Elle Macpherson: Toller Model-Start

Elle Macpherson (50) hatte einen tollen Start in der Modewelt.

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Elle Macpherson (50) hatte einen tollen Start in der Modewelt.

Kein Wunder: Einen ihrer ersten Jobs hatte die Grazie auf der Trauminsel St. Barth. Zunächst allerdings machte sich die damals unerfahrene Schöne große Sorgen, nicht dabei sein zu können, da sie sich den horrenden Flugpreis nicht leisten konnte – ihr Agent musst ihr erst mal erklären, dass das Magazin, das sie für den Job gebucht hatte, auch für die Reisekosten aufkommt.

Eine weitere Episode packte die Australierin aus, als sie erzählte, wie sie die Anfänge von Whitney Houston (?48, ‘How Will I Know’) miterlebte, die damals eine Kollegin von Elle war. “Ein Freund von mir rief mich an und sagte: ‘Du errätst niemals, wer in der Pianobar am Klavier sitzt.’ Und es war Billy Joel! Also ging ich zu Billy Joel und zu der Zeit habe ich mit Whitney Houston gearbeitet, sie modelte ? Außerdem machte Christie Brinkley dort Fotos für ihr Beauty-Buch. Also waren Whitney, Christie und ich und dann Billy Joel da. Am Ende kam er mit Christie zusammen, sie waren sehr verliebt, der Rest ist Geschichte”, erklärte sie dem amerikanischen Talkshow-King Jimmy Kimmel (47). “Whitney machte ein Tape und gab es ihm und fragte: ‘Denkst du, ich könnte Sängerin werden?’ Und da hast du’s, sie wurde eine. Er spielte es mir vor und meinte: ‘Du musst dir dieses Mädchen anhören, sie hat die tollste Stimme.’ Es war eine wirklich interessante Zeit, weil man während des Weges solche Leute getroffen hat.”

Elle erinnerte sich auch an ein Abendessen mit dem Geschäfts-Tycoon Donald Trump (68) und der verstorbenen Musik-Ikone Michael Jackson (?50, ‘Thriller’), den sie als “süß, lustig und sehr verschroben” im Gedächtnis hat. Michael war natürlich von unzähligen Fans umringt und begeisterte Elle, als er eine Rolltreppe in die falsche Richtung lief, um den Massen zu entkommen.

Mit den Jahren wurde das Model selbst weltberühmt und arbeitete schon für unzählige Publikationen. Allerdings erkannte sie schnell, dass sie sich auch für die geschäftliche Seite der Branche interessiert. “Ich habe mir die [‘Sports Illustrated’-] Kalender angeschaut und dachte: ‘Ich bin Miss Januar, aber ich wäre wirklich gerne Miss März, weil ich da Geburtstag habe, und wenn ich so darüber nachdenke, wäre ich auch gerne Miss April und Miss Mai und Miss Juni.’ Also entschied ich, dass ich meinen eigenen Kalender machen sollte, das könnte witzig sein”, erinnerte sich Elle Macpherson: “Ich steckte 60.000 Dollar [ca. 53.000 Euro] für den Druck rein, fand einen Fotografen und ein Vertriebsunternehmen und machte einfach meinen eigenen Kalender.” © Cover Media

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Naomi Campbell: Heiße Fotos für Agent Provocateur

Naomi Campbell (44) ist laut Sarah Shotton die ultimative Femme Fatale.

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Naomi Campbell (44) ist laut Sarah Shotton die ultimative Femme Fatale.

Das berühmte Model ist das Gesicht der neuen Frühjahrskampagne des Dessous-Giganten Agent Provocateur und heute [16. Dezember] werden die Bilder veröffentlicht. Ellen von Unwerth schoss die sexy Aufnahmen, es war das erste Mal, dass die beiden Frauen zusammenarbeiteten und die Kreativchefin des Lingerie-Labels, Sarah Shotton zeigte sich von dem Ergebnis begeistert.

“Ich dachte an Frauen, die zwar taff sind, aber gleichzeitig eine gewisse Weichheit ausstrahlen. Die ultimative Femme Fatale”, erklärte sie begeistert gegenüber ‘WWD’.

Die Kampagne erzählt die Geschichte einer missglückten Liebesaffäre und Filme wie ‘West Side Story’ und ‘Bonnie und Clyde’ galten Shotton als Inspiration. Rubinrot, Smaragdgrün und Violett dominieren die Farbpalette der Dessous-Kollektion.

“Es ist sehr urban, luxuriös, glänzend und glamourös”, fügte Sarah hinzu. Außerdem erinnern die Designs an die 70er Jahre und Kreationen wie ein BH aus Chantilly-Spitze repräsentieren diese vergangene Ära besonders eindringlich.

Naomi war begeistert, die Kampagne zu landen: “Es ist toll, dass Gesicht der Frühjahrs/Sommerkampagne 2015 von Agent Provocateur zu sein, vor allem in meinen 40ern!”

Die deutsche Fotografin Ellen von Unwerth ist auf erotische Frauenbilder spezialisiert und beweist ihr Können erneut mit den Kampagnenfotos. Auf einem Foto sitzt Naomi in einer sexy Pose auf einem Stuhl und telefoniert dabei. Sie trägt lediglich einen schwarzen BH und ein schwarzes Höschen mit einem Hüfthalter, Strümpfe und schimmernden schwarzen, kniehohen Stiefeln. Ein streng gerade geschnittener Pony, der rote Lippenstift und die schwarz umrandeten Augen sorgen für ein Vamp-Feeling.

“Naomi und Ellen waren perfekt, weil beide diese starken, individuellen Persönlichkeiten sind. Wir haben Ellen gewählt, weil ihre Ästhetik den sinnlichen und mysteriösen Unterton der Kampagne perfekt widerspiegelt. Naomi ist die ultimative Agent-Provocateur-Frau: gewitzt, wundervoll und selbstbewusst”, fügte Sarah Shotton hinzu. © Cover Media

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Coco Rocha: Die Welt braucht Models

Laut Coco Rocha (26) wecken Models Emotionen in den Menschen.

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Laut Coco Rocha (26) wecken Models Emotionen in den Menschen.

Dank des Buches ‘Study of Pose’ und der dazugehörigen App der Kanadierin kann die nächste Model-Generation für ihre Karriere trainieren: Rocha präsentiert in ihrem Werk 1000 Möglichkeiten, vor der Kamera zu posieren.

Auch mit ihrem Ausflug in die ‘New York School for Design’ ließ sie Nachwuchstalente an ihrem Wissen über die Fashion-Industrie teilhaben. “Viele Leute mögen vielleicht denken, dass der Model-Beruf heutzutage nicht mehr notwendig ist, aber ebenso wie ein Schauspieler oder Sänger, die einem ein bestimmtes Gefühl vermitteln oder ein Tänzer, der in dir Emotionen wachruft, können Models für viele Menschen das Gleiche tun”, verteidigte sie ihre Berufswahl laut ‘harpersbazaar.com’.

Rocha legt viel Wert auf eine gute Beziehung zu ihren Fans und nimmt sich oft die Zeit zum Twittern oder um ihren Blog auf den neusten Stand zu bringen. Damit möchte sie ihren Fans ihre Persönlichkeit zeigen, da diese in den meisten Shootings kaum eine Rolle spiele:

“Als Model kommen wir zu einem Casting und werden nach unserem Aussehen gewählt. Ich finde, dass ich witzig und clever bin. Aber ausgesucht werde ich im Endeffekt aufgrund meiner Wangenknochen oder meiner Größe”, sagte sie weiter.

Auf ihrem Blog lässt sie ihre Anhänger auch an ihren Job-Erlebnissen teilhaben und postet regelmäßig Anekdoten aus ihrem Model-Alltag: “Eine meiner liebsten Posen entstand bei einem Job mit Steven Meisel. Das war eines meiner ersten Foto-Shootings mit ihm und wir wollten ein Cover für die italienische ‘Vogue’ schießen. Dann habe ich buchstäblich meinen Balenciaga-Hut genommen, ihn herunter gezogen, die Augen verdreht und mit überkreuzten Beinen auf dem Boden gesessen. Und siehe da, das war das Cover der ‘Vogue’”, erinnerte sie sich.

Ihre vielen Geschichten wird Coco Rocha eines Tages sicher auch mit ihrem Kind teilen, dass sie derzeit mit ihrem Ehemann James Conran erwartet. © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich bin ruhiger geworden

Naomi Campbell (44) kann auch anders.

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Naomi Campbell (44) kann auch anders.

Seit sie mit 15 Jahren entdeckt wurde, ist die Britin tonangebend in der Fashionwelt. Allerdings ist das Model im Laufe der Jahre ebenso für seine Eskapaden außerhalb des Laufstegs wie für seine Catwalk-Auftritte bekannt geworden. Innerhalb eines Jahrzehnts wurde Campbell zehnmal wegen tätlicher Angriffe beschuldigt und musste nach einer Auseinandersetzung mit ihrer ehemaligen Assistentin Georgina Galanis einen Aggressionsbewältigungskurs absolvieren.

Mittlerweile hat Campbell ihre Diven-Zeiten hinter sich gelassen und sich eine ruhigere Art zugelegt – sagt sie: “Im Laufe der Jahre bin ich sehr viel weicher geworden. Die Leute, die mich kennen, wissen, woran sie bei mir sind. Man kann es nicht jedem recht machen. Man kann ein Buch nicht nach seinem Umschlag beurteilen. Ihr kennt meine Geschichte. Deshalb verstecke ich mich nicht und das ist alles”, erklärte sie im Interview mit dem ‘ES’-Magazin. “Ich bin jetzt ein wenig klüger, weil ich zehn Jahre älter bin. Ich war nicht immer glücklich. Aber jetzt bin ich glücklich. Was mich glücklich gemacht hat, ist, dass ich das Leben zu akzeptieren gelernt habe und nicht versuche, alles zu kontrollieren. Ich lasse mich treiben und tue das, was ich will. Das ist wichtig.”

Die Popularität und Nachfrage nach Naomi hat im Laufe ihrer Karriere nie nachgelassen und mittlerweile steht sie in Konkurrenz mit neuen Nachwuchsstars. Einer davon ist Cara Delevingne (22), für die die ältere Kollegin aber nur lobende Worte hatte: “Sie ist sehr besonnen und klug”, bemerkte Naomi.

Aktuell nutzt die Stilikone ihren Star-Status, um sich im Kampf gegen Ebola zu engagieren und den Opfern der Krankheit zu helfen. Um Spenden zu sammeln, öffnet sie einen Pop-up-Shop in einem Londoner Kaufhaus, wo sie Kleidung von sich und ihren Kolleginnen, so auch Kate Moss (40), verkauft. “Eine Heilmethode für Ebola zu finden, liegt momentan in Jedermanns Interesse. Wir werden keinen Seelenfrieden finden, bis wir nicht wissen, dass es etwas gibt, was wir dagegen tun können”, befand sie.

Der Pop-up-Shop von Naomi Campbell öffnet morgen [28. November] für eine Woche seine Türen in Westfield London. © Cover Media

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Natalia Vodianova: Ich schockierte meinen Psychologen

Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

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Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

Die schöne Russin machte noch nie ein Geheimnis aus ihrer schwierigen Jugend: Ihre Mutter war alleinerziehend, ihre Halbschwester Oksana, um die sich Natalia schon früh kümmerte, leidet an Kinderlähmung. Als die Schönheit erstmalig mit einem Therapeuten über ihre Kindheit sprach, schien sogar dieser Schwierigkeiten zu haben, ihre Vergangenheit zu verkraften. “Als ich das erste Mal zu einem Seelenklempner ging – New Yorker werden diese Story lieben -, war das keine tolle Erfahrung für mich”, erinnerte sie sich im Interview mit ‘HuffPost Live’ am Donnerstag [13. November]. “Der Typ sagte zu mir, dass er in seinem Leben Rockstars und viele komische Leute getroffen habe, Drogenabhängige und noch jede Menge anderer Menschen. Aber er habe noch nie eine ähnliche Geschichte gehört. Das war sehr schwierig, gelinde gesagt.”

Mittlerweile führt Natalia Vodianova aber ein sehr glückliches Leben und selbst in schwierigen Zeiten kann sie sich auf die Unterstützung ihrer Familie verlassen. Sie hat zwei Söhne, Lucas und Victor, und eine Tochter, Neva, aus ihrer Ehe mit dem Briten Justin Portman. Jetzt ist sie mit dem Franzosen Antoine Arnault (37) liiert und zu Beginn des Jahres erblickte ihr gemeinsamer Sohn Maxim das Licht der Welt.

Die vierfache Mutter ist dankbar, dass ihre eigenen Kinder nicht das gleiche Schicksal wie sie durchmachen müssen. Wenn sie älter sind, möchte sie aber doch, dass sie von der Vergangenheit ihrer Mutter erfahren. “Für Kinder ist es wichtig, auch die andere Seite zu kennen, wenn man mal müde oder etwas nicht in Ordnung ist. Wenn man nie Elend und Not kennengelernt hat, kann man andere Leute um einen herum auch nicht gut unterstützen. Meine Mutter hat mir immer von sich selbst erzählt. Sie war so jung und ich war wie ihre Schwester. Aber es gibt auch einige Dinge, die ich meinen Kindern nicht erzählen werde, weil sie das nicht wissen müssen”, sagte Natalia Vodianova in einem früheren Interview mit ‘The Guardian’. © Cover Media

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Coco Rocha: Peinliche Fotoshootings

Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

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Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

Die Kanadierin ist momentan eines der gefragtesten Models und brachte gerade erst ihr Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, in dem Nachwuchsmodels hilfreiche Tipps zum Posen finden können. Auf ihrem Blog ‘Oh So Coco’ unterhält die Laufsteggrazie ihre Fans regelmäßig mit Geschichten aus ihrem Job. In ihrem neuesten Post gestand sie, dass Shootings in einem “kompletten High-Fashion”-Outfit ein wenig “peinlich” sein können – vor allem wenn sie vor vielen Leuten an einem öffentlichen Platz stattfinden. “Ich werde das Shooting auf der Piazza San Marco in Venedig mit Charles DeCaro und Rocco Laspata nie vergessen. Es war ganz früh am Morgen und wir hatten den ganzen Platz für uns allein, bis zahlreiche Busse voller Touristen genau dort anhielten und alle ausluden”, erinnerte sie sich. “Acht Uhr morgens war der Platz dann mit Hunderten von Menschen überschwemmt, die Fotos mit mir machen wollten. In meinen High Heels und dem theatralischen Make-up war ich sozusagen die Micky Maus des Piazza San Marco. Ich hätte einen Pappbecher rausholen und Geld dafür nehmen sollen!”

Das war allerdings nicht das einzige Mal, dass sie sich bei einem öffentlichen Shooting etwas unwohl fühlte und so berichtete sie von einem weiteren Erlebnis, diesmal aus Amerika. “Ein anderes Mal hatte ich ein Shooting am Times Square in New York für die mexikanische ‘Vogue’. Der Fotograf versteckte sich einige Blocks weiter mit einem sehr starken Teleobjektiv. Ich war wie eine Dolce-&-Gabbana-Puppe verkleidet und musste lächerliche Model-Posen machen – allerdings war weit und breit kein Fotograf oder keine Crew in Sicht. Die Leute sahen mich an, als ob ich verrückt wäre, was in New York ein echtes Meisterstück ist”, lachte Coco Rocha. © Cover Media

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