Naomi Campbell: Vorliebe für “bizarre” Shootings

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Naomi Campbell (42) posierte einst für ein Shooting, für das sie von Kopf bis Fuß schwarz angemalt war.

Das Supermodel arbeitete als Gastredakteurin für die Beauty- und Modewebseite ‘stylelist.com’. In einem Artikel berichtete der Star den Lesern von einigen Erlebnissen seiner Modelkarriere und erinnerte sich in diesem Zusammenhang an das bizarrste Fotoshooting, das er je erlebt hat: “Je bizarrer, desto besser! Ich denke, das komischste Shooting, das ich je erlebt habe, war in Hawaii mit Herb Ritts. Ich war von Kopf bis Fuß schwarz angemalt!”

Campbell zierte das Cover der brasilianischen ‘Vogue’ im Februar. Dort sah man die Schöne mit blonden Haare. “Ich habe im Zuge meiner Karriere immer wieder blonde Haare gehabt. Ich fand das Shooting für die ‘Vogue Brazil’ sehr gut, weil ich einen bestimmten Charakter spielen konnte. Ich würde nicht sagen, dass eine bestimmte Haarfarbe Spaß definiert, das kommt immer darauf an, was in dir steckt”, antwortete sie auf die Frage, ob Blondinen mehr Spaß hätten.

Außerdem hatte Campbell einige Styling- und Beauty-Tipps für die Leser parat: “Um jung und schön auszusehen, muss man einfach gesund essen, auf seinen Körper achten und glücklich sein, weil Glück Schönheit ausstrahlt. Der beste Rat, den ich je erhielt, wenn es ums Gutaussehen ging, war, nie zu viel Make-up zu tragen und viel Wasser zu trinken.”

Auch bei der Kleiderwahl empfahl sie Zurückhaltung. Auf ihren Teint achte das Model besonders, weil es soviel auf Reisen ist: “Seit ich immerzu reise, trage ich beim Fliegen immer eine Feuchtigkeitsmaske. Dadurch bleibt meine Haut feucht und das reduziert Schwellungen. Wenn es um Mode geht, dann bevorzuge ich simple Outfits; ich würde meinen persönlichen Stil als feminin und klassisch bezeichnen”, schloss Naomi Campbell. © Cover Media

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Crystal Renn: Das Shooting für Free People machte Spaß

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Crystal Renn (26) plauderte über die Fotoaufnahmen für Free People, die in lockerer Atmosphäre stattfanden.

Die schöne Brünette ist der Star der neuen Dolce-Vita-Kollektion der Boho-Marke und tritt damit die Nachfolge von Models wie Freja Beha-Erichsen (25) und Karlie Kloss (20) an. In einem Interview mit ‘modelinia.com’ erklärte Renn, wie viel Spaß ihr das Shooting gemacht habe: “Oh, das war ein toller Tag! Das Shooting war so ähnlich wie die Kleider, entspannt und frei. Es hat sich angefühlt, als ob sich Freunde treffen, um Fotos zu machen. Jeder war offen dafür, neue Dinge zu probieren und zu sehen, was dabei herauskommt. Billy Kid war der Fotograf und es war das erste Mal, dass wir zusammen gearbeitet haben. Ich fand seine Fotografien schon immer hervorragend und endlich mit ihm zu arbeiten, war eine wahre Freude. Er hat mich wunderschön abgelichtet, ich liebe die Bilder, die er gemacht hat.”

Das Model sprach weiterhin über ihre Stil-Vorlieben und verriet, dass sie bei der Zusammenstellung ihrer Outfits gern experimentiert. “Mein Style hat verschiedene Seiten. Am Tag ist er wohl vor allem eklektisch, futuristisch und gothic. Da setze ich auf Designer wie Helmut Lang, Rick Owens und Ann Demeulemeester. Ich liebe interessante Silhouetten und Stoffe und ich kombiniere verschiedene Formen gern miteinander, um meinen komplett eigenen Stil zu kreieren. Weil ich so viel Schwarz trage, neige ich dazu, zu Schmuck mit natürlichen Elementen wie Kristallen und Holz zu greifen, um meinen Look abzurunden. Am Abend habe ich es gern dramatisch, da bin ich sehr offen für Farben, ausgefallene Formen und Glamour. Ich frisiere mir die Haare und schminke die Lippen rot”, berichtete sie.

Abschließend verriet der Star, welche modischen Highlights seiner Meinung nach die wichtigsten der kommenden Sommersaison seien: “Ich liebe alles, was schwarz-weiß gestreift ist, das passt zu allem, was ich besitze. Ich finde die Idee der transparenten Tasche auch sehr gut, obwohl ich mir nicht sicher bin, dass ich genug Mut habe, sie zu tragen. Man sollte nur schicke Teile in ihr haben, weil man alles sehen kann. Ich persönlich mag die geometrischen farbenfrohen Muster der 60er nicht besonders”, räumte Crystal Renn ein. © Cover Media

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Crystal Renn liebt ihre Ringe

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Crystal Renn (26) ist wahnsinnig stolz auf ihre “bunte Mischung” aus Ringen, die sie an besondere Momente erinnert.

Das Model besitzt dank seines Jobs eine riesige Garderobe. Ihre Schmucksammlung liegt der Amerikanerin jedoch besonders am Herzen. Vor allem ihre Ringe, von denen sie viele geschenkt bekam, erzählen alle eine Geschichte. “Meine Ringe, weil ich die bunte Mischung liebe”, antwortete sie ‘Elle UK’ auf die Frage nach ihrem Lieblingsbesitz. “Jeder Ring hat eine Bedeutung für mich und jedes Mal, wenn ich meine Hände ansehe, erinnert mich das daran, wer mir einen Ring geschenkt hat oder was ich einmal erlebt habe.”

Wenn es um Mode geht, schätzt Crystal Renn Designer wie Rick Owens, der für seine Lederjacken berühmt ist, und Helmut Lang. Aber es müssen nicht immer teure Designerstücke sein – das Model ist davon überzeugt, dass ein stylisher Look nicht die Welt kosten muss.

“Ich liebe Abwechslung, klare Linien neben fließenden, mehrere Schichten aus interessanten Materialien und tolle Einzelstücke. Bei Kleidung geht es darum, seine Persönlichkeit auszudrücken, also spiele ich gern herum”, sagte sie. “Ich habe keine Angst davor, bei Goodwill [Charity-Shop-Kette] einzukaufen. Einige meiner besten Stücke habe ich dort gefunden – eine Chanel-Tasche in Miami, einen Dior-Mantel und Louis-Vuitton-Vintage aus den Neunzigern in einem Trödelladen in Miami. Man muss auf die Jagd gehen!”

Insgesamt möchte die Schöne sich über Kleidung aber nicht allzu viele Gedanken machen. Manchmal plant sie ihre Outfits, aber oft zieht sie an, was ihr gerade gefällt, und trägt es den ganzen Tag. Da ist es doch praktisch, dass sich in ihrem vollgestopften Kleiderschrank hauptsächlich eine Farbe findet, gestand sie: “Auf jeden Fall zu viel schwarz, was eigentlich ganz hilfreich ist, weil alles zusammenpasst. Es ist auch praktisch für jemanden, der so viel reist wie ich, weil ich dann einfach etwas greifen und in meinen Koffer stecken kann, das dann hoffentlich zusammenpasst”, erzählte Crystal Renn lachend. © Cover Media

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Helena Christensen: Kerzenlicht am Morgen

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Helena Christensen (44) macht sogar aus dem morgendlichen Ankleideritual einen besonderen Moment.

Das Supermodel rät jeder Frau, sich Zeit für die besonderen Momente im Leben zu nehmen und nicht nur durch den Alltag zu hetzen. Einer dieser besonderen Momente ist ihrer Meinung nach das morgendliche Ankleiden, das Spaß machen und nicht zur lästigen Pflicht werden sollte. Dank ihrer Kollektion mit dem Dessous-Label Triumph liegt ihr der erste Schritt bei der Routine besonders am Herzen: das Auswählen der Unterwäsche: “Das Erste, was man am Morgen anzieht, sind die Dessous. Das sollte ein netter kleiner Moment sein, der ein Lächeln auf’s Gesicht zaubert. Sich am Morgen anzuziehen, ist ein schönes Ritual und wenn man etwas Zeit morgens hat, dann sollte man das Beste draus machen. Ich liebe die Traditionen des mittleren Ostens – sich morgens gründlich zu reinigen, Körperöle aufzutragen und das zu genießen. Es mag etwas übertrieben wirken, aber versucht doch einmal eine Kerze anzuzünden, wenn ihr euch ankleidet – egal ob ihr fünf oder 50 Minuten habt”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Die schöne Dänin verriet außerdem noch weitere überraschende Dessous-Angewohnheiten: Im Unterschied zu vielen Kolleginnen könne sie es nicht nachvollziehen, warum die Damen unbedingt immer passenden Ober- und Unterteile anziehen wollen. Der Modestar findet es inspirierend, unterschiedliche Stücke miteinander zu kombinieren. Auch ist sie nicht der Meinung, dass der BH unter der Kleidung versteckt werden muss: “Viele Frauen lassen die Finger von Farben, abgesehen von Schwarz und Nude, weil sie denken, dass das nicht gut an ihnen aussieht. Ich finde bunte Dessous brillant. Auch sind viele Träger einfach elastisch und langweilig, auch wenn die Cups hübsch sind. Deshalb versucht es doch mal mit anderen Farben und achtet auf qualitativ hochwertige Träger – es ist doch nett, wenn man einen Blick auf den Träger erhaschen kann. Es ist schade, dass sie immer verborgen bleiben”, schmunzelte Helena Christensen. © Cover Media

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Miranda Kerr: Ich bin authentisch

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Miranda Kerr (29) erklärt sich ihre vielen Fans mit ihrem authentischen Auftreten.

Das Model ist das Gesicht der Aprilausgabe der australischen ‘Vogue’ und in einem Begleitartikel verriet Kerr, warum sie so viele Fans habe. Ihrer Meinung nach verdankt sie ihrer Natürlichkeit die zahlreichen Follower auf ihrer Facebook-, Twitter- und Instagramseite. “Ich habe das Gefühl, dass die Leute es wirklich schätzen, wenn man authentisch bleibt”, erklärte sie.

Der renommierte Fotograf Miguel Reveriego schoss die Aufnahmen für die Modezeitschrift. Die erotischen Bilder zeigen die Schöne in einer Reihe von High-Fashion-Outfits der Herbst/Wintersaison 2013. Natasha Royt war für das Styling verantwortlich und verpasste Kerr für ein Bild, das sie in einem schwarzen BH und einem pinkfarbenen Jäckchen zeigt, einen glamourösen Look mit dunkelrot schimmernden Lippen und weich fallenden Locken. Auf dem Titelbild trägt das Model ein schwarzes Faltenkleid und zeigt viel Bein.

Das Fotoshooting wurde mit einer Kamera aufgezeichnet. Der entstandene Videoclip zeigt den Modestar, wie er zwischen den Aufnahmen mit seinem Sohn Flynn zur Musik tanzt. Die Veröffentlichung des Magazins fand nur wenige Tage nach einem Autounfall der Australierin statt. Seitdem trägt sie eine Halskrause, doch ihre Sprecherin Annie Kelly versicherte, dass sie keine schweren Verletzungen davontrug: “Sie hat starke Schmerzen, aber wir sind froh, dass nichts Schlimmeres passiert ist.”

Die Aprilausgabe der ‘Vogue Australia’ mit den Fotos von Miranda Kerr ist ab jetzt im Handel erhältlich. © Cover Media

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Lily Aldridge: Debütkollektion ist “cool und gut zu tragen”

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Lily Aldridge (27) hofft, dass ihre erste eigene Modekollektion “cool und gut zu tragen” ist.

Das Victoria’s-Secret-Model war jahrelang das Gesicht des Labels Velvet by Graham & Spencer und stimmte einer Kooperation daher sofort zu, als diese vorgeschlagen wurde. Sie hat 13 Stücke entworfen, die eine harmonische Zusammenstellung in der bohemehaften Rock’n’Roll-Ästhetik darstellen, die sie so sehr liebt. ”Als Model hat man so einen fantastischen Einblick in die Modewelt und das, was die Designer kreieren, und wie alles zusammenpasst. Ich wollte eine Linie gestalten, die cool und gut zu tragen ist. Man kann jedes Teil meiner Kollektion sowohl tagsüber als auch am Abend anziehen”, erzählte sie ‘vogue.co.uk’.

Zu den Teilen gehören ein schlichter, schlabberiger Strickpulli mit einem lockeren V-Ausschnitt und grobmaschiger Struktur. Daneben gibt es eine khakifarbene Militärjacke mit goldenen Reißverschlussdetails, ein blumiges Maxikleid in Pink und Weiß sowie einfache T-Shirts und langärmelige Tops. Eines der herausstechenden Teile ist ein figurbetontes weißes Minikleid aus Spitze mit kurzen Ärmeln. Die Teile kosten umgerechnet zwischen 67 und 224 Euro.

Zu Beginn machte sich Aldridge etwas Sorgen über den Schritt ins Designfach, aber nun hofft sie, dass dies erst der Anfang eines neuen Abschnitts ihrer Karriere sein wird. Sie glaubt, dass ihre Kollektion für jeden Kleiderschrank eine gute Ergänzung bietet. ”Ich finde, ein tolles T-Shirt ist der Grundstein jeder Garderobe; nichts ist sexier als das perfekte T-Shirt mit hautengen Jeans und Absätzen dazu. Und Streifen sind eine großartige Möglichkeit, die eigenen Klamotten fit für den Frühling zu machen, ich bin besessen davon! Für meine Kollektion für Velvet habe ich ein dunkelblau und weiß gestreiftes Teil gestaltet, das jedem Outfit sofort einen Hauch Pariser Chic verleiht. Eine Militärjacke funktioniert im Frühling auch immer. Ich habe eine für meine kleine Schwester Ruby entworfen”, erklärte Lily Aldridge. © Cover Media

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