! Sie verdienten riesige Summen, das wollte ich auch. Jetzt bin ich dort und habe die Verträge und die Kontrolle.” © Cover Media

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David Kirsch: Nächtliches Training mit Kate Upton

David Kirsch (53) machte den Körper von Kate Upton (21) fit, damit er beim Film ‘Die Schadenfreundinnen’ noch besser aussah.

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David Kirsch (53) machte den Körper von Kate Upton (21) fit, damit er beim Film ‘Die Schadenfreundinnen’ noch besser aussah.

Die Berufschönheit ist in der Komödie neben Leinwandstars Cameron Diaz (41, ‘Bad Teacher’) und Leslie Mann (42, ‘Wie das Leben so spielt’) zu bewundern und bei den Kinozuschauern blieb das Model besonders dank der Szene in Erinnerung, in der sie in einem weißen Bikini den Strand entlang lief. Damit ihr Körper in diesen Aufnahmen super aussieht, verließ sie sich auf die Hilfe von Fitness-Freak David, der auch mit Stars wie Heidi Klum (40, ‘Project Runway’) arbeitet. “Jeder will wissen, ob sie mit ihrer Ernährung und beim Sport diszipliniert ist und die Antwort ist, dass sie bezüglich ihrer Ernährung fantastisch ist. Zum Frühstück isst sie etwas Eiweiß mit Spinat und wenn sie will, macht sie einen 48-stündigen Cleanse. Sie hat ein sehr gutes Gespür dafür, was ihrem Körper guttut”, verriet der Sport-Experte gegenüber ‘elle.com’. Neben einem straffen Workout-Programm sei die Ernährung ausschlaggebend – kleine Sünden seien da nicht von Vorteil. “Wir vermieden Zucker, Alkohol und ‘leere’ Kohlenhydrate. Ich habe sie nicht auf eine besondere glutenfreie Diät gesetzt, aber von dem, was sie von Natur her schon isst, ist es glutenfrei. Ich habe bei meinen beiden Töchter auch auf eine glutenfreie Ernährung umgestellt und man spürt den Unterschied. Sie sind erst vier Jahre alt und es verändert ihre Stimmung definitiv”, stellte der Profi fest. Außerdem setze er bei seinen Kunden auch auf das schlechte Gewissen, wenn sie mal doch zu Alkohol gegriffen haben sollen. “Eine Saufnacht kann wirklich untergraben, was man beim Sport erreichen will. Wenn man bei einem Dreh ist, will man bestmöglich aussehen, und wenn man getrunken hat, ist man nicht in der Lage, das zu tun. Da ist es mir egal, wer man ist.”

Wie gut, dass sich Kate Upton so diszipliniert zeigte. So absolvierte das Team ein “extremes, intensives Kreislauf-Training” und das Model habe auch seine eigenen Boxhandschuhe, mit denen sie David “umgehauen hat”. “Es ist eine sehr effiziente Art des Workouts”, stellte David Kirsch fest. “Wir haben fünf bis sieben Tage pro Woche meistens ziemlich spät abends 60 bis 90 Minuten trainiert. Ich musste meinen Mädchen einen Babysitter holen und sie [Kate] trainieren. Es war sehr, sehr intensiv. Es diente zwei Zwecken: dem Stressabbau und dem Muskeltraining.” © Cover Media

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Camilla Christensen: Als Model auch Schauspielerin

Camilla Christensen (19) beschrieb Ellen von Unwerth als “verrückte, wunderschöne Dame”, mit der sie nie das Gefühl habe, bei der gemeinsamen Arbeit zu modeln.

Bild von Camilla Christensen

Camilla Christensen (19) beschrieb Ellen von Unwerth als “verrückte, wunderschöne Dame”, mit der sie nie das Gefühl habe, bei der gemeinsamen Arbeit zu modeln.

Die Newcomerin hat in der Vergangenheit bereits mehrfach mit der Kult-Fotografin zusammengearbeitet und landete einmal sogar auf dem Cover der deutschen ‘Glamour’. Camilla genießt die Atmosphäre, die am Set herrscht, wenn die Star-Knipserin am Werk ist. Der Kamera-Profi hat schließlich schon viel Erfahrung gesammelt und bereits Berühmtheiten wie die Schauspielerinnen Emma Watson (24, ‘Noah’) und Winona Ryder (42, ‘Durchgeknallt’) gekonnt in Szene gesetzt. “Mit Ellen macht es immer super viel Spaß. Sie ist diese verrückte, wunderschöne Dame. Ich weiß nicht – sie ist so glücklich und sprüht vor Begeisterung”, schwärmte die Dänin gegenüber ‘WWD’. “Wenn ich mit ihr arbeite, geht es gar nicht wirklich ums Modeln – zumindest empfinde ich das nicht so. Es geht ums Schauspielern oder darum, in eine Rolle zu schlüpfen. Man muss etwas tun und jemand sein.”

Eine andere Publikation, die sich auf dem Lebenslauf der Catwalk-Queen befindet, ist ’032C’ – ein zeitgenössisches Kultur-Magazin, das zweimal im Jahr erscheint und bei dem es nicht nur um Mode, sondern auch um Politik geht. Camilla ist in der limitierten Frühjahrsausgabe zu sehen und wurde dafür von Star-Fotograf Mario Sorrenti (42) inszeniert – der Künstler ist für seine gewagten Nacktaufnahmen bekannt. “Es war fantastisch. Wir haben zwei Tage lang [im letzten Winter] in Paris in einem Studio mit einer Schlange und einer Gans geshootet. Die Gans war wirklich cool. Es war wie ein Lebensmittel-Porno – ich war mit Schlagsahne, Milch und allerlei anderen seltsamen Dinge bedeckt”, erinnerte sich die Blondine. “Mit Mario konnte man toll arbeiten. Ich war von Schmutz und Kirschen übersät und dann war da eine Schlange – ich hatte eine Schlange in meinem Mund. Das war verrückt. Ich duschte an dem Tag viermal.”

Auch auf dem Laufsteg macht die Beauty eine tolle Figur und lief im Februar auf der New Yorker Fashion Week für Jeremy Scott. “Es war meine erste Show. [Meine Agentur] wollte warten und ich bin neu. Aber es war toll. Ich bin da sehr nackt. Aber es macht mir nichts aus, in High Heels zu laufen. Ich stand beim Ballett viel auf meinen Zehenspitzen”, lächelte Camilla Christensen. © Cover Media

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Tyson Beckford: “Man muss mehr Vielfalt zeigen”

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Bild von Tyson Beckford

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Der Schöne stammt aus einer multinationalen Familie und weiß wovon er spricht – gerade weil er zu den erfolgreichsten Male Models der Welt gehört. Der Amerikaner beschwerte sich darüber, dass Modehäuser sich fast ausschließlich auf weiße Berufsschönheiten festlegten. “Von all den Branchen – und ich glaube, da werden mir viele Leute zustimmen – ist die Modebranche eine der rassistischsten”, gab der Modestar gegenüber ‘HuffPost Live’ zu bedenken. “Meine Managerin Bethann Hardison hat sich immer für Vielfalt eingesetzt und sie bekommt jetzt auch einen Preis von der CFDA, weil sie versucht, die Branche zu verändern. Denn es gab eine Zeit, da hast du nur Typen wie mich gesehen. Man sah keine Asiaten, keine Latinos. Mode ist eine Branche, in der jeder von jedem ethnischen Hintergrund Kleidung kauft, deshalb sollte man hier auch die unterschiedlichsten Models und Gesichter sehen. Nicht immer das gleiche blonde Haar und die gleichen blauen Augen oder ein schwarzer Typ mit rasiertem Kopf. Man muss mehr Vielfalt zeigen.”

Deshalb initiierte Tyson Beckford im vergangenen Jahr auch die ‘Balanced Diversity’-Kampagne, um Rassismus auf dem Laufsteg zu beenden. Mit der Unterstützung von Stars wie Naomi Campbell (43) und Iman (58) schrieb der Frauenschwarm einen offenen Brief an die führenden Fashion-Einrichtungen in New York, London, Mailand und Paris, um den Mangel an schwarzen Models anzusprechen. Gerade weibliche Berufsschönheiten seien von dem Rassismus betroffen. “Bei den vergangenen Modewochen hat man Schauen gesehen, wo es nur weiße Mädchen gab. Kein asiatisches, kein schwarzes und kein Latina-Mädchen war zu sehen. Diese ethnischen Gruppen haben dann das Gefühl, dass sie nicht wichtig genug seien, dass man sich um sie kümmern müsse. Man braucht eine größere Vielfalt. Die Modebranche ist momentan die rassistischste Branche in der Welt”, betonte er ein weiteres Mal.

Der streitbare Fashionstar wurde gefragt, wie man das ändern könne. In der Vergangenheit wurden immer Designer dafür verantwortlich gemacht, aber für ihn tragen auch andere die Schuld: “Ich glaube, es liegt in den Händen von Designern, Stylisten, den Agenturen und den Leuten, die die Models buchen. Sie können viel verändern. Wenn man eine Agentur anruft und sagt: ‘Hey, ich will ein heißes Mädchen. Wer ist gerade angesagt?’ Dann könnte die Agentur antworten: ‘Hör mal, wir haben hier dieses tolle Latina-Mädchen, sie ist der nächste große Star.’ Stylisten könnten so etwas auch machen. Wer will denn schon in einen Garten gehen und immer nur dieselbe Blume sehen?”, fragte Tyson Beckford zu Recht. © Cover Media

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