Binx Walton: Für Superga wollte ich mehr als gutes Aussehen

Binx Walton wollte, dass die Models, die ihre Superga-Kreationen bewerben, “etwas beisteuern”. …

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Binx Walton wollte, dass die Models, die ihre Superga-Kreationen bewerben, “etwas beisteuern”.

Die Laufsteggrazie ist für ihre Arbeit vor der Kamera bekannt, aber sie tauschte die Rollen, als sie von der Sneaker-Marke gebeten wurde, eine Kapselkollektion zu entwerfen.

Sie hing sich mit voller Kraft in das Projekt, suchte auch die Models für die Kampagne aus und dachte über jedes noch so kleine Detail der Schuhe gründlich nach. Als es darum ging, Werbegesichter zu finden, achtete sie auf etwas, was ihrer Meinung nach häufig vergessen wird.

“Bei den Models ging es mir um den Charakter. Viele Leute suchen die Models basierend auf der Tatsache aus, dass sie wie Mannequins aussehen und nicht viel Persönlichkeit besitzen, aber ich finde, dass alle Leute, die wir ausgewählt haben, wirklich sympathisch sind. Sie können mit dir reden und eine Unterhaltung führen, das waren Leute, die etwas beitragen konnten”, erklärte sie gegenüber ‘vogue.com’.

In Binx’ Lebenslauf stehen auch schon einige große Jobs, sie war beispielsweise auf den Titelseiten von ‘Elle’ und ‘Teen Vogue’ zu sehen, außerdem zierte sie eine Kampagne von Vera Wang. Dennoch: Einen Schritt vom Modeln zurückzutreten, öffnete ihr die Augen.

“Es war irre! Ich meine, ich war noch nie wirklich am anderen Ende des Designprozesses. Ich arbeite jetzt seit etwa drei Jahren mit Designern, lerne von Menschen, die mich inspirieren, wie Karl Templer – aber dieses Wissen tatsächlich für meine Sache zu benutzen war interessant. Ich habe viel gelernt, Superga ließ mich viel machen. Ich musste tatsächlich die Hair- und Make-up-Stylisten anheuern, die Video-Leute, die Kreativen, alle Models. Aber ich hatte während des ganzen Prozesses viel Hilfe von meinem Team.”

Die Linie von Binx Walton besteht aus drei Schuhen: ein Sneaker in Silber, den es auch in einer weißen Version gibt und ein schwarzes, etwas höher reichendes Modell. © Cover Media

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Suki Waterhouse: Mit dem Rasierer gegen die Monobraue

Suki Waterhouse (23) rasierte sich als Teenie zwischen den Augenbrauen. …

Bild von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse (23) rasierte sich als Teenie zwischen den Augenbrauen.

Das Model gehört derzeit zu den gefragtesten Catwalkschönheiten, musste in Sachen Beauty aber erstmal eine Menge lernen. Denn während sie heute als Stilikone gefeiert wird, hatte sie in ihren Teenagerjahren wenig Ahnung.

“Ich rasierte mir früher die Mitte meiner Augenbrauen! Ich wusste nicht, wie man zupft. Ich dachte, dass das der einfachste Weg sei. Heute würde ich das nicht mehr machen”, versicherte sie im Magazin ‘Teen Vogue’.

Besser machen es da schon ihre jüngeren Schwestern, die ihr in vielerlei Hinsicht einen Schritt voraus sind. Immy arbeitet ebenfalls als Model und die Jüngste im Waterhouse-Bunde ist Maddie, die laut Suki schon unfassbar stylish ist. “Meine kleine Schwester Maddie guckt wahrscheinlich Tutorials, sie ist nämlich unglaublich clever. Sie kann mein Make-up machen. Sie ist die schickste 16-Jährige überhaupt. Sie hat noch nie eine schlimme Phase durchgemacht”, schwärmte die stolze Schwester, die ihren jüngeren Geschwistern dennoch einen wichtigen Rat mit auf den Weg gab: Nicht ihre Sachen zu klauen! “Ihre Schminktaschen sind trotzdem voll mit meinen Burberry-Produkten”, lachte Suki.

Ganz ernsthaft rät die Beauty ihren Schwestern allerdings zu Selbstbewusstsein, etwas, das auch sie erst lernen musste. “Als ich mit dem Modeln anfing, war ich ein bisschen unsicher, weil ich ein bisschen dicker als die meisten Mädchen war. Heute kann ich mich glücklicherweise darüber hinwegsetzen und keiner sagt mir, dass ich nicht so sein sollte. Alles ist gut jetzt. Wenn man jünger ist, fühlt man sich manchmal komisch oder falsch oder hässlich. So eine Zeitverschwendung!” betonte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Marc Jacobs: Finale bei der New Yorker Modewoche

Marc Jacobs (52) gab mit seiner Kollektion den Abschluss der New Yorker Modewoche und ließ dabei zum ersten Mal Emily Ratajkowski (24) über den Laufsteg laufen. …

Bild von Emily Ratajkowski für Marc Jacobs

Marc Jacobs (52) gab mit seiner Kollektion den Abschluss der New Yorker Modewoche und ließ dabei zum ersten Mal Emily Ratajkowski (24) über den Laufsteg laufen.

Das Model, das durch das Video ‘Blurred Lines’ von Robin Thicke (38) bekannt wurde, gab ihr Catwalk-Debüt und trug dabei einen blauen Hosenanzug, dessen Jacke am Kragen, den Ärmelrändern und den Taschen weiß bestickt war und auf der abstrakte Muster prangten. Die dazugehörige weite Hose ging bis zum Knöchel und zeigte spitze weiße Ankle Boots, die mit Spitze verziert waren. Die Haare der Gelegenheitsschauspielerin waren mit Gel zu einer lässigen Tolle frisiert und ihr Augen-Make-up wirkte dank verschmierter Optik dramatisch.

Topmodel Joan Smalls (27) präsentierte ebenfalls Kreationen von Marc Jacobs – sie trug ein hoch aufgeschlitztes rotes Kleid, dessen Schultern besonders betont wurden. Auch hier wurde der Look mit Ankle Boots abgerundet. Sämtliche Models, unter denen sich auch Karen Elson (36), Bella Hadid (19) und die Sängerin Beth Ditto (34, ‘Heavy Cross’) befanden, hatten dramatisches Augen-Make-up. François Nars war dafür verantwortlich:

“Wir mögen es nicht hübsch”, lachte der Make-up-Experte. “Die Frauen sollen interessant und schön aussehen. Ich sehe sie eher als Charaktere, als dass sie direkt aus einem Friseursalon kommen würden. Was auch immer wir für eine Make-up auftragen, die Frauen sollen aussehen, als ob sie schon etwas gelebt hätten.”

Die New Yorker Modewoche ist damit beendet, nun übernimmt London und zeigt Kreationen von Zandra Rhodes, Eudon Choi und Paul Costelloe. © Cover Media

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Adriana Lima: Der Schlüssel zu ihrer Schönheit

Laut Adriana Lima (34) liegt der Schlüssel zu atemberaubender Schönheit in zwei simplen Dingen. …

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Laut Adriana Lima (34) liegt der Schlüssel zu atemberaubender Schönheit in zwei simplen Dingen.

Das Supermodel glänzt regelmäßig auf dem Laufsteg des Dessous-Giganten Victoria’s Secret und hat keine Probleme damit, seinen Körper in winzigen Lingerie-Teilen zu präsentieren.

Heute weiß Adriana genau, was sie tun muss, um so toll auszusehen, aber sie wünschte, sie könnte ihrem 18-jährigen Ich ein wenig Weisheit abgeben.

“[Ich wünschte, ich hätte damals schon gewusst], dass Sport in Kombination mit gesunder Ernährung das A und O für gutes Aussehen und eine tolle Ausstrahlung ist. Und dass Rosenwasser das Make-up haltbarer macht”, seufzte sie im Interview mit der deutschen ‘Cosmopolitan’.

Die gebürtige Brasilianerin achtet mittlerweile sehr darauf, regelmäßig Sport zu treiben – sie versucht, jeden Tag zu boxen. Auch wenn sie auf Reisen ist, schiebt sie eine mindestens zehnminütige Session im Hotelzimmer ein. “Ein tolles Herz-Kreislauf-Training”, schwärmte sie von ihrem Lieblingssport.

Für ihre Boxleidenschaft ist Adriana Lima bekannt, ihr Herz schlägt schon seit ihrer Kindheit für den Sport. Im vergangenen Jahr sprach sie für das Magazin ‘Interview’ mit dem New Yorker Künstler Richard Phillips und verriet: “Damit in Berührung gekommen bin ich schon sehr früh. Da muss ich so sieben Jahre alt gewesen sein. Eine Freundin meiner Mutter, die uns oft zu Hause besuchte, hat selbst viel geboxt. Ich habe ihre Boxhandschuhe bei uns herumliegen sehen und gedacht: ‘Wow, das ist das Coolste überhaupt!’ Angefangen habe ich dann doch erst viel später, so vor zehn, zwölf Jahren, als ich in New York lebte. Damals habe ich mich endgültig in den Sport verliebt.” © Cover Media

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Adriana Lima: So viel Mascara wie möglich

Adriana Lima (34) kann gar nicht genug von Wimperntusche bekommen. …

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Adriana Lima (34) kann gar nicht genug von Wimperntusche bekommen.

Um ihre blauen Augen besser hervorzuheben, tuscht die Laufstegschönheit so viel möglich und belässt es dabei: “Ich mache es nie weg”, offenbarte die Brasilianerin im Gespräch mit ‘vogue.com’. “Ich packe einfach jeden Tag mehr drauf. Ich mag es, wenn es viel ist.”

Adriana ist indes nicht das einzige Topmodel, das nicht zum Augen-Make-up-Entferner greift. Auch Joan Smalls (27) mag es schwer auf den Wimpern: “Ich liebe es, wenn es zwischen den Wimpern klebt”, lachte sie im gleichen Interview.

Die Internetseite befragte mehrere Berufsschönheiten, wie sie es mit Mascara halten. Irina Shayk (29), die momentan mit Hollywoodstar Bradley Cooper (40, ‘Ohne Limit’) turtelt, gibt die Rebellin, wenn es um einen Freizeitlook geht: “In meinem Job muss man perfekt aussehen: perfekter Körper, perfekte Haare, perfektes Gesicht. Deshalb liebe ich es, wenn es mal nicht so perfekt ist”, beschrieb sie den leicht verwischten Look für ihre Augen.

Die Königin der verwischten Augen ist Edie Campbell (24): Mit ihrer Porzellanhaut und den ständig wechselnden Haarfarben mag sie es eher rockig. Da passt es auch, dass sie mit ihren geschminkten Augen ins Bett geht. Das würde ihr auch im Job helfen, wenn sie von einem Job zum nächsten jettet – ihre Augen wären dann zumindest schon geschminkt, aber diese Methode sei nicht für das gesamte Make-up okay: “Für die Augen ist es in Ordnung, für die Grundierung nicht.”

Das sieht Adriana Lima sicherlich genauso. © Cover Media

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Lindsay Ellingson: Meine Anfängerfehler waren schlimm

Lindsay Ellingson (30) wird heute noch rot, wenn sie an das schlimme Rouge denkt, mit dem sie früher ihren Wangen Farbe verlieh. …

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Lindsay Ellingson (30) wird heute noch rot, wenn sie an das schlimme Rouge denkt, mit dem sie früher ihren Wangen Farbe verlieh.

Das Model ist dank seiner jahrelangen Erfahrung heute in der Lage, sich selbst ein perfektes Make-up zu verpassen. Trotzdem freut sich Lindsay, wenn sie mal wieder einen neuen Tipp aufschnappt: Im vergangenen Jahr riet ihr jemand bei der Victoria’s-Secret-Show beispielsweise, unter ihrer Foundation roten Lippenstift als Rouge zu verwenden. Leider kam aber genau dieser Rat ein bisschen spät.

“Ich habe einige furchteinflößende Fotos von meinem Tanzteam”, lachte sie im Gespräch mit ‘style.com’ über ihre Vergangenheit. “Wir haben wirklich tief in den Rougetopf gegriffen und liebten falsche Wimpern. Wir wussten nicht, was wir taten. Wir hätten damals einen Make-up-Berater oder so etwas gebraucht. Aber das weckte mein Interesse an Make-up, auch wenn ich alles falsch machte! Jetzt weiß ich, was ich tue. Ich schaue mir die Fotos an und sehe heiß-pinkes Rouge.”

Mittlerweile haben sich die Dinge sogar so sehr verändert, dass Lindsay Ellingson eine eigene Kosmetiklinie hat. Auch die begann mit Rouge und einem Highlighter, aber jetzt wird ‘Wander Beauty’ auf alle Bereiche ausgeweitet und bietet Augenbrauen-Bürstchen, Eyeliner und Lidschatten an. Ihr Highlighter gehört zu den Lieblingsprodukten der Schönheit, weil er subtil genug ist, um überall auf dem Gesicht eingesetzt werden zu können. Lindsays Tipp lautet übrigens, ihn über den Lippenkonturen zu tragen, was die Lippen voller wirken lässt.

Die Laufsteg-Grazie ist so routiniert im Umgang mit Make-up, dass sie sogar vor Shows noch einmal Hand anlegt – auch, wenn die Profis ihr Werk eigentlich schon verrichtet haben.

“Oh, ich habe immer meine eigene Sammlung dabei! Seit Jahren schon, in denen ich hunderte von Fashionshows laufe, mache ich – sorry, Make-up-Artists – korrigiere ich meine Augenbrauen, benutze eine Wimpernzange, benutze hier und da ein wenig Concealer, wenn etwas vergessen wurde. Das ist nicht ihr Fehler, die Profis müssen so viele Mädchen in so einer kurzen Zeit fertig kriegen. Und keiner kennt dein Gesicht besser als du selbst, deswegen rannte ich immer in eine Ecke und legte noch einmal Hand an. Nach einer Weile versteckte ich mich damit auch nicht mehr. Irgendwann sagten die Make-up-Artists zu mir: ‘Mach dein eigenes Ding, wir haben’s verstanden. Wir vertrauen dir.’”

Lindsay Ellingson steht mit ihrer Hilfestellung für die Kosmetik-Profis übrigens nicht alleine da – sie schätzt, dass 60 Prozent der Models ihr Make-up kurz vor einer Show noch einmal selbst auffrischen. © Cover Media

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