Crystal Renn: Ich nehme meine Fotoshootings auf

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Crystal Renn (26) helfen ihre Fotoshootings auch dann noch, wenn die eigentliche Arbeit beendet ist. Die Berufsschönheit nimmt sie auf, um sie später zu analysieren.

Die Amerikanerin ist berühmt für ihre wandelbare Figur – sie arbeitete schon als Plus-Size-Model, präsentierte sich aber auch als Size Zero. Aktuell befindet sie sich auf dem gesunden Mittelweg und wünscht sich, die Menschen würden ihrer Arbeit mehr Beachtung schenken als ihrer Figur. Deswegen will sie sicherstellen, dass sie immer ihr Bestes gibt: “Ich schaue mir die Aufnahmen an und betrachte sie wie eine Therapeutin mit einiger Distanz. Es ist interessant, sich selbst aus der Beobachterrolle zu sehen. Mich aus dieser Perspektive zu sehen, hat mir enorm geholfen, tiefer in mein Inneres zu gelangen”, beschrieb Renn gegenüber dem Net-a-Porter Online-Magazin ‘The Edit’.

Crystal Renn wuchs bei ihren Großeltern auf und wurde entdeckt, als sie 14 Jahre alt war. Ihr wurde erzählt, sie könne die nächste Gisele Bündchen (32) werden. Das bringt sie heute zum Lachen, denn sie glaubt nicht, dass jemals jemand der brasilianischen Schönheit das Wasser reichen könne.

Auch wenn sie durch ihre Karriere auf eine normale Teenagerzeit verzichtete, bereut die Fashionista nichts: “Natürlich verliert man einen Teil seiner Kindheit, wenn man sich in so einem jungen Alter dazu entscheidet, hinaus in die Welt zu ziehen, aber ich gewann doch auch so viel. Ich glaube, das, was mir widerfahren ist, sollte so sein. Die Erfahrung selbst war das Lernen, das ist auch weshalb ich mein Buch in so einem jungen Alter geschrieben habe. Ich wusste, dass ich meine Geschichte veröffentlichen musste. Ich hatte einfach zu viel gesehen, um es nicht zu veröffentlichen.”

Renn bezeichnet sich selbst als “Kontrollfreak” und gab zu, immer die Bilder zu checken, die von ihr gemacht werden. Sie sorgt gerne dafür, dass sie sich stets von ihrer besten Seite präsentiert, und hat auch schon Pläne für die Zukunft: “Ein großes Ziel von mir ist es, eine Modelinie zu entwerfen, bei der unterschiedliche Körper im Vordergrund stehen”, träumte Crystal Renn. © Cover Media

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Georgia May Jagger träumt von Victoria’s Secret

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (21) hat ein Faible für die Models von Victoria’s Secret und würde sich liebend gerne zu ihnen gesellen.

Der Modestar zweifelte früher sehr, ob er das Zeug für die kultige Dessous-Marke habe. Jetzt fühlt sich Jagger wohler in ihrer Haut und könnte sich vorstellen, in knapper Unterwäsche über den Laufsteg zu schweben.

“Ich glaube, wenn man mich vor drei Jahren gefragt hätte, hätte ich nein gesagt, aber – ja, ich würde [für VS modeln]“, antwortete sie der britischen Ausgabe von ‘Vogue’. “Als ich mit dem Modeln anfing, ging es um meine Hudson-Kampagne, und ich wollte nicht so viele Sachen machen, in denen ich nur Unterwäsche trug. Ich finde, Victoria’s Secret ist eher ein Frauending. Man sieht die Models und sie sehen alle wie Amazonen aus, mit Brüsten, und wenn man jünger ist, glaubt man nicht, dass man das sein könnte. Aber ich würde es gerne irgendwann machen.”

Georgia May Jagger ist eher durch Kampagnen bekannt, denn durch ihre Laufstegarbeit. Sie hofft, dass sich das in der Zukunft ändert und nannte Marc Jacobs und Saint Laurent als die Häuser, mit denen sie am liebsten zusammenarbeiten würde. Sie ist außerdem ein großer Fan von Alexander McQueen, weiß allerdings nicht, ob sie die berühmten Masken des Labels angebracht präsentieren könnte.

Modenschauen findet der Rockerspross – ihr Vater ist der Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger (69, ‘Paint It Black’) – auch deswegen angenehm, weil er da auf seine Kolleginnen trifft. “Ich arbeite häufig alleine, mache Shootings und so etwas, deswegen ist es nett zu spüren, dass der Druck nicht nur auf mir liegt – auch, wenn sich das blöd anhört. Natürlich lastet der Druck in dem Moment, in dem du da draußen bist, auf deinen Schultern, aber die restliche Zeit hängst du mit den anderen im Backstage-Bereich ab und es macht Spaß, nicht alleine zu sein”, erklärte Georgia May Jagger. © Cover Media

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Lily Aldridge spricht über ihre neue Kollektion

Bild von Lily Aldridge

Für ihre Linie ließ sich Lily Aldridge (27) von den Lieblingsteilen ihrer eigenen Garderobe inspirieren.

Das Victoria’s-Secret-Model ist seit vielen Jahren das Gesicht des Modehauses Velvet by Graham & Spencer und akzeptierte den Vorschlag für ein Gemeinschaftsprojekt ohne zu zögern. Für die Kollektion entwarf Aldridge 13 Designs, die eine Kombination aus ihrem Boho-Look und der Rock’n’Roll-Ästhetik sind, für die sie bekannt ist. Auf der Suche nach Inspiration warf die Schöne also einfach einen Blick in ihren eigenen Kleiderschrank: “Tolle Basics wie Tops und Hemden sind wichtig in jedem Kleiderschrank. Ich hatte ein Hemd, das ich so lange trug, bis es wirklich auseinander fiel, deshalb habe ich es für die Velvet-Linie noch einmal produziert – es hat die perfekte Form. Das trage ich mit einer auffälligen Halskette in Türkis oder einer sehr feinen goldenen Kette”, berichtete sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Marie Claire’.

Die Kollektion des Modestars besteht aus einfachen Kreationen, die man sowohl am Tag als auch in der Nacht tragen kann. Zu den angebotenen Looks zählen gestreifte Hemden und Jacken im Militär-Stil sowie ein eng anliegendes Kleid im dezenten Animal-Print, auf das sie besonders stolz ist: “Mit einem Blazer und High Heels wirkt es sexy, mit einer Lederjacke und Boots cool. Ich wollte, dass alles aus der Kollektion vielseitig ist: Man soll die Designs genauso auf dem Glastonbury-Festival wie auf einer glamourösen Party tragen können”, erklärte sie.

Abschließend verriet das Model, welche Labels sie bevorzugt und dass sie ihre Outfits gern aus Designer-Klamotten und preisgünstigeren Teilen aus High-Street-Shops kombiniert: “Zur Zeit sind Stella McCartney und Phillip Lim meine Lieblingsdesigner und bei den High-Street-Geschäften sind es Topshop und Zara. Ich bin ein echtes Schuh- und Handtaschenmädchen, deshalb setzte ich bei Accessoires auf Balenciaga und Givenchy”, verriet Lily Aldridge. © Cover Media

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Irina Shayk: Haute Couture ist im Wandel

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Irina Shayk (27) stellte einen erfreulichen Wandel in der Welt der High Fashion fest.

Die russische Schönheit machte sich einen Namen mit ihren heissen Aufnahmen für Magazine wie ‘Sports Illustrated’ sowie sexy Fotos für Bademode-Kampagnen. Doch in letzter Zeit konnte man das Model zunehmend auch in der High-Fashion-Sphäre sehen und so zierte sie das Cover vom ‘VS’-Magazin und debütierte auf der Paris Fashion Week. In einem Interview auf ‘modelinia.com’ zeigte sich Shayk begeistert von der Entwicklung, die in der Modeindustrie zu beobachten ist: “Ich denke, dass sexy Models wieder zurück in die High-Fashion-Welt kehren nach einer langen Zeit, in der vor allem extrem dünne Mädchen gefragt waren. Für mich persönlich ist das ein sehr wichtiger und aufregender Übergang und ich freue mich, ein Teil davon zu sein.”

Auf der Fashion Week in der französischen Hauptstadt lief die attraktive Brünette für die Luxusmarke Givenchy. Dabei lernte sie den Designer des Labels, Riccardo Tisci (38), auch persönlich kennen: “Bei der Paris Fashion Week mitzulaufen, war ein unvergessliches Erlebnis für mich. Es war eine Ehre für Givenchy zu arbeiten und mit dem großartigen Designer Riccardo Tisci. Die Haare und das Make-up, das wir bei der Show trugen, waren ein wahres Kunstwerk. Es dauerte fast drei Stunden, die raffinierte Rosenfrisur zu kreieren, die wir auf dem Laufsteg zeigten. Um mich auf die Show vorzubereiten, folgte ich meiner normalen Routine. Ich ernährte mich gesund und trieb regelmäßig Sport”, berichtete sie.

Shayk zierte erst vor Kurzem eine Doppelseite des ‘CR Fashion Book’s zusammen mit ihrer Modelkollegin Alessandra Ambrosio (31) und auch dieses Erlebnis veränderte ihr Leben: “Ich träumte schon immer davon, mit Carine Roitfeld und Bruce Weber zusammenzuarbeiten. Ich war so glücklich und aufgeregt, als Carine mich für ihre zweite Ausgabe auswählte! Carine ist eine Legende in der Modewelt und ich habe ihre Arbeit immer bewundert. Sie hat ein unglaubliches Talent dafür, neue Supermodels zu entdecken, und sie hat ein perfektes Auge für alles, was mit Mode zu tun hat. Es war toll mit Carine am Set zu sein und russisch zu sprechen. Es war ein ganz anderes und ermutigendes Erlebnis! Und die Arbeit mit Bruce war total easy und auch aufregend! Der Rest der Besetzung war großartig – Alessandra, Big Ang -, es macht immer Spaß mit neuen Leuten zu arbeiten und in verschiedenen Shootings mitzumachen. Ich denke, dieses Shooting war das wichtigste und aufregendste Shooting meiner Karriere!”, schwärmte Irina Shayk. r.” © Cover Media

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Naomi Campbell: Nicht ohne meinen Frosch

Bild von Naomi Campbell

Naomi Campbell (42) bestreitet ihren Jetset-Alltag mit einem kleinen Frosch als Begleiter.

Die Schönheit ist derzeit als Jurorin und Mentorin bei der US-Fernsehserie ‘The Face’ zu sehen, zusammen mit ihren Model-Kolleginnen Coco Rocha (24) und Karolina Kurkova (29). Bei dem Model-Wettbewerb ist jede Bewerberin einem der erfahrenen Stars zugeordnet.

In der aktuellen Staffel, die von Moderator Nigel Barker (40, ‘America’s next Topmodel’) präsentiert wird, sind noch sechs Mädchen im Rennen. Jocelyn aus Campbells Team, Stephanie aus Rochas Team und Ebony aus Kurkovas Team plauderten nun ein paar ungewöhnliche Fakten über ihre jeweiligen Mentorinnen aus. “Eine überraschende Sache, die man wahrscheinlich nicht über Naomi weiß, ist, dass sie mit einem Frosch verreist! Ich selbst reise mit einem Plüsch-Hai, daher fand ich es echt süß, dass sie auch einen Freund mit auf ihre Reisen nimmt”, verriet Jocelyn dem Onlinemagazin ‘thefrisky.com’. Ebony und Stephanie schwärmten über die endlosen Talente ihrer beiden Mentorinnen: “[Karolina] singt gerne und zwar richtig gut!”, enthüllte Ebony und Stephanie fügte hinzu: “Ich war überrascht, dass Coco früher eine irische Tänzerin war, und noch dazu eine verdammt gute! Im Ernst, schaut das mal nach.”

Möchtegern-Supermodel Stephanie verriet außerdem, dass sie Angst davor hatte, einen von Naomi Campbells berüchtigten Wutanfällen abzubekommen. Die Bewerberin hielt sich bewusst fern von der Modelschönheit, als sie eines von deren Mädchen aus dem Rennen schlug. “Als ich von der ersten K.O.-Runde zurückkam und Aleksandra nach Hause musste, was Naomi wütend machte, ging ich ihr so lange wie möglich aus dem Weg!”, lachte sie. “Eines Tages entdeckte sie mich und schoss auf mich los (was übrigens echt einschüchternd ist), erdrückte mich fast mit einer Umarmung und sagte, sie würde mich nicht hassen und sie habe eben für ihr Mädchen kämpfen müssen. Ich kriegte keine Luft mehr”, so die Modelaspirantin.

Mit dieser Geste konnte Naomi Campbell offensichtlich punkten. © Cover Media

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Anja Rubik: Ihr Ehemann ist Freund und Feind zugleich

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Der Gatte von Anja Rubik (29) ist “ihr bester Freund und schlimmster Feind”.

Der polnische Star ist mit seinem Modelkollegen Sasha Knezevic (31) verheiratet, den er über die Arbeit kennenlernte. Rubik bezeichnet ihn als die Person, die ihr auf der Welt am nächsten stehe, obwohl er die Fähigkeit habe, sie zur Weißglut zu bringen.

“Er ist mein bester Freund, schlimmster Feind, meine Liebe und er lässt mich wachsen, intellektuell und als Person. Wir trafen uns bei einem Shooting für Dolce & Gabbana und dann wieder ein paar Jahre später. Seitdem sind wir unzertrennlich. Im Juli feiern wir unser Zweijähriges”, verriet sie der britischen Ausgabe von ‘Grazia’.

Weiter sprach das erfolgreiche Model auch darüber, welche Eigenschaften es bei Männern anziehend oder abstoßend finde: “Ehrgeiz und Sinn für Humor. Ich glaube, dass es das Wichtigste im Leben ist, zu wachsen, Neues zu lernen, neue Lebensbereiche zu erkunden und neue Fähigkeiten zu erlernen. Nichts ist unattraktiver als ein passiver Mann, der auf der Couch sitzt und fernsieht.”

Die Schöne wechselte unlängst ins Designfach und kreierte in Zusammenarbeit mit Giuseppe Zanotti (55) eine Sonderkollektion aus Schuhen und Taschen. Auf dieses Projekt ist Anja Rubik besonders stolz, denn dafür musste sie ihre berufliche Kuschelecke verlassen. Ihre größte Angst sei es, erfolglos zu sein, gab sie gegenüber dem Magazin zu. “Was auch immer ich anfange, ich stecke all meine Energie und mein ganzes Herzblut hinein. Ich hasse halbe Sachen. Das Zanotti-Projekt war eine wunderbare Herausforderung. Ich wollte so etwas schon immer einmal machen und dabei standen mir sowohl meine eigenen Ideen und Skizzen als auch Giuseppes weitreichende technische Beratung zur Verfügung. Die Schuhe sind eine Erweiterung meines Selbst: erotisches Temperament mit einem raffinierten punkigen Twist. Sie haben eine punkige Anmutung, mit einem unverwechselbaren korsettartigen Schnürwerk und Loch-Details, sind dabei aber unglaublich sexy, von einer kultivierten Empfindsamkeit. Sie sind eine Mischung aus feminin und derb”, erklärte Anja Rubik. © Cover Media

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