Soo Joo Park: Neues Gesicht von L’Oréal

Soo Joo Park ist die erste Amerikanerin asiatischer Abstammung, die für L’Oréal wirbt.

Bild von Soo Joo Park

Soo Joo Park ist die erste Amerikanerin asiatischer Abstammung, die für L’Oréal wirbt.

Gestern war nicht nur der Geburtstag des Models mit den asiatischen Wurzeln, sondern auch ein wichtiger Tag in seiner Karriere: L’Oréal verkündete, dass die Schöne zur neuesten Repräsentantin des Beauty-Labels gekürt wurde.

Für die Modeindustrie ist das ein wichtiges Ereignis und Soo Joo Park ist stolz darauf, ein Teil davon zu sein. “Ich bin Asiatin, aber auch Amerikanerin mit asiatischen Wurzeln. Wenn man in Amerika aufwächst und einen multikulturellen Hintergrund hat, dann weiß man, wo man steht, aber man will auch dazugehören”, erklärte sie auf ‘Style.com’. “Es ist eine große Ehre, gleichzeitig wird die Welt immer kleiner und die Globalisierung des Handels beeinflusst die Beauty- und Fashion-Industrien. Die erste zu sein, die eine globale Marke repräsentiert, ist also eine große Ehre. Aber ich will nicht nur das sein, ich will die weltweite Botschafterin sein.”

Als die Nachricht auf Twitter bekannt wurde, postete Soo Joo Park diese auch sofort auf ihrer eigenen Seite, um ihrer Freude Ausdruck zu verleihen. “Ich bin es wert, du bist es wert, sie ist es wert ? wir alle sind es wert!” twitterte sie.

In ihrem Interview mit der Webseite führte das Model Design-Stars wie Karl Lagerfeld (81) und Azzedine Alaïa (74) als positive Beispiele an, die multiethnische Frauen in ihren Laufstegshows einsetzen. Sie schwärmte weiterhin von der “persönlichen Beziehung”, die L’Oréal mit all seinen Repräsentantinnen hat. Dem fügte sie hinzu, sich geehrt zu fühlen, an der Seite von Stars wie Doutzen Kroes (30) und Lara Stone (31) zu arbeiten.

Soo Joo Park ist außerdem als Gesicht von Chanel, DKNY und Redken zu sehen. © Cover Media

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Tamy Glauser: Harte Zeiten für “ungewöhnliche” Models

Tamy Glauser findet, dass Models mit einem klassischen Look noch immer mehr gebucht werden.

Bild von Tamy Glauser

Tamy Glauser findet, dass Models mit einem klassischen Look noch immer mehr gebucht werden.

Zwar ist der androgyne Look derzeit immer noch sehr angesagt, dennoch überwiegen die klassischen Models nach wie vor. Aktuell sorgt aber doch wieder mal ein Model mit einem speziellen Look für Aufsehen: die Schweizerin Tamy mit ihren abrasierten Haaren.

“Wenn man so einen unverwechselbaren Look hat, dann kann es schwieriger sein, irgendwo reinzukommen. Aber ich bin froh, dass ich es an einen Ort geschafft habe, wo ich kommunizieren und mit anderen zusammenarbeiten kann. Ich kann einfach ich selbst sein und ich habe die Möglichkeit bekommen, an einigen wundervollen Dingen zu arbeiten. Früher hätte ich nie gedacht, dass ich dazu in der Lage wäre – Fashion überrascht mich einfach immer wieder”, lächelte sie gegenüber ‘style.com’.

Tamy flanierte den Laufsteg für Designgrößen wie Vivienne Westwood, Jean Paul Gaultier und Riccardo Tisci entlang. Ihre Fashion-Karriere startete sie mit Ende 20 allerdings verhältnismäßig spät.

“Ich hatte nichts mit Fashion zu tun. Ich interessierte mich nicht wirklich dafür, aber Freunde fragten mich öfter, ob ich das nicht machen wollte. Aber ich war schon 27, warum sollte ich in diesem Alter noch anfangen”, erinnerte sie sich zurück.

Ein Freund schickte schließlich Fotos von ihr an eine Pariser Agentur und schon kurz darauf landete sie ihre ersten Jobs. Trotz des Erfolges hatte sie im vergangenen Jahr allerdings eine Krise und stand kurz vorm Aufgeben. “[Ich dachte mir:] ‘Was zum Teufel mache ich hier?! Soll ich einfach alles hinschmeißen? Ich bin keine 16 mehr und es ist nicht in Ordnung, kein Geld zu haben und zu kämpfen.’ Ich sah, wie alle meine Freunde immer erfolgreicher wurden und ihre Karriere wirklich gut liefen. Ich blieb hinter ihnen zurück”, sagte sie.

Doch spätestens ihr Erfolg bei den letzten Fashion Weeks änderte ihre Meinung. Tamy lief exklusiv für Louis Vuitton in Paris über den Catwalk und arbeitete eng mit Nicolas Ghesquière und seinem Team zusammen. Sie hätte sich nie zuvor träumen lassen, dass sie eines Tages zum Louis-Vuitton-Girl gekürt werden könnte: “Als ich in die Agentur kam und die Bestätigung erhielt, weinte ich vor Freunde. Es war wie eine Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg war und dass sich die schweren Zeiten bezahlt machen würden.” © Cover Media

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Lily Aldridge: Ich bin nicht heiß!

Lily Aldridge (29) sieht sich selbst nicht als “Lustobjekt”.

Bild von Lily Aldridge

Lily Aldridge (29) sieht sich selbst nicht als “Lustobjekt”.

Viele würden dem wunderschönen Victoria’s-Secret-Model da wohl nicht zustimmen. Die schöne Amerikanerin bevorzugt es hingegen, wenn die Leute sie nicht mit Komplimenten zu ihrem Aussehen überhäufen, sondern ihre Persönlichkeit schätzen würden. “Ich betrachte mich selbst nicht als Lustobjekt. Ich kann das nicht einmal mit einem ernsten Gesicht sagen”, lachte sie im ‘Maxim’-Interview. “Ich fühle mich wesentlich mehr geschmeichelt, wenn mich jemand für witzig hält.”

Auf den Aufnahmen des Magazins sieht Lily umwerfend aus: Das Cover bildet sie im Profil ab, im Magazin selbst begeistert sie mit verführerischen Fotos. Auf einem der Bilder posiert sie nur in einem Unterhöschen bekleidet, ihre Arme bedecken dabei ihre nackten Brüste.

Kaum zu glauben, dass Lily früher kaum zu Rendezvous von ihren Schulkameraden eingeladen wurde. Stattdessen fühlte sie sich selbst “schlaksig und unwohl” in ihrer Haut. Selbst heute kann sie es manchmal kaum glauben, dass sie als Model so große Erfolge feiert. “Ich weiß selbst nicht so genau, wie ich hierher gekommen bin. Als Kind war ich so unglaublich schüchtern. Aber irgendwann habe ich gelernt, dass es anstrengender ist, schüchtern zu sein als offen”, erklärte sie weiter.

Die Laufsteggrazie ist mit dem Kings-of-Leon-Sänger Caleb Followill (33, ‘Wait for Me’) verheiratet und die beiden haben eine gemeinsame Tochter. Seit Dixies Geburt hat das Familienleben oberste Priorität für das Model. “Die Leute denken, dass sich alles um Rockkonzerte und Laufsteg-Shows dreht. Aber ich betrachte diese Leben nicht als selbstverständlich. Deshalb mag ich Social Media. Die Leute sehen, dass ich verheiratet bin. Sie sehen, dass ich eine Familie habe. Sie sehen, dass ich auch nur ein Mensch bin. Ich laufe nicht durch die Gegend und fühle mich dabei wie ein Supermodel. Ich meine, High-Five Leute!” lachte Lily Aldridge. © Cover Media

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Heidi Klum: Unterwäsche muss nicht sexy sein

Heidi Klum (41) versteht, dass nicht alle Frauen auf Spitzenunterwäsche stehen.

Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (41) versteht, dass nicht alle Frauen auf Spitzenunterwäsche stehen.

Das Supermodel hat sich mit der australischen Marke Bendon zusammengetan, um unter dem Label Heidi Klum Intimates ihre eigenen Dessous zu kreieren.

Gar kein leichtes Unterfangen, wenn man aufpassen muss, dass für alle das Richtige mit dabei ist.

?Es muss bequem sitzen, das ist das Allerwichtigste,? erzählte sie dem Britischen ?Hello!?-Magazin. ?Erst muss man sich entscheiden, was für eine Frau man ist: Mag man es eher ein bisschen flirty oder gemütlich? Nicht jedes Mädchen will Schleifchen und Spitze. Dann gibt es noch diejenigen, die es super-sexy mögen, mit Strumpfhalter und allem drum und dran – das haben wir auch. Es gibt eben für jeden etwas.?

Heidi führt ihre Designs selbstverständlich selbst vor und zeigt sich auf der Bendon-Webseite in verschiedenen Unterwäsche-Sets. Bei der Dessous-Wahl kann sie ihren Fans vielleicht helfen, jedoch findet sie es schwieriger, Fragen über ihre beneidenswerte Figur zu beantworten.

?Sie fragen mich dauernd, wie ich es mache, aber ich habe keine Tipps. Das ist schon schwierig,? gab die Blondine zu. ?Ich suche ja selber Tipps! Ich nehme mir zum Beispiel vor, morgens heißes Wasser mit Zitrone zu trinken, halte es dann doch nur zwei Tage lang durch. Ich bin einfach von nichts besessen. Vitamintabletten sind auch nicht mein Ding: Eine gesunde Ernährung ist für mich besser als täglich 15 Tabletten zu schlucken.?

Allerdings konnte Heidi doch verraten, dass sie sich von Kohlenhydraten fern hält und keinen Alkohol trinkt.

?Ein bisschen Sport treibe ich auch, ich jogge gerne, bringe mich aber auch nicht mit täglichem Training um. Ich halte die Ernährung für wichtiger”, erklärte Heidi Klum. © Cover Media

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Elle und Jeffrey: Gemeinsames Kind dank Leihmutter?

Elle Macpherson (50) soll Berichten zufolge noch einmal Mutter werden.

Bild von Elle Macpherson und Jeffrey Soffer

Elle Macpherson (50) soll Berichten zufolge noch einmal Mutter werden.

Das australische Supermodel, dessen Spitzname ‘The Body’ ist, hat mit Exfreund Arpad Busson (52) bereits die Söhne Flynn (17) und Aurelius (12). Jetzt soll Baby Nummer drei unterwegs sein. Da es auf natürlichem Wege aber nicht mehr klappen wollte, ist das nur dank einer Leihmutter möglich. Bald gehören Elle und ihr Mann Jeffrey Soffer, der noch Sohn Logan mit in die Ehe brachte, vielleicht also einer sechsköpfigen Familie an.

“Ihnen wurde nach ein paar Monaten klar, dass es aussichtslos war, ein Baby auf natürlichem Weg zu bekommen und sie sprachen kaum über Adoption – sie einigten sich ziemlich schnell auf eine Leihmutterschaft”, verriet ein Vertrauter des Paares der australischen Zeitschrift ‘Woman’s Day’. “Elle ist glücklich, dass sie vor Jahren die Voraussicht hatte, ihre Eizellen einfrieren zu lassen. Sie dachte sich, dass sie irgendwann mal nützlich sein werden.”

Elle und ihr Liebster sind seit Juli 2013 verheiratet, damals gaben sie sich in einer romantischen Zeremonie auf Fidschi das Ja-Wort. Jetzt soll ein gemeinsames Kind das Glück komplett machen. Angeblich soll die von den beiden gewählte Leihmutter auch schon schwanger sein.

“Das ist etwas, worüber sie seit der Hochzeit nachgedacht haben”, so der Freund der Familie weiter. “Sie ließen sich von Fruchtbarkeitsspezialisten beraten. Elle kann es nicht fassen, dass sie nochmal Mutter wird”, hieß es in der britischen Zeitung ‘The Sun’. “Sie wollen sehen, wie es läuft, aber sie mögen die Vorstellung davon, mindestens ein paar Kinder zu haben.”

Ihre Familie bedeutet dem Topmodel alles und sei ihr “größter Erfolg”, wie Elle schon letztes Jahr in einem Interview mit ‘Channel Nine’ preisgab. Trotzdem ist es für die vielbeschäftigte Schönheit nicht immer leicht, alles unter einen Hut zu bringen. “Im Moment lebe ich in London, aber ziehe nach Miami [zu Jeffrey]. Eine Patchwork-Familie braucht viel Geduld und sehr viel Liebe”, so Elle Macpherson. © Cover Media

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Paris Fashion Week Herbst/Winter 15/16: Die Chanel Show

Um die neueste Chanel-Kollektion im Rahmen der Paris Fashion Week zu präsentieren, hat sich Designer Karl Lagerfeld wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

Paris Fashion Week Herbst/Winter 15/16: Die Chanel Show © News Pictures/face to faceUm die neueste Chanel-Kollektion im Rahmen der Paris Fashion Week zu präsentieren, hat sich Designer Karl Lagerfeld wieder etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Er lud in die Brasserie Gabrielle.

Die Chanel Show gehört jede Saison aufs Neue zu den Highlights der Pariser Modewoche. Meister Karl Lagerfeld verwandelte den Pariser Grand Palais in eine Brassierie mit Holzvertäfelung, Polstermöbeln und typischen Bistro-Tischen an denen die Zuschauer saßen. Diese wurden von den Kellnern bestens mit Getränken versorgt bevor die Fashion Show begann.

Paris Fashion Week Herbst/Winter 15/16: Die Chanel Show © News Pictures/face to faceAuf der Einladung der Gäste hieß es: „Chanel lädt ein in die Brasserie Gabrielle“. Der Name der Brasserie sollte eine Anspielung auf die Gründerin Gabrielle „Coco“ Chanel sein.

Mehr als 100 Models zeigten den 2.500 Gästen die neusten Winter Looks von Chanel, die man laut Karl Lagerfeld in der nächsten Saison tragen soll wenn man zum Lunch verabredet ist.

Insgesamt zeigte sich die neue Kollektion sehr nah an ihren klassischen Ursprüngen. Und dazu gehört das Chanel Tweed Kostüm als Mantel, Zweiteiler oder auch als Etuikleid. Die Farben: erdige Nuancen, zartes Puderrosa, Signalrot, Pink oder Blau. Die Muster: Gingham-Muster trifft auf Hahnentritt und Karo.

Paris Fashion Week Herbst/Winter 15/16: Die Chanel Show © News Pictures/face to faceDie klassiche Chanel-Jacke hat Karl allerdings neu interpretiert und kommt im Winter als Bomber-Version mit weiten Ärmeln daher. Das klassiche Stepp-Material zeigt sich kommende Saison an Röcken, Jacken und Taschen.

Zum Ende der Fashion Show werden die Styles etwas wilder. Die Models tragen Muster-Röcke zu
glänzenden Hosen und transparente Rüschenröcke zu Lederhosen.

Dazu tragen die Models den Chanel-Schuh-Klassiker: ein flacher Slingpump mit Blockabsatz in Creme/Schwarz.

Die Beauty-Looks? Zu den Chanel Klassikern trugen die Models antoupierte zerzauste Haare, strenge Wet-Looks und schwarze Haarbänder. Schwarze Cat Eyes im 60er Jahre Stil und eine ineinander verschmelzende Augenbrauenpartie waren echte Hingucker auf dem Laufsteg.

Die Models? Natürlich Cara Delevingne und Kendall Jenner. Beide gehören zu den Lieblings-Models von Karl Lagerfeld und dürfen bei keiner Chanel Fashion Show fehlen.

News Pictures/face to face

Bildrechte: © News Pictures/face to face

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