Coco Rocha: Begeistert von Dennis Basso

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Coco Rocha (24) liebt die Arbeit mit Dennis Basso (59).

Die kanadische Laufstegschönheit durfte bereits mehrmals für den amerikanischen Designer vor die Linse treten und ist seither großer Fan des Modeschöpfers. Spaß käme bei den Fotoshoots nämlich nie zu kurz, wie sie verriet.

“Dennis Basso . ich fühle mich in seinen Kreationen immer wunderschön”, schwärmte Rocha gegenüber dem britischen Magazin ‘Marie Claire’. “Wenn wir einen Shoot machen, dann ist er auch immer voll dabei und posiert. Er ist so ein Original!”

Zu den Style-Vorbildern des Models zählt unter anderem Elizabeth Taylor – vor allem da diese ganz alleine zu ihrem Stil fand. “In den Tagen, die den Promi-Stylisten vorausgingen, war Elizabeth Taylor die glamouröseste Frau der Welt – heutzutage leiht sich eine 20-Jährige Couture aus und wird zur Ikone gekrönt”, gab Rocha zu bedenken.

Begeistert ist sie indes auch von den blutroten Lippen, die beim klassischen Hollywood-Look nicht fehlen dürfen. Trotzdem rät die Kanadierin zu Vorsicht. “Ich liebe YSL Rough Volupte. Dieser dramatisch rote Lippenstift lässt sich wie Butter auftragen. Aber wenn du nicht aufpasst, dann siehst du am Ende wie eine Wahnsinnige aus”, lachte Rocha.

Auch von Schauspielerin Zooey Deschanel (33, ‘New Girl’) und Model-Ikone Grace Coddington (72) lässt sich Rocha inspirieren. “Ich habe mir gerade erst [Coddingtons] Memoiren runtergeladen und wünschte mir, ich hätte mehr Zeit um mich hinzusetzen und sie zu lesen”, gestand sie. Und auch Deschanels Arbeit füllt die freie Zeit des Models. “Ich liebe ‘New Girl’. Es wird langsam abartig, wie viel ich über die Serie rede!”, so Coco Rocha. © Cover Media

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Elle Macpherson: Oben ohne für ‘Harper’s Bazaar’

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Elle Macpherson (49) erschafft ihre legendäre Oben-ohne-Pose aus dem ‘Playboy’ fast zwanzig Jahre später wieder.  

Die Australierin bewies, dass sie ihrem Spitznamen ‘The Body’ noch immer alle Ehre macht: In Erinnerung an ihr berühmtes ‘Playboy’-Cover von 1994 posierte sie jetzt für das Titelbild der australischen Ausgabe von ‘Harper’s Bazaar’ lediglich mit einem Paar Overknees bekleidet. Ihre blonde Mähne fällt ihr locker auf die Schultern und ihre Brüste bedeckt sie mit ihren Armen. Das Make-up ist mit den Nude-Lippen und Smokey-Eyes einfach gehalten. Der Musiker und Fotograf Bryan Adams (53, ‘Here I Am’) machte die Aufnahmen für das Magazin, das im August in den Handel kommt.

Die Begleitüberschrift lautet ‘Fabulous at Every Age’ und in dem Interview sprach die zweifache Mutter über das Älterwerden. “Das sagt einem keiner, aber ich habe im Laufe der Zeit, als ich älter und klüger wurde, festgestellt: Wellness, Beauty, Stärke, gute Laune und Stabilität erfordern konstante Pflege und Verbesserung”, erklärte sie. “Man muss immer auf seinen Körper hören. Man kann nicht da sitzen und denken, dass das alles mal funktioniert hat. Man ist jeden Tag neu und frisch und anders. Sträube dich dagegen, aber das wird irgendwann zu mühsam. Nimm es an und es ist ein sich ständig erneuernder Prozess – ganzheitlich, die totale Intelligenz. Man muss präsent in seinem Leben sein.”

Die Chefredakteurin von ‘Harper’s Bazar’, Kellie Hush, war begeistert, als sie das Supermodel für das Cover gewinnen konnte und sie hofft, dass das sexy Bild den gleichen Kultstatus wie das Original des ‘Playboy’-Covers erlangt. “Als ich Elle ansprach, sagte sie sofort, dass sie gern mit Bryan Adams an einem Projekt arbeiten würde, er sei ein guter Freund von ihr, ein Megastar und ein talentierter Fotograf. Es war eine himmlische Zusammenarbeit. Für eine Frau, die bald 50 Jahre alt wird, ist sie unglaublich in Form. Ich hoffe, dass die Bilder von Bryan Adams für ‘Bazaar’ ebenso legendär wie die Bilder für ‘Playboy’ damals werden.”

Elle Macpherson ist nicht das einzige Supermodel der 90er Jahre, das noch immer in dem Business erfolgreich ist: Auch Cindy Crawford (47), Christy Turlington (44) und Stephanie Seymour (44) ziehen noch regelmäßig große Jobs an Land. © Cover Media

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Kate Moss: Mit High Heels zum Musikfestival

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Kate Moss (39) setzt auch bei Open-Air-Events auf hohes Schuhwerk.

Während andere Festival-Besucher vorzugsweise mit Gummistiefeln an den Füßen ihren Lieblingsbands lauschen, will die englische Mode-Ikone bei Musikveranstaltungen – wie dem beliebten Glastonbury Festival – nicht ohne ihre High Heels auflaufen. Dass dies im Falle von schlechtem Wetter nicht empfehlenswert ist, stört sie dabei nicht.

“Ich werde während der diesjährigen Festival-Saison ganz normale Hotpants und Gummistiefel tragen”, kündigte Moss im Gespräch mit der Webseite ‘marieclaire.co.uk’ an, fügte jedoch verschmitzt hinzu: “Wenn ich mir allerdings hohe Schuhe erlauben kann, dann werde ich das auch tun.”

Von zu viel Make-up rät das Supermodel bei Freiluftaktivität ab, da der Aufwand zu groß sei. Sie greife einzig auf Lippenstift und Eyeliner zurück. Den Beach-Look fürs Haar erreicht Moss mithilfe von Meersalz-Spray.

Als das Gesicht der Selbstbräuner-Marke ‘St. Tropez’ dürfen für die Blondine selbstverständlich auch die Haut nicht zu kurz kommen. Ohne Sonnenbräune will Moss nämlich nicht auf die Wiese. “Ich stelle immer sicher, dass ich meine St.-Tropez-Bräune bekomme”, verriet Kate Moss. “Sich vorher eine St.-Tropez-Bräune verpassen zu lassen, ist sehr praktisch, weil sie viele Sünden vertuscht und dafür sorgt, dass man stets einen gesunden Schimmer hat. Wenn ich gebräunt bin, kann es losgehen.” © Cover Media

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Jessica Hart: Ich fluche zu viel

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Jessica Hart (27) verriet, dass sie zu viele schlimme Wörter in den Mund nehme.

Die schöne Australierin gestand, dass sie im wahren Leben nicht ganz so engelhaft wie bei ihren Auftritten für das Dessous-Label Victoria’s Secret sei. Schimpfwörter, die ihr leider viel zu oft über die Lippen rutschten, seien ihr schlimmstes Laster: “Ich habe viele schlechte Angewohnheiten, aber Fluchen ist wahrscheinlich die schlimmste von allen. Ich sage jeden Tag f**k”, gab sie gegenüber der britischen ‘Elle’ zu.

Hart zierte im Lauf ihrer Karriere Kampagnen von Labels wie Guess und Bobbi Brown. Neuerdings ist die Blondine mit der Zahnlücke auch das neue Gesicht des dänischen Labels ONLY. “Sie haben so viele hübsche Dinge, von allem die Denim-Sachen. Bei dem letzten Shooting haben sie mir eines ihrer weißen T-Shirts gegeben und ich habe es so lange getragen, bis es auseinander gefallen ist”, schwärmte sie.

Sich selbst würde der Star als risikofreudiges Individuum bezeichnen. Doch manchmal befürchte Hart, nicht die richtigen Entscheidungen zu treffen: “Ich liebe das Reisen und die Welt zu sehen, deshalb erinnere ich mich auch am besten an die Model-Jobs zurück, bei denen ich an coole Orte reisen konnte. Genieße das Leben in vollen Zügen! [Das ist mein Mantra]. Als ob jeder Tag dein letzter wäre und sei froh über die Fehler, die du gemacht hast. Wenn ich ein Cocktail wäre, dann würde ich mich selbst ‘Die Panikattacke’ nennen”, lachte Jessica Hart. © Cover Media

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Kate Moss: Inspiriert von Mick Jagger

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Kate Moss (39) füllte ihren Kleiderschrank mit fransigen Lederjacken, nachdem sie Sir Mick Jagger (69) in einem Film sah.

Das britische Supermodel sprach über seine Stil-Vorbilder und überraschte mit berühmten Namen, die seinen Look beeinflussten. Moss war immer ein Fan britischer Rock- und Popmusik, doch auch die Leinwandschönheiten aus dem alten Hollywood standen auf ihrer Hitliste ganz oben. “Ich liebe Fotobücher. Besonders die über Häuser und Gärten. Auch Musik, ich habe die Rolling-Stones-Filme gesehen, die mich sehr inspirierten und plötzlich hatte ich den Schrank voller Lederjacken mit Fransen – sehr Mick Jagger”, verriet sie der britischen Zeitschrift ‘Stylist’. “Auch David Bowie inspirierte mich sehr. Ich liebe alte Filme und Filmstars, ich würde gerne aussehen wie Veronica Lake.”

Schließlich gab Moss ihre ultimative Stilikone preis. Nicht ohne Grund wirkt die Britin oft wie eine Vertreterin vergangener Zeiten, nachdem sie sich für eine bestimmte Frisur und dazu passendem Make-Up entscheidet. “Ich stehe auf diese Studio 54 ultimative Glamour-Ära. Wie Jerry Hall. Ich liebe dieses Mädchen der 70er Jahre, das so sexy war – sie hatte die Haare, den Lippenstift und rundum Glamour; sie war zu allem bereit, in erster Linie hatte sie eine gute Zeit”, schwärmte Moss.

Die Stilikone hatte auch ein paar Beauty-Tipps auf Lager. So ist ein frischer Look nach einer durchzechten Nacht gar nicht so schwer zu erzielen, wenn man sich zu einer eiskalten Lösung überwinden kann. “Wenn ich aufwache und müde und aufgequollen aussehe, dann fülle ich das Waschbecken mit Eis und Gurken und tauche mein Gesicht darin ein”, verriet Moss. “Es macht alles straff und sorgt dafür, dass du augenblicklich wach aussiehst und dich auch so fühlst. Es ist ein bisschen Joan Crawford, aber es funktioniert!”

Trotz Weltkarriere gibt es doch noch eine Person, mit der das Model gerne zusammen arbeiten würde: Kate Moss gestand, dass sie eine Schwäche für den spanischen Fotografen Javier Vallhonrat hegt und seine Bilder vergöttert. © Cover Media

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Sophie Dahl: Erinnerung an einen umstrittenen Model-Moment

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Sophie Dahl (35) sprach in einem Interview über ein einprägsames Erlebnis als Model, ihre Sonderkollektion für Brora und ihren Stil.

Jedes berühmte Model erlebt im Laufe seiner Karriere mindestens einen umstrittenen Moment. Für die Britin war dieser die Tom-Ford-Kampagne für YSL im Jahr 2000. Auf den Aufnahmen sah man wie Dahl nackt, in einem langen Bogen nach hinten ausgestreckt, dem Betrachter ihren leuchtend weißen Körper präsentierte. Aus den USA verbannt, sorgten die Plakate für Aufsehen, doch Dahl selbst verwunderte das Trara um die Kampagne: “Alles, was ich sah, waren meine Füße, die riesig aussahen”, lachte sie im Interview mit dem ‘Telegraph’.

Als rebellischer Teenager wurde die Schöne im Alter von 18 Jahren entdeckt. Mittlerweile setzt sie auf Strickmode und flache Ballerinas und Kleider im 40er.Jahre-Look. Kein Wunder, dass Dahls Stil, der auf Wärme und Tragbarkeit setzt, die Brora-Gründerin Victoria Stapleton ansprach. Daraus resultierte eine Sonderkollektion des Labels in Kooperation mit Dahl. Die Linie besteht aus weichen, seidenen Kleidern und erinnert an die Vintage-Looks aus der Garderobe der Blondine: “Ich wollte, dass die Kleidung so ist, dass sie mit einem Paar High Heels kombiniert schick aussieht, aber mit flachen Schuhe auch tragbar ist. In England ist der Zwiebellook der einzige Weg”, erklärte sie.

Pragmatismus spielt sowieso eine wichtige Rolle in ihrem Kleidungsstil: Dank ihrer zwei Töchter, die zwei Jahre und sieben Wochen alt sind, sind Jeans ein Teil ihrer täglichen Garderobe: “Ich schrieb Bücher und hatte eine Weile nichts mit Fashion zu tun.” Doch ihr Schriftsteller-Outfit, das vorwiegend aus bequemen Pyjamas bestand, deprimierten sie irgendwann: “Eines Tages muss man dann doch wieder Lippenstift auflegen, auch wenn du nur bei deinem Computer bist. Sonst ist es kein Schreiben mehr, sondern eine Depression.”

Wissend, wie man sich bequem und gleichzeitig modisch kleiden kann, fühlt sich Dahl rundum wohl in ihrer Haut. In ihrem Wohnort Buckinghamshire gibt es sowieso kaum einen Anlass, ihre geliebten Alaïa- und Versace-Kleider aus früheren Zeiten aus den Kisten zu holen. Wenn sie sie doch mal wieder ausgräbt, dann trägt sie die Designs mit flachen Schuhen – typisch für den wandelbaren Style des Models. An dem Nachmittag, als sie ihren Ehemann kennenlernte, trug sie Jeans, am Abend, als die beiden ein Duett beim Launch von Lavendel Trust sangen, ein schulterfreies Versace-Kleid und bei ihrer Hochzeit trug Sophie Dahl eine langärmelige, hochgeschlossene Alice-Temperley-Kreation. © Cover Media

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