Karlie Kloss: Christopher Bailey schwärmte von ihr

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Christopher Bailey freute sich, dass Karlie Kloss (20) und Cara Delevingne (20) die Kreationen seiner neuesten Linie auf dem Catwalk zur Schau stellten.

Am Montag präsentierte das britische Modehaus seine Herbst/Winterkollektion 2013 auf der London Fashion Week. Zu den Grazien, die die neusten Burberry-Prorsum-Kreationen zur Schau stellten, zählte auch Topmodel Karlie Kloss. Die Beauty trug ein von weißen Herzen verziertes Oberteil in Burgunder mit einem zweifarbigen roten Bleistiftrock aus Leder in plastischem Glanz.

In einem Interview mit ‘GraziaDaily’ schwärmte Bailey von dem Model und war begeistert, dass sie bei der Modenschau für ihn lief: “Ich kenne Karlie seit sie 14 Jahre alt ist. Da haben wir zusammen in Chicago gearbeitet, bevor sie mit dem Modeln angefangen hat. Sie ist nicht nur eine der schönsten Frauen weltweit, sondern auch eine unglaubliche Persönlichkeit. Ich habe eindeutig ein Faible für sie!”

Auch das zurzeit überaus gefragte Model Cara Delevingne erschien für Burberry auf dem Laufsteg. Die Britin lief in dieser Saison die meisten Modenschauen der großen Labels und Bailey weiß genau, warum sie so beliebt ist: “Mit Cara Delevingne muss man immer lachen. Sie füllt jeden Raum mit einer beeindruckenden Energie und stellt sicher, dass jeder Spaß hat. Sie ist ein echter Sonnenschein.”

Die Herbst/Winterkollektion 2013 bestand aus den bekannten Burberry-Trenchcoats, die in dieser Saison in verschiedenen Stoffen und Mustern präsentiert wurden. So konnte das Publikum Mäntel im Leopard- und Gepard-Look oder aus Kamelhaar bewundern, die teilweise von Gürteln zusammengehalten wurden. Röcke und Kleider saßen figurbetont und reichten bis zu den Knien. Große schwarze und rote Streifen peppten die Designs auf. “Ich nenne die Kollektion Trench Kisses. Ich mag die Vorstellung eines Trenchcoats, der sich vor 158 Jahren etablierte, kombiniert mit einem frechen, sexy Touch”, erklärte der Modemacher.

Abschließend plauderte der Fashionstar auch über das neueste Gesicht des Labels: Romeo Beckham (10). Der Sohn von Victoria (38) und David Beckham (37) posierte für die neue Werbekampagne von Burberry. Auf die Frage, ob die berühmten Eltern des Kleinen oder seine zwei Brüder und seine Schwester eines Tages in seine Fußstapfen treten werden, lachte Christopher Bailey nur. “Er ist ein wundervoller kleiner Junge und so gut erzogen. Er hat auch einen unglaublichen Style und ziemlich gute Gene von seiner Mutter und seinem Vater geerbt.” © Cover Media

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Dree Hemingway: Zu unentschlossen für ein Tattoo

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Dree Hemingway (25) glaubt nicht, dass sie sich je tätowieren lassen wird.

Das Model hat bereits für Designer wie Gucci, Jean Paul Gaultier und Valentino gearbeitet, derzeit ist sie das Gesicht der Modemarke Esprit. Nun hat die Urenkelin von Schriftsteller Ernest Hemingway über ihren persönlichen Stil gesprochen und verraten, dass sie Respekt vor Menschen mit Tätowierungen habe. Für sich selbst könne sie sich diese Form des Körperschmucks aber nicht vorstellen: “Ich habe keine Tattoos – ich erlebe das indirekt durch meine Schwester Langley, die viele davon hat”, erzählte sie lachend der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Wenn ich schon nicht an einem Kleider-Ensemble festhalten kann, glaube ich nicht, dass ich das bei einem Tattoo könnte.” Über ihre Schwester schwärmte die Amerikanerin: “Langley ist eine unglaubliche Illustratorin – ich würde furchtbar gern irgendwann eine Kollektion mit ihr machen. Sie hat mal Modedesign an der [Akademie] Parsons New School for Design studiert.”

Für ihren Look lässt Hemingway sich von der Kinoleinwand inspirieren. Besonders liebt sie Wes Andersons Film ‘Moonrise Kingdom’ – wie dessen Hauptdarstellerin würde sie sich auch gern kleiden: “Suzy Bishop. Ihr Schul-Outfit – das rosa Kleid mit dem grünen Lidschatten. Das ist himmlisch!”, kicherte sie.

Gefragt nach ihrem liebsten Designer-Kleidungsstück, nannte die Schöne ein Bustier von Dolce & Gabbana, das sie im vergangenen Jahr zum Coachella Musical Festival trug. Auffällige Schuhe sind ihr nicht wichtig – am liebsten trägt die Blondine Sneakers der Marke Vans, weil diese so bequem seien. Auch bei Schmuck ist sie eher vorsichtig und entscheidet sich im Zweifel für den Understatement-Look. “Ich trage kleine, feine Ringe und den Verlobungsring meiner Mutter. Außerdem trage ich immer eine kleine Kette mit einem winzigen D, von einem Laden namens Phoenix Roze. Das ist mein Lieblings-Schmuckgeschäft, denn alles, was sie machen, ist zart und zurückhaltend”, verriet Dree Hemingway. © Cover Media

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Jourdan Dunn konnte Laufsteg-Missgeschick vermeiden

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Jourdan Dunn (22) verriet, wovor sie sich bei ihrem Auftritt auf der London Fashion Week am meisten fürchtete.

Das Model lief gestern für Topshop Unique auf der London Fashion Week und präsentierte dem Publikum einen heißen, Pailletten besetzten Overall in Burgunder mit Spaghettiträgern. Vor ihrem Auftritt fürchtete die Schönheit, dass das sexy Teil verrutschen und mehr als gewollt preisgeben könnte: “Ich befürchtete, dass meine Brustwarzen hervorschauen würden, um jeden im Publikum zu begrüßen, aber es ging alles gut”, lachte sie im Backstagebereich beim Interview mit ‘Grazia Online’.

Obwohl diesmal alles glatt lief, passierte Dunn vor geraumer Zeit schon mal ein Missgeschick auf dem Laufsteg. Sie verriet, dass es ihr überaus peinlich war, als eine ihrer Modeikonen ihren Sturz bei einer Modenschau sah: “Vor einigen Saisons lief ich für Issa und auch Naomi Campbell war in der Show. Ich fiel bei meinem ersten Gang hin und hoffte, dass sie nichts gesehen hatte. Aber sie fragte sofort, wer gerade gefallen sei!”, erinnert sie sich.

Auch am Samstag lief Dunn wieder für Issa auf der London Fashion Week. Die Modenschauen werden zur Zeit immer interaktiver und so tragen Models teilweise versteckte Kameras, um den Online-Zuschauern einen Einblick ins Geschehen zu geben. Oft kommt es dabei zu witzigen Situationen, wie Dunn berichtete: “Die Leute müssen gedacht haben, dass ich verrückt bin, weil ich die ganze Zeit mit meiner Tasche auf die Leute zeigte, aber das war, weil ich eine Kamera dabei hatte, damit die Leute zu Hause sehen können, was vor sich geht.”

Die Schönheit gilt als Stilikone und kombiniert oft Designer-Teile mit High-Street-Looks von Modeketten wie Topshop, die sie besonders liebt: “Jedes Mädchen hat ein Teil von Topshop. Ich finde es hervorragend, dass ich die Looks von Topshop mit meinen Designer-Klamotten kombinieren kann”, erklärte Jourdan Dunn und verwies auf ihr Oberteil von Givenchy, die Chanel-Turnschuhe und ihre Leggings und das Jackett von Topshop. © Cover Media

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Cara Delevingne: Gebleichte Brauen für den Job

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Cara Delevingne (20) hat die seltsamsten Beauty-Looks ihrer Karriere aufgedeckt.

Das umwerfende Topmodel war auf der New York Fashion Week sehr begehrt und lief unter anderem für DKNY und Jason Wu. Delevingnes Markenzeichen sind ihre markanten Augenbrauen. Jetzt hat sie verraten, warum es ihr “extrem” vorkam, sie für einen Designer zu bleichen.

Dem Modeblog ‘Modelinia’ verriet sie auf die Frage, welches bisher ihr intensivster Model-Look war: “Wahrscheinlich gebleichte Augenbrauen. Für mich war es unglaublich seltsam, denn alles was ich sehe, wenn ich mein Gesicht anschaue, sind Augenbrauen. Darum ist es merkwürdig, wenn sie nicht da sind. Auch kurze Haare und Perücken sind komisch.”

Auf der letzten New York Fashion Week lief die Britin für vier Designer – Jason Wu, Donna Karan, Marc Jacobs und Carolina Herrera – in weniger als einer Woche. Neben ihrem vollgepackten Terminkalender hat das hübsche Model allerdings eine sehr entspannte Lebenseinstellung. “Bleib ruhig and mach weiter, oder bleib cool, entspann dich und riskiere nichts”, grinste sie auf die Frage nach ihrem Motto.

Die junge Londonerin ist berühmt für ihre liebenswerte und lustige Persönlichkeit. Sie postet regelmäßig Updates auf Twitter dazu, wie sie mit ihren Modelkolleginnen ihre Freizeit verbringt. Die Schwester von Poppy Delevingne, ebenfalls Model, freut sich auf die Fashion Week, denn hier trifft sie endlich mal wieder ihre engsten Freunde. “Ich habe Jordan Dunn heute gesehen und bin sehr glücklich darüber. Ich freue mich immer auf alle, wirklich: Karlie [Kloss], Aymeline [Valade] – das wird lustig!” © Cover Media

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Georgia May Jagger: Eklige Algendrinks für die Gesundheit

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Für die Gesundheit nimmt Georgia May Jagger (21) auch Säfte in Kauf, die ihr so gar nicht schmecken.

Als wichtiger Teil ihres Jobs achtet das Model stets auf seine Gesundheit und nimmt das sehr ernst. So zwingt sich die schöne Blondine manchmal zu unangenehmen Dingen: “Ich esse gern gesunde Sachen. Ich trinke blaugrüne Algensäfte und die schmecken widerlich. Man muss sie 20 Sekunden unter der Zunge lassen, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen”, lachte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘InStyle’.

Die Tochter von Rockstar Mick Jagger (69, ‘Doom and Gloom’) und Model Jerry Hall (56) lässt sich gern von ihrer Mutter beraten, hat aber auch selbst einige gute Ratschläge in petto: “Meine Mutter sagt mir immer, ich solle viel Wasser trinken. Das ist ein echt langweiliger Ratschlag, aber das sagt sie immer wieder. Ich sage ihr, sie soll sich von der Sonne fernhalten. Als ich jünger war, verbrannte ich mich öfter ziemlich schlimm und musste in Aloe Vera baden. Mein Vater ließ mich oft lächerlich aussehen und setzte mir einen riesigen Hut auf”, erinnerte sie sich schmunzelnd.

Auch Bewegung ist für die Britin sehr wichtig, doch von stundenlangen Fitnessstudioaufenthalten hält sie nichts. Dafür versucht sie sich im Alltag viel zu bewegen und sich so fit zu halten. “Ich trainiere nie im Fitnessstudio, ich bewege mich lieber im Alltag. In New York laufe ich einfach sehr viel und bekomme so mein Training”, erklärte sie.

Ihr ungewöhnliches Sportprogramm spiegelt sich auch in ihrem Beauty-Look wider. Im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, die sich am Abend aufdonnern, setzt der Star gleich den ganzen Tag über auf ein auffälliges Make-up: “Ich trage immer roten Lippenstift. Um neun am Morgen, um zehn am Abend. Ich mag diesen 70er Disko-Look. Das erinnert mich an den Stil meiner Mutter von früher”, verriet Georgia May Jagger. © Cover Media

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Agyness Deyn: Für Dr Martens von Japan inspiriert

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Agyness Deyn (29) hat ihre neuesten Kreationen für das kultige Schuh-Label Dr Martens vorgestellt.

Die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 des Models ist vom 22. Februar an erhältlich. Ihre ersten Entwürfe für die Marke erinnerten an den Grunge-Look der Neunziger – Deyn hatte sich von Ikonen des Jahrzehnts wie Schauspielerin Winona Ryder (41, ‘Reality Bites – Voll das Leben’) inspirieren lassen. Diesmal hat sie jedoch eine ganz andere Vorlage gewählt: die sogenannten Harajuku Girls; Teenager aus dem gleichnamigen Stadtteil von Tokio, der in Japan als Modezentrum gilt.

Eines von Deyns Outfits umfasst beispielsweise ein dunkles, langärmliges Jeans-Minikleid mit ausgestelltem Rock und orangefarbene Sandalen in der typischen klobigen Dr-Martens-Optik, verziert mit einer großen Schleife und kombiniert mit weißen Söckchen. Weitere Teile der Kollektion sind ein schlichtes weißes T-Shirt mit zwei roten, paillettenbesetzten Herzen, eine bauchfreie graue Strickjacke mit Reißverschluss und ein grell-orangener Playsuit.

“Wie schon die Herbst/Winter-Linie 2012/13 wird diese Kollektion Mädchen gefallen, die selbstbewusst sind, ihren eigenen Stil zum Ausdruck bringen und auf die Art, wie sie sich kleiden, Identität zeigen”, beschrieb Deyn der Website ‘vogue.co.uk’ ihre Zielgruppe. Schirmmützen, silberne Sandalen und schmale Kleidchen sind ebenfalls Teil der Linie.

Die Britin, die sich als Model für Labels wie Mulberry und Vivienne Westwood einen Namen machte, hat sich mittlerweile dem Filmgeschäft zugewandt. Wie sie kürzlich erzählte, rief sie dafür einfach ihren Agenten an und sagte, sie brauche eine Veränderung. In einem neueren Interview führte Deyn die Geschichte weiter aus: “Ich hatte zwölf Jahre lang gemodelt, das ist eine ordentlich lange Zeit, und ich kam einfach an diesen Punkt ? Ich glaube, das war die Phase, in der ich meine Haare abrasierte. Als ich jünger war, habe ich regelmäßig meine Haare abrasiert – ich hab das richtig oft gemacht, einfach nur für die Abwechslung. Verschiedene Farben, verrückte, richtig schlimme Frisuren”, sagte die meist platinblonde Schöne dem britischen ‘Love Magazine’. “Also, ich brauchte eine Veränderung. Wahrscheinlich hätte ich mir auch sagen können, ‘Es ist nur ein Job’, und dann zur Arbeit gehen – aber ich glaube, das kann ich nicht.”

Zu Beginn ihrer Karriere liebte Deyn das Modeln. Sie besuchte sogar Modewochen, wenn sie nicht gebucht war – einfach, um die Designer zu treffen. Doch als die Begeisterung nachließ, begann sie, nach der “nächsten Stufe” zu suchen – und hier kam die Schauspielerei ins Spiel. Aktuell sei sie aber wieder offen fürs Modeln, fügte Agyness Deyn hinzu – derzeit freut sie sich auf ein paar neue Shootings. © Cover Media

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