Coco Rocha: Meine Meinung zählt!

Coco Rocha (26) kann im Internet endlich ihre Meinung sagen.

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Coco Rocha (26) kann im Internet endlich ihre Meinung sagen.

Das Model loggt sich fast täglich bei Twitter und Instagram ein und hält ihre Fans mit ihrem Blog auf dem Laufenden.

2010 entdeckte sie zum ersten Mal die sozialen Netzwerke, damals druckte die ?New York Daily News? einen Artikel über Models, die ?zu dick? für den Laufsteg sein sollten und bezog sich dabei auf Coco. Prompt kreierte der Fashion-Star einen Blog und äußerte sich dort zu dem Thema.

?Das war mein Aha!-Moment. In dem Moment merkte ich, dass ich die Macht habe, Leuten meine Meinung zu sagen?, erklärte das Model in einer ?Internet-Week?-Session. ?Früher gab ich ein Interview und wenn sie mich mochten, wurde es auch eine tolle Story. Wenn sie mich hassten, wurde es eine schreckliche Story. Ich konnte nichts dazu sagen. Die sozialen Netzwerke verändern alles für Menschen ohne Stimme.?

Ihr Eintrag war so interessant, dass die meisten viel lieber lesen wollten, was das Model zu sagen hat.

?Die Leute guckten sich die ?Daily News? gar nicht an, sie wollten bloß wissen, was ich bei meinem Blog schreibe?, erinnerte sie sich.

?Alle sprachen davon, bei ?The View?, jeder Reporter berichtete darüber, es stand in den Zeitungen und den Zeitschriften. Ich war so stolz: Das ist meine Meinung und sie verschwindet nicht.?

Bei Twitter folgen ihr nun 911.000 Fans, bei Instagram sogar 942.000. Sie findet es immer noch ?faszinierend?, dass die Menschen so neugierig sind und fühlt sich als richtige Bahnbrecherin.

?Ich bin die erste, die sich an die neuen sozialen Netzwerke rantraut. Wenn es nicht klappt, okay, aber wenn es doch klappt, bin ich meistens das erste Model, dass mit dabei ist. Also denken sich viele, ?Es gibt keine große Auswahl an Fashion-Leuten, da folge ich einfach der Coco??, freute Coco Rocha sich. © Cover Media

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Alessandra Ambrosio: Schwarze Pumps müssen sein

Für Alessandra Ambrosio (33) ist es ein “Selbstläufer”, dass man schwarze Pumps besitzt.

Bild von Alessandra Ambrosio

Für Alessandra Ambrosio (33) ist es ein “Selbstläufer”, dass man schwarze Pumps besitzt.

Die Laufstegschönheit von ‘Victoria’s Secret’ versuchte sich mit ihren Bade-Kreationen von ále by Alessandra auch schon als Designerin. Außerdem betreibt sie ihr eigenes Blog, wo es um mehr als den heißesten Bikini geht. In ihrem aktuellen Post stellt sich die Brasilianerin beispielsweise der Frage, was jede Frau schuhtechnisch unbedingt im Schrank haben muss.

“Das ist ein Selbstläufer. Jedes Mädchen braucht wenigstens ein paar schwarze Killer-Pumps oder so. Diese Babys können bei jeder Outfit-Kombination Lebensretter sein.”

Alessandra ist für ihre schier endlosen Beine bekannt. Wie man seine Stelzen wie die Fotograzie perfekt in Szene setzt, verriet die zweifache Mutter ebenfalls.

“Ein Schlüsseltrick, um Beine wie die eines Supermodels vorzutäuschen, sind Pumps in Nude. Das ist der beste Weg, um diese Illusion zu kreieren und habt dabei keine Angst: je höher, desto besser!”

Was haben wir also in Alessandras Lebenslauf? Model, Designer und eine 1A-Stylingtipp-Geberin. Aber bald kommt noch was dazu: Am vergangenen Montag [30. März] bestätigte Paramount, dass die Beauty eine Rolle in dem Streifen ‘Teenage Mutant Ninja Turtles 2′ ergattert hat. In dem Werk wird Alessandra Ambrosio an der Seite von Megan Fox (28) und Will Arnett (44) zu sehen sein. © Cover Media

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Coco Rocha: Ich liebe John Galliano

Coco Rocha (26) liebte den Marie-Antoinette-Look, den John Galliano (54) für sie in zahlreichen Dior-Shows kreierte.

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (26) liebte den Marie-Antoinette-Look, den John Galliano (54) für sie in zahlreichen Dior-Shows kreierte.

Die Schönheit gönnt sich derzeit zwar eine Pause vom Laufsteg, da sie sich darauf vorbereitet, zum ersten Mal Mama zu werden, das hinderte sie allerdings nicht daran, sich an ihre Lieblings-Looks vom Catwalk zu erinnern.

Auf ihrem Blog bezeichnete sie das Enfant terrible der Modewelt als ihren absoluten Liebling. “Vor Jahren, als in New York City eine Dior-Show stattfand, kleidete mich John Galliano in ein wunderschönes weißes Kleid, mit dieser krassen bauschigen Frisur, cremigem Make-up im Stil von Marie Antoinette und Augen in dunklen Metallic-Tönen. Das war einer meiner Lieblingslooks und Galliano selbst liebte den Look so sehr, dass er mich für die nächsten Shows nur noch in cremefarbene Kleider steckte und mit dem gleichen Creme-Make-up ausstatten ließ”, erinnerte sich die Kanadierin auf ‘oh-so-coco.tumlr.com’.

Zu ihrem Blog-Eintrag fügte das Model ein Foto hinzu, auf dem es bei einer anderen Show des britischen Modeschöpfers lief. “Es wurde einige Saison mein Coco-Look und das Foto oben zeigt eigentlich eine andere Dior-Show, dieses Mal in Versailles. Nach der Show gab es eine extravagante Party, zu der sich jeder verkleidete. Aus irgendeinem Grund hatte ich kein Outfit, also tauchte ich in Jeans auf, ließ aber dieses unglaubliche Pat-McGrath-Make-up drauf, ich sah aus wie eine Hipster-Marie-Antoinette!”

Vielleicht gibt es in der Zukunft ja mal wieder Gelegenheit, dass John Galliano mit seiner Lieblings-Marie-Antoinette arbeiten kann. Nachdem er 2011 wegen eines öffentlichen Wutausbruchs, bei dem er einige antisemitische Flüche ausstieß, bei Dior rausflog, zog er sich zunächst aus der Modebranche zurück, trat aber im 2014 die Stelle als Creative Director bei Maison Margiela an. Vergangene Woche präsentierte er seine erste Couture-Kollektion bei der ‘London Collections: Men’. Möglicherweise kann er mit Coco Rocha ja auch wieder zusammenarbeiten, wenn diese ihre Babypause beendet hat. © Cover Media

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Coco Rocha: Die Welt braucht Models

Laut Coco Rocha (26) wecken Models Emotionen in den Menschen.

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Laut Coco Rocha (26) wecken Models Emotionen in den Menschen.

Dank des Buches ‘Study of Pose’ und der dazugehörigen App der Kanadierin kann die nächste Model-Generation für ihre Karriere trainieren: Rocha präsentiert in ihrem Werk 1000 Möglichkeiten, vor der Kamera zu posieren.

Auch mit ihrem Ausflug in die ‘New York School for Design’ ließ sie Nachwuchstalente an ihrem Wissen über die Fashion-Industrie teilhaben. “Viele Leute mögen vielleicht denken, dass der Model-Beruf heutzutage nicht mehr notwendig ist, aber ebenso wie ein Schauspieler oder Sänger, die einem ein bestimmtes Gefühl vermitteln oder ein Tänzer, der in dir Emotionen wachruft, können Models für viele Menschen das Gleiche tun”, verteidigte sie ihre Berufswahl laut ‘harpersbazaar.com’.

Rocha legt viel Wert auf eine gute Beziehung zu ihren Fans und nimmt sich oft die Zeit zum Twittern oder um ihren Blog auf den neusten Stand zu bringen. Damit möchte sie ihren Fans ihre Persönlichkeit zeigen, da diese in den meisten Shootings kaum eine Rolle spiele:

“Als Model kommen wir zu einem Casting und werden nach unserem Aussehen gewählt. Ich finde, dass ich witzig und clever bin. Aber ausgesucht werde ich im Endeffekt aufgrund meiner Wangenknochen oder meiner Größe”, sagte sie weiter.

Auf ihrem Blog lässt sie ihre Anhänger auch an ihren Job-Erlebnissen teilhaben und postet regelmäßig Anekdoten aus ihrem Model-Alltag: “Eine meiner liebsten Posen entstand bei einem Job mit Steven Meisel. Das war eines meiner ersten Foto-Shootings mit ihm und wir wollten ein Cover für die italienische ‘Vogue’ schießen. Dann habe ich buchstäblich meinen Balenciaga-Hut genommen, ihn herunter gezogen, die Augen verdreht und mit überkreuzten Beinen auf dem Boden gesessen. Und siehe da, das war das Cover der ‘Vogue’”, erinnerte sie sich.

Ihre vielen Geschichten wird Coco Rocha eines Tages sicher auch mit ihrem Kind teilen, dass sie derzeit mit ihrem Ehemann James Conran erwartet. © Cover Media

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Coco Rocha: Peinliche Fotoshootings

Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

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Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

Die Kanadierin ist momentan eines der gefragtesten Models und brachte gerade erst ihr Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, in dem Nachwuchsmodels hilfreiche Tipps zum Posen finden können. Auf ihrem Blog ‘Oh So Coco’ unterhält die Laufsteggrazie ihre Fans regelmäßig mit Geschichten aus ihrem Job. In ihrem neuesten Post gestand sie, dass Shootings in einem “kompletten High-Fashion”-Outfit ein wenig “peinlich” sein können – vor allem wenn sie vor vielen Leuten an einem öffentlichen Platz stattfinden. “Ich werde das Shooting auf der Piazza San Marco in Venedig mit Charles DeCaro und Rocco Laspata nie vergessen. Es war ganz früh am Morgen und wir hatten den ganzen Platz für uns allein, bis zahlreiche Busse voller Touristen genau dort anhielten und alle ausluden”, erinnerte sie sich. “Acht Uhr morgens war der Platz dann mit Hunderten von Menschen überschwemmt, die Fotos mit mir machen wollten. In meinen High Heels und dem theatralischen Make-up war ich sozusagen die Micky Maus des Piazza San Marco. Ich hätte einen Pappbecher rausholen und Geld dafür nehmen sollen!”

Das war allerdings nicht das einzige Mal, dass sie sich bei einem öffentlichen Shooting etwas unwohl fühlte und so berichtete sie von einem weiteren Erlebnis, diesmal aus Amerika. “Ein anderes Mal hatte ich ein Shooting am Times Square in New York für die mexikanische ‘Vogue’. Der Fotograf versteckte sich einige Blocks weiter mit einem sehr starken Teleobjektiv. Ich war wie eine Dolce-&-Gabbana-Puppe verkleidet und musste lächerliche Model-Posen machen – allerdings war weit und breit kein Fotograf oder keine Crew in Sicht. Die Leute sahen mich an, als ob ich verrückt wäre, was in New York ein echtes Meisterstück ist”, lachte Coco Rocha. © Cover Media

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5 Kleidungsstücke, die man nicht mehr kaufen sollte

Schluss mit Shoppingtipps (erst einmal). Ich muss Geld sparen für Weihnachtsgeschenke. Also heißt mein neues Hobby: Dinge entdecken, die ich nicht kaufe. Meine Top 5…

1) Pullover mit Ellbogenschonern

Die waren cool, als man sie noch nicht einfachst produziert bei jedem High street Label bekam. Sie standen für genau das Gegenteil: hochwertige Pullover aus langfädiger Wolle, die man weit über die Strapazierfähigkeit der Ellbogenpartie hinaus tragen möchte. Heute läuft jeder im Landadel-Stil herum, auch wenn er in einer Großstadt studiert und Massimo Dutti für einen klassischen Damenausstatter hält.

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Pullover mit Ellbogenschonern aus Leder. Von COS

2) Boyfriend Jeans

a) weil eine anständige Boyfriend Jeans eh vom Boyfriend gekauft und von uns gezockt wird.

b) wir mit gezockten und selbst gekauften Boyfriend Jeans schon bestens ausgestattet sind.

c) man trägt jetzt Girlfriend Jeans: taillenhoher Schnitt.

Boyfriend Jeans Frame Denim Matches Modepilot

Boyfriend Jeans von Frame Denim, über Matchesfashion.com

3) Übergangsjacke

Die so genannte Übergangsjacke ist ein Marketinggag vom Handel, wie der Valentinstag auch. Und der Gag ist ein Dauerbrenner, Jahr für Jahr. Uns verstopft er aber nur die Garderobe, denn es ist entweder warm genug, ohne Jacke aus dem Haus gehen zu können oder schon so kalt, dass man eine wirklich wärmende Jacke anziehen möchte. Übergangsjacken funktionieren nur in Kombination mit einem dickem Pullover, aber der passt meist nicht drunter.

Finds Jacke Modepilot

Jacke von Finds, über net-a-porter.com

4) Jumpsuits

So sexy sie an den Models in den Onlineshops aussehen mögen, so verlockend der Kauf eines weiteren Modells sein mag: Mit den Jumpsuits der vergangenen Saisons haben wir (wieder einmal) gelernt, dass sie unpraktisch sind, wenn man mal…

Jetzt stürzen wir uns lieber auf den Latzhosen-Trend: zwei Knöpfe, zack, zack und kein blödes Hantieren mehr mit den Ärmeln.

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Jumpsuit von Givenchy, über mytheresa.com

5) Strickhandschuhe

Strickhandschuhe sind auch so etwas, das man seit Kindheitstagen besser wissen müsste. Damals war man aber von der Schnur, die beide Handschuhe zusammenhielt (damit man die Fäustlinge nicht verliert) und hinten durch den Mantel verlief, schon so genervt, dass der noch viel wichtigere Umstand unterging: sie halten gar nicht warm. Der Wind saust durch. Außerdem, so wissen wir heute, sehen Lederhandschuhe viel besser aus.

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Strickhandschuhe von COS

Fotos: COS, Matchesfashion.com, Net-a-porter.com, Mytheresa.com