Bar Refaeli: Heimliche Hochzeitsplanung

Bar Refaeli (30) verrät nichts, was ihre bevorstehende Hochzeit angeht.

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Bar Refaeli (30) verrät nichts, was ihre bevorstehende Hochzeit angeht.

Das Model ist seit vergangenem März mit dem Geschäftsmann Adi Ezra verlobt und während es die Israelin gewöhnt ist, in der Öffentlichkeit zu stehen, gilt das nicht für ihren Liebsten. Dessen Privatsphäre möchte die Laufsteggrazie unbedingt schützen.

“Ich bin total aufgeregt [wegen der Hochzeit]. Aber ich werde keine Details preisgeben. Noch nicht einmal die Gäste wissen etwas. Was ich sagen kann, ist, dass ich ein ganz einfaches Mädchen bin, also wird wohl meine Hochzeit auch ganz einfach werden. Ich habe einen Mann in meinem Leben und ich respektiere seine Privatsphäre vollkommen”, lächelte sie im Gespräch mit dem britischen ‘Hello!’-Magazin.

Bar liebt es, vor der Kamera zu stehen und erklärte, sie fühle sich einfach wohl, wenn sie vor einer Linse posieren könne. Ihre Schönheit blieb auch einem von Hollywoods bekanntesten Schwerenötern nicht verborgen: Vier Jahre lang war Bar die Frau an der Seite von Schauspieler Leonardo DiCaprio (40, ‘Departed – Unter Feinden’). Die beiden kamen, nachdem sie 2005 zum ersten Mal ein Paar wurden, lange nicht voneinander los, trennten sich jedoch 2011 endgültig. Ein Jahr später lernte sie durch gemeinsame Freunde ihren heutigen Verlobten kennen.

Jetzt ist die Schönheit erst einmal mit ihrer Hochzeitsplanung beschäftigt, aber eigentlich hatte sie immer gedacht, dass sie mit 30 schon längst eine Familie haben würde. Nun, für diese will sie dann eben zu gegebenem Zeitpunkt mit Adi sorgen.

“Ich wollte schon immer Kinder. Ich gehe sehr entspannt mit Babys um und habe überhaupt keine Angst vor ihnen. Ich habe mir mich immer als junge Mutter vorgestellt und nahm an, ich wäre die Erste, die ein Baby bekommt. Aber alle meine Freundinnen haben mich darin geschlagen und schon angefangen, eine Familie zu gründen oder sind derzeit schwanger.

Aber ich habe ein wirklich besonderes Leben geführt und es würde mir sehr schwer fallen, das aufzugeben und es anzuhalten. Ich habe noch Jahrzehnte vor mir, die ich mit meinen Kindern verbringen kann, deswegen ist es eine gute Sache, sein Leben jetzt so vollständig wie möglich zu leben. Man sollte in der Zukunft nichts bereuen müssen”, meinte Bar Refaeli weise. © Cover Media

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Jade Jagger: Yoga mit Kate Moss

Jade Jagger (43) und Kate Moss (41) trinken heute lieber Fruchtsäfte statt Alkohol.

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Jade Jagger (43) und Kate Moss (41) trinken heute lieber Fruchtsäfte statt Alkohol.

Seit vielen Jahren sind die Fashion-Stars gute Freundinnen, früher machten sie regelmäßig die Clubs und Bars unsicher. Jetzt, wo Jade und Kate Ehefrauen und Mütter sind, haben sich die Zeiten jedoch geändert. “Kate und ich sind gute Freundinnen. Heutzutage fahren wir gern mit unseren Kindern in den Urlaub. Unsere Familien haben uns wirklich noch näher gebracht. Sie hat Lila Grace [12 Jahre] und ich habe Assisi [23 Jahre], Amba [19 Jahre] und Ray [elf Monate]. Früher gingen wir gern aus, aber mittlerweile trinken wir Saft und machen Yoga zusammen”, lachte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Mirror’.

Das Mutterdasein hat sich auch auf Jades Styling ausgewirkt. Zwar legt sie noch immer viel Wert auf das perfekte Outfit, kann aber nicht mehr Stunden vor dem Spiegel zubringen: “Ich ziehe mich gern schick an und trage Schmuck und andere Accessoires, aber ich brauche nicht mehr ewig, um mich fertig zu machen”, fügte sie hinzu. “Seit ich die Kinder habe, habe ich weniger Geduld. Es dreht sich nicht mehr alles darum, sich zurecht zu machen. Allerdings trinke ich noch immer gern ein Bier dazu, um mich in die richtige Stimmung zu bringen.”

Zu dem Interview brachte die Modeschöpferin einige Fotos aus alten Zeiten mit. Eines ihrer Lieblingsbilder zeigt sie zusammen mit ihrer früheren Stiefmutter Jerry Hall (59), die bis 1999 mit ihrem Vater Mick Jagger (‘Paint It Black’) verheiratet war. Auf dem Foto trägt Jerry ein marineblau gestreiftes Oberteil mit einem weißen Rock und einem passenden Hut, während Jade ein riesiges, weißes T-Shirt und ein gelbes Tuch in den Haaren trägt.

“Ich weiß nicht genau, wo dieses Foto geschossen wurde, aber es ist ein tolles Retro-Bild aus den 80er Jahren. Da bin ich ungefähr 13 Jahre alt, mit meiner Schwester Karis, meiner damaligen Stiefmutter Jerry Hall und ihrer Mutter Marjorie. Ich hatte immer das Gefühl, dass wir in diesen Tagen sehr mutig waren. Jerry und ich stehen uns noch immer sehr nahe und wir treffen uns oft”, berichtete Jade Jagger. © Cover Media

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Kate Upton: Eine Model-WG ist nix für mich!

Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

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Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

Man kennt die Geschichten zur Genüge: Junge Mädchen, die allesamt die internationalen Laufstege erobern wollen, tummeln sich in New York oder Los Angeles in einer viel zu kleinen Wohnung und zicken sich nonstop an – amerikanische Model-WGs haben wirklich nicht den besten Ruf. Umso schöner für Kate, dass sie solche Erfahrungen nie machen musste.

“Ich musste in Amerika noch nie in einer WG wohnen. Ich habe gehört, die stecken so zehn Mädels in ein Zimmer, ganz ehrlich!” staunte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Hello! Fashion Monthly’. “Das stelle ich mir ziemlich schrecklich vor.”

Ihre Abneigung gegen Wohngemeinschaften scheint sich aber auf die USA zu beschränken, denn Kate erzählte weiter: “Früher wohnte ich in Europa in Model-WGs, mit ein oder zwei anderen Mädchen. Wir besuchten zusammen Castings, das war schon lustig!”

Mit 15 ging es mit den Castings schon los und Kate musste um die Welt reisen, um sich zu bewerben. Zwar wurde sie dadurch schnell erwachsen, einsam war sie aber trotzdem.

“Meine Eltern kamen oft mit, weil es in der Modelbranche oft sehr einsam sein kann”, gab Kate Upton zu. “Ich hatte alles unter Kontrolle, es musste mich eigentlich keiner begleiten – Landung, Zollbehörde, Taxi, Hotel, zur Arbeit ? ich habe es perfektioniert. Aber bei den langen Flügen wurde mir immer langweilig, es macht keinen Spaß, sich tagelang mit sich selbst beschäftigen zu müssen. Es kann ein einsamer Job sein.” © Cover Media

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Natalia Vodianova: Schön dank Liebe und Pilates

Natalia Vodianova (33) glaubt, dass ihr die Liebe zu ihrer schlanken Figur verhilft – allerdings verlässt sie sich mittlerweile nicht mehr allein auf die Schmetterlinge im Bauch.

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Natalia Vodianova (33) glaubt, dass ihr die Liebe zu ihrer schlanken Figur verhilft – allerdings verlässt sie sich mittlerweile nicht mehr allein auf die Schmetterlinge im Bauch.

Die Schönheit, die bereits für Labels wie Calvin Klein, Louis Vuitton und Gucci gebucht wurde, brachte vier Kinder zur Welt, sieht aber immer noch so rank und schlank wie vor den Schwangerschaften aus.

“Ich glaube, ich habe einfach Glück, denn ich habe in den drei Jahren, bevor ich Maxim [ihr Jüngster ist mittlerweile 14 Monate alt] bekam, nicht wirklich etwas getan – ich schätze, dass ich mich verliebt habe, hat mich fit gehalten”, grinste die gebürtige Russin im Interview mit der britischen Ausgabe der ‘InStyle’. “Nachdem ich ihn [Maxim] bekommen hatte, empfahl mir jemand Pilates, da das die Bauchmuskeln aufbaut und jetzt liebe ich das total. Ich mache das ein- oder zweimal die Woche und das ist wahrscheinlich das Beste, das ich für meinen Körper tue.”

Ihre ersten drei Kinder Lucas, Neva und Viktor bekam Natalia mit ihrem Ehemann Justin Portman, von dem sie sich 2011 trennte. Maxim ist ihr erstes Kind mit Antoine Arnault, dem Sohn von LVMH-Gründer Bernard Arnault.

Dass es Natalia in Hinblick auf ihr Fitnessprogramm eher entspannt hält, erlaubt übrigens keine Rückschlüsse auf ihr Verhältnis zu anderen Beauty-Bereichen. Sie liebt es, ihr Make-up selbst zu machen und steht dabei besonders auf den Contouring-Look.

“Ich bin ein Contouring-Profi, ich mache das ständig! Der Trick ist, immer ein wenig Rouge zu benutzen. Der total gemeißelte Look funktioniert gut für Fotos, aber im Alltag finde ich ihn ein bisschen merkwürdig. Ich trage also immer ein wenig Rouge oberhalb meiner Wangenknochen auf, direkt unter dem Auge – das hilft wirklich dabei, optisch hohe Wangenknochen zu zaubern. Man muss nur darauf achten, dass man das Rouge von der Form her anders verteilt als das Contour-Produkt – Rouge sollte rund und klein sein und nie zu nah an der Nase aufgetragen werden”, riet Natalia Vodianova. © Cover Media

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Molly Bair: John Galliano liebt ihren Alien-Look

John Galliano (54) ist stets auf der Suche nach außergewöhnlichen und charakterstarken Models.

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John Galliano (54) ist stets auf der Suche nach außergewöhnlichen und charakterstarken Models.

Gestern [8. Juli] stellte das Modehaus seine neuesten Kreationen auf der Paris Haute Couture Week zur Schau. Molly Bair eröffnete die Show in einem dunkelgrauen Zweiteiler. Den knielangen Rocksaum zierten schwarze Pompons, ihr Gesicht weiße Schminke.

In einem Interview mit ‘style.com’ erklärte der Casting Director Shaun Beyen, dass John auf Anhieb von dem Model begeistert war: “Mit John verabreden wir ausgewählte Termine, weil er so viel Arbeit mit seiner Kollektion hat. Er hat keine Zeit, sich 300 Mädchen anzusehen. Mit Molly ging das total schnell. Sie kam herein und er verliebte sich sofort in sie. Er war sehr an ihr interessiert, weil sie dieses Alien-artige Aussehen hat und sie so frisch wirkt.”

Für John zählt aber nicht nur das Äußere, ebenso wichtig sind ihm der Charakter und die Kleidung. Die Models sollen seine Kreationen auf die bestmögliche Art und Weise repräsentieren und etwas Neues auf den Catwalk bringen. Das ist einer der Gründe, warum das Modehaus auch männliche Models auf den Laufsteg schickte:

“Das war eine echte Herausforderung, weil wir eine gewisse Vorstellung von Androgynität hatten, aber Androgynität ist auch offen gegenüber Interpretation. Wir wollten nicht, dass es zu sehr zur Spielerei wird. Es war ein wichtiges Statement, weil derzeit so viele Diskussionen über Gender-Veränderungen und Gender-Neutralität stattfinden. Ich denke, dass es an der Zeit ist, damit auch auf dem Laufsteg zu spielen”, berichtete Shaun weiter.

Die Arbeit mit John Galliano sei dabei nicht immer leicht, weil er sehr anspruchsvoll bei der Wahl der Models sei. “Bei John muss man wirklich den richtigen Charakter finden, die Mädchen, die die Idee umsetzen können? Es geht nicht unbedingt darum, wer sie ist und was sie getan hat. Es geht darum, ob sie den richtigen Charakter für das Kleid hat”, schloss Shaun Beyen. © Cover Media

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Amanda Wakeley: Selfies als Mittelpunkt ihrer Kampagne

Amanda Wakeley (52) nutzt die Begeisterung der Menschen für Selfies für ihren Beruf.

Bild von Amanda Wakely

Amanda Wakeley (52) nutzt die Begeisterung der Menschen für Selfies für ihren Beruf.

Die Designerin hat gerade ihre erste Ready-to-Wear-Kollektion fertiggestellt, für die sie nun eine Werbekampagne umsetzt. Die Bilder dafür schoss Fotografin Astrid Muñoz, die ihre Karriere als Model begann.

Herausgekommen sind drei Selfies – weder die Art der Bilder, noch das Model sind dabei dem Zufall entsprungen, verriet Amanda gegenüber ‘WWD’: “In dieser Selfie besessenen Welt gefällt mir die Idee von einem Model, das zur Fotografin und schließlich zur Muse wird! Ich liebe Astrids alterlosen Geist, für mich verkörpert sie die multitalentierte, multitaskingfähige Wakeley-Frau.”

Die Bilder laufen unter dem Hashtag #MyWakeleyMoment und haben allesamt ein High-Fashion-Feeling. Auf einem posierte Astrid beispielsweise in einem schwarzen Dress, dessen Top sich an ihren Körper schmiegt und dessen Rock aus Quasten besteht. Dazu trägt sie schwarze Stiletto-Ankle-Boots und sitzt in einem lilafarbenen Sessel, von dem aus sie – perfekt für ein Selfie – direkt in die Kamera blickt.

“Selfies sind Teil der heutigen Kultur”, erklärte Astrid dazu. “Die Leute mögen es schnell und wegwerfbar. Selfies sind so.”

Die Bilder von Astrid Muñoz für Amanda Wakeleys Ready-to-wear-Kollektion können nach ihrer Veröffentlichung nicht nur im Netz, sondern auch in verschiedenen Modemagazinen bewundert werden, darunter in der britischen ‘Vogue’, ‘Elle’ und ‘Harper’s Bazaar’. © Cover Media

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