Kate Moss entwirft Handyzubehör

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Kate Moss (39) wird zur Designerin für Handy-Accessoires.

Nachdem die Modelschönheit für den Moderiesen Topshop bereits Kleidung entwarf, erprobt sie sich nun in einem ganz anderen Bereich. So tut sie sich mit dem britischen Telekommunikationsunternehmen Carphone Warehouse zusammen und kreiert modebewusstes Zubehör für Mobiltelefone, das als Zielgruppe vor allem Frauen ansprechen soll.

Zu dem Unterfangen verriet Moss selbst in einem offiziellen Statement: “Mein Handy ist genauso Teil meines Looks wie meine Handtasche oder meine Schuhe – und trotzdem ist die Auswahl nicht besonders groß.”

Um ihre Ideen für die Kate Moss Accessories Collection in die Tat umzusetzen, dabei aber praktikabel zu bleiben, ließ sich die Britin, die unter anderem als Gesicht der Kosmetikmarke Rimmel bekannt ist, vom Design-Team von Carphone Warehouse beraten. “Meine ganze Herangehensweise bestand daraus, dies wie jede andere Fashion-Kooperation auch zu behandeln”, so Moss über die Arbeit mit dem Unternehmen. “Ich war stark in den Entwurfsprozess involviert und war begeistert, dabei zusehen zu können, wie meine Vision im Endprodukt zum Leben erwachte. Von der Qualität der Materialien bis hin zum Design wollte ich das Beste für meine Kollektion, und dass mein persönlicher Stil dabei durchscheint.”

Julian Diment, Marketingchef bei Carphone Warehouse, gibt sich indes selbstbewusst, was diese ungewöhnliche Kooperation mit der Mode-Ikone anbelangt. Dazu erklärte er: “Wir haben uns die Auswahl an Accessoires angeschaut, die es heutzutage gibt, und stellten fest, dass sich die Verbraucher etwas Neues wünschen. Fashion-Tech verwischt die Grenzen zwischen Fashion und Technologie und Kate Moss passt perfekt zu uns, um die Integration und Kreativität beider Industrien voranzutreiben.”

In den Verkauf gehen die von Kate Moss erdachten Handy-Accessoires, unter denen sich unter anderem Schutzhüllen für Smartphones und Tablets finden werden, voraussichtlich noch diesen Sommer. © Cover Media

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Naomi Campbell: Auftritt in Versace-Couture-Show

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Donatella Versace (58) ließ sich für ihre “makellose” Couture-Show von alten Schwarz-Weiß-Fotografien aus Hollywood inspirieren.

Gestern Abend eröffnete die Modemacherin mit ihrer neuesten Kollektion von Atelier Versace die Couture Fashion Week in Paris. Supermodel Naomi Campbell (43) erschien als erstes Model auf dem Laufsteg und trat damit das erste Mal seit 15 Jahren in einer Catwalk-Show auf. Die extravaganten Designs machten Versaces Namen alle Ehre. Die Models präsentierten kurze Samtkleider, die von Haken und Ösen zusammen gehalten waren. Knielange Versionen wiesen transparente Streifen im Brustbereich auf und die Abendkleider funkelten nur so vor Glitzersteinen.

In einem Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’ erklärte Versace, dass Schwarz-Weiß-Fotografien des alten Hollywoods ihr als Inspirationsquelle dienten. “Das Außergewöhnliche an diesen Bilder ist, dass sie perfekt sind – in einer Ära, in der es noch keine Bildbearbeitung gab. Die Perfektion entsteht durch die Beleuchtung, das Make-up, die Haare und die Kleidung. All diese Dinge müssen perfekt sein. Und das scheint wichtig, weil Couture makellos sein muss.”

Campbell trug ein kurzes schwarzes Kleid mit langen Ärmeln. Das schimmernde Teil hielten glitzernde Häkchen und Ösen zusammen und der tiefe Ausschnitt gab den Blick auf einen eleganten BH frei. “Man kann die Schultern zeigen, etwas vom Rücken, wie du willst. Das in einem simplen schwarzen Kleid zu tun, macht das Teil stark”, führte Versace aus.

Couture ist ein relativ neues Phänomen für die Italienerin. Nach einer langen Auszeit aus finanziellen Gründen feierte das Modehaus im letzten Jahr sein Couture-Comeback. Haute-Couture-Designs werden aus den besten Stoffen nach Maß angefertigt und oft von Hand genäht – die lange Arbeitszeit schlägt sich dementsprechend im Preis der Kleider wieder. “Wir haben während der großen Finanzkrise, die jeden betraf, eine Auszeit genommen. Ich musste einen Kompromiss treffen. Wir hatten nicht das Budget für eine Couture-Show, deshalb habe ich mich auf die Ready-to-wear-Kollektionen und auf eine weltweite Expansion konzentriert. Mein Gefühl für Couture ist jetzt experimenteller. Couture wird natürlich für die Klienten immer elitär sein. Aber visuell gesehen ist es das nicht. Jeder sieht es. Deshalb muss es für das 21. Jahrhundert eine Bedeutung bekommen. Das ist meine Leidenschaft”, berichtete sie weiterhin.

Naomi Campbell eröffnete und beendete die Modenschau. Für den verstorbenen Bruder der Designerin, Gianni Versace, galt die Schöne immer als Ikone und aus diesem Grund wollte sie Donatella Versace in der Show haben. “Ich habe das Gefühl, dass heute ein ganz besonderer Moment für Versace ist. Naomi ist eine Kämpferin. Sie zögert nicht, ihre Macht zu zeigen und sie zu nutzen. Und sie fürchtet keine Risiken. Deshalb ist sie eine wahre Versace-Frau”, schwärmte Donatella Versace von Naomi Campbell. © Cover Media

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Christy Turlington bezaubert in Jason Wu

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Jason Wu (30) hat Christy Turlington (44) als Star seiner Herbst/Winterkampagne 2013 auserkoren.

Das Supermodel der 90er Jahre ist nach wie vor beliebt in der Branche. Erst kürzlich wurden die Bilder der Calvin-Klein-Unterwäsche-Linie für Herbst/Winter 2013 veröffentlicht, auf denen Turlington die Kreationen des US-Labels außerordentlich attraktiv zur Geltung bringt. Jetzt präsentierte die Schöne ihr nächstes Riesenprojekt. Das Shooting fand im New Yorker Restaurant Mr Chow statt und die Bilder sind in dekadent glamourösem Stil gehalten. Eine der Aufnahmen zeigt die attraktive Mittvierzigerin in einem rot schwarzen Kleidchen mit Faltenrock, in welchem sie an einem festlich gedeckten Tisch lasziv posiert.

Art Director Patrick Li leitete das Shooting der Fotografen Inez van Lamsweerde und Vinoodh Matadin. “Inez, Vinoodh und ich liebten das Konzept, einen Moment einzufangen von dem, was wir uns als Einblick in das Leben eines Supermodels vorstellen”, erklärte Wu gegenüber ‘Style.com’.

Der Designer schmückt seine Kampagnen gerne mit Supermodels, so zierte keine Geringere als Stephanie Seymour (44) die Bilder seiner Frühjahr/Sommerlinie 13. Die neue Kampagne mit Turlington baut auf die vorherige auf. “Die Idee war, das nächste Kapitel zu schaffen in einer Serie von legendären Bildern, die eine übergroße Persönlichkeit in einer New Yorker Institution darstellen”, enthüllte der Designer.

Turlington ist nicht nur hübsch anzusehen, das Model kämpft tatkräftig gegen Pelz und schreibt regelmäßig Beiträge für Magazine wie ‘Teen Vogue’ oder ‘Marie Claire’. Jason Wu hat eine Schwäche für Schönheiten, die mehr zu bieten haben, als ein attraktives Äußeres. “Ich tendiere zu Persönlichkeiten und werde auch künftig mit Frauen arbeiten, die ihren eigenen Stil zu meinen Designs hinzufügen”, so der in New York basierte Designer.

Die Bilder der neuen Jason-Wu-Kampagne mit Christy Turlington werden in den Herbstausgaben der Hochglanzmodemagazine erscheinen. © Cover Media

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Kate Moss: Entgiften nach Partymarathon

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Kate Moss (39) wollte sich wieder gut fühlen und machte eine Woche Entgiftungsurlaub in der Türkei.

Das Supermodel wählte dafür das Lifeco Bodrum Well-Being Detox Center, in dem sie mit ihrer besten Freundin Fran Cutler (50) zehn Tage verbrachte. Die Britin hatte im vergangenen Monat viel gefeiert und dachte sich wohl, dass es an der Zeit wäre, einen Gang herunterzuschalten und ihrem Körper die nötige Erholung zuzuführen: “Kate war im vergangenen Jahr schon im Lifeco gewesen und hat es total geliebt”, verriet ein Insider dem britischen Magazin ‘Grazia’. “Nach dem vielen Feiern in den vergangenen Monaten wollte sie sich wieder frisch und gut fühlen und das war der perfekte Ort dafür.”

Kate Moss und ihre Busenfreundin verzichteten während ihres Aufenthalts in der Luxuseinrichtung, die sich besonders auf Entgiftung zur Förderung der Fruchtbarkeit konzentriert, auf Süßigkeiten und Alkohol. “Das Programm sieht Schwimmen, Yoga und Spazierengehen vor. Das Ziel ist nicht, Gewicht zu verlieren, sondern eine komplette Entgiftung des Körpers, damit man sich mental wieder frei fühlt. Man kann soviel Kräutertee und Suppe trinken, wie man will, aber es gibt keine feste Nahrung und erst recht keinen Alkohol”, erläuterte der Alleswisser weiter.

Das Resultat konnte sich dann auch sehen lassen: Kate Moss sah beim Launch von Charlotte Tilburys Rock ‘N’ Kohl umwerfend in einem kurzen schwarzen Kleid von Saint Laurent aus, das sie mit einer Smokingjacke kombinierte. © Cover Media

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Cara Delevingne will für Mulberry designen

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Cara Delevingne (20) hofft, dass Mulberry ihr mit einer Cara-Tasche Tribut zollt.

Die Model-Schönheit ließ sich jüngst anlässlich der Herbst/Winter-Kampagne 2013 von dem britischen Label ablichten, möchte nun aber auch in einem neuen Design des Modehauses verewigt werden. Als großer Fan von Handtaschen weiß Delevingne auch schon, was sie sich dabei für Mulberry einfallen lassen würde.

Gegenüber dem britischen Magazin ‘Grazia’ enthüllte sie: “Meine Lieblings-Tasche von Mulberry wäre die Cara-Tasche – die wurde noch nicht mal hergestellt! Ich will eine Mulberry-Tasche designen. Es muss eine Cara-Tasche geben. Ich habe so viele Ideen, Mulberry muss mich einfach nur anrufen.” Und auch Turnschuhe wolle sie für die Designer-Marke kreieren.

Von ihrem Arbeitgeber schwärmte die blonde Laufsteg-Ikone außerdem: “Mulberry ist so ein großartiges Label. Es ist nicht nur eine kultige Marke, auch die Produkte sind sexy und cool. Es ist eine dieser Marken, von der jeder ein bisschen was in seinem Kleiderschrank braucht. Und es sind nicht nur die Handtaschen – auch die Koffer sind fantastisch und ich liebe vor allem die Turnschuhe.”

Sollte Delevingnes Traum tatsächlich wahr werden, so wäre sie nicht die erste Promi-Dame, der eine Mulberry-Kreation gewidmet wird. Sowohl Sängerin Lana Del Rey (27, ‘Blue Jeans’) als auch Fashion-Ikone Alexa Chung (29) sind Namensgeberinnen zweier Handtaschen-Designs des Labels.

Für ihr Fotoshooting mit Mulberry musste Delevingne indes mit tierischen Kollegen posieren. “Es war ein wunderbarer Shoot – ich durfte mit Eulen arbeiten”, so die Britin. “Ich liebe es, mit Tieren zu arbeiten, vor allem mit Eulen.”

Leicht sei das Unterfangen allerdings nicht gewesen. “Die besten Momente waren die, in denen die Eulen auf mich geschissen haben”, witzelte Cara Delevingne. “Wir hatten ein richtiges Problem mit Exkrementen bei diesem Shoot!” © Cover Media

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Natalia Vodianova: Model mit Herz

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Natalia Vodianova (31) verzichtet bei ihren Lieblings-Designern gerne auf ihre Gage.

Das russische Model fühlt sich in Geldfragen inzwischen so abgesichert, dass es gewisse Jobs ohne Zögern unbezahlt erledigt. So lege sie inzwischen mehr Wert darauf, dem guten Zweck zu dienen, statt das eigene Bankkonto zu füllen.

“Als ich mich finanziell gepolstert genug fühlte, was schon vor einiger Zeit der Fall war, fing ich an, mich unerfüllt zu fühlen”, gestand Vodianova im Gespräch mit ‘vogue.co.uk’. Die Arbeit als Model habe ihr Leben nicht mehr bereichert. “Sie macht mir zwar Spaß, aber es ist nichts, was ich nicht sofort aufgeben könnte.”

Bei karrieretechnischen Entscheidungen lässt sie sich deshalb heute von ihrem Herzen leiten. “Ich kann wählerisch sein, wenn es um die Jobs geht, die ich annehme – sie müssen gewisse Kriterien erfüllen”, erklärte Vodianova dazu. “Nimmt [mein Arbeitgeber] einen positiven Einfluss? Hat er ein gutes Image? Ist die Marke elegant? Dient sie den Frauen? Manchmal liegt mir eine Marke so sehr am Herzen, dann arbeite ich umsonst für sie.”

Unter anderem zähle die britische Modeschöpferin Stella McCartney (41) zu dieser besonderen Riege, der das Model Sonderrechte einräumt. “Ich werde bezahlt, aber auf symbolische Weise – weil ich Stella und das, wofür sie steht, liebe.”

Ihrem Dasein gibt die Schönheit, die bereits für Mode-Riesen wie Chanel, Louis Vuitton und Calvin Klein arbeitete, außerdem durch Charity-Arbeit neuen Sinn. Unter anderem rief sie die ‘Naked Heart Foundation’ ins Leben, die benachteiligten Kindern in ihrer russischen Heimat zugutekommt. In der Modelbranche glaubt Vodianova indes wenig erreichen zu können. Sie gestand: “Mein Herz zieht es woanders hin. Man muss seine Schlachten gezielt wählen und es steht mir nicht zu, die Probleme in der Modeindustrie zu bekämpfen.”

Diese Woche übernimmt die Mutter von drei Kindern die Leitung einer Wohltätigkeitsveranstaltung der ‘Borne’-Organisation, die Mütter von Frühgeburten unterstützt. Zu ihrem Engagement ließ sie wissen: “Meine Schwangerschaften waren wunderschön und so leicht – ich hatte nie mit Übelkeit zu kämpfen. Ich habe diese Probleme niemals durchmachen müssen, aber meine Mutter litt wirklich sehr, als sie mit mir und meiner Schwester schwanger war. Eine meiner Schwestern wurde mit zerebraler Lähmung und Autismus geboren, was unsere Leben wirklich sehr beeinflusste und uns als Familie verletzlich gemacht hat.”

Ihre jüngste Schwester sei indes als Frühchen zur Welt gekommen, so das Model. “Sie musste in einen Brutkasten. Jetzt geht es ihr gut und wir schicken sie bald nach Harvard – aber es war knapp. Meine Mutter war sehr krank und allein.” Anderen Frauen sollte dasselbe Schicksal erspart werden, stellte Natalia Vodianova das Model klar. © Cover Media

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