Kate Upton (21) wurde gestern bei den Style-Awards zum Model des Jahres gewählt.
Die Amerikanerin strahlte, als ihr Name gestern Abend im New Yorker Lincoln Center ausgerufen wurde und Modelkollegin Christie Brinkley (59) ihr den Preis überreichte. Bei der Veranstaltung wurde außerdem die Stylistin Rachel Zoe (42) für ihre Arbeit ausgezeichnet. Der Star zeigte sich gestern erstmalig der Öffentlichkeit, nachdem er seine Schwangerschaft verkündete. Zoe bekam den ‘Stylist of the Year’-Award auf der Bühne von Nicole Richie (31) verliehen.
Zac Posen (32) konnte den Preis als Designer des Jahres mit nach Hause nehmen und John Varvatos ergatterte den Titel als bester Menswear-Designer. Als Posen den Gong von Brinkley entgegennahm, sprach er über seine Liebe zur Mode: Ich liebe Frauen. Es sollte darum gehen, dass zu unterstützen. Deshalb machen wir das, um diese großartigen, legendären Wesen zu zelebrieren. Lasst sie erblühen und sich für immer gut fühlen. Dafür ist Mode da!”
Zu den weiteren Gewinnern des Abends zählten Patrick DeMarchelier (70) als Fotograf des Jahres, Victor Cruz (26) als stylishster Athlet und Frederic Fekkai als bester Haar-Stylist. Für den Film ‘The Hunger Games – Tribute von Panem’ wurde Trish Summerville für ihre Arbeit als Kostümdesignerin geehrt, Victoria’s Secret sackte den Titel als sichtbarstes Label ein und Janie Bryant gewann die Auszeichnung als beste TV-Kostümdesignerin für die Serie ‘Mad Men’.
Tiffany & Co. war für das Design der Awards verantwortlich, die den Beitrag der Designer und der Modehäuser für die Modewelt zelebrierten.
Die Liste der Gewinner 2013:
Bestes Model: Kate Upton
Beste Stylistin: Rachel Zoe
Stylishster Athlet: Victor Cruz
Bester Designer: Zac Posen
Bester Menswear-Designer: John Varvatos
Sichtbarstes Label: Victoria’s Secret
Bester Haar-Stylist: Frederic Fekkai
Bester Fotograf: Patrick DeMarchelier
Bestes Kostümdesign Film: Trish Summerville
Bestes Kostümdesign TV: Janie Bryant © Cover Media
Danke: fashion-magazin.de

Bluse, Hose und Stiefel von Yves Saint Laurent
Zum violettfarbenen Polyesterkleid konnte ich meine schwarzen Plateau-Overknees mit Kreppsohle von Prada tragen. Und natürlich meine Linda Farrow Vintage Sonnenbrille. Weil das Kleid rückenfrei ist, trug ich ganz 70ies-like auch keinen BH – verbrannt habe ich ihn aber nicht.


So, das wäre die Nummer Billig, aber vielleicht auch ganz sympathisch. In den kommenden Tagen schaue ich mal in den Onlineshops nach aktuellen Alternativen im Stil der Hippie-Ära um und poste diese dann. Wer schneller auf ein 70er-Jahre-Teil trifft, bitte einen entsprechenden Link in der Kommentarfunktion veröffentlichen. Danke!




