Kate Moss: Sport ist langweilig

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Kate Moss (39) isst lieber weniger, als sich mit körperlicher Ertüchtigung fit zu halten.

Das britische Model hat zwar von Natur aus eine beneidenswert schlanke Figur, wurde unlängst im Urlaub in Italien allerdings mit einem ungewohnt runden Bäuchlein gesehen. Dies liege laut Insidern daran, dass sich die berühmte Blondine weigere, sich mit Leibesübungen wieder in Form zu bringen. “Sie findet Sport langweilig und meint, dass sie zu faul ist, um ins Fitnessstudio zu gehen”, enthüllte ein Informant dem britischen ‘Closer’-Magazin.

Statt sich mit einem strengen Workout zu knechten, will Moss zu einem späteren Zeitpunkt lieber durch eine Diät die Pfunde purzeln lassen. “Manchmal macht sie – jetzt wo der Sommer kommt – zweimal die Woche Yoga oder Pilates, aber sie nimmt lieber mit einer Diät ab, statt sich stundenlang auf einer Tretmühle abzukämpfen”, fuhr der Bekannte des Models fort. “Wenn Kate eine große Foto-Session vor sich hat, trinkt sie in solchen Fällen drei Tage lang nur Saft und schaut zu, wie ihr Bauch wieder flach wird. Außerdem greift sie auf Sashimi und Salat zurück.”

Die Tatsache, dass ihr 40. Geburtstag näherrückt, macht Moss angeblich zu schaffen. “Kate hat Glück, dass sie von Natur aus dünn ist, aber sie wird im Januar nächsten Jahres 40 und glaubt, dass – obwohl sie schlank ist – sie nicht mehr so straff und durchtrainiert ist wie früher”, gab der Nahestehende dazu preis. “Sie hat gemerkt, dass es an mancher Stelle hängt und glaubt, dass ihre Oberschenkel und ihr Hintern schlaff geworden sind. Sie hat in letzter Zeit ein Körperdouble benutzt, weil sie das Gefühl hat, nicht in Höchstform zu sein.”

Ein weiterer Insider beteuerte gegenüber der Publikation allerdings, dass die Laufsteg-Ikone nach wie vor genug Selbstbewusstsein habe, um sich in der Öffentlichkeit in knappen Bikinis zu zeigen. “Kate hat so viel gemodelt, dass sie keine Hemmungen mehr hat, was ihren Körper angeht. Sie merkt es kaum, ob sie ihren Bikini anhat oder nicht. Und wenn sie im Urlaub ist, dann ist es ihr einfach egal, was die Leute denken”, so die Plaudertasche aus dem Umfeld von Kate Moss. © Cover Media

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Kate Moss entwirft Handyzubehör

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Kate Moss (39) wird zur Designerin für Handy-Accessoires.

Nachdem die Modelschönheit für den Moderiesen Topshop bereits Kleidung entwarf, erprobt sie sich nun in einem ganz anderen Bereich. So tut sie sich mit dem britischen Telekommunikationsunternehmen Carphone Warehouse zusammen und kreiert modebewusstes Zubehör für Mobiltelefone, das als Zielgruppe vor allem Frauen ansprechen soll.

Zu dem Unterfangen verriet Moss selbst in einem offiziellen Statement: “Mein Handy ist genauso Teil meines Looks wie meine Handtasche oder meine Schuhe – und trotzdem ist die Auswahl nicht besonders groß.”

Um ihre Ideen für die Kate Moss Accessories Collection in die Tat umzusetzen, dabei aber praktikabel zu bleiben, ließ sich die Britin, die unter anderem als Gesicht der Kosmetikmarke Rimmel bekannt ist, vom Design-Team von Carphone Warehouse beraten. “Meine ganze Herangehensweise bestand daraus, dies wie jede andere Fashion-Kooperation auch zu behandeln”, so Moss über die Arbeit mit dem Unternehmen. “Ich war stark in den Entwurfsprozess involviert und war begeistert, dabei zusehen zu können, wie meine Vision im Endprodukt zum Leben erwachte. Von der Qualität der Materialien bis hin zum Design wollte ich das Beste für meine Kollektion, und dass mein persönlicher Stil dabei durchscheint.”

Julian Diment, Marketingchef bei Carphone Warehouse, gibt sich indes selbstbewusst, was diese ungewöhnliche Kooperation mit der Mode-Ikone anbelangt. Dazu erklärte er: “Wir haben uns die Auswahl an Accessoires angeschaut, die es heutzutage gibt, und stellten fest, dass sich die Verbraucher etwas Neues wünschen. Fashion-Tech verwischt die Grenzen zwischen Fashion und Technologie und Kate Moss passt perfekt zu uns, um die Integration und Kreativität beider Industrien voranzutreiben.”

In den Verkauf gehen die von Kate Moss erdachten Handy-Accessoires, unter denen sich unter anderem Schutzhüllen für Smartphones und Tablets finden werden, voraussichtlich noch diesen Sommer. © Cover Media

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Naomi Campbell: Auftritt in Versace-Couture-Show

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Donatella Versace (58) ließ sich für ihre “makellose” Couture-Show von alten Schwarz-Weiß-Fotografien aus Hollywood inspirieren.

Gestern Abend eröffnete die Modemacherin mit ihrer neuesten Kollektion von Atelier Versace die Couture Fashion Week in Paris. Supermodel Naomi Campbell (43) erschien als erstes Model auf dem Laufsteg und trat damit das erste Mal seit 15 Jahren in einer Catwalk-Show auf. Die extravaganten Designs machten Versaces Namen alle Ehre. Die Models präsentierten kurze Samtkleider, die von Haken und Ösen zusammen gehalten waren. Knielange Versionen wiesen transparente Streifen im Brustbereich auf und die Abendkleider funkelten nur so vor Glitzersteinen.

In einem Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’ erklärte Versace, dass Schwarz-Weiß-Fotografien des alten Hollywoods ihr als Inspirationsquelle dienten. “Das Außergewöhnliche an diesen Bilder ist, dass sie perfekt sind – in einer Ära, in der es noch keine Bildbearbeitung gab. Die Perfektion entsteht durch die Beleuchtung, das Make-up, die Haare und die Kleidung. All diese Dinge müssen perfekt sein. Und das scheint wichtig, weil Couture makellos sein muss.”

Campbell trug ein kurzes schwarzes Kleid mit langen Ärmeln. Das schimmernde Teil hielten glitzernde Häkchen und Ösen zusammen und der tiefe Ausschnitt gab den Blick auf einen eleganten BH frei. “Man kann die Schultern zeigen, etwas vom Rücken, wie du willst. Das in einem simplen schwarzen Kleid zu tun, macht das Teil stark”, führte Versace aus.

Couture ist ein relativ neues Phänomen für die Italienerin. Nach einer langen Auszeit aus finanziellen Gründen feierte das Modehaus im letzten Jahr sein Couture-Comeback. Haute-Couture-Designs werden aus den besten Stoffen nach Maß angefertigt und oft von Hand genäht – die lange Arbeitszeit schlägt sich dementsprechend im Preis der Kleider wieder. “Wir haben während der großen Finanzkrise, die jeden betraf, eine Auszeit genommen. Ich musste einen Kompromiss treffen. Wir hatten nicht das Budget für eine Couture-Show, deshalb habe ich mich auf die Ready-to-wear-Kollektionen und auf eine weltweite Expansion konzentriert. Mein Gefühl für Couture ist jetzt experimenteller. Couture wird natürlich für die Klienten immer elitär sein. Aber visuell gesehen ist es das nicht. Jeder sieht es. Deshalb muss es für das 21. Jahrhundert eine Bedeutung bekommen. Das ist meine Leidenschaft”, berichtete sie weiterhin.

Naomi Campbell eröffnete und beendete die Modenschau. Für den verstorbenen Bruder der Designerin, Gianni Versace, galt die Schöne immer als Ikone und aus diesem Grund wollte sie Donatella Versace in der Show haben. “Ich habe das Gefühl, dass heute ein ganz besonderer Moment für Versace ist. Naomi ist eine Kämpferin. Sie zögert nicht, ihre Macht zu zeigen und sie zu nutzen. Und sie fürchtet keine Risiken. Deshalb ist sie eine wahre Versace-Frau”, schwärmte Donatella Versace von Naomi Campbell. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Stilvolles Hochzeitskleid

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Chrissy Teigen (27) möchte eine stilvolle Braut im klassischen Sinne sein, wenn ihr großer Tag kommt.

Die Verlobung des Models mit dem Sänger John Legend (34, ‘Tonight’) steht bereits seit Dezember 2011 und nun liegt das Paar in den letzten Planungszügen der bevorstehenden Hochzeit. Teigen hat sich bereits für ein klassisches Kleid in der Nuance Elfenbein entschieden. Sie plant einen edlen und eleganten Look anstelle einer überladenen Robe. “Ich möchte aussehen wie eine richtige Braut. Ich möchte die Braut zurückbringen. Keine Perlen, keine Kristalle, kein auffälliges Zeugs”, erklärte sie ‘Yahoo! omg!’.

Als Teigen das Kleid der Designerin Vera Wang (64) entdeckte, verliebte sie sich auf den ersten Blick in das edle Stück. Obwohl sie es sich locker leisten könnte, gab sie zu, kein Vermögen für die Kreation hingeblättert zu haben. “Ich gucke immer [die US-Reality-Show] ‘Say Yes to the Dress’ – die [Kleider] kosten oft um die 23.000 Euro. Das halte ich für verrückt!” Auch zu viel Haut will die Schöne nicht zeigen. “Ich bin auf jeden Fall dafür, sexy auszusehen, aber ich trage keine Dessous oder ein transparentes Korsett, wenn ich zum Altar schreite, wie manche dieser Leute. Das spare ich mir für hinterher auf”, witzelte Teigen.

Der Bräutigam in spe bestätigte, dass die Hochzeit definitiv noch in diesem Jahr stattfinden soll, und er plant sogar, einen eigenen Song, den er nur für seine Liebste komponiert hat, vorzutragen, wenn es soweit ist.

Chrissy Teigen, die die Hochzeit kaum erwarten kann, und John Legend lernten sich 2007 am Set zu den Dreharbeiten seines Videos zum Song ‘Stereo’ kennen. © Cover Media

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Kate Moss: Mit High Heels zum Musikfestival

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Kate Moss (39) setzt auch bei Open-Air-Events auf hohes Schuhwerk.

Während andere Festival-Besucher vorzugsweise mit Gummistiefeln an den Füßen ihren Lieblingsbands lauschen, will die englische Mode-Ikone bei Musikveranstaltungen – wie dem beliebten Glastonbury Festival – nicht ohne ihre High Heels auflaufen. Dass dies im Falle von schlechtem Wetter nicht empfehlenswert ist, stört sie dabei nicht.

“Ich werde während der diesjährigen Festival-Saison ganz normale Hotpants und Gummistiefel tragen”, kündigte Moss im Gespräch mit der Webseite ‘marieclaire.co.uk’ an, fügte jedoch verschmitzt hinzu: “Wenn ich mir allerdings hohe Schuhe erlauben kann, dann werde ich das auch tun.”

Von zu viel Make-up rät das Supermodel bei Freiluftaktivität ab, da der Aufwand zu groß sei. Sie greife einzig auf Lippenstift und Eyeliner zurück. Den Beach-Look fürs Haar erreicht Moss mithilfe von Meersalz-Spray.

Als das Gesicht der Selbstbräuner-Marke ‘St. Tropez’ dürfen für die Blondine selbstverständlich auch die Haut nicht zu kurz kommen. Ohne Sonnenbräune will Moss nämlich nicht auf die Wiese. “Ich stelle immer sicher, dass ich meine St.-Tropez-Bräune bekomme”, verriet Kate Moss. “Sich vorher eine St.-Tropez-Bräune verpassen zu lassen, ist sehr praktisch, weil sie viele Sünden vertuscht und dafür sorgt, dass man stets einen gesunden Schimmer hat. Wenn ich gebräunt bin, kann es losgehen.” © Cover Media

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Nude Strümpfe: Nur die Shelina

Nudefarbene Strümpfe im Sommer: eigentlich verboten. So weit sind wir uns sicher einig. Es gibt jedoch Situationen wie eine Sommerhochzeit, die ins Wasser fällt oder vom langen Winter mitgenommene, schneeweiße Beine… Da hilft es nichts und wir müssen zu diesen Mitteln greifen.

Zum Glück gibt es von Falke die Shelina. Sie ist so dezent, dass die Beine nur leicht samtig und einen Tick gebräunter daher kommen. Man muss schon sehr nah am Bein dran sein, um eine Strumpfhose auf der Haut ausmachen zu können. Falke hat die Farbtöne mit  acht verschiedenen Perfect Skin Colours jetzt noch mal optimiert. Es müsste also für jeden was dabei sein. Für offene Schuhe gibt es das Ganze auch Toeless.

Falke Shelina toeless Modepilot

Einziger Wermutstropfen: die Strümpfe sind so hauchfein, dass man sie ein bis höchstens zwei Mal tragen kann. Dann haben sie ihre Pflicht getan und sind in jedem Fall hinüber. Bei einem Preis von ca. 10 Euro ist das aber zumindest für besondere Anlässe zu verkraften.

Foto: Falke