Rosie Huntington-Whiteley: Models brauchen Beziehungen

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Rosie Huntington-Whiteley (26) findet, dass eine Beziehung Models guttut.

Die schöne Britin ist seit über drei Jahren mit dem Action-Star Jason Statham (45, ‘Killer Elite’) liiert. In einem Interview verriet sie, dass ihre Beziehung ein gutes Pendant zu ihrem hektischen Arbeitsalltag sei – eine Konstellation, die ihrer Meinung nach viele Models anstreben: “Viele Models haben lange Beziehungen, weil sie die Stabilität brauchen. Zugegeben: nicht immer mit den tollsten Männern, aber so haben sie jemanden, zu dem sie nach Hause kommen können, etwas, was sie am Boden hält. So sehe ich auch meine Beziehung. Na ja, das ist nur eine Weise, wie ich sie sehe, aber das Beste ist, dass ich mich dank ihm zu Hause fühle – egal, wo ich in der Welt bin”, schwärmte sie in der Oktober-Ausgabe der britischen ‘Elle’.

Im Laufe ihrer Karriere posierte die attraktive Blondine für Labels wie Victoria’s Secret und Prada. Seinen Durchbruch erzielte der Star 2008, als er eine Werbekampagne für Burberry landete und buchstäblich über Nacht berühmt wurde. Diesen Schock musste Huntington-Whiteley jedoch erst einmal verarbeiten. Nachwuchsmodels in einer ähnlichen Situation riet sie, sich stets selbst treu zu bleiben und nicht zu viel auf die Meinungen anderer zu hören: “Ich kann verstehen, warum viele finden, dass Models etwas kalt wirken. Wenn man anfängt, ist man noch so jung, und hat keine Meinung. Alle sagen dir, was du machen sollst und man kann sich auf einmal im Ausland wiederfinden, wo keiner Englisch spricht. Man ist sehr einsam. Also entwickelt man eine dicke Haut, um sich zu schützen. Jetzt bin ich 26 und wenn ich an ein Set komme, dann sage ich, was ich denke und meine Meinung wird beachtet. Ich habe hart dafür gearbeitet, um dorthin zu kommen.”

Das Model ziert in einem futuristischen Look das Titelblatt der neuesten ‘Elle’-Ausgabe. Ihre langen Locken versteckt sie unter einer platinblonden Perücke mit Bob-Frisur und trägt ein enges schwarzes Kleid mit einem trendigen Rollkragen, dunklem Augen-Make-up und auffälligem Rouge, das ihre Wangenknochen betont. Auf den anderen Fotos im Magazin zeigt sie ihren makellosen Körper in schwarzer Unterwäsche mit hochgeschnittenen Höschen und schwarzen Nietenboots. Mit dem silbernen Lidschatten und den burgunderfarbenen Lippen zeigt Rosie Huntington-Whiteley einen sexy Vamp-Stil. © Cover Media

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Erin Heatherton: Aller Anfang ist schwer

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Erin Heatherton (24) fiel der Modeljob nicht immer leicht.

Obwohl die Victoria’s-Secret-Schönheit inzwischen zum richtigen Profi geworden ist, gestand sie gegenüber ‘vogue.com.au’, dass der Weg zum Erfolg kein leichter war. Anfangs zweifelte sie sogar daran, mit ihren Kolleginnen auf dem Catwalk mithalten zu können. In dem Interview berichtete sie von einem besonders schlimmen Erlebnis, bei dem sie fast das Handtuch warf: “Ich erinnere mich an eine Dior-Show, bei der ich lief und bei der meine Füße plötzlich blau anliefen. Die Blutversorgung war einfach weg. Ich ging auf den Laufsteg und die Scheinwerfer waren total hell. Da waren fünf brasilianische Mädchen und ganz viele osteuropäische Mädchen, die auf mich zu stolziert kamen und ich wurde einfach den Gedanken nicht los, dass ich das nicht schaffe. Aber sobald man dieses Gefühl der Peinlichkeit und den Gedanken ‘Oh mein Gott, ich war bestimmt die Schlechteste’ abgelegt hat, ist man fokussierter.”

Im November wird das Model erneut für das berühmte Dessous-Label über den Laufsteg schreiten – eine alljährliche Herausforderung auf die sich Heatherton bestens vorbereiten muss. “Es ist ein langer Prozess”, gab die Blondine zu. “Im Vorfeld der Shows gibt es immer viel Pressearbeit. Das geht an die Nerven und die Tage sind dann immer lang. Dann wird selbst der Gedanke daran, dass ich eine Woche lang jeden Tag in Unterwäsche rumlaufe, selbstverständlich.”

Mit Lampenfieber kämpft die Schöne inzwischen nicht mehr. “Das ist nicht mehr so schlimm wie am Anfang. Damals hatte ich richtig Panik – Lampenfieber! Ich hatte panische Angst vorm Laufsteg, weil ich das nicht gut konnte. Aber als ich lernte, richtig zu laufen, machte es Spaß. Ich musste lernen, dass ich nicht ängstlich wirken darf, wenn ich so gut wie möglich aussehen will. Ich muss konzentriert und ruhig wirken”, ließ Erin Heatherton verlauten. © Cover Media

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Heiße Dessous = heiße Spiele?

Erotikwäsche Modepilot Escora

Ich bin wirklich kein Kostverächter, würde der Mann sagen, wenn es um Frau in heißen Dessous geht. Nur geht es ihm dann um die Frau und kaum um das, was sie trägt – egal, was und wie sie es trägt. Jungs, Hand aufs Herz, habe ich Recht?

Und ich bin bei Leibe kein Kostverächter, wenn es um Dessous geht: Ich trug schon La Perla zu Zeiten, als Rock und Bluse noch von H&M stammten, also mein Gehalt dies eigentlich nicht zuließ und ich tat das für mich (!). Doch bei Hebe-BHs und String-Ouverts hört mein Kostverständnis auf. Ich fragte Birgit Rieker-Jongen, Inhaberin von Escora, die ebensolche Unterwäsche anbietet, was es mit dieser fragwürdigen Bekleidung nun auf sich hat, zumal ihr eleganter Onlineshop Frauen anspricht, die bei “Bondage” an die “Nudes” des Düsseldorfer Fotokünstlers Thomas Rueff denken und Lack und Leder allenfalls als modisches Statement (z.B. bei Versace) kaufen…

Hebe-BH Escora Modepilot

Rieker-Jongen: “Ich gebe Ihnen Recht, natürlich sind erotische Dessous 5 Minuten-Artikel, die geradezu danach schreien ausgezogen zu werden. Die Erfahrung zeigt allerdings, dass Männer ihre Frauen sehr gerne auspacken. Das bestätigt auch die interessante Tatsache, dass ein Großteil der Käufer in unserem Onlineshop Männer sind, die diese erotischen Artikel für ihre Frauen einkaufen. Ich glaube, in jedem Mann steckt immer noch ein kleiner Junge und was machen kleine Jungs am liebsten, außer mit Eisenbahnen und Autos spielen? Geschenke auspacken! Jede Frau ist ein Geschenk und wir liefern mit Escora eben die richtige Verpackung. Ouverts, raffinierte Schnürmieder oder Hebe-BHs zeigen mehr vom Körper als die „normalen“ Dessous, aber eben auch nicht alles – sie machen die Männer neugierig und regen zum Entdecken an. Das Spiel der erotischen Verführung existiert schon seit Jahrzehnten und gerade heutzutage schlüpfen Frauen gerne ab und an die Rolle der Femme Fatale. Frauen sind mutiger und selbstbewusster geworden. Sie legen mehr Wert auf Erotik, sind bereit Neues auszuprobieren und setzen ihre Reize bewusst in Szene.”

Modepilot Escora string ouvertGerade die Slip oder String Ouverts machen mir gedanklich zu schaffen. Wann zieht man diese an? Ziehen sich Ihre Kundinnen nach dem Dinner noch einmal um oder gehen sie mit den Ouverts sogar schon zur Arbeit?!

Rieker-Jongen: “Vor allem nach Filmen wie Eyes Wide Shut, Moulin Rouge, Burlesque und seit der Romantriologie „50 Shades of Grey“ sind erotische Dessous salonfähiger geworden. Die Ouverts sind mit Sicherheit ein wenig gewagter als normale Slips, jedoch genauso bequem zu tragen. Lingerie ist etwas sehr Persönliches, eine Frau sollte sich darin bestenfalls wohl und sexy zugleich fühlen. Ich kann mir beide Szenarien gut vorstellen: Die selbstbewusste Karrierefrau – dynamisch, erfolgreich, Single und genießt ihr Leben in vollen Zügen –, die verführerische Lingerie alltäglich trägt, schließlich könnte jeder Tag eine neue Herausforderung mit sich bringen. Oder eben die Ehefrau, die sich vor dem Candle Light-Dinner umzieht, um ihren Mann dann Zuhause erst mit einem selbst kreierten Essen und anschließend mit aufregenden Dessous zu verführen.”

jaqueline

Soviel zur Theorie. Wie verkaufen sich die Ouverts in Ihrem Onlineshop in Relation zu anderen Höschen?

Rieker-Jongen: “In der Tat verkaufen wir in dem Onlineshop von Escora 70% erotische Dessous – Tendenz steigend. Der Anteil an Ouverts ist doppelt so hoch wie der an normalen Slips. Online kaufen viele Männer, aber auch die Frauen genießen die Anonymität und schöpfen mehr Selbstvertrauen bei der Auswahl ihrer Dessous.”

Das überrascht mich. Wenn Sie in einem Café oder Restaurant sitzen: Erwischen Sie sich gelegentlich dabei zu überlegen, was die anderen Damen wohl drunter tragen?

Rieker-Jongen: “Das ist eine Berufskrankheit… Als Protagonistin dieser sehr emotionalen Branche stelle ich mir häufig die Frage, was die Dame am Nebentisch wohl darunter trägt. Wenn man ins Gespräch kommt und es sich ergibt, frage ich sogar mal nach – da habe ich schon so manche Überraschung erlebt… Ich sage nur, stille Wasser sind tief.”

Was glauben Sie, nachdem Sie anhand meiner Fragestellung ein wenig über mich erfahren haben, liegt wohl so in meiner Dessous-Schublade?

Rieker-Jongen: “Unabhängig von den Marken, sind Sie mit Sicherheit eine Frau, die viel Wert auf schöne Dessous legt. Genauso vielfältig wie Ihre Fragen (wir können hier nicht alle abbilden, Anm. d. Red.) und Interessen sind, wird auch Ihre Dessous-Schublade ausgestattet sein. Auf jeden Fall haben Sie für alle Anlässe die passenden Dessous – nur beim Slip Ouvert bin ich mir nicht sicher, aber das können wir mit Escora ja ganz schnell ändern…”

Da haben Sie Recht. Vielen Dank für das anregende Gespräch.

Und nun die Frage an die Modepilot-Gemeinde: Seid Ihr nun vom Slip Ouvert überzeugt (Ihr könnt ja anonym kommentieren) oder seht Ihr das wie eine Kollegin, die heute zu mir sagte: “Wie jetzt, ein Slip, mit dem man Pipi machen kann?!”

PS: Demnächst auf diesem Kanal: Wäsche fürs Oktoberfest-Dekolleté

Fotos: escora.de

Lily Aldridge: Victoria’s-Secret-Models sind starke Frauen

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Lily Aldridge (27) schwärmte von den Victoria’s-Secret-Models.

Im Jahr 2010 bekam die Amerikanerin zum ersten Mal die begehrten Flügel des Dessous-Labels für eine Modenschau angelegt und trat damit in die Fußstapfen von Stars wie Gisele Bündchen (33), Karlie Kloss (21) und Miranda Kerr (30). Auch wenn einige die Unterwäschemarke als nicht ganz salonfähig beschreiben, ist das Label für Aldridge ein Symbol der Frauenemanzipation: “Für mich es sehr mädchenhaft, nicht sexy. Es ist ein riesiger Teil der amerikanischen Kultur. Die Engel sind für mich starke, kultige Frauen, mit denen ich aufgewachsen bin. Ein Engel zu werden, war eine riesige Errungenschaft für mich; der Wendepunkt meiner Karriere. das hat meinen Namen bekannt gemacht – nur noch wenige Models haben diese Möglichkeit”, schwärmte sie im Interview mit ‘Net-a-Porter’.

Aldridges Mutter war während der 70er Jahre ein Playmate des ‘Playboys’. Das Model ist ein großer Fan der Fotos ihrer Mutter aus diesen Zeiten, dennoch würde sie selbst nicht für das berühmte Männermagazin posieren. “Die Playmates waren Rockstars. Meine Mutter war ein Teil dieser Zeit, als der ‘Playboy’ großartig und die Fotos wunderschön waren. Es ist ja kein schlechtes Image oder so, aber ich denke nicht”, antwortete sie auf die Frage, ob sie mit dem Gedanken spiele, die Hüllen für das Magazin fallen zu lassen. “Aber vielleicht ändere ich noch meine Meinung, wenn ich älter bin.”

Seit sie 16 Jahre alt ist, arbeitet die Schöne als Model. Auch wenn sie sich dessen bewusst ist, dass ihre Karriere vor den Kameras nicht unbegrenzt ist, hat sie momentan noch jede Menge Projekte in Planung. “Wenn meine Zeit vorbei ist, dann ist das so. Aber ich stelle sicher, dass ich verschiedene Jobs mache und unterschiedliche Wege gehe. Ich möchte eine Bio-Beauty-Linie und eine Modelinie entwerfen, ich würde auch gern etwas für für Kinder kreieren. Ich habe für Victoria’s Secret gearbeitet, also habe ich einen Namen und ich kann mich selbst groß rausbringen. Aber wo auch immer mich meine Karriere hinführt, ich bin mit Glück gesegnet”, schloss Lily Aldridge. © Cover Media

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Lily Aldridge: Vor Modenschauen noch immer nervös

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Trotz jahrelanger Erfahrung ist Lily Aldridge (27) vor ihren Modenschauen noch immer nervös.

Das Victoria’s-Secret’-Model ist bekannt für seinen makellosen Körper und im vergangenen Jahr lief Aldridge sogar in der jährlichen Modenschau des Labels mit, obwohl sie erst 16 Wochen zuvor ihr Baby zur Welt brachte. Ihr erstes ‘Vogue’-Cover zierte sie mit nur 17 Jahren, 2009 lief sie die erste Show für das Dessous-Label. Dennoch verriet die Amerikanerin in einem Interview mit dem ‘Look’-Magazin, sie sei vor Catwalk-Auftritten nervös. “Wenn wir eine Show machen, dann habe ich Herzrasen – aber deshalb macht es Spaß. Natürlich will ich gut aussehen, wenn ich eine Show laufe. Ich habe nur Unterwäsche an, aber ein Team sucht schmeichelhafte Looks für mich aus. Ich weiß, dass sie mir den Rücken stärken”, erklärte sie.

Im Juni 2012 brachte Aldridge ihre Tochter Dixie zur Welt, die sie mit dem Frontmann der Kings of Leon, Caleb Followill (31, ‘Pyro’), hat. Um ihre Schwangerschaftspfunde loszuwerden, machte der Modestar viel Sport und hielt sich an eine strenge Diät. “Immer wenn Dixie ein Schläfchen hielt, trainierte ich”, erinnerte sie sich. “Für viele Frauen ist Sport keine Priorität, wenn sie gerade ein Baby bekommen haben und ich will auch nicht, dass sie denken, sie müssten vier Monate später so aussehen. Ich habe es für meinen Job getan. Ich habe trainiert und sehr gesund gegessen.”

Doch auch das Model gönnt sich ab und an mal eine “Sünde” und erst letztens bestellte sie ein “indisches Festmahl”. Wichtig sei es ihr aber, jungen Mädchen zu zeigen, dass es nicht nur um Äußerlichkeiten geht. “Ich hoffe, die jungen Mädchen können sehen, dass es wichtiger ist, wer du bist”, stellte Lily Aldridge klar. © Cover Media

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Christy Turlington: Erotisch für Calvin Klein

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Christy Turlingtons (44) ‘Calvin Klein Unterwäsche’-Kampagne geht im August an den Start, was für große Aufregung bei dem Model führt.

Die Schönheit (44) ziert die verführerische Lingerielinie der Luxusmarke und es ist durchgesickert, dass das Unternehmen für den nächsten Monat eine “strategische, mediale Veröffentlichung” plant.

Laut ‘WWD’ wird es einen Mix aus Print-, Digital- und Außenwerbung geben, der mit Magazinen, die im September erscheinen werden, kollidieren soll.

Laut der Webseite sei das Ziel, die Marke als “sinnlich und modern” zu präsentieren.

Turlington kollaborierte mit dem erfolgreichen Label schon in den 80er-Jahren und ihre Fans waren begeistert zu hören, dass sie die Zusammenarbeit mit dem Luxuslabel wiederholt.

Für das Supermodel war es das erste Mal, dass es mit dem Fotografen Mario Sorrenti (41) für ein Calvin-Klein-Shooting zusammenarbeitete. Turlington lächelte: “Es war ein tolles Shooting mit Mario Sorrenti. Wir haben schon zuvor zusammengearbeitet, aber niemals zusammen für Calvin Klein. Wir beide haben aber eine lange Geschichte mit dieser Marke, also ist es doppelt schön, mit ihm diese Erfahrung zu machen.”

Der Star präsentierte auch eine kleine Vorschau des Shootings und zeigte sich wunderschön in schwarz-weißen Fotografien. Turlington trägt auf dem Foto zurückgegeltes Haar und wirft sich in einer verführerischen Pose in ihrem Spitzen-Zweiteiler und Riemchenschuhen in Pose. Auf einem anderen Schnappschuss trägt sie ein schlichtes, schwarzes Set, das ihren flachen Bauch preisgibt.

Die geschäftliche Liebesbeziehung mit Calvin Klein begann im Jahr 1987, als das Model bei der Herbst/Winter-Show des Designers über den Catwalk lief. Außerdem war sie auch das Gesicht des Duftes ‘Eternity’ von Calvin Klein. © Cover Media

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