Suki Waterhouse: Merkwürdige Outfits

Suki Waterhouse (22) fällt durch ihre originelle Kleidung auf, aber das bewahrt sie nicht vor einigen Fehlern bei deren Zusammenstellung.

Bild von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse (22) fällt durch ihre originelle Kleidung auf, aber das bewahrt sie nicht vor einigen Fehlern bei deren Zusammenstellung.

“Ich trage oft Sachen, die ich später bereue”, gestand die Berufsschönheit dem britischen Magazin ‘Look’. “Es passiert sehr selten, dass ich mir ein Foto anschaue und denke, dass alles gut war. Ich muss manchmal lachen, wenn die Leute sagen, ich hätte einen guten Stil. Ich mache einige merkwürdige Fehler, aber es ist gut, Grenzen zu überschreiten, denn ab und zu kann das zu etwas Tollem führen.”

Die Britin modelte schon für große Namen wie Burberry, H&M und Pepe Jeans, aber daheim liebt sie es bequem: “Es gibt mein öffentliches Ich und mein normales Ich. Ich bin sehr faul – das ist mein normales Ich. Zuhause sehe ich aus wie ein Landstreicher”, lachte die Blondine. “Ich mag es bequem und kein Make-up zu tragen. Sobald ich im Haus bin, ziehe ich Sweatshirts und Pyjamahosen an. Ich liebe Mode und das zeigt sich bei meinem öffentlichen Ich. Aber ich brauche dafür Hilfe, wenn ich keinen Friseur oder Make-up-Profis hätte, würde ich sch**** aussehen.”

Viele Frauen beneiden sie um ihre blonde Mähne, aber auch hier vertraut die Freundin von Bradley Cooper (39, ‘Hangover’) auf die Hilfe von anderen: “Ich weiß nicht, wie ich mir die Haare föhnen muss, deshalb helfen mir Freundinnen. Die Haare müssen gezähmt werden. Ich finde immer, dass es einen großen Unterschied macht, wenn man eine gute Frisur hat. So kannst du dich dem Leben gut präsentieren”, philosophierte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Beauty-Trend aus London: Come as you are

MJ, bzw. Kathrin hat gestern den Faux Bob vorgestellt und ich mache da heute weiter: Denn, wenn es einen Beauty-Trend auf der Londoner Fashion Week auszumachen galt, dann diesen: Come as you are. Pfeif auf das Kämmen, pfeif auf Make-Up und Concealer. Wir stehen zu unseren Augenringen, zur blassen Haut und schlechter Miene.

Und soll ich Euch mal sagen: Dieser Trend ist ganz in meinem Sinne, hhahhhahhhaa. Allerdings habe ich leider nicht mehr diese jugendliche Haut zum Ausführen auf der Straße. OK, für Frauen jenseits der 40 ist das nichts, alle anderen sind aufgefordert, diesen Trend mitzumachen.

Und die gewonnene Zeit des Nicht-Schminkens kann man dann in schlauere Sachen investieren.

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Burberry Prorsum

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Mary Katrantzou

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Erdem

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Christopher Kane

Fotos: Catwalkpictures

Nachtrag (3) zur Haute Couture: It’s fun!

Ich habe noch ein paar Haute Couture Perlen zu bieten zum Abschluss. Sachen, die so wunderbar schräg sind, dass sie nur in dieser Modewoche gezeigt werden können. Here we are:

Der Preis für das kürzeste Hochzeitskleid mit dem höchsten Ansatz eines Hochzeitsschleiers gebürt Jean-Paul Gaultier.

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Der bekam auch noch ein Abzeichen für das witzigste Haaraccessoires der diesjährigen Haute Couture Woche.

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Auch herrlich verrückt, dieser Hosenanzug von Serkan Cura. Das schaut aus wie der Kostüm von Chewbacca aus Star Wars.

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Und dazu passt dann auch dieses Playmobil-Outfit von On aura tout vu.

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Die blumigste Frisur bot Julien Fournié.

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Und das leichteste Outfit hatte Alexandre Vauthier im Angebot, es besteht mal abgesehen vom Schmuck aus einer Ganzkörper-Feinstrumpfhose.

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It’s fun.

Fotos: Catwalkpictures

Bad hair day? Ja, bitte!

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Was vor ein paar Jahren noch als der absolute Graus galt, ist mittlerweile nicht nur absolut salonfähig, sondern darüber hinaus ein echter Trend. Der Undone Look – Frisuren, die aussehen, als wäre man eben erst aus dem gemütlichen Bett gekrochen, deshalb auch gerne „Out-of-bed“ genannt. Oft wellen sich die Haare sanft und unregelmäßig und fallen locker und lässig über die Schultern. Stars wie die Olsen Zwillinge machten es vor langer Zeit schon vor und Schauspielerinnen wie Blake Lively und Gillian Zinser machten es zum Markenzeichen. Die Zeiten, als so ziemlich jede Friseurkundin nach Jenifer Anistons Look fragte, gehören damit offiziell der Vergangenheit an. Auf dem meistgezückten Foto beim Friseurbesuch ist neuerdings Blake Lively mit ihrem Lässig-Look.

Auch wenn die Haare aussehen wie schnell gewaschen und luftgetrocknet, kann der Schein trügen. Den Glücklichen unter uns bedarf es tatsächlich nicht mehr als ein Lufthauch, der die Haare in die perfekte Form trocknet. Wer nicht mit soviel Zuneigung von der Natur gesegnet wurde, für den kann der Styling Akt schon mal etwas länger dauern. Denn lässig ist nicht gleichzusetzen mit verfiltzen oder gar fettigen Haaren. Deshalb ist natürlich immer auf die richtige Pflege zu achten. Hier sind ein paar tolle Stylingprodukte, die uns vor allem im Herbst und Winter gegen alle Strapazen helfen, denen unsere Haarpracht eben so alltäglich ausgesetzt sind. Wer keinen ordentlichen Schnitt in den Haaren hat, der kann mit einem zotteligem Look erst recht nicht darüber hinwegtäuschen. Die Pflege der Haare ist also trotz des Namens des Trendes das A und O. Mein Tipp: Wie Gisele Bündchen die Haare bzw. deren Ansätze nur alle drei bis vier Tage shampoonieren. Die restlichen Tage einfach ohne Shampoo waschen oder eben gar nicht :)

Die ein oder andere Frisurenidee seht ihr hier im Überblick, außerdem ein Video, das euch vielleicht beim Stylen hilft.

Liebe Grüße,
eure Kathi

Danke: insidefruits

Ich hab’ die Haare schön

… können leider nur die wenigsten Frauen sagen. Entweder sind sie zu dünn, zu strohig, zu frizzelig, zu was auch immer. Was baucht frau bitte für Good-Hair-Days, wenn die Natur nicht nett zu ihr bzw ihrem Haar war? Erst einmal eine perfekte Pflege. Nach Müsli, Schokolade, Beauty und Tee nach Maß, bieten seit einiger Zeit auch Hair-care-Firmen individuelle Shampoos und Conditioner und Masken an. Einer der ersten war haircare4me – sozusagen Haar-Couture. Denn wer bestellen will, muss erst einmal wichtige Fragen über sein Haar beantworten, wie lang es ist, ob gefärbt, gewellt, glänzend, gesplisst und so weiter. Schließlich soll ja alles passen.  Ein paar Tage später kommt der Personality Hair-Profi in der Flasche dann per Post nach Hause. Und damit es keine Verwechslungen gibt, steht auf jeder Flasche der Name des Benutzers. Ach ja: Nicht ganz unwichtig: Alle Produkte sind natürlich ohne Silikone!

Hinter haircare4me stecken übrigens keine Frauen, sondern zwei Männer: Nicki Gregor Streit (gelernter Bankkaufmann) und Hans Hayag (seit über zehn Jahren Fachmann in Sachen Entwicklung und Herstellung von Haarpflegeprodukten). Und der Gedanke für ein ganz persönliches Shampoo kam ihnen bei einem Glas Wein. Am Nebentisch saß nämlich eine Gruppe Frauen, und die klagten sich ihre Haarprobleme – zu fettig, zu kraus, zu dünn, zu splissig … Zack! Schon war die Idee gebeoren. (Wäre mir auch gern eingefallen!)

Für Frauen und speziell Beauty Junkies wie mich, die von einer glänzenden, voluminösen Mähne träumen, ein Muss zum Ausprobieren.

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Fotos: Screenshot haircare4me, isaroffice

Weihnachten: Der passende Haarschmuck

Ihr fragt Euch, wo man den Haarschmuck à la Dolce & Gabbana Kollektion 2014 herbekommt? Er ist die ideale Vorlage für die festliche Weihnachtsfrisur 2013 und bei Net-a-porter gibt es die schönste Schmuckhaarband-Auswahl. Mein Favorit: die goldfarbene Knotenkordel von Jennifer Behr. Sie ist mit 120 Euro auch die preisgünstigste Lösung zwischen all den anderen Modellen, z.B. von Maisen Michel (ab 310 Euro) oder Dolce & Gabbana (ab 795 Euro), aber eben auch die schönste! Könner können das Modell mit Geschenkband und Haargummi vielleicht imitieren.

Haarschmuck Haarband Gold Modepilot

Schmuckhaarband aus goldfarbenem Metall, von Jennifer Behr über Net-a-porter >>>

Für die Frisure empfiehlt sich ein Mittelscheitel. Haare einfach um das Gesicht herum nach hinten locker eindrehen, mit Haarfestiger befestigen, Haarband dahinter eventuell mit Nadeln fixieren und den Hinterkopf voluminös gestalten (toupieren!) – entweder mit einem schrägen Zopf und rausgezupften Strähnen oder einem Dutt Deiner Wahl.

Wer einen zu flachen Hinterkopf hat und mit hochschnalzenden Haarbändern schon einmal zu kämpfen hatte, sollte es mit einem tiefen Zopf (Foto) probieren.

Fotos: Net-a-porter