Kate Moss: Entgiften nach Partymarathon

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Kate Moss (39) wollte sich wieder gut fühlen und machte eine Woche Entgiftungsurlaub in der Türkei.

Das Supermodel wählte dafür das Lifeco Bodrum Well-Being Detox Center, in dem sie mit ihrer besten Freundin Fran Cutler (50) zehn Tage verbrachte. Die Britin hatte im vergangenen Monat viel gefeiert und dachte sich wohl, dass es an der Zeit wäre, einen Gang herunterzuschalten und ihrem Körper die nötige Erholung zuzuführen: “Kate war im vergangenen Jahr schon im Lifeco gewesen und hat es total geliebt”, verriet ein Insider dem britischen Magazin ‘Grazia’. “Nach dem vielen Feiern in den vergangenen Monaten wollte sie sich wieder frisch und gut fühlen und das war der perfekte Ort dafür.”

Kate Moss und ihre Busenfreundin verzichteten während ihres Aufenthalts in der Luxuseinrichtung, die sich besonders auf Entgiftung zur Förderung der Fruchtbarkeit konzentriert, auf Süßigkeiten und Alkohol. “Das Programm sieht Schwimmen, Yoga und Spazierengehen vor. Das Ziel ist nicht, Gewicht zu verlieren, sondern eine komplette Entgiftung des Körpers, damit man sich mental wieder frei fühlt. Man kann soviel Kräutertee und Suppe trinken, wie man will, aber es gibt keine feste Nahrung und erst recht keinen Alkohol”, erläuterte der Alleswisser weiter.

Das Resultat konnte sich dann auch sehen lassen: Kate Moss sah beim Launch von Charlotte Tilburys Rock ‘N’ Kohl umwerfend in einem kurzen schwarzen Kleid von Saint Laurent aus, das sie mit einer Smokingjacke kombinierte. © Cover Media

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Heidi Klum schwärmt von neuem Fitnesstraining

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Heidi Klum (40) liebt ihr neues Sportprogramm, bei dem ein Trainer zu lauter Musik seine Anweisungen ins Mikrofon brüllt.

Das Model ist bekannt für seinen makellosen Körper und arbeitete im Laufe seiner Karriere unter anderem als Engel für das Dessous-Label Victoria’s Secret. In einem Interview mit ‘E!’ verriet der Modestar nun seine neueste Methode, um in Form zu bleiben: “Burn 60. Das dauert 60 Minuten und es gibt einen Trainer. Eigentlich ist es wie eine große Party. Die Musik ist sehr laut und sie haben diese Mikrofone und schreien dich die ganze Zeit an. Man ist drei Minuten auf dem Fahrrad, dann auf dem Fußboden und macht dort Übungen. Man ist die ganze Zeit in Bewegung.”

Die schöne Blondine plauderte weiterhin über ihre neuesten Modeerrungenschaften. Erst gestern kaufte sie lässige T-Shirts aus luxuriösen Stoffen. “Gestern war ich einkaufen und ich fand vier T-Shirts von Equipment. Der Style der T-Shirts ist wirklich schön und sie sind aus einer Art von ausgewaschenem Seidenstoff – wirklich hübsch! Ich habe ein Camouflage-Design, ein Leoparden- und ein Schlangenprint und eines mit Streifen”, verriet sie.

Die vierfache Mutter hat alle Hände voll damit zu tun, ihr Berufsleben und ihre Familie unter einen Hut zu bekommen. Ein ganz besonderes Schmuckstück erinnert sie in stressigen Arbeitssituationen immer an ihre Kinder: “Ich kaufte das Teil während eines Familienurlaubs auf Hawaii. Es sieht fast aus wie Spitze und ist mit Blumen und anderen Dingen verziert. Darauf steht ‘Mom’ und die Initialen meiner vier Kinder sind in den Ecken, eine Blume mit einem Stein erinnert an ihre Geburt. Ich ließ das Schmuckstück in O’ahu anfertigen – es ist so schön!”, schwärmte sie.

Heidi Klum hat ihre zwei Söhne Henry und Johan und Tochter Lou mit ihrem Exmann Seal (50, ‘Kiss from a Rose’) sowie ihre Tochter Leni aus einer früheren Beziehung. © Cover Media

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Yasmin Le Bon hat das Potenzial zur Diva

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Yasmin Le Bon (48) könnte sich vorstellen, zur Tyrannin zu werden, wenn sie die Möglichkeit dazu hätte.

Das Supermodel ist froh, dass sie viele gute Freunde in ihrer Nähe hat, die sie auf dem Boden der Realität halten. In einem Interview beantwortete sie die Frage, was sie als Königin der Welt verändern würde. Schließlich fürchtete sie jedoch, dass ihr diese Macht zu Kopf steigen könnte: “Wenn ich keinen König an meiner Seite hätte, dann würde ich wohl eher zur Tyrannin als zu einer Königin werden. Es ist alles bereits da und wartet nur darauf, losgelassen zu werden. Aber ich denke nicht, dass das eine gute Idee ist. Ich habe das Gefühl, dass ich die schlimmste Diva von allen wäre, hätte ich die Möglichkeit dazu”, erklärte sie gegenüber ‘Stylist.com’.

Wäre Le Bon nicht erfolgreich als Model gewesen, dann hätte sie einen ganz anderen Weg eingeschlagen. Dieser erscheint überraschend, da er so weit von ihrer tatsächlichen Karriere entfernt ist: “Wenn ich kein Model geworden wäre, dann wäre ich Rennfahrerin. Ich liebe die Formel 1, vor allem die Renntage. Ich war bei einigen der größten Grand-Prix-Rennen und live ist das etwas völlig anderes, als es im Fernsehen zu sehen – die Atmosphäre, der Geruch, der Sound ist einfach unglaublich, auch wenn es recht schwierig ist, das Geschehen zu verfolgen”, schwärmte sie.

Das iranisch-britische Model, das in den 80er Jahren zu den am besten bezahlten Fashion-Stars zählte, ist eine Verfechterin der Frauenrechte und froh über den Fortschritt, der durch die Emanzipation im Laufe ihres Lebens erreicht wurde. Dennoch warnte sie ihre weiblichen Mitstreiterinnen, sich nicht auf den Erfolgen auszuruhen, weil es immer noch viel Arbeit gäbe. Das sei einer der Gründe, warum sie ihre drei Töchter, die sie mit Ehemann Simon Le Bon (54, ‘Come Undone’) hat, nie verwöhnte: “Frauen sollten freundlich miteinander sein, gegenseitig auf sich achten und helfen. Es ist eine harte Welt und wir erkämpfen uns immer noch den Weg ? Wir bekommen langsam eine Stimme – das ist unser Zeitalter, nur müssen wir härter als Männer kämpfen, um ernst genommen zu werden. Aber ich würde nicht empfehlen, zu viel für die eigenen Kinder zu machen. Es ist keine schlechte Sache, hart zu sein, wenn sie dadurch stark werden”, erklärte Yasmin LeBon. © Cover Media

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Kylie Bisutti: Victoria’s Secret bestreitet Vorwürfe 

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Victoria’s Secret stellte die Kritik von Kylie Bisutti als “Lügenmärchen” dar.

Die Blondine gewann 2009 den Wettbewerb des berühmten Dessous-Labels und wurde damals zum neuen Victoria’s-Secret-Engel gekürt. In einem Interview machte Bisutti kürzlich eine Reihe negativer Kommentare über die Model-Industrie und übte scharfe Kritik an dem Modehaus. Sie klagte, dass sie sich während ihrer Zeit als Model “wie ein Stück Fleisch” gefühlt habe. Victoria’s Secret wies die Anschuldigungen zurück: “Frau Bisutti hat eine Reihe von Lügenmärchen und falsche Behauptungen in Bezug auf ihre kurze Zusammenarbeit mit Victoria’s Secret erzählt. 2009 gewann Frau Bisutti einen Online-Amateur-Model-Wettbewerb und seit diesem Jahr hat sie nicht mehr für uns gearbeitet. Der Preis des Gewinners war eine einmalige Gelegenheit für einen einzigen Laufstegauftritt in der Victoria’s Secret Fashion Show 2009. Frau Bisutti hat 2009 auch an einem Foto-Shooting für Bademode teilgenommen. Das war der Umfang ihrer Tätigkeit für Victoria’s Secret”, lautete die Erklärung des Labels.

In dem Interview erklärte das Model außerdem, dass sie sich in einem Leben voller unerwünschter männlicher Aufmerksamkeit und strengen Diätplänen wiederfand. “Ich habe mich wie ein Stück Fleisch gefühlt”, gestand sie im Interview mit der ‘New York Post’. “Die Fotografen und männlichen Models machten mich die ganze Zeit an. Einmal drückte mich ein Fotograf sogar an die Wand und versuchte mich zu küssen.” Sie fügte hinzu: “New York hat mir wirklich die Augen über die dunkle Seite der Model-Industrie geöffnet. Eine meiner Mitbewohnerinnen war so bulimisch, dass sie sich, sobald sie etwas aß, unfreiwillig übergab. Sie weinte sich jede Nacht in den Schlaf und jedes Mal, wenn sie in den Spiegel sah, fand sie sich fett. Aber sie war dürr!”, empörte sich Kylie Bisutti.  © Cover Media

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Crystal Renn: Das Shooting für Free People machte Spaß

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Crystal Renn (26) plauderte über die Fotoaufnahmen für Free People, die in lockerer Atmosphäre stattfanden.

Die schöne Brünette ist der Star der neuen Dolce-Vita-Kollektion der Boho-Marke und tritt damit die Nachfolge von Models wie Freja Beha-Erichsen (25) und Karlie Kloss (20) an. In einem Interview mit ‘modelinia.com’ erklärte Renn, wie viel Spaß ihr das Shooting gemacht habe: “Oh, das war ein toller Tag! Das Shooting war so ähnlich wie die Kleider, entspannt und frei. Es hat sich angefühlt, als ob sich Freunde treffen, um Fotos zu machen. Jeder war offen dafür, neue Dinge zu probieren und zu sehen, was dabei herauskommt. Billy Kid war der Fotograf und es war das erste Mal, dass wir zusammen gearbeitet haben. Ich fand seine Fotografien schon immer hervorragend und endlich mit ihm zu arbeiten, war eine wahre Freude. Er hat mich wunderschön abgelichtet, ich liebe die Bilder, die er gemacht hat.”

Das Model sprach weiterhin über ihre Stil-Vorlieben und verriet, dass sie bei der Zusammenstellung ihrer Outfits gern experimentiert. “Mein Style hat verschiedene Seiten. Am Tag ist er wohl vor allem eklektisch, futuristisch und gothic. Da setze ich auf Designer wie Helmut Lang, Rick Owens und Ann Demeulemeester. Ich liebe interessante Silhouetten und Stoffe und ich kombiniere verschiedene Formen gern miteinander, um meinen komplett eigenen Stil zu kreieren. Weil ich so viel Schwarz trage, neige ich dazu, zu Schmuck mit natürlichen Elementen wie Kristallen und Holz zu greifen, um meinen Look abzurunden. Am Abend habe ich es gern dramatisch, da bin ich sehr offen für Farben, ausgefallene Formen und Glamour. Ich frisiere mir die Haare und schminke die Lippen rot”, berichtete sie.

Abschließend verriet der Star, welche modischen Highlights seiner Meinung nach die wichtigsten der kommenden Sommersaison seien: “Ich liebe alles, was schwarz-weiß gestreift ist, das passt zu allem, was ich besitze. Ich finde die Idee der transparenten Tasche auch sehr gut, obwohl ich mir nicht sicher bin, dass ich genug Mut habe, sie zu tragen. Man sollte nur schicke Teile in ihr haben, weil man alles sehen kann. Ich persönlich mag die geometrischen farbenfrohen Muster der 60er nicht besonders”, räumte Crystal Renn ein. © Cover Media

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Miranda Kerr: Zu viele Verpflichtungen bei Victoria’s Secret  

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Miranda Kerr (29) hat angeblich nicht mehr genügend Zeit für ihre Arbeit als Victoria’s-Secret-Engel.

Gestern berichteten die Medien, dass das Supermodel möglicherweise ihren Job für das berühmte Label an den Nagel hängen will. Ein Grund dafür soll ihr “kompliziertes” Verhalten sein. Obwohl der Marketing-Chef des Dessous-Labels die Partei der Australierin ergriff, könnte ihre Zukunft bei dem Modehaus fraglich sein: “Das Problem war die zeitliche Verpflichtung. Victoria’s Secret verpflichtet die Mädchen, die die Engel sind, normalerweise drei Monate im Jahr dazu, für das Label zu arbeiten”, erklärte ein Insider der ‘New York Post’. “Aber Miranda ist ein großer Star geworden – vor Kurzem hat sie einen Vertag mit der Fluggesellschaft Qantas unterschrieben und gerade Kate Moss als Gesicht der spanischen Modelinie Mango ersetzt.”

Die Australierin wäre nicht das erste Victoria’s-Secret-Model, das aufgrund von Terminproblemen das Modehaus verlässt. Gisele Bündchen (32) und Heidi Klum (39) haben beide ihre Posten als Vollzeit-Engel der Dessousmarke aufgegeben, als ihre Karriere auf dem Höhepunkt war. “Sie liebt zwar die Arbeit bei Victoria’s Secret, aber die zeitlichen Verpflichtungen, die sie zu erfüllen hatte, wurden einfach zu viel für sie. Alle, die etwas anderes behaupten, sind nur Neider. Sie wird in diesem Jahr noch in der Modenschau mitlaufen und sie arbeitet immer noch mit der Marke zusammen, aber ihre Beziehung zu dem Label verändert sich”, fügte der Alleswisser hinzu.

Ed Razek, der Marketing-Chef von Victoria’s Secret, versicherte den Fans des Stars, dass sie sich keine Sorgen über Kerrs Zukunft bei dem Label zu machen brauchen, sie kämen nach wie vor gut miteinander aus: “Miranda ist eines der besten Models in der Geschichte des Labels – und eines der bekanntesten. Sie ist absolut professionell. Alle Gerüchte, die das Gegenteil behaupten, sind einfach nicht wahr. Obwohl ihre internationalen Verpflichtungen sie in den letzten Jahren – häufiger als uns lieb war – von uns ferngehalten haben, wird sie für mich immer ein Engel bleiben. Tatsächlich habe ich sie sogar schon eingeladen, dieses Jahr bei unserer Modenschau mitzulaufen, und sie hat glücklicherweise zugestimmt”, freute sich Razek über Miranda Kerrs Zusage. © Cover Media

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