Modepilot testet: Rodial Glamstick

Die Dinger könnte ich immer alle kaufen – so was wie BB-Fluids für die Lippen. Also Pflege und ein bisschen Farbe in einem. Mein aktueller Favorit kommt von Rodial. Den Glamstick trage ich morgens auf, die Farbe verschwindet dann natürlich schnell, aber ich muss sagen, die Pflege hält sich fast den ganzen Tag. Ich bin gespannt, ob das bei Langzeitbenutzung so bleibt. Es gibt drei Farbtöne – ich habe Bite, den hellsten, gewählt, der der Lippenfarbe sehr gleich kommt, fast ein bisschen heller ist. Beim nächsten Mal würde ich daher Lust nehmen, einen Tick dunkler, Thrill wiederum ist mir zu dunkel-bräunlich.
Für jeden Tag und ins Büro ein guter, weil unkomplizierter Make-up-Start. Leider gibt es Rodial nun nicht an jeder Ecke – in Fankfurt etwa nur bei Albrecht und im großen Douglas auf der Zeil.
Der Glamstick kostet 21 Euro.

Foto: Mainlandoffice/Modepilot

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Moschino setzt auf Karo-Prints

Bild von Moschino

Moschino zeigte eine Kollektion voller schottischer Karomuster und reiterlicher Looks auf der Mailänder Fashion Week.

Die Frontfrau des Labels, Rosella Jardini, blieb den femininen und verspielten Styles treu, für die das Modehaus bekannt ist. Bei der Arbeit an der Herbst/Winterkollektion 2013 ließ sich die Designerin von schottischen Einflüssen inspirieren. So eröffneten Models in karierten Looks die Modenschau in Mailand. “Ich liebe alles Britische. Das war schon immer so”, erklärte sie im Backstage-Bereich gegenüber ‘Vogue.co.uk’.

An das Thema schloss sich eine Auswahl von reiterlich anmutender Kleidung an: Die Models trugen übergroße Reiterhüte und blinkende goldene Ohrringe, die ihre roten und grünen Blazer sowie die engen, mit Gold verzierten Reiterhosen perfekt ergänzten. Passend dazu waren die Haare der Grazien in Pferdeschwänzen zusammengehalten.

Zu der vorrangig aus Blazern und Mänteln bestehenden Linie, fügte die Designerin auch einige femininere Looks wie Rüschenblusen mit rosafarbenen Verzierungen hinzu. Auch kleine Details aus Wildleder verzierten einige Designs. “Ich kombiniere gern verschiedene Materialien, Bezüge und Verzierungen miteinander”, berichtete Jardini.

Heute stellte auch das Modehaus Etro seine neuesten Herbst/Winterlooks in der italienischen Modemetropole zur Schau. Digitale Tribal-Prints in Schwarz und Gelb schwirrten über den Catwalk. Die an industrielle Formen erinnernden Silhouetten der Kleidung ergänzten die Wirkung der Farben perfekt. Auf ‘Vogue.co.uk’ sprach die Designerin Veronica Etro über ihre Inspiration für die Linie, die auf Filmen wie ‘Blade Runner’ und ‘Sieben Jahre in Tibet’ basierte. “Es ging um Tradition und Kultur, die Erinnerung an die Vergangenheit. Ich habe mir eine Frau vorgestellt, die sich ihre Kleidung selbst anpasst – mit Mustern der digitalen Epoche. Die Idee von Restauration und unterschiedlichen Lagen. Ich dachte an Sportkleidung und Motorradhosen. Sie ist ein halber Biker, aber eben auch spirituell.”

Im Laufe des Tages stellt das Modehaus Versace seine Herbst/Winterkollektion 2013 dem Publikum der Mailänder Modewoche vor. © Cover Media

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Sandra Choi: Jimmy Choo hat auch eine andere Seite

Bild von Sandra Choi

Die Kollektionen von Sandra Choi haben für jede Situation den passenden Schuh im Angebot.

Die Designchefin von Jimmy Choo entwirft die legendären High Heels für das Luxuslabel, die sich unter den Stars größter Beliebtheit erfreuen. Doch das Modehaus kann mehr als nur elegante Abendschuhe produzieren, versicherte Sandra Choi in einem Interview. “Bei Jimmy Choo geht es nicht nur darum, elegante Schuhe mit hohen Absätzen zu machen. Wir haben auch eine andere Seite. Wir haben auch sehr gute Biker-Boots und Halbschuhe – für Frauen und Männer. Wir haben The Choo 24:7, die Modekollektionen und die trendigen, taffen Looks”, sagte sie gegenüber ‘WWD’.

The Choo 24:7 ist die Antwort des Labels auf Must-Haves eines jeden Kleiderschrankes, die in allen Situation tragbar sind. Mit dieser Kollektion soll ein breiteres Publikum angesprochen und das Klientel der Firma erweitert werden: “Ich will, dass Jimmy Choo bedeutsamer wird, aktueller und angesagter. Ich will das Label wieder im Rampenlicht haben. Ich will, dass das Label mächtig und stark wird”, erklärte sie ambitioniert.

Pierre Denis, der neuen Vorsitzende von Jimmy Choo, ist zuversichtlich, dass die Designerin weiß, was das Label braucht: “Sandra kennt Jimmy Choo aus den Anfängen und sie versteht die DNS des Labels. Seit vielen Jahren ist sie die Kreativchefin der Firma.”

Morgen stellt Sandra Choi ihre neue Herbst/Winterkollektion 2013 auf der Mailänder Modewoche zur Schau. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Pandoras Büchsen

Meine Mutter bezeichnet so etwas gerne als “Tinnef” (aber sie nennt Robbie Williams ja auch “Schlagersänger”). Ich sehe ein, dass man die Parfumdose von Bottega Veneta nicht unbedingt braucht, aber sie macht sich so gut im Kosmetikbeutel – und dank Metall-Verkleidung mit Patina sieht sie nie eklig-fettig-betatscht aus, sondern immer adrett. Der Spiegel hilft mir ungemein, denn ich mag diese einfachen Kosmetikspiegel ohne Dose nicht. Und eingepackt ist das ganze in dieses – zugegebenermaßen leider nur – Kunstlederetui (das mir jetzt als Behältnis für die Bottega-Ringe dient). Einziger Nachteil, aber das hatten wir ja schon: der Duft – hier in gepresster Form – verursacht bei mir nach wie vor leichte Atemnot. Man kann eben nicht alles haben… und ich halte ab und zu mal die Luft an.

Fotos: Mainlandoffice/Modepilot

Tom Ford’s Wahnsinnskollektion

Ich bin kein Tom Ford Fan. Ich war es nie, weder bei Gucci, noch danach. Erst war er mir zu sexy, dann zu klassisch. Aber nun schmeiße ich gerade alle meine alten Meinungen über Bord, denn was Tom Ford zuletzt zeigte, macht mich schlichtweg sprachlos. Das ist ganz große Klasse: aufwendige Paillettenröcke, die kombiniert werden mit anders gemusterten Stiefen, Oberteile aus Spitze, wie ich sie in dieser Arbeit selten gesehen habe, Farbexplosionen, die einfach umwerfen. Die eingesäumten Rockschlitze sind toll, das ganze hat Stil und ist dennoch auffällig. In Einzelteilen ist alltagstauglich und mit den Abendkleidern wird man “la belle du jour”.

Die ganze Kollektion wird sicherlich nicht bezahlbar sein, aber das ist mal wirklich große Mode!

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Und zum Abschluss gibt es noch einen großen Stern von mir!Modepilot-Fashionweek--Winter-Mode-Blog-Fashion-tom_ford_aw13_0002Fotos: Catwalkpictures