Tyson Beckford: Mit Babyöl zu den Chippendales

Tyson Beckford (44) wird noch seinen Enkeln von seiner Zeit bei den Chippendales erzählen. …

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Tyson Beckford (44) wird noch seinen Enkeln von seiner Zeit bei den Chippendales erzählen.

Der Frauenschwarm hat zurzeit eine Laufsteg-Pause eingelegt und erfreut die Damen mit seinen Auftritten bei den Las Vegas’ Chippendales. Tyson und seine Strip-Kollegen begeistern das Publikum mit einer heißen Show, bei der ihre nackten Körper nur so glänzen – dank einem speziellen Produkt:

“Wir benutzen sehr viel Babyöl von Johnson & Johnson. Das gibt uns den hübschen Schimmer und Glanz, dabei ist es nicht übertrieben kitschig und idiotisch”, lachte er im ‘Details’-Interview. “Ich bin selbst auch ein großer Fan der Kiehl’s-Produkte. Die benutze ich jeden Tag. Ich mag die Cremes und Deodorants. Sie sind nicht zu schwer. Vor allem bei der Hitze ist es nicht zu schwer auf der Haut und bringt einen nicht ins Schwitzen.”

Ein Tänzer der Chippendales zu sein, ist laut Tyson wie die reale Version von ‘Magic Mike’ – nur 100 Prozent besser. Im Laufe seiner Karriere lief Tyson für die größten Labels über den Laufsteg und posierte für zahlreiche Kampagnen, aber sein neuester Job toppt alles.

“Das ist auf jeden Fall etwas, wovon ich meinen Enkeln erzählen werde. Dieser Rausch ist schwer zu erklären. Es gibt nichts Vergleichbares. Ihr habt keine Ahnung. Das Adrenalin ist, als ob man aus einem Flugzeug springen würde. Wozu ich die Ladys alle bewegen kann?” lachte Tyson Beckford und verriet: “Ich habe eine Dame dazu gebracht, ihre Unterhose vor dem Publikum auszuziehen und mir zu geben! Das macht Spaß. Aber sie wollte sie am Ende der Show wieder haben und ich habe sie ihr gegeben!” © Cover Media

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Adriana Lima: So viel Mascara wie möglich

Adriana Lima (34) kann gar nicht genug von Wimperntusche bekommen. …

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Adriana Lima (34) kann gar nicht genug von Wimperntusche bekommen.

Um ihre blauen Augen besser hervorzuheben, tuscht die Laufstegschönheit so viel möglich und belässt es dabei: “Ich mache es nie weg”, offenbarte die Brasilianerin im Gespräch mit ‘vogue.com’. “Ich packe einfach jeden Tag mehr drauf. Ich mag es, wenn es viel ist.”

Adriana ist indes nicht das einzige Topmodel, das nicht zum Augen-Make-up-Entferner greift. Auch Joan Smalls (27) mag es schwer auf den Wimpern: “Ich liebe es, wenn es zwischen den Wimpern klebt”, lachte sie im gleichen Interview.

Die Internetseite befragte mehrere Berufsschönheiten, wie sie es mit Mascara halten. Irina Shayk (29), die momentan mit Hollywoodstar Bradley Cooper (40, ‘Ohne Limit’) turtelt, gibt die Rebellin, wenn es um einen Freizeitlook geht: “In meinem Job muss man perfekt aussehen: perfekter Körper, perfekte Haare, perfektes Gesicht. Deshalb liebe ich es, wenn es mal nicht so perfekt ist”, beschrieb sie den leicht verwischten Look für ihre Augen.

Die Königin der verwischten Augen ist Edie Campbell (24): Mit ihrer Porzellanhaut und den ständig wechselnden Haarfarben mag sie es eher rockig. Da passt es auch, dass sie mit ihren geschminkten Augen ins Bett geht. Das würde ihr auch im Job helfen, wenn sie von einem Job zum nächsten jettet – ihre Augen wären dann zumindest schon geschminkt, aber diese Methode sei nicht für das gesamte Make-up okay: “Für die Augen ist es in Ordnung, für die Grundierung nicht.”

Das sieht Adriana Lima sicherlich genauso. © Cover Media

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Elle Macpherson: Schnappt euch das Leben!

Elle Macpherson (51) glaubt, dass Frauen ins kalte Wasser springen sollten, wenn sie Lust darauf haben, etwas Neues auszuprobieren. …

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Elle Macpherson (51) glaubt, dass Frauen ins kalte Wasser springen sollten, wenn sie Lust darauf haben, etwas Neues auszuprobieren.

Die Laufstegschönheit hat im Laufe ihrer Karriere schon einiges gemacht. Sie begann als Model, wo sie sich dank ihres durchtrainierten Körpers den Spitznamen ‘The Body’ verdiente, wagte sich dann ins TV-Geschäft und brachte eine eigene Lingerie-Linie auf den Markt. Mit 50 gründete sie Welleco, eine Wellness-Firma, die Menschen ermutigt, gute Entscheidungen für ihre Gesundheit und ihr Leben zu treffen.

“Ich empfehle jeder Frau, die ein nagendes Gefühl in sich trägt, einen Wunsch, etwas für sich selbst zu tun, wärmstens: Finde heraus, was du liebst und tu es. Wähle Mut, es lohnt sich”, erklärte sie gegenüber ‘elle.com’. “Das Gefühl von Sinn, die Möglichkeit, an etwas zu arbeiten, bei dem man mit Leidenschaft dabei ist und nach etwas Bedeutungsvollem zu streben sind die besten Gründe, den nächsten Schritt zu tun. Wenn man viele Überstunden schiebt, muss man lieben, was man tut – und ich tue das.”

Bei aller Liebe: Leicht war es für die Australierin nicht, ihr eigenes Unternehmen aus dem Boden zu stampfen. Elle musste sich daran gewöhnen, mehr als eine Repräsentantin zu sein – jetzt trifft sie alle Entscheidungen und muss sich vor einem Vorstand verantworten.

Was die blonde Grazie besonders stolz macht, ist die Tatsache, dass sie seit ihrem 17. Lebensjahr finanziell auf eigenen Beinen steht. Zwar steht Geld für Elle nicht im Vordergrund, aber es gibt ihr ein gutes Gefühl, von niemandem abhängig zu sein und ihrer Familie aushelfen zu können, sollte es mal nötig sein.

Mit ihrem Ex Arpad Busson hat die Geschäftsfrau zwei Söhne und ihr heutiger Ehemann Jeffrey Soffer brachte drei Kinder mit in die Ehe. Bei einer so großen Familie ist natürlich immer etwas los und eine gute Organisation ist unerlässlich. Sowohl bei Elle als auch ihrem Liebsten stehen die Kids an erster Stelle.

“Wir respektieren unser beider Hingabe an die Ausbildung der Kinder, ihren Sport und ihre persönliche Entwicklung. Wir sind beide hingebungsvolle Eltern und Stiefeltern – ich musste zu einem organisatorischen Magier werden, damit alles immer glatt läuft”, lachte Elle Macpherson. © Cover Media

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Sophia Webster: Fan von Gwen Stefani

Sophia Webster ließ sich von Gwen Stefani (45, ‘Don’t Speak’) zu ihrer neuen Kollektion inspirieren. …

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Sophia Webster ließ sich von Gwen Stefani (45, ‘Don’t Speak’) zu ihrer neuen Kollektion inspirieren.

Die Schuhdesignerin will mit ihrer Herbst-Winterlinie wieder einzigartige Kreationen präsentieren, beispielsweise soll es neue Versionen ihrer berühmten Schmetterlings-Sandalen geben, die mit Flügelchen am Absatz verziert werden. Für ihre ausgefallenen Stücke behielt sie die Sängerin und Designkollegin im Kopf.

“Also, der Titel [der Kollektion] lautet ‘Freak Like Me’, sie hat Einflüsse vom Zirkus und vom Karneval. Jede Kollektion scheint irgendwie mit Gwen Stefani anzufangen. Da heute jeder dank Google Bezüge herstellen kann und dieselben Bilder wieder aufgewärmt und übermäßig benutzt werden, ist es wichtig, dass ich aus meinen eigenen Erfahrungen schöpfe, weil diese wirklich und ausschließlich mir gehören”, erklärte Sophia im Interview mit ‘elleuk.com’. “Ich verbrachte meine komplette Teenagerzeit damit, Gwen sein zu wollen, deswegen kehre ich auf eine leicht Stalker-hafte Weise immer wieder dahin zurück. Dieses Mal dachte ich an die No-Doubt-Tage und es gab viele Schwarz-Weiß-Drucke, die sich dann in Richtung Zirkus weiterentwickelten und anschließend zu Cirque du Soleil.”

Verspielt mag es Sophia gelegentlich ohnehin: Aktuell ist ihre neue Barbie-Linie in aller Munde. Um sich ganz bestimmt nicht zu langweilen, gibt es außerdem eine Kollaboration von ihr und den Haar-Gurus von Toni & Guy. Wie hält sich die Britin bei so viel Stress fit? Sie setzt maßgeblich auf drei Dinge: Rote-Beete-Saft, Kaffee und scharfes Essen.

Wenn es um ihr eigenes Haar geht, mag es Sophia Webster übrigens schnell: “Ich brauche immer ein Serum oder ein Glanzspray. Ich habe ein Baby, also ist es meistens so, dass ich aus der Dusche komme und mein Haar einfach so trocknen lasse.” © Cover Media

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Stella Maxwell: Nervös vor VS-Casting

Stella Maxwell (24) war total aufgeregt, als sie sich bei Victoria’s Secret vorstellte. …

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Stella Maxwell (24) war total aufgeregt, als sie sich bei Victoria’s Secret vorstellte. Das Casting meisterte sie aber mit Bravour.

Die hübsche Belgierin zählt zu den zehn glücklichen Damen, die dieses Jahr zu den neuen Victoria’s-Secret-Engeln auserkoren wurden. An ihr erstes Meeting mit dem berühmten Dessous-Label kann sich Stella noch ganz genau erinnern:

“Mein erstes Casting für die Show war unvergesslich. Ich weiß noch, dass ich total nervös war. Ich wusste einfach, dass ich nur eine begrenzte Zeit hatte, um ihnen meine Energie und all das zu zeigen, was ich zu bieten hatte”, berichtete sie auf ‘vogue.com.au’.

Seitdem hat sich viel für die Blondine geändert und mittlerweile strotzt Stella auf dem Laufsteg nur so vor Selbstbewusstsein. Auch in winzigen Dessous über den Catwalk zu laufen, ist kein Problem für das Model. Das richtige Make-up und die passende Frisur versetzen Stella vor der Show in Stimmung, damit sie vor dem Publikum alles geben kann: “Als mich mein Agent anrief und mir sagte, dass ich zu den Engeln gehöre, war ich total überwältigt. Es war emotional. Ich war so glücklich. Sie haben die heißesten Mädchen ausgesucht und sie haben die heißeste Dessouslinie. Man wächst damit auf. Jedes einzelne Mädchen ist einfach umwerfend, in jedem Jahr. Ich könnte nicht glücklicher sein”, schwärmte sie.

Stella ist schon viel auf der Welt herumgekommen, in Neuseeland wurde sie entdeckt. Bei einer Shopping-Tour mit einer Freundin sprach sie eine Dame von einer Modelagentur an und lud sie zu einem Treffen ein. Die Frau machte auf Stella Maxwell einen positiven Eindruck, sie traf sich mit ihr – der Rest ist Geschichte. © Cover Media

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Tyson Beckford: Ich verdiene mehr Respekt

Tyson Beckford (44) fühlt sich gerade im Internet oft zu Unrecht schlecht gemacht. …

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Tyson Beckford (44) fühlt sich gerade im Internet oft zu Unrecht schlecht gemacht.

Der Star legte eine beispiellose Karriere hin und ist eines der erfolgreichsten männlichen Models weltweit. Aber obwohl er für etliche Marken über die Laufsteg schritt, großen Kampagnen sein Gesicht lieh und in verschiedenen TV-Shows auftrat, fühlt er sich von seinen Kollegen nicht hinreichend respektiert.

“Ich finde nicht, dass ich den Respekt bekomme, den ich verdient hätte”, meinte er gegenüber der ‘New York Post’. “Es gibt da draußen viele Instagram-Stars, die sich an mich wenden und mich um Rat fragen, aber dann werden sie wütend, gehen auf Blogs und sagen Dinge, wie dass ich irrelevant wäre.”

Was Tyson besonders nervt: Seiner Meinung nach haben viele der Newcomer-Models, die gegen ihn schießen, in der Fashionbranche nicht die geringste Chance. Zur Zeit geht die Geschichte rum, dass es jeder, der nur genug an sich glaubt, als Model arbeiten kann – aber das ist schlichtweg nicht wahr, wenn man den New Yorker fragt.

“Ich denke nicht, dass Instagram-Models eine gute Sache sind. Man lässt die Leute ins Verderben laufen, wenn sie nicht das Komplettpaket darstellen. Heutzutage nennt sich jeder Model, aber seid nicht sauer auf mich, wenn ich euch die Wahrheit sage. In der Modewelt musst du als Mädchen 5-foot-9 [1,75m] groß sein, als Typ 6-foot-1 [1,85]. Es geht nicht nur darum, ein hübsches Gesicht zu haben – man braucht die Körpergröße dafür.”

Tyson sprach in dem Interview auch über Dinge, die er bereut. Das Tattoo auf seinem Arm gehört beispielsweise dazu. Allerdings nicht, weil es ihn in seinem Modeljob eingeschränkt hatte: Als er sich tätowieren ließ, war das noch eine absolute Ausnahme. Dass heutzutage fast jeder mit einer permanenten Körperverzierung herumläuft, nervt den Beau, der es hasst, nicht wirklich individuell zu sein.

Es gibt aber auch ein Gerücht über ihn, was Tyson Beckford wirklich nervt: “Es gab Leute, die behaupteten, dass ich keine schwarzen Frauen mögen würde, was absolut nicht stimmt. Ich wünschte, ich könnte dem Menschen, der dieses gemeine Gerücht über mich und schwarze Frauen in die Welt gesetzt hat, eine Pistole an den Kopf halten. Ich liebe schwarze Frauen und gehe auch mit ihnen aus. Meine Exfreundinnen von Jamaika riefen mich an und fragten, warum ich keine schwarzen Frauen daten oder mögen würde.” © Cover Media

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