Kate Upton: Ich habe keine dunkle Seite

Kate Upton (21) findet, dass es Marilyn Monroe (?36) viel schwerer hatte als sie.

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Kate Upton (21) findet, dass es Marilyn Monroe (?36) viel schwerer hatte als sie.

“Heutzutage ist es einfach, seine Persönlichkeit zu zeigen, aber ich denke nicht, dass Marilyn diese Möglichkeit gehabt hat”, sinnierte das Model im Interview mit der britischen ‘Vogue’, deren Cover sie im Juni zieren wird. Die Laufstegschönheit wurde dank ihrer Kurven schon oft mit der Filmikone (‘Manche mögen’s heiß’) verglichen und genießt das natürlich sehr – wenn auch mit einer Ausnahme. “Ich finde Marilyn wunderschön, sie ist eine Ikone”, schwärmte Upton. “Es ist schon unglaublich, mit ihr in einem Satz genannt zu werden! Aber sie hatte eine dunkle Seite, die ich nicht habe.”

Doch die Amerikanerin wird nicht immer nur gelobt, sie musste auch schon harsche Kritik einstecken und sich sagen lassen, sie sei “zu fett” fürs Modelgeschäft. Dabei focht sie einige Kämpfe aus, allerdings an ganz anderen Fronten, als die meisten glauben: “In der Presse hieß es immer, ich hätte mich gegen die Industrie und die Designer durchsetzen müssen, aber das stimmt nicht: Meinen größten Kampf habe ich mit meinen Agenten ausgetragen, damit sie mich bei Castings anmeldeten”, enthüllte Kate Upton. “Ich hatte mir vorgenommen, es zu schaffen und allen Mädchen ein Vorbild zu sein.”

Dieses Vorhaben ist der Schönen in jedem Fall gelungen. © Cover Media

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Naomi Campbell: Fan von Kate Moss for Topshop

Naomi Campbell (43) zählte zu den berühmten Gästen, die gestern Kate Moss (40) bei dem Launch der Topshop-Linie unterstützten.

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Naomi Campbell (43) zählte zu den berühmten Gästen, die gestern Kate Moss (40) bei dem Launch der Topshop-Linie unterstützten.

Das berühmte Model war gestern auch im Londoner Flagship-Store des Labels in der Oxford Street. Die Kollektion von Kate Moss, die das 15-jährige Jubiläum ihrer Zusammenarbeit mit Topshop markiert, kommt heute in die Läden. Fans warteten gestern schon geduldig vor dem Flagship-Store, um einen Blick auf Moss zu erhaschen – und diese belohnte die Menge und zeigte sich den begeisterten Fans im Schaufenster.

Campbell postete unterdessen zwei Fotos von sich und ihrer Kollegin auf Twitter, die sie in einem silbernen Perlenkleid zeigen. Moss trug ihren Markenzeichen-Look: einen schwarzen Anzug mit einem schwarzen Top. Alle Looks gehörten zu den neuesten Designs ihrer Kollektion für das High-Street-Label.

Ihre erste Kollektion für Topshop brachte Moss 2007 heraus und viele ihrer Designs wurden umgehend zu Verkaufsschlagern. Ihre letzte Kooperation fand vor vier Jahren statt und ihre Fans sind von dem Comeback des Models als Designerin begeistert.

Moss posierte außerdem mit dem Topshop-Besitzer Philip Green. Seine Tochter Chloe, die eng mit Moss befreundet ist, teilte ihren Twitter-Anhängern ebenfalls News zur Party mit. “Heute ist der Tag! Kate Moss for Topshop feiert heute den Launch am Oxford Circus. Verpasst den Launch nicht, es geht um 18.00 Uhr los. Papa und Kate bezaubern mit ihrer Arbeit. Ein weitere großartige Kollektion!”, postete sie.

Nach der Feier im Topshop-Geschäft ging es weiter zu einer privaten Dinner-Party im Londoner Connaught Hotel, bei der neben Kate Moss und Naomi Campbell auch Stars wie Sienna Miller (32, ‘Factory Girl’) und Cara Delevingne (21) anwesend waren. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Sport mit Bruder? Nein danke! 

Jourdan Dunn (23) könnte “niemals” mit ihrem Bruder trainieren.

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Jourdan Dunn (23) könnte “niemals” mit ihrem Bruder trainieren.

Das Model war bereits in Kampagnen von Saint Laurent zu sehen und arbeitete für hochkarätige Labels wie Burberry und Calvin Klein. Glücklicherweise ist sie von Natur aus schlank, doch möchte ihr Fitness-Programm trotzdem anziehen. “Mein Neujahrs-Vorsatz war, ins Fitnessstudio zu gehen”, gab sie gegenüber der britischen Ausgabe des ‘OK!’-Magazins zu. Verfolgt habe sie ihr Ziel bis jetzt aber noch nicht. “Derzeit hält mich mein Leben fit, aber ich brauche mehr. Mein Bruder ist Personal Trainer, aber ich denke nicht, dass ich jemals mit ihm trainieren könnte, also würde ich gerne mit Pilates und Yoga anfangen.”

Es klappt aber auch ohne harte Sporteinheiten ganz gut: Vor Kurzem wurde die Schönheit als Botschafterin des Make-up-Giganten Maybelline bestätigt. Die Mutter des vierjährigen Riley enthüllte im Zuge des neuen Jobs, was ihr Schönheit bedeute. “Schönheit ist Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein”, erklärte sie. “Um wunderschön zu sein, muss man wissen, wer man im Inneren ist. Schönheit bedeutet, Freundlichkeit und Respekt für sich und gegenüber anderen aufzubringen. Make-up kann man am besten dafür benutzen, um zu betonen, was man bereits hat. Mit der richtigen Berührung an der richtigen Stelle kann es verwandeln, wie man sich fühlt.” Auf die neue Zusammenarbeit freue sie sich sehr. “Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich ein Maybelline-Mädchen bin, und hoffentlich kann ich die Menschen dazu bringen, das Gleiche zu fühlen wie ich, als ich früher die Werbung sah. Das Image der Marke war immer schon toll und positiv. Davon nun ein Teil zu sein, ist ein wahr gewordener Traum!”, schwärmte sie in einer offiziellen Stellungnahme.

Eine ihrer aktuellen Kampagnen ist für das Label YSL, bei dem sie mit ihrer Model-Freundin Cara Delevingne (21) posiert hat. Um sich bei einem Fotoshooting in Fahrt zu bringen, schaltet der Modestar oft das Radio an. “Musik. Stärkende Power-Musik gibt der Stimmung Auftrieb und mir ein gutes Gefühl – besonders, wenn sie von starken, selbstbewussten Frauen kreiert wurde”, antwortete Jourdan Dunn im Interview mit ‘Flare.com’ auf die Frage, was ihr Selbstvertrauen gebe. © Cover Media

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Bette Franke: Nur nicht zu viel planen!

Bette Franke (24) verwirft gemachte Pläne ohne mit der Wimper zu zucken.

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Bette Franke (24) verwirft gemachte Pläne ohne mit der Wimper zu zucken.

Die sexy Holländerin wurde mit 15 Jahren entdeckt und durfte 2006 für die Frühjahr/Sommer-Kampagne von Jil Sander laufen. Seitdem arbeitete Franke unter anderem für Prada, Chanel, Miu Miu und MaxMara.

Derzeit lebt die Schöne mit ihrem Ehemann Ilja in New York und macht sich keine Sorgen um die Zukunft – vor allem, weil sie weiß, dass große Pläne zu schmieden wenig bringt: “Ich finde, man sollte niemals zu viel planen”, sagte sie zu ‘vogue.co.uk’. “Als ich nach New York zog, wollte ich nur ein Jahr bleiben – und dann blieb ich noch eins und noch eins ?”

Ähnlich entspannt geht die Brünette auch ihre Familienplanung an: “Klar will ich eines Tages Kinder haben! Wenn ich kann, will ich Kids adoptieren. Aber derzeit genieße ich meine Arbeit. All diese Projekte, die mir angeboten werden, sind so eine große Ehre. Ich bin wirklich glücklich.”

Die Laufsteg-Beauty hat nicht nur das Spiel mit der Kamera verstanden, auch mit ihren Fans tritt die Grazie gerne in Kontakt. Dazu nutzt sie das Internet, wo sie regelmäßig Updates von ihrem aufregenden Leben postet. “Ich habe mich an Social Media gewöhnt”, zuckte das Model mit den Schultern und strahlte: “Ich konnte kaum glauben, wie viele Leute meine Hochzeitsbilder geliked haben!” Wobei Franke Bette bei ihren Posts keine Hintergedanken habe: “Ich denke dabei weder an die Arbeit noch an meine Follower – ich poste einfach, was ich sehe und gerade tue”, betonte sie. © Cover Media

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Gabrielle Ouellet: Besorgte Eltern

Nach anfänglichen Sorgen glauben die Eltern von Gabrielle Ouellet (18) jetzt fest an sie.

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Nach anfänglichen Sorgen glauben die Eltern von Gabrielle Ouellet (18) jetzt fest an sie.

Die Frankokanadierin, die über Facebook entdeckt wurde, bereitete ihren Eltern zunächst schlaflose Nächte, als sie ihnen ihren Entschluss mitteilte, Model zu werden. “Am Anfang machten sich meine Eltern Sorgen. Ich habe den Namen des Filmes vergessen, den sie gesehen haben, aber er handelte von dem schlimmsten Part der Model-Industrie. Aber jetzt sehen sie, wie es läuft und dass es mir gut geht und ich glücklich bin. Sie sind so froh und sie glauben fest an mich”, berichtete der Teenager im Interview mit ‘WWD’.

Mittlerweile posierte Ouellet für Fotostrecken in den Magazinen ‘Oyster’, ‘Creem’, ‘Factice’, ‘Dress to Kill’, ‘Veoir’ und ‘November’. Im Zuge ihrer blühenden Karriere fühlt sich das Nachwuchstalent auch zunehmend wohler in seiner Haut: “Als ich jünger war, war ich sehr schüchtern. Ich werde immer besser darin, meine Persönlichkeit zu zeigen. Jetzt fühle ich mich schneller wohler”, sagte sie.

Mit ihren 1,74 Meter gehört sie zu den kleineren Models, doch ihre Größe schränkte ihren Laufstegerfolg bisher nicht ein. Momentan ist sie für zwei Monate in New York, um ihre Karriere voranzutreiben. Früher hätte sie sich das nie träumen lassen, als sie kurz vor ihrer Entdeckung noch Geld mit Babysitten in ihrer Heimatstadt verdiente. “Es ist so witzig, weil ich damals als Babysitter arbeitete. Ich sah eine Nachricht auf Facebook, in der ich gefragt wurde, wie groß ich bin. Ich wunderte mich, was das zum Teufel soll. Und dann wurde ich Model, ohne vorher irgendetwas darüber zu wissen – abgesehen davon, was ich bei ‘America’s Next Top Model’ mitbekommen hatte”, lachte Gabrielle Ouellet. © Cover Media

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Lyndsey Scott: Ich wurde gemobbt

Lyndsey Scott (23) wurde jahrelang in der Schule gehänselt.

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Lyndsey Scott (23) wurde jahrelang in der Schule gehänselt.

Die Schöne arbeitete im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Calvin Klein und Victoria’s Secret. Als Teenager war der Star jedoch ein Opfer ständiger Lästereien. Es fiel ihr nicht leicht, die Kritiken zu verkraften und genug Selbstbewusstsein aufzubauen, um den Laufsteg zu erobern. “Eines meiner größten Probleme war, dass ich nicht verstand, warum ich gemobbt wurde”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Ich dachte, dass irgendetwas mit mir falsch sein müsse. Ich war sehr dünn – deshalb machten sie sich über mich lustig. Sie nannten mich Monster. Ich wog vielleicht 36 Kilo und war 1,73 Meter groß.”

Scott besuchte eine schicke Privatschule in New Jersey, ihren Eltern verheimlichte sie ihre Probleme in der Schule jedoch. Mittlerweile ist das Model selbstbewusst und erfolgreich, damals war sie aber wie ein Schatten ihrer selbst. “Während der ersten drei Jahre war ich die einzige Farbige. Am Ende war ich schrecklich ruhig. Ich konnte kaum mit den Leuten sprechen, ohne in Tränen auszubrechen. Die Leute schubsten mich herum. In einem Kurs schmissen sie immer wieder meine Bücher auf den Boden. Ich wurde zu Partys eingeladen, nur um dann wieder ausgeladen zu werden. Ich war deprimiert und mir war alles egal”, erinnerte sie sich.

Doch das Model erholte sich von den fiesen Lästereien und ging aufs College, bevor sie anfing, vor der Kamera zu arbeiten. Ihren ersten großen Job landete sie für Calvin Klein. “Ich hatte ein Treffen mit ihnen und sie sagten mir auf der Stelle, dass sie mich wollten. Zu diesem Zeitpunkt wäre mir jeder Job recht gewesen, aber das war wirklich ein großer Schock. Ich musste mich selbst monatelang zwicken”, lachte Lyndsey Scott. © Cover Media

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