Milly Simmonds: Angst vor Schuhen

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Milly Simmonds (23) fürchtet sich vor “schlimmen Schuhen”, in denen sie auf dem Catwalk stolzieren muss.

Das britische Topmodel wurde mit 15 entdeckt und ist mittlerweile eine Veteranin auf dem Laufsteg. “Es ist sehr aufregend, eine Schau für die großen Namen wie Burberry oder Céline zu machen”, verriet die Britin gegenüber ‘vogue. co.uk’. “Wenn die Schuhe schlimm sind und ich in ihnen nicht laufen kann, macht mir das ein bisschen Angst, aber ich weiß ja, dass ich es kann. Manchmal bin ich so vollgepumpt mit Adrenalin, dass ich über nichts nachdenke und dann wieder gibt es Schauen, wo ich mich frage, wer da vorne sitzt und mir zuschaut. Wenn ich in Paris bin und es ist der letzte Teil der Saison, dann bin ich zu erschöpft, um über solche Sachen nachzudenken. Aber wenn die Saison gerade angefangen hat und alles noch frisch ist, befindet man sich in diesem Rausch.”

Nach den anstrengenden Modewochen hätte Milly Simmonds eigentlich eine Pause verdient, aber die Berufsschöne schaut dann wieder nach neuen Jobs. “Nach den Modewochen ist es die beste Zeit für Arbeit und für Models, um nach New York zu gehen, denn da passiert alles. Meine Agentur organisiert alles und sagt mir, wo ich hingehen soll. Sie kontaktieren Klienten, Besetzungschefs, Fotografen und Foto-Agenturen, um Meetings aufzusetzen. Am Vorabend weiß ich dann, wie viele Meetings ich haben werde. Normalerweise habe ich drei Meetings am Tag. Es ist toll, neue Klienten kennenzulernen.”

Mittlerweile gibt es eine Reihe neuer Supermodels wie Cara Delevingne (21) und Jourdan Dunn (23), die für Furore sorgen. Simmonds hat ein paar wichtige Ratschläge für unerfahrene Kolleginnen: “Neue Models brauchen Motivation und Ehrgeiz. Jeder ist da anders. Mir hilft es, tolle und unterstützende Freunde und Familienmitglieder zu haben, die immer da sind. Ich weiß, wenn ich nach Hause fahre, werden alle dort sein und alles ist wieder normal. Es hilft auch, wenn der Freund – Matt Trethewey – ebenfalls in der Branche arbeitet. Mein Rat wäre und das hört sich kitschig an: Folge deinem Herzen. Hol dir Rat von deinem Agenten, deinen Freunden und deiner Familie, aber mach das, was du für das Beste hältst. Setz dich nicht zu sehr unter Druck, das kann leicht passieren. Habe einen klaren Kopf, denn es kann auch schief gehen. Aber das Wichtigste – entspann dich und genieß es”, gab Milly Simmonds den Neu-Models auf den Weg. © Cover Media

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Gisele Bündchen: Cover mit Daft Punk

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Gisele Bündchen (33) glitzert gemeinsam mit Daft Punk auf einem neuen Cover.

Das Supermodel ziert das Titelbild der ‘Innovators Issue’ des Magazins ‘Wall Street Journal’, das in dieser Woche in die US-amerikanischen Zeitungsläden kommt. Bündchen trägt auf dem Foto einen Pailletten-besetzten Catsuit und verschränkt die Arme vor dem Körper. Ihre blonde Mähne verleiht ihr einen wilden Ausdruck, das tiefe Dekolleté sorgt für reichlich Sex-Appeal. Rechts und links von der Brasilianerin stehen die Daft-Punk-Musiker (‘Technologic’) Thomas Bangalter (38) und Guy-Manuel de Homem-Christo (39) ebenfalls in Pailletten-besetzten Anzügen. Dazu tragen die Musiker ihre typischen Helme in Gold und Silber, die zu den glitzernden Blazern passen. Es ist nicht das erste Mal, dass das Duo mit einem Topmodel posiert: In der September-Ausgabe der ‘Vogue’ sah man sie neben Laufstegstar Karlie Kloss (21).

In diesem Jahr brachte es Bündchen laut ‘Forbes’ zu einem der bestbezahlten Models der Industrie. Laut des Magazins brachte die Schöne im vergangenen Jahr 31 Millionen Euro nach Hause. Bündchen präsentierte im Laufe ihrer Karriere Mode für Labels wie Alexander McQueen und zierte zahllose Titelseiten von Hochglanzmagazinen wie ‘Elle’, ‘Vogue’ und ‘Harper’s Bazaar’. Zurzeit lächelt uns der Star von der Herbst/Winterkampagne von H&M entgegen. Darüber hinaus nahm Bündchen gerade eine Benefiz-Single für das Label auf: Sie coverte ‘All Day and All of the Night’ von den Kinks und ist damit als Hintergrundmusik bei den Fernsehwerbespots von H&M zu hören. Den Song kann man auf hm.com und auf iTunes gratis herunterladen. Für jeden Download spendet H&M Geld an UNICEF, das in Impfungen für Kinder investiert wird. “Ich bin begeistert, in diesem Herbst das Gesicht für H&M zu sein. Ich liebe den Street-Style-Look und dass wir damit Geld für einen guten Zweck sammeln können. Ich hoffe, dass jeder meinen Song herunterlädt”, schwärmte Gisele Bündchen. © Cover Media

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Coco Rocha: 30 Minuten pro Instagram-Bild

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Coco Rocha (25) lässt sich Zeit, um das perfekte Instagram-Bild zu machen.

Das Model liebt die sozialen Medien und nimmt sehr ernst, welche Beiträge es auf Twitter, TumIr und Instagram postet. Auf jedem Forum hat die Kanadierin etliche Follower und sie ist sicher, dass das daran liegt, dass sie sich beim Umgang mit den Netzwerken solche Mühe gibt. “Mein bester Tipp ist sicherzustellen, dass alles, was man veröffentlicht, es auch wert ist”, meinte sie auf einer Veranstaltung der ‘Teen Vogue’. “Ich möchte auf Instagram keine Zehen, Zunge oder kein Essen sehen. Die Leute haben die Tendenz, einfach ein Bild zu schießen, einen Filter darüber zu legen, und das war’s dann, aber so bekommt man keine Gefällt-mir-Klicks und gewinnt keine Follower. Für mich ist ein Instagram-Bild ein 30-minütiger Prozess!”

Rocha startete ihren Blog schon vor mehreren Jahren, zu einer Zeit, in der Models für den normalen Menschen noch viel weniger greifbar waren. Während sie es liebt, mit ihren Fans zu kommunizieren, gibt es auch Leute in der Modebranche, die das ganz anders sehen. “Heutzutage hat jedes x-beliebige Mädchen Twitter, Instagram und einen Blog und wenn sie schlecht behandelt wird, kann sie darüber schreiben. Als ich damit anfing, sagte mir jemand aus dem Geschäft, dass es mir nicht zustehe, so häufig meine Meinung zu sagen. Und ich weiß noch, dass ich total aufgeregt war, weil ich ganz offensichtlich einen Nerv getroffen hatte.”

Vor wenigen Monaten änderte die Fotoschönheit ihren Look dramatisch und ließ sich einen radikal-kurzen Haarschnitt verpassen. Sie hatte Angst, die Leute könnten denken, dass sie sich zu diesem Schritt entschloss, um ihre Karriere zu befeuern. Ihre Entscheidung hatte damit nämlich nichts zu tun: Tatsächlich waren ihre Haare durch jahrelanges, intensives Styling derart geschädigt, dass ihr keine Wahl blieb. Ihre Mähne ist übrigens nicht das Einzige, was zuweilen unter ihrem stressigen Leben leidet: Rocha leidet manchmal unter unreiner Haut und Tränensäcken – dank Photoshop bleibt das den meisten Menschen verborgen. “Wir müssen zugeben, dass Fashion in gewissem Maße ein Märchen ist. Manchmal sehe ich ein Bild von mir und denke: Wow! Ich wünschte, ich würde so aussehen. Ernsthaft, die Bilder, die wir erschaffen, zeigen häufig nicht die Wirklichkeit”, betonte Coco Rocha. © Cover Media

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Coco Rocha: Meilenstein ihrer Karriere

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Coco Rocha (25) ist stolz, an dem neuen Gesetz für die Rechte minderjähriger Models mitgewirkt zu haben.

Die Kanadierin setzt sich schon lange für die Rechte für junge Models in der Branche ein. Gemeinsam mit der Model Alliance – einem Netzwerk von Models und Branchenführern, die für die Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der US-amerikanischen Modeindustrie kämpfen – strengten sie eine Gesetzesänderung an, die schließlich in dieser Woche in Kraft getreten ist. New York verabschiedete ein Gesetz, das bestimmt, wie viele Stunden und wann Models unter 18 Jahren arbeiten dürfen. Die Ausführung des Gesetzes soll regelmäßig kontrolliert werden. “Es gibt einige Ereignisse, die für immer zu den Meilensteinen meiner Karriere zählen werden – heute ist so ein Tag”, schrieb Rocha unter ein Bild, das sie von sich bei der Pressekonferenz auf Instagram veröffentlichte. “Ich bin höchsterfreut, dass wir diesen großen Schritt in die richtige Richtung machen und begeistert, dass ich ein Teil dieses folgenreichen Moments bin, der die Zukunft unserer Branche zum Besseren ändern wird.”

Rocha selbst arbeitet seit ihrem 15. Lebensjahr in der Modeindustrie. In früheren Interviews sprach sie darüber, wie sehr sie sich in den ersten Jahren unter Druck gesetzt gefühlt habe. Als praktizierende Zeugin Jehovas posiert das Model nicht nackt oder trägt transparente Kleidung für Shootings. Darüber hinaus lehnt sie Accessoires wie religiöse Gegenstände, Zigaretten oder Waffen ab. In ihren Anfangsjahren haben verschiedenen Auftraggeber versucht, sie zum Aufgeben ihrer “Werte” und ihres “Glaubens” zu zwingen. Und genau davor möchte sie nun junge Models bewahren. “Wir schreiben gerade Mode-Geschichte. Das wird den Karrieren der Mädchen zugute kommen. Models, die 18, 19 oder älter sind und angeblich ‘zu alt’ sind, könnten auf Grund dieses Gesetzes jetzt länger arbeiten. Auch wird man sich um die Mädchen kümmern, wenn sie jünger sind. Das bereitet sie auf eine bessere Karriere vor, wenn sie älter sind”, erklärte sie im Interview mit ‘Teen Vogue’.

Auch wenn der Model-Job vielen glamourös erscheint, sei das ständige Alleinsein und Reisen nicht immer einfach. Darüber hinaus werden ihrer Meinung nach viele Neulinge schlecht bezahlt und auch falsch behandelt: “Wir sagen nicht, dass man mit den Mädchen zwischen 14 und 18 nicht arbeiten kann. Wir sagen aber, wenn man das tut, dann gibt es Gesetze und Konsequenzen, wenn man diese nicht befolgt. Wenn es Konsequenzen gibt, dann horchen die Leute auf und achten darauf, was passiert”, schloss Coco Rocha. © Cover Media

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Arizona Muse: Ex erleidet Nervenzusammenbruch

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Arizona Muse (25) verbietet dem Vater ihres Sohnes angeblich, sein Kind zu sehen.

Das Model hat zusammen mit Manuel Quintana den kleinen Nikko (4), doch im vergangenen Jahr hat sich die Beziehung des Ex-Paares sehr verschlechtert. Im April beschuldigte der Kindsvater den Modestar in einem Kommentar auf seinem Blog des Alkohol-, Schmerzmittel- und Amphetaminmissbrauchs. Quintana lebt mittlerweile in Amerika und laut der ‘New York Post’ behauptet er, dass seine Exfreundin nicht auf seine Bitten reagiere, den gemeinsamen Sohn zu sehen. “Es zerreisst ihn. Er ist am Boden zerstört. Er hat Arizona angerufen, aber sie ruft nicht zurück. Er macht sich wirklich Sorgen. Er hatte einen Zusammenbruch und ist deprimiert”, berichtete ein Insider der Publikation.

Freunde verrieten, dass Quintana in eine Klinik in Malibu eingecheckt hat, um Hilfe gegen seine Depression und Angstzustände zu bekommen. Der verzweifelte Vater erklärte vor Kurzem, dass er sich um Nikko gekümmert habe, als Arizona sich auf ihre Karriere konzentrierte – sie wurde erst nach der Geburt ihres Sohnes als Model berühmt.

Seine Behauptungen sind weit davon entfernt, wie sie andere in der Modeindustrie beschreiben. “Wenn ich mir Arizona ansehe, dann sehe ich etwas von Linda Evangelista und Natalia Vodianova in ihr, aber vor allem sehe ich sie als wundervolle, intelligente Erwachsene”, sagte die Chefin der US-amerikanischen ‘Vogue’ Anna Wintour über sie.

Quintana räumte ein, dass das Model ihm einige Zeit lang bei seinen Kosten für seinen Blog half. Außerdem könne er verstehen, dass nicht jeder seine Taktik nachvollziehen könne: “Viele von euch werden mich wohl als ekelhaften Typen bezeichnen. Ich bereue nichts, was ich geschrieben habe. Interpretiert es, wie ihr wollt.”

Der Sprecher von Arizona Muse kommentierte die Gerüchte nicht, als die ‘New York Post’ ihn kontaktierte. © Cover Media

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Kate Moss wird Modejournalistin

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Kate Moss (39) ist zur Redaktion der britischen ‘Vogue’ gestoßen.

Die Fashion-Ikone wurde bereits 33 Mal auf dem Cover der Modebibel abgebildet, nun mischt sie aber auch bei der Zusammenstellung des Inhalts mit. Alexandra Schulman – Mitglied des ‘Vogue’-Teams – freut sich, dass das Model zur Zusammenarbeit überredet werden konnte. “Ich bin total aus dem Häuschen, dass Kate in dieser neuen Rolle mit uns arbeiten wird”, erklärte die Redakteurin. “Ihr zweifellos brillanter Sinn für Style, ihr weitreichendes Modewissen und Verständnis dafür, was ein Bild wunderschön macht, werden eine Bereicherung für die Seiten der britischen ‘Vogue’ sein. Ich freue mich sehr, mit ihr an Ideen zu arbeiten.”

Im Rahmen dieser Kooperation wird Moss bei der Organisation von Fotoshootings helfen und unter anderem Models und Fotografen auswählen. Ihre erste redaktionelle Arbeit wird man im nächsten Jahr in der Frühlingsausgabe bestaunen können.

Für die schöne Engländerin ist dies nicht das erste Mal, dass sie eine neue berufliche Richtung einschlägt. Vor Kurzem bestätigte sie, dass sie erneut für die Modekette Topshop als Designerin tätig und im April 2014 eine neue Kollektion vorstellen wird. “Ich habe es wirklich vermisst, am Design-Prozess teilzuhaben und mit dem Team von Topshop zu arbeiten”, erklärte die Blondine unlängst gegenüber ‘WWD’. Ob Kate Moss Stücke aus dieser Linie in ihrer ‘Vogue’-Arbeit zur Schau stellen wird, bleibt indes offen. © Cover Media

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