Cara Delevingne: Mit Piercing zur Chanel-Ausstellung

Cara Delevingne (23) hat den Punk in sich entdeckt. …

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Cara Delevingne (23) hat den Punk in sich entdeckt.

Das Model ist eng mit Chanel-Kreativdirektor Karl Lagerfeld (82) befreundet und ließ es sich deshalb natürlich nicht nehmen, bei der Eröffnung einer neuen Ausstellung zu Ehren des Modehauses in London dabei zu sein. Für das Event entschied sich die Schönheit für ein schwarzes Kleid im Ballerina-Look. Das brave Outfit peppte sie mit einem Ring in der Unterlippe und einem perlenbesetzten Halsreif auf. Auch beim Make-up ließ sie es krachen: Ihre Lippen schminkte sie knallrot, während sie die Augen dunkel hielt. Ihre Haare hatte sie zu einem stylishen Dutt hochgesteckt.

Begleitet wurde Cara von ihrer Freundin St. Vincent (33), die sich für die Veranstaltung in ein Dress aus Spitze warf. Caras Schwester Poppy Delevingne überraschte unterdessen in einem Kleid, das an ein Dirndl erinnerte.

Neben den Delevingne-Schwestern wollten sich auch Stars wie Daisy Lowe, Georgia May Jagger, Vanessa Paradis mit Tochter Lily-Rose Depp, Lily Allen, Julianne Moore und Lara Stone die Eröffnung nicht entgehen lassen. Für einen Hingucker sorgte außerdem Rita Ora mit einem bauchfreien weißen Hemd und einem auffallenden Federrock.

In der Ausstellung, die in der Saatchi Gallery gezeigt wird, wird nicht nur auf die Karriere von Labelgründerin Coco Chanel zurückgeblickt, sondern auch die Entwicklung des Modehauses nach ihrem Tod verfolgt. © Cover Media

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Gisele Bündchen: Schwierige Anfänge

Gisele Bündchen (35) erinnert sich noch genau an ihre Anfangstage als Model und ihre ersten Nacktaufnahmen. …

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Gisele Bündchen (35) erinnert sich noch genau an ihre Anfangstage als Model und ihre ersten Nacktaufnahmen.

Das Topmodel rührt derzeit die Werbetrommel für ihr Fotobuch ‘Gisele’ und im Zuge der Veröffentlichung sprach sie mit dem ‘Stern’ über ihre Fashion-Karriere, die mittlerweile 20 Jahre umfasst. Die Anfänge waren für Gisele, die mit 14 Jahren von ihrem Dorf nach São Paulo zog, nicht leicht: “Ich musste schnell erwachsen werden, um mich zu schützen. Als naives Mädchen wäre ich bei lebendigem Leib gefressen worden”, berichtete sie.

An ihre ersten Nacktaufnahmen kann sich die Brasilianerin noch ganz genau erinnern. Zum Glück stand der Star-Fotograf Irving Penn (?92) damals hinter der Kamera und nahm Gisele die Nervosität, dennoch fürchtete sie die Reaktionen ihrer Eltern: “Penn war schon über 80, er war rücksichtsvoll und freundlich. Er wies alle anderen an, den Set zu verlassen. Trotzdem war ich so angespannt, dass ich noch Tage später meinen Hals kaum bewegen konnte. Als das Bild erschien, hätte ich am liebsten alle Hefte in Brasilien aufgekauft. Ich hatte solche Angst, was meine Eltern denken, wenn sie mich so sehen”, erinnerte sie sich.

20 Jahre später bringt Gisele nun einen exklusiven Bildband heraus, der ihre Karriere dokumentiert. “In den vergangenen 20 Jahren hatte ich das Privileg, mit einigen der talentiertesten Künstler und Fotografen der Welt zu arbeiten”, kündigte sie das Buch auf Instagram an.

Allerdings ist das Werk nur in einer limitierten Stückzahl erhältlich und deswegen zu einem stolzen Preis: Ganze 700 Dollar soll es kosten. Wie kommt es zu diesem Verkaufspreis? “Alle Einnahmen werden an eine Wohltätigkeitseinrichtung gespendet, die mir am Herzen liegt”, erklärte Gisele Bündchen. © Cover Media

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Arizona Muse: Voll auf dem Girly-Trip

Arizona Muse (27) findet es jetzt nicht mehr so schlimm, wenn sie viel Make-up trägt – ganz im Gegenteil. …

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Arizona Muse (27) findet es jetzt nicht mehr so schlimm, wenn sie viel Make-up trägt – ganz im Gegenteil.

Die Amerikanerin gehört zu den derzeit gefragtesten Topmodels und präsentiert regelmäßig Mode von Louis Vuitton und Saint Laurent. Im Laufe der Jahre hat sie sich daran gewöhnt, sich zu schminken – früher mochte sie es nicht:

“Wir wollten alle wie Jungs aussehen und taff sein”, beschrieb die Berufsschönheit gegenüber ‘Elle’ ihre Jugend. “Es hat eine Weile gedauert, bis ich meine feminine Seite akzeptiert habe. Ich trage jetzt Make-up und genieße es. Früher hätte ich darüber gemeckert und gesagt ‘Oh Gott, ich trage zuviel Make-up, ich sehe schlimm aus.’ Ich entschuldige mich nicht mehr, wenn ich geschminkt bin. Manchmal will man doch einfach mal ein Kleid anziehen.”

Arizona macht ihre Mutter und deren Freundinnen verantwortlich, denn die haben für die Rechte der Frauen gekämpft und hatten nicht viel übrig für Kosmetik – die Tochter wollte ihre Mama nicht enttäuschen. “Ich trug nie Nagellack oder Make-up. Es hat mich interessiert, aber es war damals einfach nicht cool, was schon merkwürdig ist. Ich wünschte, ich wäre mehr ermuntert worden, mädchenhafter zu sein und all diese weiblichen Dinge auszuprobieren, denn sie machen doch Spaß, wie ich inzwischen herausgefunden habe.”

Die brünette Schönheit gilt in der Branche als zurückhaltend und sehr konzentriert, wenn sie arbeitet. Arizona Muse gestand aber, dass sie sich einfach nicht blamieren möchte und deshalb ihren Mund hält – es könnte ja sein, dass sie etwas Dummes sagt. © Cover Media

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Cindy Crawford: Nur wenig Neid unter den Supermodels

Cindy Crawford (49) hätte ihre Modelkolleginnen nie sabotiert. …

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Cindy Crawford (49) hätte ihre Modelkolleginnen nie sabotiert.

In den 80er-Jahren gehörte das Model neben Kolleginnen wie Naomi Campbell (45) und Linda Evangelista (50) zu den großen Stars der Fashion-Branche. In dieser Zeit wurden die Damen als Supermodels gefeiert und obwohl alle gute Freundinnen waren, herrschte teilweise dennoch ein Konkurrenzdenken unter ihnen.

“Manches davon ist normal und gesund, aber manchmal? Vielleicht gab es einige [Zickereien], ich meine, ich habe da nie wirklich mitgemacht. Ich war nie so richtig neidisch auf andere. Ich würde sagen, ich war vielleicht ein wenig neidvoll. Manchmal dachte ich bei mir ‘Oh, ich wünschte, ich hätte dieses Shooting machen können, das Christy (Turlington) mit Steven Meisel gemacht hat.’ Ich liebte das Styling, ich liebte die Haare und das Make-up, aber es war nie so, dass ich sie deswegen sabotiert hätte”, erinnerte sich Cindy im Interview mit ‘The Cut’.

Statt sich mit Zickereien herumzuschlagen, hatte die Schöne sowieso andere Dinge im Kopf: Sie war im Mittleren Westen aufgewachsen und als sie nach New York zog, um dort ihre Modelkarriere voranzutreiben, war sie überrascht, wie neu dort alles war: Sie hatte zum Beispiel nie zuvor einen Bagel gegessen. Außerdem war sie erstaunt, wie direkt die New Yorker waren.

Jetzt sammelt auch ihre Tochter Kaia erste Modelerfahrungen und ihre Mutter ist bemüht, ihr dabei gute Ratschläge mit auf den Weg zu geben. “Wer sind Kaias Vorbilder? Gigi Hadid zum Beispiel. Also denkt sie, dass sie einen grünen Saft vor der Schule trinken sollte. Ich sage ihr dann ‘Kaia, du brauchst Essen. Du gehst den ganzen Tag zur Schule. Du musst etwas essen.’ Ich versuche Kaia beizubringen, dass sie eine gesunde Beziehung zu ihrem Körper hat. Ich will nicht, dass sie hört, dass ich mich selbst schlecht mache. Ich möchte nicht, dass sie denkt, dass Frauen unterprivilegiert sind”, erklärte Cindy Crawford. © Cover Media

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Natalia Vodianova: “Ich sah so billig aus”

Natalia Vodianova (33) findet, dass sie als junges Mädchen ein bisschen zu tief in den Farbtopf gegriffen hat. …

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Natalia Vodianova (33) findet, dass sie als junges Mädchen ein bisschen zu tief in den Farbtopf gegriffen hat.

Die Berufsschönheit glaubt, dass ihre russische Herkunft damit etwas zu tun habe, denn Russinnen würden dazu neigen, viel Make-up zu tragen. Allerdings nicht ihre Mama: “Ich weiß noch, wie meine Mutter immer gesagt hat, dass ich das viele Make-up gar nicht brauche. Ich würde doch auch so hübsch sein. Ich wäre so schön”, grinste das Model im Gespräch mit ‘elle.com’. “Und ich stand da mit meinen 14 Jahren und dem blauen Lidschatten und ganz viel Glitzer auf meinem Gesicht. Oh mein Gott, ich sah so billig aus. Jetzt werde ich es wahrscheinlich bald zu meiner eigenen Tochter sagen, wenn sie mit dickem Eyeliner, roten Lippenstift den rebellischen Teenager gibt. Da werde ich dann sagen ‘Was ist denn hier passiert?’. Aber im Moment ist sie ein Engel.” Die kleine Neva ist auch erst neun Jahre alt und interessiert sich noch nicht für Make-up. Ihre schöne Mama malt ihr die Nägel an, aber sonst möchte sie nicht, dass sich ihre Kleine schminkt.

Natalia, deren Gesicht schon oft die ‘Vogue’ zierte, kann sich eigentlich auch nicht beklagen, wenn es darum geht, ihre tolle Figur zu behalten. Sie ernährt sich lediglich gesund – ihre vier Kinder sorgen schon für genug Trubel: “Ich habe das Glück, dass mein Alltag hektisch genug ist. Da tut es mir fast schon leid, dass ich gar keinen Sport treiben muss, um schlank zu bleiben. Denn wir sollten uns doch alle bewegen, um gesund zu bleiben. Ich wünschte, dass ich mehr tun müsste, dann wäre mein Rücken auch stärker. Nach Schwangerschaften mache ich was, aber eigentlich auch das nicht regelmäßig”, seufzte Natalia Vodianova. © Cover Media

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Andreja Pejic: Eine Inspiration für Kenneth Cole

Kenneth Cole (61) wählte Andreja Pejic (24) als Gesicht seiner neuesten Kampagne aus, da er von ihrem Mut inspiriert wurde. …

Bild von Andreja Peji?

Kenneth Cole (61) wählte Andreja Pejic (24) als Gesicht seiner neuesten Kampagne aus, da er von ihrem Mut inspiriert wurde.

Das australische Model kam als Junge zur Welt, unterzog sich 2014 aber einer geschlechtsangleichenden Operation und lebt seitdem als Frau. In der Fashion-Branche wird Andreja gefeiert: Sie war das erste Transgender-Model, das von ‘Vogue’ porträtiert wurde, außerdem landet sie einen Job nach dem anderen.

Nun darf sie auch für Designer Kenneth Cole werben, der nicht lange überlegen musste, welche Schönheit für seine Kampagne ‘The Courageous Class’ vor der Kamera stehen sollte.

“Bei ‘The Courageous Class’ handelt es sich um eine Idee, die aus dem Vermächtnis des Labels als richtungsweisende und urbane Marke mit einer angstfreien Stimme für soziale Gerechtigkeit entstand. Sie bestärkt viele darin, für immer gut auszusehen”, erklärte Kenneth gegenüber ‘Pret-a-Porter’ von ‘Hollywood Reporter’. “Ich lernte Andreja durch meine Arbeit für [die AIDS-Stiftung] amfAR kennen und wurde sofort von ihrer Geschichte und ihrem Mut inspiriert.”

Fotograf Glen Luchford schoss die Schwarz-Weiß-Bilder, die Andreja in einem langen Ledermantel zeigen, während sie eine kleine Tasche in den Händen hält.

Andreja Pejic ist mächtig stolz auf ihren neuen Job: “Kenneth Cole wollte uns feiern und sich nicht so sehr auf das Produkt fokussieren. Ich liebe die Kombination aus Fashion-Film und Interview – es gibt keinen Grund, warum wir nicht stylish und cool sein oder etwas Gutes für die Welt tun könnten. Eigentlich sollte das ja zusammengehören.” © Cover Media

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