Elle Macpherson: Schnappt euch das Leben!

Elle Macpherson (51) glaubt, dass Frauen ins kalte Wasser springen sollten, wenn sie Lust darauf haben, etwas Neues auszuprobieren. …

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Elle Macpherson (51) glaubt, dass Frauen ins kalte Wasser springen sollten, wenn sie Lust darauf haben, etwas Neues auszuprobieren.

Die Laufstegschönheit hat im Laufe ihrer Karriere schon einiges gemacht. Sie begann als Model, wo sie sich dank ihres durchtrainierten Körpers den Spitznamen ‘The Body’ verdiente, wagte sich dann ins TV-Geschäft und brachte eine eigene Lingerie-Linie auf den Markt. Mit 50 gründete sie Welleco, eine Wellness-Firma, die Menschen ermutigt, gute Entscheidungen für ihre Gesundheit und ihr Leben zu treffen.

“Ich empfehle jeder Frau, die ein nagendes Gefühl in sich trägt, einen Wunsch, etwas für sich selbst zu tun, wärmstens: Finde heraus, was du liebst und tu es. Wähle Mut, es lohnt sich”, erklärte sie gegenüber ‘elle.com’. “Das Gefühl von Sinn, die Möglichkeit, an etwas zu arbeiten, bei dem man mit Leidenschaft dabei ist und nach etwas Bedeutungsvollem zu streben sind die besten Gründe, den nächsten Schritt zu tun. Wenn man viele Überstunden schiebt, muss man lieben, was man tut – und ich tue das.”

Bei aller Liebe: Leicht war es für die Australierin nicht, ihr eigenes Unternehmen aus dem Boden zu stampfen. Elle musste sich daran gewöhnen, mehr als eine Repräsentantin zu sein – jetzt trifft sie alle Entscheidungen und muss sich vor einem Vorstand verantworten.

Was die blonde Grazie besonders stolz macht, ist die Tatsache, dass sie seit ihrem 17. Lebensjahr finanziell auf eigenen Beinen steht. Zwar steht Geld für Elle nicht im Vordergrund, aber es gibt ihr ein gutes Gefühl, von niemandem abhängig zu sein und ihrer Familie aushelfen zu können, sollte es mal nötig sein.

Mit ihrem Ex Arpad Busson hat die Geschäftsfrau zwei Söhne und ihr heutiger Ehemann Jeffrey Soffer brachte drei Kinder mit in die Ehe. Bei einer so großen Familie ist natürlich immer etwas los und eine gute Organisation ist unerlässlich. Sowohl bei Elle als auch ihrem Liebsten stehen die Kids an erster Stelle.

“Wir respektieren unser beider Hingabe an die Ausbildung der Kinder, ihren Sport und ihre persönliche Entwicklung. Wir sind beide hingebungsvolle Eltern und Stiefeltern – ich musste zu einem organisatorischen Magier werden, damit alles immer glatt läuft”, lachte Elle Macpherson. © Cover Media

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Bella Hadid: Modischer Freigeist

Bella Hadid (18) war in Sachen Style schon immer unabhängig. …

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Bella Hadid (18) war in Sachen Style schon immer unabhängig.

Das Model startet derzeit in der Fashionbranche so richtig durch und tritt damit in die Fußstapfen ihrer Mutter Yolanda Foster (51) und ihrer Schwester Gigi Hadid (20).

Das Gespür für Mode liegt ihr im Blut. “Mein ganzes Leben lang war ich eigentlich ziemlich unabhängig, was meinen Style angeht. Meine Mom war in dieser Hinsicht immer richtig großzügig”, verriet Bella im Interview mit ‘Popsugar’. “Als ich jünger war, lackierte ich mir die Nägel schwarz und trug Eyeliner und sie ließ mich immer machen, was ich wollte. Das hat meinen Style wirklich geformt.”

Auch heute folgt die Schöne einfach ihren Instinkten, wenn es um ihre Outfits geht. Dabei teilen sie und Schwester Gigi auch gerne ihre Klamotten. “Ich habe diesen Gürtel, den sie wirklich unbedingt wiederhaben will, aber sie hat vier Pullis von mir. Gestern trug sie meinen Pulli und schimpfte mit mir, weil ich ihren Gürtel trage”, lachte sie. “Komm’ mir nicht mit deinem Gürtel, wenn du meinen Pulli trägst!”

Im Grunde haben Bella und Gigi aber einen unterschiedlichen Geschmack, weshalb Szenen wie diese nicht so häufig vorkommen. Woran beide aber gleich viel Freude haben, ist Instagram. Bella Hadid gefällt daran vor allem, dass sie sich ihren Fans so zeigen kann, wie sie wirklich ist. “Ich liebe es Bilder zu machen. Es ist wirklich cool, dass ich sie auf Instagram oder Twitter posten und allen zeigen kann”, erklärte Bella, der auf der Fotoplattform über 1,2 Millionen Anhänger folgen. © Cover Media

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Paulina Porizkova: Dankbare Nichtraucherin

Paulina Porizkova (50) ist sich sicher, dass sie heute zum Schönheits-Doc rennen müsste, wenn sie nicht die Zigaretten aufgegeben hätte. …

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Paulina Porizkova (50) ist sich sicher, dass sie heute zum Schönheits-Doc rennen müsste, wenn sie nicht die Zigaretten aufgegeben hätte.

Das Supermodel erschien auf den Titelseiten der wichtigsten Modemagazine, darunter ‘Vogue’, ‘Harper’s Bazaar’ und ‘Elle’. Ihr atemberaubendes Aussehen hat unter dem Älterwerden nicht gelitten – wofür Paulina eine einfache Erklärung hat: Sie hörte vor Jahren schon mit dem Rauchen auf.

“Wahrscheinlich nicht so gut. Ich hätte mich wahrscheinlich botoxen lassen müssen”, antwortete sie ‘Yahoo Beauty’ auf die Frage, wie sie wohl aussehen würde, wenn sie die Finger nicht von den Glimmstängeln hätte lassen können. “Ich habe gar nichts machen lassen. Doch, Laserbehandlungen habe ich lassen machen. Aber ich finde, Laserbehandlungen sind genauso wie Clarisonic [elektronische Gesichtsbürste]: Man macht’s und sieht nichts. Aber man zahlt einen Haufen Geld. Es gibt mir einfach das Gefühl, dass es ja vielleicht doch etwas nützt.”

Was die Schönheitschirurgie angeht, hat die gebürtige Tschechin noch nie mit ihrer Meinung hinterm Berg gehalten. Während sie Laserbehandlungen testete, kann sie sich nicht vorstellen, sich irgendwann unters Messer zu legen. Sie findet nämlich, dass sich die Menschen nach Beauty-OPs erschreckend ähnlich sehen.

“Ich bin dagegen, dass wir total homogen aussehen, dass es nur ein Schema für einen Menschen gibt. Das nervt mich wirklich total”, ereiferte sie sich und kam im Verlauf ihres Ausbruchs auch direkt auf die Modebranche zu sprechen: “Warum kann es in Hinblick auf Schönheit nicht ein wenig Variantenreichtum geben? Wenn Leute älter werden und mit Injektionen und dem ganzen Zeug herumwerkeln, dann fangen sie an, sich sehr ähnlich zu sehen, weil jeder irgendwie merkwürdig glatt und merkwürdig unbeweglich ist.”

Paulina Porizkova zieht es vor, sich einfach gesund zu ernähren und viel Sport zu treiben, um gut auszusehen. Obwohl sie es übrigens hasst zu trainieren. Boxen und Kickboxen mag sie, allerdings gefällt es ihr auch da nicht, wenn die Leute zu aggressiv werden. © Cover Media

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Sara Sampaio: Kunst ist überall

Für Sara Sampaio (24) ist jeder Sänger, der mit Herzblut singt, ein echter Künstler. …

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Für Sara Sampaio (24) ist jeder Sänger, der mit Herzblut singt, ein echter Künstler.

Die portugiesische Schönheit bringt ihre Fans regelmäßig mit heißen Bikini-Bildern um den Verstand und jüngst wurde sie zum Engel für Victoria’s Secret ernannt. Zeit für Besuche in Kunstgalerien bleibt der Beauty deswegen kaum – aber das braucht sie auch nicht. Denn Sara entdeckt Kunst in allem, was sie umgibt:

“In der Kunst geht es darum, deine Seele in etwas Besonderes zu stecken. Ich stehe gar nicht so auf Malerei, um ehrlich zu sein”, erklärte sie gegenüber ‘harpersbazaar.co.uk’. “Kunst ist für mich, wenn ein Sänger sein ganzes Herz in einen Song legt, wie Schauspieler die Performance ihres Lebens abliefern und Bücher oder Filme mich Dinge spüren lassen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie fühlen kann. Kunst steckt in allem, solange es mit Seele gemacht wurde.”

Was ihre Seele inspiriert? Darauf konnte die Beauty schnell eine Antwort geben: das Meer, ihr Hund und Musik.

Auf die Frage, was die Menschen am meisten überrascht, wenn sie sie kennenlernen, grinste Sara Sampaio: “Dass ich Portugiesin bin! Es gibt nicht viele portugiesische Models, also glauben alle immer, ich sei Brasilianerin wegen meines Aussehens. Manchmal glauben sie sogar, ich sei Amerikanerin, weil ich einen leichten US-Akzent habe, wenn ich Englisch spreche.” © Cover Media

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Tyson Beckford: Ich verdiene mehr Respekt

Tyson Beckford (44) fühlt sich gerade im Internet oft zu Unrecht schlecht gemacht. …

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Tyson Beckford (44) fühlt sich gerade im Internet oft zu Unrecht schlecht gemacht.

Der Star legte eine beispiellose Karriere hin und ist eines der erfolgreichsten männlichen Models weltweit. Aber obwohl er für etliche Marken über die Laufsteg schritt, großen Kampagnen sein Gesicht lieh und in verschiedenen TV-Shows auftrat, fühlt er sich von seinen Kollegen nicht hinreichend respektiert.

“Ich finde nicht, dass ich den Respekt bekomme, den ich verdient hätte”, meinte er gegenüber der ‘New York Post’. “Es gibt da draußen viele Instagram-Stars, die sich an mich wenden und mich um Rat fragen, aber dann werden sie wütend, gehen auf Blogs und sagen Dinge, wie dass ich irrelevant wäre.”

Was Tyson besonders nervt: Seiner Meinung nach haben viele der Newcomer-Models, die gegen ihn schießen, in der Fashionbranche nicht die geringste Chance. Zur Zeit geht die Geschichte rum, dass es jeder, der nur genug an sich glaubt, als Model arbeiten kann – aber das ist schlichtweg nicht wahr, wenn man den New Yorker fragt.

“Ich denke nicht, dass Instagram-Models eine gute Sache sind. Man lässt die Leute ins Verderben laufen, wenn sie nicht das Komplettpaket darstellen. Heutzutage nennt sich jeder Model, aber seid nicht sauer auf mich, wenn ich euch die Wahrheit sage. In der Modewelt musst du als Mädchen 5-foot-9 [1,75m] groß sein, als Typ 6-foot-1 [1,85]. Es geht nicht nur darum, ein hübsches Gesicht zu haben – man braucht die Körpergröße dafür.”

Tyson sprach in dem Interview auch über Dinge, die er bereut. Das Tattoo auf seinem Arm gehört beispielsweise dazu. Allerdings nicht, weil es ihn in seinem Modeljob eingeschränkt hatte: Als er sich tätowieren ließ, war das noch eine absolute Ausnahme. Dass heutzutage fast jeder mit einer permanenten Körperverzierung herumläuft, nervt den Beau, der es hasst, nicht wirklich individuell zu sein.

Es gibt aber auch ein Gerücht über ihn, was Tyson Beckford wirklich nervt: “Es gab Leute, die behaupteten, dass ich keine schwarzen Frauen mögen würde, was absolut nicht stimmt. Ich wünschte, ich könnte dem Menschen, der dieses gemeine Gerücht über mich und schwarze Frauen in die Welt gesetzt hat, eine Pistole an den Kopf halten. Ich liebe schwarze Frauen und gehe auch mit ihnen aus. Meine Exfreundinnen von Jamaika riefen mich an und fragten, warum ich keine schwarzen Frauen daten oder mögen würde.” © Cover Media

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Elle Macpherson: Ich liebe Butter!

Elle Macpherson (51) hat eine besondere Vorliebe für Butter. …

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Elle Macpherson (51) hat eine besondere Vorliebe für Butter.

Das Supermodel mit dem Spitznamen ‘The Body’ ist für seinen gesunden Lebensstil bekannt: Gute Ernährung und Fitness gehören für die Schönheit seit Jahrzehnten zum Alltag – mit einer kleinen Ausnahme.

“Zutaten, die man in meiner Küche immer findet, sind gutes Kokosnusswasser, Butter (weil ich sie liebe), reduzierter Balsamico und gutes Olivenöl”, gestand sie gegenüber ‘stylemaster.com’. “Wasser in Glasflaschen und rohe Schokolade ist auch immer da.”

Elle ist der Überzeugung, dass es nicht schlimm ist, sich hin und wieder kleine Naschereien zu erlauben. Auf die Menge kommt es schließlich an. Sie glaubt aber, dass viele Menschen sich mittlerweile mehr um ihr inneres Wohlbefinden kümmern. “Ich glaube, Menschen fangen wirklich an, sich auf ihre innere Körperwellness zu konzentrieren – Schönheit von innen, saubereres Essen, auf nahrhaftere Weise und das Wissen, was man in seinen Körper steckt und wie das unser Wohlbefinden und Aussehen beeinflusst”, erklärte sie.

Beim Sport verlässt sich Elle vor allem aufs Schwimmen, denn ins Fitnessstudio geht sie nicht gerne. “Sport ist mir sehr wichtig. Im Moment liebe ich es zu schwimmen”, verriet sie vor Kurzem dem ‘OK!’-Magazin. “Ich lebe in Miami und da haben wir einen Pool, was es mir also leicht macht – ich mag aber auch Wasserski und Windsurfing und ich liebe es, wandern zu gehen. Für mich ist das wie Meditation. Ich versuche, jeden Tag zwischen 25 Minuten und einer Stunde [Sport] zu schaffen. Ich trage das jeden Morgen in meinen Terminkalender ein, wie ein Geschäftsmeeting. So gehe ich sicher, dass ich es auch einhalte.” © Cover Media

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