Samantha Rollinson: Immer die gleiche Frisur

Samantha Rollinson (20) ist stolz auf ihren Haarschnitt, den sie schon seit der Kindheit trägt.

Bild von Samantha Rollinson

Samantha Rollinson (20) ist stolz auf ihren Haarschnitt, den sie schon seit der Kindheit trägt.

Das Model ist derzeit bei sämtlichen Designern heiß begehrt und arbeitete bereits für Größen wie Chanel und Burberry. Sams Markenzeichen sind ihre kurzen braune Haare, worauf sie richtig stolz ist: “Ich habe diesen Bob schon seit meinem fünften Lebensjahr. Als ich aufwuchs, war ich immer schlank, aber ich dachte nicht, dass ich anders als meine Freunde aussah”, berichtete die Schönheit im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Das Model wuchs im Norden Großbritanniens auf, lebt mittlerweile allerdings in London. In der Metropole fühlt sich Samantha auch absolut wohl, vor allem das Kaufhaus Liberty’s hat es ihr angetan. In London lebt sie mit ihren Kolleginnen Eve Delf und Charlotte Wiggins zusammen. “Wir verstehen uns alle gut und gucken immer zusammen mit einer schönen Tasse Tee fern”, plauderte sie weiter aus. “Ich mag es auch, für sie zu kochen – Spaghetti Bolognese aus meinem Schongarer sind meine Spezialität. Wenn wir nicht arbeiten, sind wir genau wie andere Mädels in ihren 20ern und haben einfach Spaß. Ich würde nicht sagen, dass uns Leute anders behandeln, nur weil wir Models sind.”

Wenn es um ihr Beauty-Regime geht, ist Samantha ganz offen – viel tut sie dafür auch nicht. Zehn Minuten braucht sie für ihr Make-up, etwas Wimperntusche, Abdeckstift und ein bisschen Parfüm – fertig. Bei der Auswahl ihrer Kleidung benötigt sie dagegen mehr Zeit. “Mein Outfit im Alltag besteht normalerweise aus Skinny Jeans und einem gemusterten Shirt. Und ich liebe Vintage-Pullover. Wenn ich mich gut fühlen oder beeindrucken will, ziehe ich eine Seidenbluse an. Und nur selten gehe ich ohne meine Mulberry-Tasche und Saint-Laurent-Stiefel aus dem Haus”, verriet Samantha Rollinson über ihre Fashion-Vorliebe. © Cover Media

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Joan Smalls: Plötzlich sind alle Supermodels

Nur weil man “zweimal” ein Cover zierte, ist man laut Joan Smalls (26) noch lange kein Supermodel.

Bild von Joan Smalls

Nur weil man “zweimal” ein Cover zierte, ist man laut Joan Smalls (26) noch lange kein Supermodel.

Das Model ist eine angesagte Größe im Fashion-Business und lief im Laufe seiner Karriere für Labels wie Chanel und Burberry. Außerdem warb sie für Estée Lauder als Gesicht der Marke und präsentierte Givenchy-Couture auf dem Laufsteg. Joan arbeitete stets hart für ihren Erfolg und findet es frustrierend, wenn Kolleginnen bereits nach kurzer Zeit im Geschäft in den Himmel gelobt werden:

“Ich bewundere und respektierte, was die Supermodels machen. Als ich jung war, gab es da Linda [Evangelista], Naomi [Campbell], Tyra [Banks], Heidi [Klum]. Und alle haben hart gearbeitet”, sagte sie im Interview mit ‘The Edit’. “Heutzutage landet ein Mädchen zwei Titelseiten und die Industrie macht sie sofort zum Supermodel. Sie gehen mit diesem Begriff viel zu leichtfertig um. Supermodels sind nicht meine Vorbilder, weil ich mich nicht nach ihnen richte. Da herrscht kein Wettkampf. Ich will einfach die bestmögliche Joan Smalls sein.”

Um für ihren Job stets in Form zu sein, trainiert das Model täglich, Kickboxen ist dabei eine ihrer bevorzugten Sportarten. Außerdem erlaubt sie sich selbst nur einmal pro Monat Alkohol zu trinken. Als Latina ist ihr Selbstbewusstsein aber auch “angeboren”: “Ich versuche, Selbstbewusstsein auszustrahlen und so aufzutreten, damit die Welt ein gewisses Bild von mir hat. Ich denke, dass jeder eine Sch***-drauf-Attitüde hat? Diese Attitüde kommt daher, wenn man sein Frausein annimmt und keine Angst davor hat. Als Latina wuchs ich in Puerto Rico auf und da ist es einfach ein Teil der Kultur. Schon als Kind zu tanzen und zu lernen, wie man die Hüften bewegen muss, sich in seinem Körper wohl zu fühlen, in winzigen Klamotten an den Strand zu gehen? Das ist einfach angeboren”, berichtete sie weiter.

Ihre Schwächen lässt sie andere Menschen nicht sehen, Verletzlichkeit stellt Joan nie zur Schau. Damit will sie ihren Zweiflern beweisen, dass sie alles erreichen kann.

Doch ist dieses Leben nicht immer einfach und die Beauty räumte ein, für ihren Traum viel aufgegeben zu haben. Dazu gehören auch Freundschaften und Beziehungen: “Man kann nie etwas planen. Alles hängt in der Luft. Ich habe zwar Freunde und auch gute Beziehungen, aber ? es ist schwer, etwas zu planen, weil ich ständig unterwegs bin. Ich habe das Gefühl, ich enttäusche die Leute immer wieder, weil ich nicht da bin oder weil ich zu müde bin. Das ist auf jeden Fall ein Opfer, das ich bringen muss”, seufzte Joan Smalls. © Cover Media

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Die Girl-bag von Chanel

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Für den Sommer 2015 hat Karl Lagerfeld ein neues Taschenmodell für das Haus Chanel entworfen, das das Zeug zum Klassiker besitzt: die Girl-bag. Sie folgt – logisch – auf die Boy-bag. Und erinnert – ganz anders als die Boy-bag – an Herrenbekleidung. Doch nur auf den ersten Blick scheint die große Umhängetasche eine Hommage an die Herrenoberbekleidung zu sein: das Revers, die Knopfleiste und die aufgesetzten Taschen sind, wie man der neuen Kampagne mit Vanessa Paradis (Bild oben) unschwer erkennt, eine Liebeserklärung an die kurze Chanel-Kastenjacke – ein von Coco Chanel erfundenes Kleidungsstück, dessen Grundschnittmuster Karl Lagerfeld Saison für Saison treu bleibt. Die weichen Umhängeriemen aus Leder ahmen den Jackenärmel nach und lassen sich auf die gewünschte Länge und um die Hüfte knoten (viertes Foto unten).

Die Girl-bag kommt in zahlreichen Varianten: aus Lammleder, aus Tweed mit Lammleder-Borten, aus Bouclé mit Lammleder-Borten und in unterschiedlichen Farben – wie die klassische Chanel-Jacke auch. Ich mag den Aspekt, dass man seine Hand beim Gehen darin versinken lassen kann.

Paris Fashion Week, ich komme!

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Die Girl-bag aus komplett Lammleder gibt es in Schwarz/Schwarz, Braun/Schwarz (trägt Vanessa Paradis auf dem Schwarz/Weiß-Foto ganz oben) und in Schwarz/Creme mit goldfarbenen Knöpfen – sehr chanellig.

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Fotos: Chanel, Catwalkpictures

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Gigi Hadid: Zu viele Freiheiten als Kind?

Gigi Hadid (19) glaubt, dass ihre Mutter ihr zu viele Freiheiten ließ, wenn es um Style-Experimente ging.

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (19) glaubt, dass ihre Mutter ihr zu viele Freiheiten ließ, wenn es um Style-Experimente ging.

Die blonde Schönheit ist zwar noch jung, aber schon jetzt eines der beliebtesten Models der Welt, nachdem sie beispielsweise für Chanel über den Laufsteg stolzierte oder Werbekampagnen für Marken wie Maybelline machte. Mit Mama Yolanda Foster (51), einst selbst Model, konnte sich Gigi auch auf eine Menge hilfreicher Tipps verlassen, als sie aufwuchs. Zum Beispiel wie sie ihre Haut vor Schäden durch die Sonne schützen kann. Allerdings gab sie zu, nicht immer alles richtig gemacht zu haben, wenn es um ihr Aussehen ging. “Ich glaube nicht, dass sie mir jemals einen schlechten Beauty-Tipp gegeben hat. Sie wollte nicht wirklich, dass wir Make-up trugen, als wir jung waren, aber wir spielten immer mit ihrem Haarzeug”, erinnerte sich Gigi im Magazin ‘Nylon’. “Ich glaube sie ließ uns zu viel durchgehen, denn eines Tages habe ich mir selbst den Pony geschnitten – einen Tag vor meiner Kampagne für Baby Guess. Ups!”

Mittlerweile lernt Gigi auch von den vielen Menschen, mit denen sie im Business zu tun hat. So findet sie es faszinierend, Make-up-Artists bei ihrem Job zu beobachten und sich von ihnen Tricks abzugucken. Als großer Beautyfan sind zudem Werbungen für Maybelline & Co. für Gigi ein wahrgewordener Traum. Ihr Wissen gibt sie auch bereits an ihre Schwester Bella Hadid (18) weiter, denn auch die will in der Modewelt durchstarten. “Ich schminke sie manchmal und sie fragt mich nach Make-up-Tipps”, freute sich Gigi Hadid. © Cover Media

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Couture-Ideen mit Alltags-Potential

Eine Woche nach Couture Woche hat man genügend Abstand und die Bilder oft genug zu gesehen, um eine Bilanz ziehen zu können. Ich werde ja nicht müde, immer wieder die Pionier-Rolle der Haute Couture zu betonen. Klar hat das höchste Genre der Mode viel seiner Vorreiterrolle in den letzten Jahren verloren. Aber wir müssen uns nur an die Sneakers-Couture-Schau von Karl Lagerfeld für Chanel erinnern, um zu beweisen, welche Potentiale für die Alltagsmode und Trend-Kraft von einer Haute Couture Schau ausgehen können. Sneakers sind seitdem das Thema schlechthin. Neben den Trends, die ich schon analysiert habe, spiele ich jetzt mal Kassandra und prophezeie, was von den Couture Schauen “Alltags-Potential” hat, sprich was wir bald marktreif umgesetzt im Handel wiederfinden werden.

Welche Ideen wirde´ der Kommerz für den Alltagsgebrauch und das kleine Portemonnaie runterbrechen? Hier die Ergebnisse meines Blicks in die Glaskugel:

1. Sommermützen:

Als ich mich durch die Chanel Show klickte, sah ich zuerst nur diese Mützen. Wow! Endlich mal wieder Mützen im Sommer. Bei den frostigen Temperaturen sind die eh angebracht. Diese pastelligen Töne, die lockere Strickart und die Form mit dem Mni-Aufschlag macht einfach Laune, die aufzusetzen. Die Blumen-Applikation brauche ich nicht unbedingt, aber die wird es auch in den Handel schaffen. Ein Must-Have für Bad-Hair-Days im Sommer.

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2. Lange Mitaines

Mitaines, also die fingerlosen Handschuhe retten mich jedes Jahr durch den Winter im Büro. Für den Sommer zeigt Lagerfeld  hauzarte, lange Modelle, die ebenso schmücken, wie wärmen, wenn man unbedingt im Frühling schon mit Kurzarmkleidchen rumlaufen will.

Raf Simons für Dior setzt sie in Tatoo-artige Unterhemden um, aber schöne finde ich, wenn man den Armansatz noch sieht wie bei Chanel.

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3. Geflochtenes

Die geflochtenen Tops und Röcke bei Chanel waren für mich das Highlight an neuen Material-Ideen. Die offenen Fransen sind hinreißend modern und jung. Und ich sehe jetzt schon zahlreiche Modelle im Handel, die das versuchen werden, in bezahlbar umzusetzen. Das wird nicht einfach werden.

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4. Enganliegende Sommerstiefel

Stiefel und Ankleboots im Sommer gibt es schon eine ganze Weile, aber nicht solche wie die von Dior und Chanel. Wie Socken so eng liegen diese Stiefel aus butterweichem Leder an. Bei Chanel sind sie flach, bei Dior mit einem einfachsten, unverhüllten Metallabsatz. Dior spinnt das Thema weiter. Zar hat auch er schwarze Stiefeletten im Angebot, aber er dekliniert sie auch in poppigen Lackleder, in Pailleren bestickten Stoff und mit Blumen bedruckten PVC. Diese Schuhe möchte man einfach haben. Sie werden einen anderen Absatz im kommerziellen Handel bekommen und bald unsere Portemonnaies leeren.

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6. Super kurze Tops

Bauchfrei heißt die Devise. Kathrin ist eh ein Vertreter der Bra-Suits. Kann sie auch mit ihrem Sixpack-Bauch. Ich halte mich bei dieser Mode aus Altersgründen gepflegt zurück, aber die Jugend darf ruhig ein mal zu diesen super kurzen Tops greifen und Bauchnabel zeigen. Zeigt ruhig her Eure (nackte) Taille.  Wer will kann ja wie im Beispiel von Dior was drunter ziehen. Auch gerne was weniger Buntes. Das letzte Modell ist von Schiaparelli.

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7. Die Plissee-Röcke von Dior

Muss ich dazu noch was sagen. Nein, oder? Die will doch JEDER haben. Traumhaft. Und das Verblüffendste, die scheinen aus Seide zu sein, mit aufgenähten Bändern. Toll, toll, toll! Gottchen, sind die schön. Ich kriege mich kaum noch ein. Je nach Figur gibt es sie in abstehend und eng anliegend. Ich nehme dann gleich mal beide Modelle. Also wenn DIE nicht von den Vertikalen kopiert werden, weiß ich es auch nicht mehr, was sonst kopierenswert ist.

christian_dior_css15_0163 Trend-Couture-Kommerz-ModepilotHier in der weniger pompösen Version:

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8. Die Frisur von Chanel:

Es muss ja auch einen Trend geben, der gar nichts kostet. Das ist er: Die Frisur bei Chanel. Einfach ein bisschen Tüll um die Stirn gebunden, die langen Haare locker geflochten. Seeeeeeehhhhhhrrr locker. Und unten einen Gummi mit Blümchen verwenden. Den kann man sich von der kleinen Schwester ausleihen. Wenn man denn eine hat. Ansonsten gibt es so was in der Kinderabteilung bei H&M für ‘nen Appel und’n Ei.

Trend-Couture-Kommerz-ModepilotFotos: Catwalkpictures

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Haute Couture Trend: Blumen

“Florals? For spring? Groundbreaking!” Dieser ironisch-böse Ausspruch aus dem Film “The Devil wears Prada” mit Meryl Streep ist so genial, dass man die Szene gar nicht oft genug wiederholen kann.

Kathrin hatte das Sequenz vor kurzem beim Thema Marine gebracht. Da passte es auch hervorragend. Aber heute und hier geht es nun wirklich um Florals and Flowers for Spring! Groundbreaking? Naja, natürlich liegt das Thema Blumen und Blüten im Frühling so auf der Hand, wie Schneeweiß im Winter. Neu ist daran rein gar nichts. Aber das war den Designern dieser Haute Couture Saison auch klar und deshalb haben sie versucht, das Thema neu zu drehen. Und sei es wie bei Chanel mit der wahnsinnig-tollen Installation, bei der sich die bunten Blumen aus ihrer Chanel-hellgrauen Papierhülle entpuppten und alle Zuschauer sprachlos ließen.

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chanel_css15_0010chanel_css15_000330 Motoren unter dem Catwalk sorgten für diesen zauberhaften Moment der Modegeschichte.

Karl Lagerfeld erklärt dann auch recht schlüssig, warum selbst ein abgelutschtes Thema wie Blumen neu umgesetzt werden kann:

Da sieht man das Thema doch gleich mit anderen Augen, oder? Auf alle Fälle schmücken Blumen Frauen und ihre Farbenpracht verleiht uns eine gute Miene, wie man im Frankreich gerne sagt.

Sehen wir uns also an, welche Art von Blumen auf den Haute Couture Kleidern der kommenden Frühlings-Saison sprießen:

Bleiben wir noch kurz mal bei Chanel: Die Sommermützen mit den Blumenapplikationen und Textilbroschen sind eh der Bringer. Die wollen wir doch alle haben und ich denke, die werden die Kreation sein, die wir am meisten in den kommenden Sommerkollektionen im kommerziellen Handel (kopiert) wieder finden werden.

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Aber es lohnt auch ein Blick, wie Karl Lagerfeld die Blumen in 3-D aus Plastik, Kristallsteinen und Stoff an Ärmel, Röcke und Kleider bannte.

chanel_css15_0209chanel_css15_0194Über Viktor & Rolf hatten wir bereits genug berichtet und ihre Idee, Blumen aus 3-D-Printer zu erschaffen.

Kommen wir nun zu anderen Ideen rund um die Blüten: Ralph & Russo formten ein Kleid aus Blütenschichten:

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Stéphane Rolland nahm den Blüten alle ihre Farbe und ließ sie in Schwarz an den Schultern sprießen:

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Armani widmete sich mehr der grünen Seite der Pflanzen und zeigte eine sehr abgeschmeckte Form von Blütendrucken:

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Elie Saab machte Blüten aus dem, was er am besten kann: außergewöhnliche Stickereien:

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Valentino gab sich ebenflass sehr zurückhaltend und setzte das Thema Blumen in einem ornamentalischen Ethno-Look um:

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Giambattista Valli ist in gewisser Weise ein Romantiker und seine Blumen sind zarte Gebilde, die hier und da ein Kleid verschönern:

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Die noch junge Türkin Dice Kayek liebt es steif und skulptural und so gleichen ihre Blumen einer Art Moasik aus Kristallsteinen.

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Raf Simons für Christian Dior Couture zeigt die ganze Kunst seines Ateliers in einzelnen, sehr 70er Jahre anmutenden Blümchen, die eine aus Einzelblüten geformte Spitze bilden

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Jean-Paul Gaultier dachte in seiner Rolle des Querdenkers der Mode einmal um die Ecke und schickte eine Imkerin in Haute Couture Latzrobe über den Cartwalk. Auch eine Möglichkeit mit dem Thema Blüten umzugehen:

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Julien Fournié widmete sich den Blumen, die unter Wasser wachsen und formte Korrallen-Schmuck

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Wer jetzt noch nicht genug hat von den Blumen, darf sich auch  noch durch unsere Galerie klicken. Dort gibt es noch mehr Groundbreaking-Florals zu Gucken und Schwärmen:

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Fotos: Catwalkpictures

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