Christy Turlington: Im Bad schneller als der Gatte

Edward Burns (46, ‘Der Soldat James Ryan’), der Ehemann von Christy Turlington (45), braucht im Bad länger als seine Frau.

Bild von Christy Turlington

Edward Burns (46, ‘Der Soldat James Ryan’), der Ehemann von Christy Turlington (45), braucht im Bad länger als seine Frau.

Die brünette Fotoschönheit war in den 90ern eines der legendären Supermodels und verdrehte mit ihren Kolleginnen wie Claudia Schiffer (43), Naomi Campbell (43) und Linda Evangelista (48) Menschen auf der ganzen Welt den Kopf.

Noch immer gilt die Kalifornierin als eine der schönsten Frauen der Welt und ist stolz auf die Tatsache, dass sie innerhalb von wenigen Minuten mit ihrer Beauty-Routine fertig ist. “Ich kann schneller sein als mein Mann”, lachte sie im Interview mit der britischen Ausgabe des ‘Marie Claire’-Magazins. “Lippenstift geht am einfachsten, um sich schick zu machen, ohne viel zu tun, aber das hält nicht lange, also entscheide ich mich immer für Nude-Töne, wenn ich lange rausgehe. Zwei Schichten Wimperntusche – ich mag den ‘Great Lash Mascara’ von Maybelline – er bringt meine Augen zum Strahlen.”

Ihre fixen Beauty-Tricks helfen Turlington auch durch den Tag – sie muss ihr Make-up nie auffrischen. Lieber achtet sie darauf, dass ihre Haut ohnehin immer in Top-Zustand ist und benutzt statt schwerer Foundation nur einen Concealer. “Ich trage kein Schminktäschchen mit mir herum, weil ich es nie während des Tages auffrische. Wenn meine Haut gut in Form ist, möchte ich sie nicht zukleistern. Puder benutze ich nicht, es sei denn, sie sind super leicht. Ich tupfe Maybelline New Yorks Eraser Eye Concealer unter meine Augen und auf mein Kinn, um den Farbton auszugleichen. Ich finde wirklich, dass es gut aussieht, wenn das Make-up schon ein wenig eingezogen ist, ein bisschen Glanz ist doch okay”, erklärte Christy Turlington. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Sport mit Bruder? Nein danke! 

Jourdan Dunn (23) könnte “niemals” mit ihrem Bruder trainieren.

Bild von Jourdan Dunn

Jourdan Dunn (23) könnte “niemals” mit ihrem Bruder trainieren.

Das Model war bereits in Kampagnen von Saint Laurent zu sehen und arbeitete für hochkarätige Labels wie Burberry und Calvin Klein. Glücklicherweise ist sie von Natur aus schlank, doch möchte ihr Fitness-Programm trotzdem anziehen. “Mein Neujahrs-Vorsatz war, ins Fitnessstudio zu gehen”, gab sie gegenüber der britischen Ausgabe des ‘OK!’-Magazins zu. Verfolgt habe sie ihr Ziel bis jetzt aber noch nicht. “Derzeit hält mich mein Leben fit, aber ich brauche mehr. Mein Bruder ist Personal Trainer, aber ich denke nicht, dass ich jemals mit ihm trainieren könnte, also würde ich gerne mit Pilates und Yoga anfangen.”

Es klappt aber auch ohne harte Sporteinheiten ganz gut: Vor Kurzem wurde die Schönheit als Botschafterin des Make-up-Giganten Maybelline bestätigt. Die Mutter des vierjährigen Riley enthüllte im Zuge des neuen Jobs, was ihr Schönheit bedeute. “Schönheit ist Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein”, erklärte sie. “Um wunderschön zu sein, muss man wissen, wer man im Inneren ist. Schönheit bedeutet, Freundlichkeit und Respekt für sich und gegenüber anderen aufzubringen. Make-up kann man am besten dafür benutzen, um zu betonen, was man bereits hat. Mit der richtigen Berührung an der richtigen Stelle kann es verwandeln, wie man sich fühlt.” Auf die neue Zusammenarbeit freue sie sich sehr. “Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich ein Maybelline-Mädchen bin, und hoffentlich kann ich die Menschen dazu bringen, das Gleiche zu fühlen wie ich, als ich früher die Werbung sah. Das Image der Marke war immer schon toll und positiv. Davon nun ein Teil zu sein, ist ein wahr gewordener Traum!”, schwärmte sie in einer offiziellen Stellungnahme.

Eine ihrer aktuellen Kampagnen ist für das Label YSL, bei dem sie mit ihrer Model-Freundin Cara Delevingne (21) posiert hat. Um sich bei einem Fotoshooting in Fahrt zu bringen, schaltet der Modestar oft das Radio an. “Musik. Stärkende Power-Musik gibt der Stimmung Auftrieb und mir ein gutes Gefühl – besonders, wenn sie von starken, selbstbewussten Frauen kreiert wurde”, antwortete Jourdan Dunn im Interview mit ‘Flare.com’ auf die Frage, was ihr Selbstvertrauen gebe. © Cover Media

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Frauenschuh: Zeitlos schön statt Kurzzeit-Mode

Gerade im Hinblick auf Skalando und die Diskussion um Billiglohnländer sowie den Fashion Revolution Day finde ich ja, dass nachhaltig produzierte, „heimische“ Mode einen großen, dicken Platz in unserem Herzen verdient hat. Und es gibt sie wirklich noch, die Familienunternehmen, die auf Naturmaterialien setzen und auf eine mehr als gute Verarbeitung (so dass das gute Stück nicht nach der zehnten Wäsche auseinanderfällt). Wie das Sportmode-Label Frauenschuh aus Kitzbühel, das wir hier schon mehrmals vorgstellt hatten und von dem Parisoffice auch bereits eine Skijacke getestet hat. Die markanten Entwürfe des österreichischen Unternehmens gibt es inzwischen in über 100 Geschäften weltweit zu kaufen. Und natürlich in Kitzbühel.

Angefangen hat alles 1950 mit der Ledermanufaktur Frauenschuh. Ungefähr 10 Jahre später ließ sich Kult-Regisseur Luchino Visconti bei einem Aufenthalt in Kitzbühel einen Lammfellmantel schneidern. Nicht so ein langweiliges, typisches Standardmodell, sondern ein äußerst stylishes Exemplar. Einige Frauenschuh-Modelle haben inzwischen Kult-Status – wie die Fleecejacke, die 1995 kreiert wurde, oder die Jacken und Mäntel aus handschuhweichem Hirschleder.

Zu den Fans von Frauenschuh zählt unter anderem Lauren Hutton, die 2011 als Rolemodel für das Label warb.

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Das ist er: Der kultige Mini-Rock aus samtweichem Hirschleder aus der aktuellen Sommerkollektion

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Cool, oder? Mal was anderes als ein schwarzer Hosenanzug

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Zwei Mal Trend: die Kultjacke von Frauenschuh in DER Farbe des Sommers – Gelb!

Fotos: PR, Frauenschuh

Sommer-Trend: Gelb – die Looks vom Laufsteg

Ich finde immer, dass Ostern das Fest ist, nachdem für mich ganz persönlich der Frühling anfängt. Erst wenn Ostern vorbei ist, mache ich mir Gedanken über die Sommermode. Zwar haben wir auf dem Blog bereits seit einiger Zeit die Sommertrends in der Mache, aber nun legen wir erst richtig los. Neben Weiß, Naturtönen, Pastellen und Schwarz-Weiß-Melanges, ist Gelb DIE Farbe, an der man in diesem Sommer nicht vorbei kommt.

Hier kommen die schönsten Looks vom Laufsteg. Und wie man sieht, sind es sehr viele. Gelb ist ein Riesentrend in diesem Sommer, wie auch die Haute Couture zeigte.

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Paul & Joe

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Reed Krakoff

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Santoni: Hoch hinaus!

Wedges sind eigentlich nicht so mein Ding, aber einige Modelle aus der Sommer-Kollektion von Santoni könnten mich überzeugen, doch mal Geld in Keilabsatz- und Plateau-Schuhe zu investieren.

Ich finde, in Wedges stakst man mehr durch die Gegend, als dass man geht, und in Verbindung mit einer Plateausohle, wie sie schon Jil Sander für den vergangenen Sommer gezeigt hat, sehen sie wie Krankenschwestern-Gesundheitsschuhe aus.

Nun ja, aber man kann seine Meinung ja ändern. Es gibt ja so was wie eine Lernkurve.

Santoni gibt es ja schon seit 1975. Der Erfolg der Firma, die von Andrea Santoni gegründet wurde und die seit einigen Jahren sein Sohn Giuseppe führt, liegt in der Kombination von traditioneller, hochwertiger italienischer Schuh-Handwerkskunst und innovativen Styles sowie einer cleveren Vermarktung. Das Unternehmen hat heute 450 Angestellte und macht einen Umsatz von 55 Millionen Euro. Flagship Stores gibt es von Mailand bis Shanghai, von Tokyo bis Moskau.

Einige Modelle der Sommer-Kollektion sind von orientalischen Blumen inspiriert (Rubelli Capsule Collection), die auf unifarbenem Grund blühen.

Wie steht Ihr zu Wedges und Plateau? Go or no? Oder kommt es aufs passende Outfit an?

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Gutes tun und drüber reden

Ausbeutung der Arbeitskräfte in der dritten Welt, unwürdige Arbeitsbedingungen (siehe die Zalando-Geschichte, die gerade so viel Staub aufwirbelt) – mehr als ärgerlich. Aber es gibt auch positive Beispiele. Fashion- und Beautyfirmen, die sich für eine bessere Welt einsetzen. Wir haben mal ein paar Vorbilder zusammengestellt:

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Comptoir des Cotonniers hat in Zusammenarbeit mit der Fairtrade-Organisation Mercado eine Kollektion mit Taschen, Pochettes und Armbänder auf den Markt gebracht. Gefertigt werden die handgearbeiteten Teile ausschließlich von Frauengemeinschaften in Guatemala. Mit dieser kunsthandwerklichen Arbeit haben die Frauen Gelegenheit, Geld für sich und ihre Kinder zu verdienen.

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Die Accessoires von Comptoir des Cotonniers und Mercado sind alle handgefertigt

Crème de Soins Teintée Désaltérante SPF 15 - Still Life

Auch Clarins unterstützt mit seiner „Crème de Soins Teintèe Désaltertèrante“ sein Projekt „Nachhaltige Schönheit“: Wichtigster Wirkstoff ist Katafray, diese Pflanze wächst ausschließlich in Madagaskar und ist Teil eines Fairtrade-Programms. Vom Verkaufpreis geht ein pauschaler Betrag an die lokalen Clarins-Lieferpartner. Und von diesem Geld konnte eine Wasserversorgungsanlage ein Klassenzimmer und ein Gesundheitszentrum finanziert werden.

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Die Zusammenarbeit von Marc O’Polo und Hollywood-Star Jeff Bridges geht in eine nächste, erfreuliche Runde: Der Oscar-Preisträger schrieb die für ihn fünf wichtigsten Werte für eine bessere Welt auf Papier, und diese Handschriften wurden auf eine exklusive Kollektion von T-Shirts und Hoodies übertragen. Liberty, SimpliciTee, PersonalTee, UncertainTee,  BeauTee. Mit dieser Aktion wollen das Fashion Label und Jeff Bridges das Institute für Compassionate Awareness in Santa Barbara unterstützen, das seinen Focus auf mehr Achtsamkeit legt.

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Er hat’s wirklich getan: Jeff Bridges beim Schreiben seiner Botschaften

OLE LYNGGAARD COPENHAGEN My Friend A1963-401 1.950€

Charlotte Lynggaard kennt man als Designerin wertvollen, prächtigen Schmucks. Aber die Designerin und Mutter dreier Kinder aus Kopenhagen hat auch ein großes Herz: Sie entwarf eine spezielle Schmuckserie – „My Friend“ – von deren Verkaufserlös 10 % für den Bau von Trinkwasserbrunnen in Westafrika eingesetzt werden. Die Schmuckteile sind – natürlich! – alle liebevoll handgefertigt. Für jeden ist etwas dabei – einen Anhänger gibt es bereits ab 77 Euro. Wer mehr Gutes tun will, leistet sich ein My-Friend-Schmuckstück für knappe 3000 Euro.

MELISSA ODABASH Eva Beige

Beachwear-Designerin Melissa Obadash hat sich mit Elton John für ein ganz besonderes Fashion-Projekt zusammengetan: “Eva”, so heißt der Unisex-Hut aus Stroh, von dessen Verkaufserlös jeweils 25 Euro an die AIDS-Foundation von Elton John geht. Elle Macpherson und Cameron Diaz tragen das hübsche Stück schon, das mithilft, Babies vor der Übertragung von HIV zwischen Mutter und Kind zu schützen

Fotos: PR, Marc O’ Polo, Comptoir des Cotonniers, Clarins, Ole Lynggaard Copenhagen, Melissa Obadash