Rosie Huntington-Whiteley: Nacktsein? Kein Problem!

Rosie Huntington-Whiteley (27) hat kein Problem damit, vor der Kamera alle Hüllen fallen zu lassen.

Bild von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley (27) hat kein Problem damit, vor der Kamera alle Hüllen fallen zu lassen.

Die schöne Britin ließ sich für eine neue Fotostrecke für ‘Violet Grey’ komplett nackt von Ben Hassett ablichten. Auf den Bildern sieht man das Model mit rot geschminkten Lippen und etwas Schmuck völlig hüllenlos im Gras und auf einem Stuhl liegend. Sich für ihren Job manchmal auch auszuziehen, ist für Rosie inzwischen fast zur Normalität geworden. “Natürlich ist es bei sinnlicheren Shootings oder Nacktheit sehr wichtig, dass zwischen dem Fotografen und dem Subjekt eine enge Verbindung aus Respekt und Verständnis vorherrscht”, erklärte sie der Publikation. “Und deshalb war es auch toll mit Ben zusammenzuarbeiten, weil er sich wirklich Zeit genommen hat und wir waren die meiste Zeit alleine ? es standen nicht 20 Leute herum und haben gestarrt ? und ich finde, so kann man diese wirklich besonderen Aufnahmen bekommen, diese intimen Momente. Ich denke, das sieht man wirklich auf den Bildern.”

Rosie ist inzwischen schon fast ein alter Hase im Geschäft: Seit sie 16 Jahre alt ist, steht sie vor der Kamera. Damals ergatterte sie einen Job für Levi’s. Mittlerweile hat die hübsche Engländerin schon für fast alle großen Marken gearbeitet ? von Burberry bis Victoria’s Secret. Die perfekte Aufnahme hinzubekommen, fällt ihr deshalb auch dementsprechend leicht. “Oh, Fotoshootings sind Teil meines täglichen Lebens, das ist nichts, worauf ich mich in irgendeiner Weise mental vorbereiten muss”, gab das Supermodel zu.

Diese Gelassenheit hatte Rosie irgendwie schon immer, weshalb sie selbst am Anfang ihrer Karriere auch keine Probleme damit hatte, vor der Kamera die Hüllen fallen zu lassen. An ihr erstes sexy Shooting kann sie sich trotzdem noch ganz genau erinnern. “Ich hatte gerade mit dem Modeln angefangen”, blickte sie zurück. “Ich war in London und das war eine andere Zeit. Ich glaube ehrlich gesagt, ich war viel freier, als ich jünger war. Kate Moss war mein liebstes Supermodel; sie lieferte den Standard was Nacktheit als Mode und Kunst angeht.”

Neben ihrer Arbeit als Model arbeitet Rosie Huntington-Whiteley auch als Designerin und ist ab 14. Mai als Schauspielerin im lang erwarteten ‘Mad Max: Fury Road’ zu sehen. © Cover Media

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Erin Wasson: Kollektion mit PacSun

Erin Wasson (33) und PacSun machen gemeinsame Sache.

Bild von Erin Wasson

Erin Wasson (33) und PacSun machen gemeinsame Sache.

Die gebürtige Texanerin zählt zu den gefragtesten Models der Welt, landete schon auf den Titelblättern von Magazinen wie ‘Allure’ und ‘Esquire’ und lief für renommierte Labels wie Armani und Gucci über den Catwalk. Auch als Designerin versuchte sich die Schönheit bereits und brachte eine eigene T-Shirt-Kollektion mit witzigen Slogans auf den Markt. Scheinbar hat ihr die Arbeit so sehr gefallen, dass sie jetzt erneut Mode designte. Dieses Mal schloss sie sich mit der kalifornischen Modekette PacSun zusammen, um die Linie ‘P.S. Erin Wasson’ zu entwerfen.

Unter dem Motto ‘Land of the Free’ (‘Land der Freien’) reflektiert die Kollektion ihre Western-Wurzeln und verschmilzt diese mit Americana-Looks. Zu den Teilen gehören deshalb auch Overalls und Schlaghosen.

“Auf diesem Abschnitt des Weges bin ich diesem Kunden sehr nahe, dem jüngeren Mädchen, das sehr hip ist und weiß, was los ist. Ich habe das Gefühl, ich kann diesen Mädchen diese Authentizität bieten”, erklärte Erin ‘WWD’ den Gedanken hinter ihren Entwürfen. “Ich wollte mich einfach an diese Dinge halten, die auf mich zutreffen und diese dann auf die Teile übertragen.”

Insgesamt besteht die Kollektion aus 25 Teilen, die umgerechnet zwischen 23 und 55 Euro kosten und ab 13. Mai in den rund 315 Läden von PacSun sowie online erhätlich sein werden.

“Wir haben einige Artikel, die wir auch so bei PacSun verkaufen könnten, vielleicht mit einem kleinen Twist”, verriet Heather Brown, Designchefin der Frauenabteilung der Kleidungsmarke. “Wir haben auch einen Western-Bodysuit und normalerweise würden wir keinen Western-Bodysuit mit Nieten machen, aber wir wollten dieses Showstopper-Teil haben, weil das eine trendbewusstere Kundin anzieht.”

Auch Geschäftsführer Gary Schoenfeld hofft darauf, dass die Kollaboration mit Erin Wasson etwas ältere Frauen anlockt ? das normale Alter von PacSun-Kunden liegt nämlich zwischen 17 und 24. Wenn alles gut läuft, hat das Topmodel auch schon Ideen für weitere Kollektionen. “Mehr als alles andere sehe ich das als Chance für mich, um eine Marke aufzubauen und etwas Langlebiges zu schaffen. Und mehr als nur ein paar Saisons dabeizubleiben”, zeigte sich Erin Wasson hoffnungsvoll. © Cover Media

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Miranda Kerr: Rückkehr zu Bonds

Miranda Kerr (31) liebt es, wieder für Bonds zu modeln, schließlich seien deren Unterhosen die absolut besten.

Bild von Miranda Kerr

Miranda Kerr (31) liebt es, wieder für Bonds zu modeln, schließlich seien deren Unterhosen die absolut besten.

Die Laufstegschönheit kehrt mit ihrem aktuellen Bonds-Comeback zu ihren Wurzeln zurück, 2003 zeigte sie schon einmal die knappen Kreationen des Labels.

Die derzeitige Kampagne markiert den 100. Geburtstag des Labels und Miranda posiert in schlichten, aber äußerst schicken Zweiteilern wie einem schwarzen BH mit passenden hochtailliertem Höschen. Ihre Kolleginnen Ruby Rose (29) und Samara Weaving (23) leisten der Australierin Gesellschaft.

“Jeder hat etwas von Bonds. Das ist so eine Kultmarke und es ist toll, Teil der Kampagne zu sein und wieder eine Verbindung mit der Marke zu knüpfen. Es ist wahrscheinlich zehn Jahre her, dass ich zuletzt mit ihnen gearbeitet habe”, überlegte die Ex von Orlando Bloom (38, ‘Der Hobbit – Hin und zurück’) lächelnd im Gespräch mit ‘vogue.com.au’. “Ich liebe die Tanktops von Bonds, ich habe noch kein anderes gefunden, das so gut sitzt. Die einfache Baumwoll-Unterwäsche ist wirklich süß, wenn man sie mit einem T-Shirt nachts zum Schlafen trägt.”

Es stimmt, dass Mirandas letzter Auftritt für das Dessous-Label über ein Jahrzehnt zurückliegt, aber tatsächlich sieht die brünette Schönheit heute so gut aus wie nie – dabei brachte sie 2011 ein Kind, ihren Sohn Flynn, auf die Welt. Ihr Geheimnis für ein tolles Aussehen liegt darin, sich das ganze Jahr über fit zu halten und nicht nur, wenn ein wichtiger Job ansteht.

“Wenn ich zu Hause bin, gehe ich wandern, mache Yoga. Yoga und Pilates kann ich aber auch machen, wenn ich unterwegs bin”, erklärte sie.

Flynn leistet ebenfalls seinen Beitrag, dass seine Mama fit bleibt, denn Miranda steigt häufig mit ihrem Kleinen aufs Trampolin oder rennt mit ihm in der Gegend herum. Außerdem lieben die beiden es, zusammen zu tanzen, wobei es Miranda Kerr ein besonderes Lächeln ins Gesicht zaubert, wenn sie sieht, wieviel Spaß ihr Sohn an den gemeinsamen Aktivitäten hat. © Cover Media

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Binx Walton: Sie weiß genau, was sie will

Binx Walton (19) ließ sich für ihre Superga-Kollektion von ihren Lieblingsschuhen inspirieren.

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Binx Walton (19) ließ sich für ihre Superga-Kollektion von ihren Lieblingsschuhen inspirieren.

Das amerikanische Model hat sich schon viele Jobs gekrallt, darunter Kampagnen für Céline und Alexander Wang. Bei den aktuellen Fashion-Week-Shows war sie auch mit dabei und lief in Paris, London und Mailand den Laufsteg herunter.

Jetzt versucht sie sich als Designerin mit einer Kollektion für Superga. “Inspiration für meine Designs bekam ich von meinen Lieblingsschuhen. Ich konnte Schuhe kreieren, genau so, wie ich sie gerne hätte. Das ist doch perfekt!” grinste sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Stylist’.

Superga passt zu der Schönheit, die es nicht nur an den Füßen, sondern auch bei ihrem übrigen Outfit bequem mag. Auf dem Catwalk hat sie vielleicht aufwendige Outfits an, in ihrer Freizeit zieht sie Komfort vor.

“Ich mag es lieber einfach – Jeans von Acne, die passen immer gut, und ein T-Shirt. Auf dem Laufsteg stehen mir die Designs von Proenza Schouler und Alexander Wang am besten,” erzählte Binx. “Die Jacken von der Highend-Streetwear-Marke Hyein Seo gefallen mir auch sehr. Die sind ziemlich cool.”

Apropos, cool: Woher stammt eigentlich Binx’ ausgefallener Vorname? Eigentlich heißt die Hawaiianerin Leona, den Spitznamen verdankt sie ihrem Bruder, der meinte, sie sehe aus wie Jar Jar Binks aus ‘Star Wars’.

Dem Necken ihres Bruders kann sie mittlerweile durch ihren Job häufiger entgehen. Bei dem ganzen Reisen hat sie schon viel entdeckt: “Amsterdam hat eine super Energie und ist dazu wunderschön. Aber London ist wie ein zweites Zuhause – wenn man sich verläuft, helfen alle gerne und sind wirklich nett,” schwärmte Binx Walton. © Cover Media

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Heidi Klum: Shapewear? Lieber nicht

Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

Die Werbe-Ikone wurde bereits in den 90er Jahren berühmt, aber auch heute noch läuft die Karriere wie am Schnürchen. Natürlich sammelten sich im Laufe der Zeit etliche Styling-Tipps an, von denen die Deutsche profitiert – etwas, was sie auf jeden Fall gelernt hat, ist, dass Formwäsche ganz schön tricky sein kann.

“Ich habe während meiner Zeit zu viele Spanx-Unfälle gesehen – der Wind bläst aus der falschen Richtung, wenn das Kleid zu kurz ist – ich glaube, es ist besser, sie [Shapewear] komplett zu vermeiden”, meinte sie gegenüber dem britischen ‘ES’-Magazin.

Wenn es um Unterwäsche geht, weiß die gebürtige Bergisch-Gladbacherin auf jeden Fall, wovon sie spricht, immerhin kreierte sie in Zusammenarbeit mit dem australischen Label ‘Bendon’ bereits die Dessous-Kollektion ‘Heidi Klum Intimates’. Die Blondine erklärte, wie viel Arbeit in der Kreation der guten Stücke steckt. “Ich habe ganze Teams, die sich darum kümmern, um den perfekten Bügel und eine nahtlose Einlage zu kreieren. Das ist kein zeitloses Objekt. Wie ein iPhone braucht es ständig Updates.”

Übrigens plauderte Heidi Klum in dem Gespräch nicht nur über Unterwäsche, sondern verriet auch ihre Lieblingsmarken für elegante Galaroben: Dazu zählen Elizabeth and James und The Row – die passenderweise beide von den Zwillingen Ashley und Mary-Kate Olsen (28) geführt werden. © Cover Media

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Soo Joo Park: Neues Gesicht von L’Oréal

Soo Joo Park ist die erste Amerikanerin asiatischer Abstammung, die für L’Oréal wirbt.

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Soo Joo Park ist die erste Amerikanerin asiatischer Abstammung, die für L’Oréal wirbt.

Gestern war nicht nur der Geburtstag des Models mit den asiatischen Wurzeln, sondern auch ein wichtiger Tag in seiner Karriere: L’Oréal verkündete, dass die Schöne zur neuesten Repräsentantin des Beauty-Labels gekürt wurde.

Für die Modeindustrie ist das ein wichtiges Ereignis und Soo Joo Park ist stolz darauf, ein Teil davon zu sein. “Ich bin Asiatin, aber auch Amerikanerin mit asiatischen Wurzeln. Wenn man in Amerika aufwächst und einen multikulturellen Hintergrund hat, dann weiß man, wo man steht, aber man will auch dazugehören”, erklärte sie auf ‘Style.com’. “Es ist eine große Ehre, gleichzeitig wird die Welt immer kleiner und die Globalisierung des Handels beeinflusst die Beauty- und Fashion-Industrien. Die erste zu sein, die eine globale Marke repräsentiert, ist also eine große Ehre. Aber ich will nicht nur das sein, ich will die weltweite Botschafterin sein.”

Als die Nachricht auf Twitter bekannt wurde, postete Soo Joo Park diese auch sofort auf ihrer eigenen Seite, um ihrer Freude Ausdruck zu verleihen. “Ich bin es wert, du bist es wert, sie ist es wert ? wir alle sind es wert!” twitterte sie.

In ihrem Interview mit der Webseite führte das Model Design-Stars wie Karl Lagerfeld (81) und Azzedine Alaïa (74) als positive Beispiele an, die multiethnische Frauen in ihren Laufstegshows einsetzen. Sie schwärmte weiterhin von der “persönlichen Beziehung”, die L’Oréal mit all seinen Repräsentantinnen hat. Dem fügte sie hinzu, sich geehrt zu fühlen, an der Seite von Stars wie Doutzen Kroes (30) und Lara Stone (31) zu arbeiten.

Soo Joo Park ist außerdem als Gesicht von Chanel, DKNY und Redken zu sehen. © Cover Media

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