Irina Shayk: Freude über Cover mit Ronaldo

Model Irina Shayk findet das Foto, das Mario Testino von ihr und ihrem Freund Cristiano Ronaldo für das Cover der spanischen ‘Vogue’ gemacht hat, “sehr besonders”.

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Model Irina Shayk findet das Foto, das Mario Testino von ihr und ihrem Freund Cristiano Ronaldo für das Cover der spanischen ‘Vogue’ gemacht hat, “sehr besonders”.

Irina Shayk (28) lobte das gemeinsame ‘Vogue’-Cover von ihr und Cristiano Ronaldo (29) als etwas Magisches.

Das russische Model und der portugiesische Fußballer zieren die spanische Juni-Ausgabe des Magazins. Der Sportler ist darauf nackt zu sehen, während seine Liebste aufreizend in einem weißen Kleid vor ihm steht und so sein Geschlecht verdeckt. Die heißen Fotos wurden von Starfotograf Mario Testino und der Stylistin Carlyne Cerf de Dudzeele kreiert, worauf Irina Shayk sehr stolz ist: “Mario und Carlyne waren die ersten Haute-Couture-Leute, die zugesagt haben, während alle anderen ablehnten”, offenbarte die Russin im Interview mit ‘modelinia.com’. “Mit ihnen zusammenzuarbeiten, war leicht und magisch und fühlte sich wie ein Familientreffen an, denn wir konnten damit etwas Besonderes teilen.”

Die beiden sind nicht die ersten, die zusammen ein ‘Vogue’-Cover bestücken – David (39) und Victoria Beckham (40) prangten Ende vergangenen Jahres auf der französischen Ausgabe, während Kim Kardashian (33) und Kanye West (36) im April auf der amerikanischen ‘Vogue’ zu sehen waren.

Obwohl sich Cristiano Ronaldo auf die Fußballweltmeisterschaft vorbereitet, war es laut ‘Vogue’-Journalistin Leticia Echávarri nicht schwer, ihn zu den Fotoaufnahmen zu überreden: “Die Antwort findet sich in einem Frauennamen und der lautet natürlich Irina.” Yolanda Sacristan, die spanische ‘Vogue’-Chefin, lobte Testino für das aufsehenerregende Foto: “Das Überraschende wird das Cover sein: Cristiano und Irina zusammen in diesem spektakulären Foto, das voller Energie und Magie eines Mario Testinos ist – das Licht, die Farben und diese Beziehung – denn Mario weiß, wie man die Seelen derer einfängt, die er fotografiert.”

Dem wird Irina Shayk sicherlich zustimmen. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Neuer Deal mit XOXO

Chrissy Teigen (28) hat einen neuen Werbe-Deal an Land gezogen – XOXO ist dabei der Auftraggeber.

Bild von Chrissy Teigen

Chrissy Teigen (28) hat einen neuen Werbe-Deal an Land gezogen – XOXO ist dabei der Auftraggeber.

Die Amerikanerin wird der Herbstkampagne des Labels ihr Gesicht leihen, die Aufnahmen machte sie am Freitag in New York mit der Fotografin Catherine Westergaard. Die Berufsschönheit ist begeistert von dem Coup: “Es ist toll, mit einem Label zusammenzuarbeiten, das man schon so lange kennt. Wenn man an ‘Sports Illustrated’ denkt, fällt einem sofort das Wort legendär ein und das gilt auch für XOXO”, schwärmte Teigen gegenüber ‘WWD’. “Natürlich hat sich die Marke entwickelt, aber man erkennt es sofort als XOXO-Kampagne. Als ich aufwuchs, war das genau mein Stil. Es war sexy, flirty und hatte auch etwas Freches.”

Auf den Fotos sieht man die Schöne in einem Blumenkleid und goldenen Shorts. Die Frau von John Legend (35, ‘Ordinary People’) freut sich, dass sie mit ihren Kurven so eine Mode-Kampagne macht, denn es sollten sämtliche Körpertypen in Magazinen auftauchen, wenn es nach ihr geht.

Die dunkelhaarige Schönheit begann ihre Karriere als Katalog-Model und verdankt ihr erstes Foto in der ‘Sports Illustrated’, das 2010 bewundert werden konnte, ihrer Kollegin Brooklyn Decker (27). Die Blondine hatte mit ihrem Mann Andy Roddick (31) ein Konzert von Legend besucht und das Paar danach getroffen. Die Vier verstanden sich hervorragend und einige Wochen später bekam Chrissy Teigen einen Anruf von ‘Sports Illustrated’, dass Decker sie als Cover-Girl vorgeschlagen habe. “Nach all den Katalog-Sachen in der ‘Sports Illustrated’ zu landen, war schon sehr verrückt”, strahlte diese. “Wenn man in der ‘Sports Illustrated’ auftaucht und ein Swimsuit-Model ist, nehmen die Leute an, dass die Männer einen lieben und sich an dir ergötzen, aber ich hatte immer eine starke weibliche Fanbasis und ich liebe meine Mädchen. Ich habe mich immer als Außenseiterin unter den sexy Models gefühlt, denn ich fand mich nie sexy. ”

Teigen glaubt, dass ihre Größe von 1,72 Meter der Grund ist, warum sie nie auf dem Laufsteg zu sehen war. Sie hegt übrigens auch keinerlei Ambitionen, vor die Kamera zu treten: “Es war schon schwer zu sagen, dass ich ein Model bin. Wenn ich jetzt noch sagen müsste, ich wäre ein Model/Schauspielerin, wäre das einfach zu hart”, grinste Chrissy Teigen. © Cover Media

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Amber Valletta: Streiche mit Kate Moss

Amber Valletta (40) erinnert sich noch gern an die Zeit zurück, als sie mit Kate Moss (40) und Naomi Campbell (43) um die Häuser zog.

Bild von Amber Valletta

Amber Valletta (40) erinnert sich noch gern an die Zeit zurück, als sie mit Kate Moss (40) und Naomi Campbell (43) um die Häuser zog.

Die Amerikanerin lernte die Britin durch ihre damalige Mitbewohnerin, Model Shalom Harlow (40), kennen: “Kate war dieses winzige Ding und niemand kannte sie”, enthüllte die Blondine im Gespräch mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Wir drei zogen herum und dann freundete sie sich mit Christy [Turlington] und Naomi an. Es gab viele Streiche – wir waren wie Mitglieder einer Studentinnenverbindung. Wir hatten viel Spaß. Ich darf keine Details verraten, denn wir haben absolute Geheimhaltung geschworen. Aber die Sachen, die wir gemacht habe, ähnelten den Sachen, die man im College macht – wenn man sich mitten in der Nacht verkleidet und an die Türen von Leuten klopft. Können Sie sich vorstellen, dass Sie Ihre Tür öffnen und da stehen dann Kate, Naomi und ich vor Ihrer Tür in Perücke und Sweatshirts?”

Amber Valletta begann als 15-jährige zu modeln. An ihre erste professionellen Fotoaufnahmen für ‘Vogue’ hat sie keine gute Erinnerungen, denn die Stylistin Brana Wolf war nicht sehr nett zu ihr: “Ich werde es nie vergessen. Sie sagte zu mir ‘Du bist süß, meine Liebe, aber wir werden die meisten Mode-Sachen mit Shalom machen, denn sie sieht besser in den Sachen aus.’ Ich war total fertig. Arthur Elgort [Fotograf] rauchte seine Pfeife und sagte: ‘Mach dir keine Sorgen, Darling. Ich werde dich schon schön fotografieren.’ Und das hat er auch gemacht. Ich habe nämlich gleich ein ‘Vogue’-Cover bekommen. Danach hatte ich immer Arbeit”, berichtete Valletta stolz.

Mit 17 modelte die Berufsschönheit in Italien, aber sie glaubt im Nachhinein, dass sie zu jung für diese Erfahrung war – sie fühlte sich nicht welterfahren und unsicher, hat aber noch denkwürdige Erinnerungen an das damalige Topmodel Carla Bruni (46). “Sie ist eine sehr freundliche Frau. Das erste Mal, als sie mich bei einer Modenschau sah, kam sie herüber und stellte sich vor. Zwei Saisons später war ich etabliert und ein bisschen eingebildet, denn ich ging in ein Zimmer ohne sie zu grüßen. Sie kam herüber und meinte ‘Sei nicht so unhöflich’. Ich hab mir das dann zu Herzen genommen”, gestand Amber Valetta beschämt. © Cover Media

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Sophie Dahl: Keine Angst vorm Altern

Sophie Dahl (36) bereitet das Altern kein Kopfzerbrechen – noch nicht!

Bild von Sophie Dahl

Sophie Dahl (36) bereitet das Altern kein Kopfzerbrechen – noch nicht!

Das ehemalige Topmodel hat der Fashionszene abgeschworen und sich in ihrer britischen Heimat mittlerweile einen Namen als Autorin gemacht. Nicht mehr jeden Tag vor einer Kamera abgelichtet zu werden, ist sicherlich auch ein Grund, warum die zweifache Mutter gelassen auf das Alter reagiert: “Im Moment fühle ich mich nicht davon traumatisiert, älter zu werden und bin auch lieber Mitte Dreißig als in meinen Zwanzigern. Aber sprechen Sie mich wieder darauf an, wenn ich 50 bin”, lachte die Britin im Gespräch mit dem Magazin ‘Style’. “Ich bin ein wenig betrübt über die Höhlen unter meinen Augen, aber das war’s.”

Sophie Dahl sorgte 2000 für Furore, als sie sich für die Werbung für das Parfüm Opium von Yves Saint Laurent nackt ablichten ließ. “Es fühlt sich an, als ob es schon sehr lange her ist, wie ein anderes Leben”, erklärte die Blondine. “Ich denke, später werde ich mich daran erinnern und es klasse finden. Aber ich habe nie die Aufregung darüber verstanden.”

Seit 2010 ist Dahl mit dem Sänger Jamie Cullum (34, ‘Don’t Stop the Music’) verheiratet und hat mit ihm zusammen die dreijährige Lyra und die 14 Monate alte Margot. Die Kleinen sind auch der Grund, warum die Enkelin von Kinderbuchautor Roald Dahl (?74, ‘Matilda’) sich beim Make-up zurückhält. Höchstens ein bisschen Mascara und Eyeliner, um die Augen aufzufrischen, gönnt sie sich, denn sie möchte ihren Töchtern ein gutes Vorbild sein: “Bei Mädchen hat man eine Verantwortung, wie man über seinen Körper spricht. Wenn man das eigene Aussehen oder seinen Körper schlecht redet, ist das nicht gut für sie”, befand Sophie Dahl. © Cover Media

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Lauren Hutton: Jeder kann Stil haben

Lauren Hutton (70) findet, dass jeder in der Lage dazu ist, stylish zu sein.

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Lauren Hutton (70) findet, dass jeder in der Lage dazu ist, stylish zu sein.

Das legendäre Model gehört seit Jahrzehnten zu den führenden Stilikonen und sie steht auch weiterhin vor der Kamera – sei es kürzlich für Revlon oder für The Row, der Linie von Mary-Kate und Ashley Olsen (27). Auch heute noch wirft sich die Amerikanerin in ungewöhnliche Outfits und sie rät anderen, auf die innere Stimme zu hören. “Die Leute sagen immer, dass man entweder mit einem Sinn für Stil geboren sei oder nicht. Das ist aber Humbug. Man muss seinen eigenen Stil entwickeln und finden. Wir sind doch alle verschieden und haben unterschiedliche Körper. Hol dir etwas, was zu dir passt. Schau dich ganz genau im Spiegel an – nicht mit den Augen deiner Mutter oder deiner Schwester – lass dich nicht darauf ein, was andere dir erzählen, wie du zu sein hast. Schau dich ganz genau an”, forderte Lauren Hutton im Interview mit ‘WWD’ auf und sagte weiter: “Erinnere dich an die Komplimente, die du von anderen bekommen hast und mach dir dies zunutze. Wenn man immer das trägt, was andere dir verkaufen wollen, wird man nie modisch sein.”

Die Schauspielerin (‘Ein Mann für gewisse Stunden’) zog als junges Mädchen von Charleston nach New York, um ihre Modelkarriere voranzutreiben. Und sie hatte Riesenerfolg – wenn auch ganz anders, als sie es sich vorgestellt hat. “Es war unheimlich. ‘People’ schrieb damals die Schlagzeile über mich ‘Sie hat alles’. Ich weiß noch, wie es mir kalt den Rücken herunterlief. Denn so etwas gibt es nicht. Sie hat alles? Das ist doch der Wahnsinn. Niemand kann alles haben. Das Leben bietet dir eine Million von Optionen und zwar in jeder Minute des Tages”, philosophierte Lauren Hutton. © Cover Media

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Tyson Beckford: “Man muss mehr Vielfalt zeigen”

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Bild von Tyson Beckford

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Der Schöne stammt aus einer multinationalen Familie und weiß wovon er spricht – gerade weil er zu den erfolgreichsten Male Models der Welt gehört. Der Amerikaner beschwerte sich darüber, dass Modehäuser sich fast ausschließlich auf weiße Berufsschönheiten festlegten. “Von all den Branchen – und ich glaube, da werden mir viele Leute zustimmen – ist die Modebranche eine der rassistischsten”, gab der Modestar gegenüber ‘HuffPost Live’ zu bedenken. “Meine Managerin Bethann Hardison hat sich immer für Vielfalt eingesetzt und sie bekommt jetzt auch einen Preis von der CFDA, weil sie versucht, die Branche zu verändern. Denn es gab eine Zeit, da hast du nur Typen wie mich gesehen. Man sah keine Asiaten, keine Latinos. Mode ist eine Branche, in der jeder von jedem ethnischen Hintergrund Kleidung kauft, deshalb sollte man hier auch die unterschiedlichsten Models und Gesichter sehen. Nicht immer das gleiche blonde Haar und die gleichen blauen Augen oder ein schwarzer Typ mit rasiertem Kopf. Man muss mehr Vielfalt zeigen.”

Deshalb initiierte Tyson Beckford im vergangenen Jahr auch die ‘Balanced Diversity’-Kampagne, um Rassismus auf dem Laufsteg zu beenden. Mit der Unterstützung von Stars wie Naomi Campbell (43) und Iman (58) schrieb der Frauenschwarm einen offenen Brief an die führenden Fashion-Einrichtungen in New York, London, Mailand und Paris, um den Mangel an schwarzen Models anzusprechen. Gerade weibliche Berufsschönheiten seien von dem Rassismus betroffen. “Bei den vergangenen Modewochen hat man Schauen gesehen, wo es nur weiße Mädchen gab. Kein asiatisches, kein schwarzes und kein Latina-Mädchen war zu sehen. Diese ethnischen Gruppen haben dann das Gefühl, dass sie nicht wichtig genug seien, dass man sich um sie kümmern müsse. Man braucht eine größere Vielfalt. Die Modebranche ist momentan die rassistischste Branche in der Welt”, betonte er ein weiteres Mal.

Der streitbare Fashionstar wurde gefragt, wie man das ändern könne. In der Vergangenheit wurden immer Designer dafür verantwortlich gemacht, aber für ihn tragen auch andere die Schuld: “Ich glaube, es liegt in den Händen von Designern, Stylisten, den Agenturen und den Leuten, die die Models buchen. Sie können viel verändern. Wenn man eine Agentur anruft und sagt: ‘Hey, ich will ein heißes Mädchen. Wer ist gerade angesagt?’ Dann könnte die Agentur antworten: ‘Hör mal, wir haben hier dieses tolle Latina-Mädchen, sie ist der nächste große Star.’ Stylisten könnten so etwas auch machen. Wer will denn schon in einen Garten gehen und immer nur dieselbe Blume sehen?”, fragte Tyson Beckford zu Recht. © Cover Media

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