Paulina Porizkova: Dankbare Nichtraucherin

Paulina Porizkova (50) ist sich sicher, dass sie heute zum Schönheits-Doc rennen müsste, wenn sie nicht die Zigaretten aufgegeben hätte. …

Bild von Paulina Porizkova

Paulina Porizkova (50) ist sich sicher, dass sie heute zum Schönheits-Doc rennen müsste, wenn sie nicht die Zigaretten aufgegeben hätte.

Das Supermodel erschien auf den Titelseiten der wichtigsten Modemagazine, darunter ‘Vogue’, ‘Harper’s Bazaar’ und ‘Elle’. Ihr atemberaubendes Aussehen hat unter dem Älterwerden nicht gelitten – wofür Paulina eine einfache Erklärung hat: Sie hörte vor Jahren schon mit dem Rauchen auf.

“Wahrscheinlich nicht so gut. Ich hätte mich wahrscheinlich botoxen lassen müssen”, antwortete sie ‘Yahoo Beauty’ auf die Frage, wie sie wohl aussehen würde, wenn sie die Finger nicht von den Glimmstängeln hätte lassen können. “Ich habe gar nichts machen lassen. Doch, Laserbehandlungen habe ich lassen machen. Aber ich finde, Laserbehandlungen sind genauso wie Clarisonic [elektronische Gesichtsbürste]: Man macht’s und sieht nichts. Aber man zahlt einen Haufen Geld. Es gibt mir einfach das Gefühl, dass es ja vielleicht doch etwas nützt.”

Was die Schönheitschirurgie angeht, hat die gebürtige Tschechin noch nie mit ihrer Meinung hinterm Berg gehalten. Während sie Laserbehandlungen testete, kann sie sich nicht vorstellen, sich irgendwann unters Messer zu legen. Sie findet nämlich, dass sich die Menschen nach Beauty-OPs erschreckend ähnlich sehen.

“Ich bin dagegen, dass wir total homogen aussehen, dass es nur ein Schema für einen Menschen gibt. Das nervt mich wirklich total”, ereiferte sie sich und kam im Verlauf ihres Ausbruchs auch direkt auf die Modebranche zu sprechen: “Warum kann es in Hinblick auf Schönheit nicht ein wenig Variantenreichtum geben? Wenn Leute älter werden und mit Injektionen und dem ganzen Zeug herumwerkeln, dann fangen sie an, sich sehr ähnlich zu sehen, weil jeder irgendwie merkwürdig glatt und merkwürdig unbeweglich ist.”

Paulina Porizkova zieht es vor, sich einfach gesund zu ernähren und viel Sport zu treiben, um gut auszusehen. Obwohl sie es übrigens hasst zu trainieren. Boxen und Kickboxen mag sie, allerdings gefällt es ihr auch da nicht, wenn die Leute zu aggressiv werden. © Cover Media

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Hermès hat jetzt eine ‘Maison des Carrés’

Bandana Hermès 55 150 Euro Modepilot

Das neue Hermès-Seidentuch 55 “Bandana” in fünf verschiedenen Farben, je circa 150 Euro

Die Seidentücher von Hermès haben seit Oktober 2014 ein eigenes Zuhause: La Maison des Carrés  – man könnte sagen, nach 77 Jahren wurde es Zeit. 1500 Designs entstanden seit Einführung des 90 mal 90 Zentimeter großen “Carrés” im Jahre 1937 und fast ebenso viele Tragevarianten. Zu den Seidentüchern des Hauses gehören mittlerweile auch die 20 mal 220 Zentimeter großen Seidenschals “Maxi Twillys”, die übergroßen Tücher in 140 mal 140 Zentimeter, die beliebten Seiden-Kaschmir-Mischungen oder das neue Seidentuch 55 (55 mal 55 Zentimeter) – alle gibt es nun in der ‘Maison des Carrés’ online zu kaufen, ab 150 Euro >>>

In dem virtuellen Maison des Carrés bewohnen die Carrés, Twillys & Co. unterschiedliche Stockwerke. Hier kann man sich alle Motive und Farbvarianten ansehen und bestellen. Zudem sind liebevoll produzierte Videos eingebunden, die das jeweilige Tuchmodell in der Lebenswelt junger Frauen zeigen. Andere Videos zeigen, wie sich das Tuch binden und tragen lässt.

Warum ein Seidentuch von Hermès nach wie vor etwas Besonderes ist:

– Es wird aus der hochwertigsten Seide (feine, gleichmäßige Fäden), der brasilianischen Maulbeerseide, hergestellt.

– 450 Kilometer Seide werden pro Carré (90 mal 90 Zentimeter) verwendet – das entspricht zufällig der Entfernung Paris – Lyon, wo alle Herstellungsprozesse (z.B. das aufwendige Siebdruckverfahren) stattfinden.

– Von der Kreation bis zum fertigen Carré dauert es circa zwei Jahre.

– Jedes Jahr gibt es um die 24 neue Motive – die Hälfte davon sind Re-Editionen (neuinterpretierte Klassiker). Jedes Motiv gibt es in sechs bis zwölf Farbvarianten.

– Jede einzelne Farbe eines Tuchmotivs benötigt einen eigenen Siebdruckrahmen. Das Verfahren ist aufwendig und immens präzise.

– Es benötigt bis zu 50 Andrucke bis die Farbharmonie, auf die sich Designer und Hersteller einigen, gefunden wird.

– Die offenen Kanten werden in 30 bis 40 Minuten Handarbeit rolliert und vernäht.

– Jedes Motiv hat eine Geschichte. Mein aktuelles Lieblingsmotiv “Zebra Pegasus” von Alice Shirley zum Beispiel diese hier…

Hermès Carré Zebra Pegasus Modepilot

Fasziniert vom Mythos des Pegasus und der legendären Unzähmbarkeit seines gestreiften Verwandten lässt Alice Shirley die antike Sage im Süden Afrikas in neuem Gewand auferstehen. Pegasus, das Ross des Göttervaters Zeus, brachte mit einem Huftritt die Quelle der Musen zum Sprudeln und wurde vom Herrscher des Olymps als Sternbild am Nachthimmel verewigt. Für dieses exotische Porträt tauscht er sein strahlend weißes Fell gegen das schwarz-weiße Streifenmuster des Zebras, während seine mächtigen Flügel die schillernde Farbenpracht afrikanischer Papageien heraufbeschwören. Hat Pegasus durch den Zauber dieser Metamorphose vielleicht sogar die Gabe der Sprache erhalten? Niemand kann es sagen …

Die schönsten Tücher, die wir bei unserem Rundgang durchs virtuelle Seidenkaufhaus von Hermès, der Maison des Carrés, entdeckt haben, präsentieren wir euch in unserer rechten Seitenleiste im “We Select Silk”. Hier habt ihr auch ganz einfachen Zugang zu den verschiedenen Abteilungen des Hauses – jeweils nur ein Klick entfernt.

Fotos: Hermès

Sommerlook: Bandeau BHs

Bikinis in Bandeau-Form erfreuen sich vor allem wegen ihrer trägerfreien Bräune an den warmen Sommertagen über größte Beliebtheit. Der Bandeau BH ist aber mindestens genauso beliebt und praktisch. Denn schulterfreie Kleider und der angesagte Layering-Look lassen sich wunderbar mit dieser einfach BH-Variante tragen.

Jetzt, wo es bald wieder an der Zeit ist mehr Haut zu zeigen, ist es besonders wichtig auch die passende Unterwäsche zu finden. Denn es gibt nichts Störenderes als ein hervorblickendes BH-Etikett oder ein Träger, der so gar nicht zum Rest des Outfits passen will. Die einfachste Möglichkeit diesen Fauxpas’ aus dem Weg zu gehn? Der Bandeau BH!

Der trägerlose BH ist nicht nur unglaublich praktisch, sondern kann auch zu einem echten Hingucker werden. Diesen Sommer ist es nämlich besonders angesagt, ein schönes Träger-Top über einem Bandeau BH zu tragen, sodass dieser leicht zum Vorschein kommt. Eine stylische Variante ist dabei die Kombination von zwei verschiedenen, kräftigen Farben.

Die Variante mit Bandeau BH + T-Shirt wirkt besonders lässig und ist ideal für einen gemütlichen Sommertag. © Fotos by bonjourmademoiselle.blogspot.com

Wer es gerne etwas edler möchte, zum Beispiel für den Abend, greift zu einem Modell aus Seide oder Tüll. Aus diesen Materialien sollte dann auch das Oberteil sein. So ergibt sich ein wunderschöner und elegant-fließender Look.

Bandeau, Bandeau, Bandeau

Breiter Steg, großes Körbchen oder kleines, mit Verzierung oder ohne: Bandeau BHs gibt es in allen Formen und Varianten. Und so gibt es für jedes Outfit die passende BH-Lösung. Egal ob schulterfreies Shirt, Neckholder oder Bandeau-Top. Damit alles an seinem Platz bleibt, ist der Bandeau BH zusätzlich mit zwei Stäbchen an der Seite ausgestattet.

Schlicht, bunt oder Neon: Der Vielfalt an Bandeau BHs sind keine Grenzen gesetzt! © Fotos by princesstamtam.com

Ein weiterer wichtiger Faktor ist der perfekte Sitz des Bandeau BHs. Denn rutschen sollte der trägerlose BH keinesfalls. Damit, dass nicht passiert, sollten Sie bereits beim Kauf auf die richtige Passform achten. Ein Wäsche-Tipp: Bei Bandeau BHs besonders praktisch ist ein Gummibändchen an der Innenseite des Oberteils. Es “klebt” angenehm an der Haut und sorgt für Halt.

Zeigen auch Sie diesen Sommer Ihre, nicht die kalten, sondern äußerst heißen Schultern!