Karlie Kloss: Frisuren machen Leute

Karlie Kloss (22) liebt es, mit ihren Haaren zu experimentieren.

Bild von Karlie Kloss Karlie Kloss (22) liebt es, mit ihren Haaren zu experimentieren. Das amerikanische Model durfte im Laufe seiner Karriere bereits für zahlreiche Fashion-Labels posieren, darunter Donna Karan und Yves Saint Laurent, und auch auf der jüngsten New York Fashion Week machte sie die Laufstege unsicher. Mit den verschiedenen Aufträgen gehen auch unterschiedliche Styles einher, kein Wunder also, dass man die Schönheit bereits mit verschiedensten Frisuren und Haarfarben sehen durfte. Für sie sei dies eine Möglichkeit, sich so richtig auszutoben. “Wenn man mit seiner Haarfarbe oder dem Schnitt spielt, dann ändert das auch sofort den Kleidungsstil und das Verhalten und die Gefühlswelt”, meinte Karlie gegenüber dem ‘Lucky’-Magazin. “Das hört sich dramatisch an, aber es ist tatsächlich die einfachste Art, um sich zu verwandeln.” Bei seinen Augenbrauen müsse man jedoch vorsichtig sein. “Es ist unbeschreiblich, sich seine Augenbrauen zu bleichen. Es ist fast, als würde da ein ganzes Gesichtsmerkmal verschwinden. Das gesamte Feng-Shui deines Gesichts wird durcheinander gebracht. Und ich bin so ausdrucksstark mit meinen Augenbrauen ? Ich fühlte mich also unvollständig”, seufzte die Laufsteg-Beauty. Neben ihren bewundernswerten Haaren ist die aus Chicago stammende Amerikanerin auch für ihre schlanke Figur bekannt. Dabei achte sie gar nicht so streng auf ihre Ernährung. “Ich bin im mittleren Westen der USA aufgewachsen, also war ich mir nie einer nährstoffreichen Ernährung bewusst. Niemand war das! Ich war schon immer ein Spargeltarzan, eine große, dünne Bohnenstange. Und es war egal, ob ich zum Frühstück, Mittag oder Abend einen Schokoriegel aß. Erst als ich nach New York zog, merkte ich, dass Essen nicht nur gut schmecken, sondern auch dein Lebensgefühl ändern kann”, erinnerte sich Karlie Kloss. © Cover Media Continue reading “Karlie Kloss: Frisuren machen Leute”

Herbst-Shopping by Barbara & Kathrin

Barbara und ich planen unsere Herbst-Garderobe 2014 mit den “New Arrivals” in unseren liebsten Onlineshops. Unsere Top 5 (10 insgesamt):

1) Mantel. Beide haben wir bereits genügend Mäntel, um bei jedem Wetter gut angezogen zu sein, aber welcher Statement-Mantel der Herbstsaison 2014 fehlt uns noch, z.B. für die Schauen?

Barbara: Als Mutter und rasende Reporterin muss es schnell gehen, aber auch schön warm sein. Ich finde die neuen Modelle der sogenannten Biker-Coats super praktisch, denn sie haben eine sportliche Anmutung, sind aber auch lang genug, um überflüssige Pfunde an Hüften zu kaschieren und die Nieren warm zu halten. Für mich einer DER Trend-Mäntel dieses kommenden Winters.

Biker Coat mit überlappenden Kragen, von Stella McCartney, über Farfetch

Kathrin: Ein heller, freundlicher Mantel fehlt mir. Pink mache ich jetzt nicht mehr. Doch, wenn im September zu den Schauen in Mailand und Paris die Sonne scheint, dann möchte ich dieses Mal “Frühling” mit meinem Outfit schreien! Über die Trillionen-Investition denke ich nicht wirklich nach: der Mantel von Giambattista Valli Couture dient mir als Inspiration.

Giambattista Valli Couture Mantel Modepilot

2) Stiefeletten. Was fehlt immer? Jetzt-Schuhe mit Absätzen, die super bequem sind und auch nach acht Modeschauen pro Tag kein Fußleiden erzeugen. Die Suche danach ist aufwendig, Erfahrungswissen hilft…

Barbara: Je älter man wird, desto weniger will man leiden. Mich hat die Erfahrung gelehrt, dass breite Absätze stabiler sind. Man knickt weniger um, kann schneller rennen. Und als Mutter habe ich keine Zeit, 500 Schnallen zu schließen. Daher fällt meine Wahl auf diese Chloé Stiefelchen. Ein Mittelding zwischen Stiefel und Ankle-Boot, passt zum Rock wie zur Slimfit-Jeans.

Chloé Mid-Half Boots über Farfetch

Kathrin: Ich sag nur zwei Worte: Pierre Hardy. Nichts gegen Saint Laurent, wo sich nun jeder seinen Jetzt-Schuh kauft – lauter formschöne Modelle, keine Frage, aber ich bleibe meinem Pierre treu. Ich mag es, wie er mit den Farben umgeht. Die Kopien seiner Schuhe sehen immer wie ein billiger Abklatsch aus.

Pierre Hardy Stiefeletten Modepilot

3) Rock. In “Ökonomisch gedacht: Was gehört in den Kleiderschrank?” erwähnten wir bereits, dass Röcke bestenfalls auch zu schwarzen Strumpfhosen kombinierbar sein sollten. Sie sind sonst kaum einsetzbar – Röcke, die man nur zum nackten Bein tragen kann (hell und hell gemustert, beispielsweise) sind Schrankleichen.

Barbara: Für die kommende Herbst/Wintersaison habe ich mir fest vorgenommen, endlich in einen Lederrock zu investieren. Schwarz finde ich langweilig. Mich überzeugt der grüne Bleistiftrock von 3.1. Philip Lim, den ich zu meinen zahlreichen grauen Oberteilen und mit Strumpfhosen und Stiefeletten tragen kann.

grüner Lederrock

Kathrin: Boah, von Röcken habe ich genug (Bleistiftröcke aus Leder, Strickstretch in allen Varianten, Taillenröcke auf Midi-Länge). Röcke, die mich jetzt noch reizen würden, erfordern bei Kälteeinbruch farbige Strumpfhosen. Helle Lederröcke zu weißen Strumpfhosen sehen super aus. An anderen. Ich werde es nicht tragen. Auch rote, braune, grüne Strumpfhosen werden in der zweiten Hälfte 2014 nicht an meinen Beinen stattfinden. Daher gibt als Neu-Erwerb nur diese Option für mich, meine Form des Hosenrock-Trends:

Hose Rock Vivienne Westwood Modepilot

4) Bluse. Sie hat eine Halbwertszeit: Flecken, die nicht mehr rausgehen, abgescheuerte Manschetten- oder Kragenkanten. Wer also seinen Blusentyp gefunden hat (Herrenhemd, Wickelbluse, tailliert oder mit Schluppe, Mao-Kragen oder ausgeschnitten), hat dennoch regelmäßig bedarf an Nachschub.

Barbara: Eben. Blusen braucht man immer. Was in meinem Schrank komplett fehlt sind Muster und die sind ja schon ein paar Saisons “in”. In ein komplettes Mustermix-Outfit zu investieren, ist mir zu riskant. Ich gehe auf Nummer sicher und investiere nur in ein Oberteil, mit dem ich Schwarzes und Graues aufmotze oder das ich an mode-mutigen Tagen sogar mit anderen Mustern (theoretisch) kombinieren könnte. Die Miu Miu Bluse ist an sich perfekt: Sie hat einen Kragen (wichtig!) und genau die richtigen Farben für meinen fahlen Teint. Nur ihr fehlen die Ärmel und sie ist mir etwas zu teuer. Vielleicht finde ich was Ähnliches noch mit Ärmeln und in billiger.

Gemusterte Bluse mit Kragen ohne Ärmel. Von Miu Miu. Über Mytheresa

Kathrin: Blusen bestehen aus 100 Prozent Seide oder aus fast 100 Prozent Baumwolle (mit Stretchanteil) – mit allen anderen Materialien kann man mich jagen. Schluppen bevorzugt. Aktueller Favorit: Sie gestreifte Schluppenbluse von Stella Jean.

Seidenbluse Stella Jean Streifen 2014 Matches

5) Pullover. Kann man derzeit nicht genügende haben. Kurzes Sweatshirt? – passt hervorragend zum Taillen-hohen Rock. Rollkragen, Rollkragen, Rollkragen. Und Kaschmir ist die extra Portion Schmeicheleinheit.

Barbara: Pullover habe ich en masse und irgendwie klingeln bei mir die Trend-Glocken, dass man für die Herbsttage einen Poncho oder ein Cape bräuchte. Die zeigte auch Hedi Slimane zuhauf bei seiner letzten Herrenshow für Saint Laurent. Yep, ich habe den Eindruck, dass die modisch wichtiger werden. Denn: Ponchos sind cool, lässig und die idealen Begleiter für alle Hosen. Ob weit oder slim.

Gestricktes Raquel Cape in Patchwork Optik, von Etoile Isabel Marant, üner Net-a-Porter

Kathrin: Pullover dürfen nicht zu kurz sein. Sommer-Pullover ist ein Unwort – die beiden Begriffe schließen sich gegenseitig aus. Achtet auf eure Nieren! Schmal geschnitten bewährt sich: so passen sie zu allen Rockformen, ohne ein unförmiges Etwas aus dir zu machen. Das Tolle ist, dass Pullover nun selbstverständlich zu Röcken und High-heels getragen werden. Mein aktueller Allrounder stammt von Matthew Williamson (aus dem Sample Sale in London) mit aufwendiger Rosenstickerei in Rot/Pink auf Dunkelblau. Cremefarbene Pullover sind super für die anbrechende Saison und ein Pullover in tiefem Grün steht auch noch auf meiner Shoppingliste – leider noch keinen gefunden.

Cremefarbener Rollkragenpullover Zara Modepilot

Fotos: Matches, Farfetch, Mytheresa, Net-a-porter, Zara, Unger, Conley’s, Farfetch

Wie viele Taschen brauche ich?

Nachdem Kathrin Bierling ihre Beauty Basics verraten hat (und ich immer noch neidisch bin, weil ich soooo viele Sachen in meinem Badezimmer wie Schätze ansammle), möchte ich heute ein bisschen Lob ernten, weil ich mich in den letzten Jahren in meiner Taschen-Sammlung doch geradezu vorbildlich beschränkt habe. 5 Bags haben sich bewährt, auf die ich nicht verzichten möchte/könnte und die sich als absolut ausreichend betrachte, was die Vielseitigkeit der Verwendung angeht.

Früher, ach früher, da musste es eine kleine schwarze Tasche sein, eine Clutch, ein Shopper, eine kleine und eine große Shoulder Bag, eine für den Sommer, eine für den Herbst, eine zum Verreisen und so weiter.

Hier meine fünf Favoriten, die ich immer wieder gern an die Hand nehme:

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Die Quincy Tote von Victoria Beckham – in Fuchsia-Pink! Ein Hingucker zu fast jedem Outfit. Die Größe ist praktisch, wenn man nicht groß shoppen gehen will, sondern nur den täglichen Kleinkram von Handy bis Beauty Bag und iPad mitnehmen will

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Die Flamenco von Loewe aus matt metallic Leder in Schokoladenbraun mit den typischen Quasten. Die trage ich zu eher casual Looks, und immer dann, wenn die kleinste Ausrüstung reicht. Also kein iPad mit muss und ich die Hände frei haben möchte. Praktisch: der verstellbare Schuterriemen – so lang, dass man die Tasche auch cross body tragen kann

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Die habe ich sofort geliebt: Die Peyton Bag von Maiyet aus dunkelblauem Leder und bedrucktem Georgette. Super zu Jeans und allen unifarbenen Outfits ohne Schnickschnack. Designerin Kristy Caylor setzt auf künstlerische Details – wie dieses abgewandelte Paisley-Muster, das in einer speziellen Wachs-Technik auf den Georgette gedruckt wurde

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Die Liberty Tote von Victoria Beckham aus schwarzem, strukturiertem Leder. Ja, die ist ziemlich groß, aber ich nehme sie auch zu eleganten Outfits, weil ich den Gegensatz interessanter finde, als wenn ich eine kleine feine Tasche tragen würde. Da geht viel rein, sie ist ein Klassiker und robust. Perfekt!

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Und noch ein Klassiker: Sac de Jour von Saint Laurent in Tomatenrot und der mittleren Größenversion. Nicht lange überlegen, welche Tasche passt – die passt immer. Auf die bin ich schon so oft angesprochen worden! Na ja, da stimmt einfach alles – Qualität, Verarbeitung, Design, die Farbe, die Innenausstattung, Materialien, einfach alles

Wie viele Taschen besitzt Ihr? Mehr als 5? Welche Tasche braucht man unbedingt? Auf welche könnt Ihr verzichten?

Fotos: modepilot

Louise Parker: Wie in der Schule

Louise Parker verglich das Warten im Backstage-Bereich einer Modenschau mit einer Schulpause.

Bild von Louise Parker

Louise Parker verglich das Warten im Backstage-Bereich einer Modenschau mit einer Schulpause.

Ihren großen Durchbruch erzielte das Model 2012, als Hedi Slimane sie für seine Debütkollektion für Saint Laurent auf den Laufsteg schickte. Kurz vor diesem lebensverändernden Angebot machte Parker ihren Abschluss in Fotografie. Jetzt schießt sie Bilder von ihren Modelkolleginnen im Backstage-Bereich der Modenschauen und verriet, wie die Stimmung hinter der Bühne ist: “Alle hängen ab und quatschen miteinander. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich wieder in der Schule bin, wir gerade Pause haben und darauf warten, dass der Unterricht beginnt”, lachte sie im Interview mit ‘The Cut’.

Trotz ihrer erfolgreichen Model-Karriere hat die Schöne ihre Leidenschaft für die Fotografie nicht aufgegeben. Sie macht viele Schnappschüsse von den anderen Mädchen und erklärte, was sie in ihren Fotos zeigen möchte: “Wenn ich meine Freunde oder auch ein Mädchen, das ich nicht kenne, frage, ob ich ein Foto von ihr machen kann, dann versuchen sie nicht zu posieren, sexy oder superschön auszusehen. Sie sind einfach mehr sie selbst. Ich hoffe wirklich, dass sie sich wohl fühlen. Ich würde niemals versuchen, ein Foto zu machen, das sie in einem schlechten Licht zeigt – ich versuche nicht, sie auszunutzen, einen Vorteil daraus zu ziehen oder sie negativ darzustellen. Darum geht es auf keinen Fall”, versicherte sie.

Seit ihrem Laufsteg-Auftritt für Saint Laurent lief die hübsche Blondine unter anderem in Shows für Chanel und Dior mit und landete das Titelblatt des ‘i-D’-Magazins. Für die Zukunft wünscht sich Louise Parker ein Projekt, in dem sie ihre beiden Leidenschaften als Model und Fotografin verbinden kann. © Cover Media

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Jodie Kidd: TV-Session nach Gute-Nacht-Lied

Jodie Kidd (35) genießt es fernzusehen, wenn sie ihren zweijährigen Sohn ins Bettchen gebracht hat.

Bild von Jodie Kidd

Jodie Kidd (35) genießt es fernzusehen, wenn sie ihren zweijährigen Sohn ins Bettchen gebracht hat.

Die Berufsschönheit machte sich mit 16 Jahren einen Namen in der Model-Branche, nachdem sie ein Scout am Strand von Barbados entdeckte. Danach schritt sie für die größten Labels wie Chanel oder Yves Saint Laurent über den Laufsteg und war darüber hinaus in zahlreichen Kampagnen zu sehen. Die Beauty interessiert sich nach wie vor für die Branche, doch liegt ihr Fokus auf der Erziehung ihres Sohnes Indio. Wenn sie mal nicht damit beschäftigt ist, dem kleinen Mann hinterherzulaufen, liebt Jodie nichts mehr, als sich vor den TV-Bildschirm zu schmeißen. “Sobald Indio ins Bett gegangen ist, schenke ich mir ein Glas Rotwein ein und kollabiere zu einem TV-Boxset”, lächelte sie im Gespräch mit der britischen ‘Grazia’. Sie sei ein wahrer Serienjunkie. “Ich habe gerade ‘Breaking Bad’ beendet und mache nun mit ‘Game of Thrones’ weiter.” Habe sie mal etwas mehr Zeit, gönne sie sich auch mal einen Spielfilm. “Wenn ich einen freien Nachmittag habe, schaue ich mir einen Film an. Ich habe vor Kurzem ‘Lone Survivor’ mit Mark Wahlberg gesehen. Er war fantastisch.”

Während ihrer Supermodel-Blütezeit hielt sich die Britin an eine strenge Ernährung und achtet auch heute noch darauf. Mehr noch: Jodie Kidd avancierte daheim zur Spitzenköchin und verwöhnt ihre Familie fast jeden Abend mit Köstlichkeiten. “Wir bauen all unser Gemüse selbst an, sobald Indio in seiner Krabbelgruppe ist, wirtschafte ich im Garten herum.” © Cover Media

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Miranda Kerr: Ein Basketballteam aus Models?

Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

Bild von Miranda Kerr

Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

Die Australierin wurde als Victoria’s-Secret-Model bekannt und zierte außerdem Kampagnen von Swarovski und Mango. Viele Laufsteggrazien sind – so wie Miranda – groß und schlank, und das könnte ihnen laut der Fashionista bei einer bestimmten Sportart zugutekommen: “Ich war in der Basketballmannschaft meiner Schule. Ich spiele noch immer gern und schaue es mir gern an. Es wäre großartig, ein Model-Team zu gründen. Ich glaube, dass die meisten Models mitspielen würden”, sagte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Marie Claire’.

Kerr hätte auch genügend Kontakte, von denen sie für ein Model-Basketballteam Gebrauch machen könnte. Obwohl sie alle Hände voll mit der Erziehung ihres Sohnes Flynn (3), den sie mit ihrem Ex Orlando Bloom (‘Der Hobbit: Smaugs Einöde’) bekam, und ihren beruflichen Verpflichtungen zu tun hat, nimmt sie sich regelmäßig Zeit für ihre Freundinnen. “Mit meinen Freundinnen gehe ich auf ein Glas Wein oder einen Campari-Soda ins ABC Kitchen in New York. Es ist toll, wenn wir es schaffen, uns mal wieder in der Stadt zu treffen, weil viele von uns ständig unterwegs sind”, erklärte sie.

Miranda Kerr ist nicht nur ein begehrtes Model, sondern gilt auch in ihren privaten Outfits als Stil-Ikone. Das sei jedoch etwas, was der Star nicht ganz nachvollziehen könne: “Ich finde das Interesse an meinem persönlichen Stil etwas merkwürdig. Die Leute fragen mich ständig danach und das ist ja auch nett – besser als das Gegenteil! Meine Garderobe ist überraschend klein, ich häufe keine Sachen an. Die Designs, die ich am meisten trage, sind meine Klassiker: ein maskuliner Dior-Blazer, Hosen von Frame Denim und eine Hermès-Handtasche, die ich geschenkt bekam. Ich würde mir nie selbst eine kaufen. Außerdem liebe ich Stella McCartney und Saint Laurent”, verriet Miranda Kerr. © Cover Media

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