Georgia May Jagger: Begeistert von Just-Cavalli-Shooting

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Georgia May Jagger (21) plauderte über ihr erstes Shooting für einen Duft.

Im September letzten Jahres wurde die Britin als neues Gesicht des Duftes von Just Cavalli enthüllt und der Designer schwärmte von ihren “perfekten” Qualifikationen für diesen Job. Jetzt sieht man die attraktive Blondine in der neuen Fernsehwerbung für das Parfüm, wie sie in ihren Schlangenprinthosen auf einer fellbedeckten Chaiselongue verführerisch in die Kamera blickt. In einem Interview mit ‘Grazia’ plauderte die Tochter von Supermodel Jerry Hall (56) und Rockstar Mick Jagger (69, ‘Doom and Gloom’) über das Shooting der Kampagne: “Es war ein sehr witziger Tag, an dem Marlon [Teixeira] und ich uns an diesem wundervollen und auch merkwürdigen Ort gegenseitig gejagt haben. Es ist eine Geschichte voller Verführung, animalischer Attraktion. Den Mann und die Frau erkennt man durch den Just-Cavalli-’Biss’.”

Georgia May Jagger ist bekannt für ihre sexy Rundungen und ihren Schmollmund. In einem Interview mit dem ‘Glamour’-Magazin verriet sie einige ihrer Mode- und Beautygeheimnisse: “Kontuierung ist mein Lieblingstipp. In den 70ern haben sie das viel gemacht. Ich mache das auch auf meinen Wangenknochen und den Schläfen. Ich stehe total auf matten Lippenstift und ein Visagist zeigte mir einmal, wie man mit ein wenig Puder auf den Lippen, den Glanz des Lippenstiftes wegbekommt. Und Roberto Cavalli rät dazu, Parfüm auf die Kleidung zu sprühen – das ist Teil des Outfits”, erklärte sie.

Im letzten Jahr schwärmte die Schöne von ihrer Arbeit für das legendäre Modehaus: “Roberto Cavalli ist ein großartiger Designer. Just Cavalli ist eine sehr sexy, junge und coole Marke. Jede Kollektion ist absolut aktuell und farbenfroh; es ist eindeutig für die jüngere Generation, die auf der Suche nach einem trendigen Look ist. Es ist mein erster Duft, für den ich gemodelt habe, es ist eine große Ehre für mich!” © Cover Media

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Coco Rocha: Die Sechziger waren lustig und mutig

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Coco Rocha (24) hat eine Vorliebe für die Sechziger Jahre.

Das Model ist das Gesicht der Banana-Republic-Kollektion, die von der Fernsehserie ‘Mad Men’ inspiriert wurde und tolle Looks aus den Sixties zeigt. Geometrische Prints und Knallfarben kennzeichnen die gesamte Linie. Rocha findet es aufregend, Outfits dieser Ära zu tragen, da sie diese sehr bewundert. “Twiggy war eines der ersten echten Supermodels und verkörperte einen radikal anderen Look im Vergleich zu dem, was die Öffentlichkeit gewohnt war”, erklärte sie dem ‘Stylist’-Magazin. “Wann immer ich an sie denke, denke ich an alles, was an diesen Zeiten lustig, mutig und anders war. Es war eines der ersten Male, dass die Jugend die Standards der Mode gesetzt hat.”

Die Kanadierin hat hart daran gearbeitet, sich als große Persönlichkeit in der Fashion-Branche zu etablieren. Sie war das erste Model, das beim Netzwerk Google+ eine Million Kontakte hatte, und glaubt, dass es wichtig sei, seine Meinung zu sagen, anstatt nur still zu posieren. “Jahrzehntelang wurden Models gesehen und nicht gehört. Ich erreiche ein Publikum von acht Millionen Menschen über meine Plattformen – das hat dazu geführt, dass ich sorgfältig darüber nachdenke, wofür ich stehe”, betonte die Brünette. “Ich habe diese laute Stimme, was bedeutet, dass ich etwas Interessantes zu sagen haben sollte. Am Ende hat mir das geholfen, mich als Marke zu etablieren, nicht nur als Gesicht. Ich erlebe oft, dass Unternehmen mich jetzt auch aufgrund dessen buchen, was ich bin, nicht nur, wie ich aussehe.”

Janie Bryant, Kostümdesignerin des TV-Erfolgs ‘Mad Men’, schaut in die Archive, um einen Sixties-Style nachzubilden, der authentisch ist und der Ära gerecht wird. Coco Rocha glaubt, dass die Kreation eines Retro-Looks eine Herausforderung sei: “Ich spiele damit, die Dekaden zu mischen – Vintage-Shoppen ist eine Kunst. Ich suche etwas mit einer großartigen Geschichte.” © Cover Media

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Moschino setzt auf Karo-Prints

Bild von Moschino

Moschino zeigte eine Kollektion voller schottischer Karomuster und reiterlicher Looks auf der Mailänder Fashion Week.

Die Frontfrau des Labels, Rosella Jardini, blieb den femininen und verspielten Styles treu, für die das Modehaus bekannt ist. Bei der Arbeit an der Herbst/Winterkollektion 2013 ließ sich die Designerin von schottischen Einflüssen inspirieren. So eröffneten Models in karierten Looks die Modenschau in Mailand. “Ich liebe alles Britische. Das war schon immer so”, erklärte sie im Backstage-Bereich gegenüber ‘Vogue.co.uk’.

An das Thema schloss sich eine Auswahl von reiterlich anmutender Kleidung an: Die Models trugen übergroße Reiterhüte und blinkende goldene Ohrringe, die ihre roten und grünen Blazer sowie die engen, mit Gold verzierten Reiterhosen perfekt ergänzten. Passend dazu waren die Haare der Grazien in Pferdeschwänzen zusammengehalten.

Zu der vorrangig aus Blazern und Mänteln bestehenden Linie, fügte die Designerin auch einige femininere Looks wie Rüschenblusen mit rosafarbenen Verzierungen hinzu. Auch kleine Details aus Wildleder verzierten einige Designs. “Ich kombiniere gern verschiedene Materialien, Bezüge und Verzierungen miteinander”, berichtete Jardini.

Heute stellte auch das Modehaus Etro seine neuesten Herbst/Winterlooks in der italienischen Modemetropole zur Schau. Digitale Tribal-Prints in Schwarz und Gelb schwirrten über den Catwalk. Die an industrielle Formen erinnernden Silhouetten der Kleidung ergänzten die Wirkung der Farben perfekt. Auf ‘Vogue.co.uk’ sprach die Designerin Veronica Etro über ihre Inspiration für die Linie, die auf Filmen wie ‘Blade Runner’ und ‘Sieben Jahre in Tibet’ basierte. “Es ging um Tradition und Kultur, die Erinnerung an die Vergangenheit. Ich habe mir eine Frau vorgestellt, die sich ihre Kleidung selbst anpasst – mit Mustern der digitalen Epoche. Die Idee von Restauration und unterschiedlichen Lagen. Ich dachte an Sportkleidung und Motorradhosen. Sie ist ein halber Biker, aber eben auch spirituell.”

Im Laufe des Tages stellt das Modehaus Versace seine Herbst/Winterkollektion 2013 dem Publikum der Mailänder Modewoche vor. © Cover Media

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Kate Upton: Hartes Training für Cover-Shooting

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Kate Upton (20) absolvierte ein hartes Trainingsprogramm für ihr neuestes Titelbild der ‘Sports Illustrated Swimsuit Issue’.

Die Blondine ziert bereits das zweite Jahr in Folge das Cover der legendären Zeitschrift, für das das Shooting in der Antarktis stattfand. Im letzten August begann das Model bereits mit ihrem Sportprogramm mit Promi-Trainer David Kirsch, um sich auf das Shooting vorzubereiten. Als das Datum näherrückte, steigerte sie ihre Trainingseinheiten sogar noch. “Als sie in New York war, sah ich sie jeden Tag. Doppelte Einheiten. Sie hat sogar allein noch über das normale Training hinaus Übungen absolviert. Zum Schluss waren das dann zwei bis zweieinhalb Stunden jeden Tag, vier Wochen lang. Das ist jede Menge Kirsch-ing”, lachte David Kirsch im Interview mit ‘The Cut’. “Ich habe ihr klar gesagt, dass ich ihre Rundungen super finde und dass ich nicht will, dass sie dünner wird. Es ging darum, ihre Beine zu trainieren, ihren Hintern, den Bauch, die Arme und eine Diät zu machen.”

Als Teil des Sport- und Ernährungsprogramms machte Upton auch einige Entschlackungskuren mit, von denen eine sogar eine Woche dauerte. Auch begann sie mit Kickboxen, um sich in Form zu bringen. Kirsch versicherte, dass er nicht wollte, dass sie auch nur einen Zentimeter ihrer weiblichen Figur verliere. Ihre genetische Veranlagung hätte das ohnehin unmöglich gemacht. Das Resultat kann sich sehen lassen und der Trainer war stolz auf die Fotos, die das Model für ‘Sports Illustrated’ geschossen hat. Dennoch kritisierte er die Wahl des Titelbildes, auf dem sie ohne Oberteil in einer fellbesetzten weißen Jacke und knappen Unterhöschen posiert: “Haben sie die Fotos mit der Körperfarbe gesehen? Die sind großartig. Das Cover? Ich finde nicht, dass sie das beste Bild genommen haben. Ich weiß nicht, wie sie zu der Entscheidung gekommen sind. Vielleicht wollten sie einfach viel Brust zeigen, das liegt sicher an ihrem Zielpublikum”, grübelte Kate Uptons Personal Trainer. © Cover Media

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Agyness Deyn: Für Dr Martens von Japan inspiriert

Bild von Agyness Deyn

Agyness Deyn (29) hat ihre neuesten Kreationen für das kultige Schuh-Label Dr Martens vorgestellt.

Die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 des Models ist vom 22. Februar an erhältlich. Ihre ersten Entwürfe für die Marke erinnerten an den Grunge-Look der Neunziger – Deyn hatte sich von Ikonen des Jahrzehnts wie Schauspielerin Winona Ryder (41, ‘Reality Bites – Voll das Leben’) inspirieren lassen. Diesmal hat sie jedoch eine ganz andere Vorlage gewählt: die sogenannten Harajuku Girls; Teenager aus dem gleichnamigen Stadtteil von Tokio, der in Japan als Modezentrum gilt.

Eines von Deyns Outfits umfasst beispielsweise ein dunkles, langärmliges Jeans-Minikleid mit ausgestelltem Rock und orangefarbene Sandalen in der typischen klobigen Dr-Martens-Optik, verziert mit einer großen Schleife und kombiniert mit weißen Söckchen. Weitere Teile der Kollektion sind ein schlichtes weißes T-Shirt mit zwei roten, paillettenbesetzten Herzen, eine bauchfreie graue Strickjacke mit Reißverschluss und ein grell-orangener Playsuit.

“Wie schon die Herbst/Winter-Linie 2012/13 wird diese Kollektion Mädchen gefallen, die selbstbewusst sind, ihren eigenen Stil zum Ausdruck bringen und auf die Art, wie sie sich kleiden, Identität zeigen”, beschrieb Deyn der Website ‘vogue.co.uk’ ihre Zielgruppe. Schirmmützen, silberne Sandalen und schmale Kleidchen sind ebenfalls Teil der Linie.

Die Britin, die sich als Model für Labels wie Mulberry und Vivienne Westwood einen Namen machte, hat sich mittlerweile dem Filmgeschäft zugewandt. Wie sie kürzlich erzählte, rief sie dafür einfach ihren Agenten an und sagte, sie brauche eine Veränderung. In einem neueren Interview führte Deyn die Geschichte weiter aus: “Ich hatte zwölf Jahre lang gemodelt, das ist eine ordentlich lange Zeit, und ich kam einfach an diesen Punkt ? Ich glaube, das war die Phase, in der ich meine Haare abrasierte. Als ich jünger war, habe ich regelmäßig meine Haare abrasiert – ich hab das richtig oft gemacht, einfach nur für die Abwechslung. Verschiedene Farben, verrückte, richtig schlimme Frisuren”, sagte die meist platinblonde Schöne dem britischen ‘Love Magazine’. “Also, ich brauchte eine Veränderung. Wahrscheinlich hätte ich mir auch sagen können, ‘Es ist nur ein Job’, und dann zur Arbeit gehen – aber ich glaube, das kann ich nicht.”

Zu Beginn ihrer Karriere liebte Deyn das Modeln. Sie besuchte sogar Modewochen, wenn sie nicht gebucht war – einfach, um die Designer zu treffen. Doch als die Begeisterung nachließ, begann sie, nach der “nächsten Stufe” zu suchen – und hier kam die Schauspielerei ins Spiel. Aktuell sei sie aber wieder offen fürs Modeln, fügte Agyness Deyn hinzu – derzeit freut sie sich auf ein paar neue Shootings. © Cover Media

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Best of Basics

Push-up, Neckholder oder trägerlos? Ein Thema, das vor allem Frauen täglich begleitet, ist die richtige Unterwäsche. Abhilfe schaffen die neuen Basic-Teile der großen Wäschehäuser: Durch ihre innovativen, verbesserten Formen und Materialien sind sie ein Must-have. Wir zeigen wie die bekannten Ober- und Unterteile richtig kombiniert werden und verraten weitere Tipps.

„Mmh…welchen BH trage ich bloß unter diesem Kleid?” – Diese Frage kommt nicht nur Ihnen bekannt vor. Bei all den Ausschnitten, von tief bis schulterfrei, hat Frau oft die Qual der Wahl. Dabei gibt es für jeden Look den perfekten BH.

Ein versteckter Push-up-BH zaubert wie von Zauberhand ein besonders schönes Dekolleté. 

Die richtige Auswahl beginnt dabei schon beim Kauf. Wichtig dabei: Jeden BH probieren! Um ganz sicher zu gehen, kann die Brust ausgemessen werden. Mit einem Maßband wird zuerst die Unterbrust-, dann die Oberbrustweite ermittelt. Die Unterbrustweite gibt die „Hauptgröße” des BHs an – also etwa 70, 75, 80 etc. Aus der Differenz der Ober- minus der Unterbrustweite ergibt sich der passende Cup.

Gut versteckt unter den Trägern von Top oder Kleid und dennoch einen festen Halt bietet der Neckholder-BH. 

Nach der Größe stellt sich die Frage nach der richtigen Form. Hier kommen die drei Basics ins Spiel: tiefer Ausschnitt, Neckholder oder trägerlos. „Gut versteckt” heißt es bei tiefen Einblicken. Der BH sollte nie zum Vorschein kommen! Ideal sind BHs mit halben Cups, die Brustwarzen knapp bedecken und die Brust dennoch in eine wunderschöne, natürliche Form bringen. Versteckte Push-up-BHs sind das It-Basic Nummer 1.

BH-Basic 1, 2 oder 3?

Als 2.Basic gilt der Neckholder. Diese BH-Form eignet sich besonders für Kleider oder Tops, deren Träger sich um den Hals legen und an Schultern schmal geschnitten sind. Auch für Frauen mit großen Brüsten ist der Neckholder-BH bei solch einem Outfit perfekt, da er beim Tragen einen besseren Halt als ein trägerloser BH gibt.

Damit Ihre Schultern noch viel schöner zur Geltung kommen, verschwinden die Träger beim Bandeau-BH gänzlich.

Unter einem trägerlosen Kleid oder Oberteil, einen BH mit Trägern zu tragen, ist ein absolutes No-Go. Dennoch müssen Frauen auf keinen bequemen BH verzichten. Die Basic-Lösung Nummer 3 heißt: Bandeau. Mit diesen trägerlosen und trotzdem gut sitzenden BH-Modellen fühlen Sie sich auch beim romantischen Dinner oder Konzertabend im Cocktailkleid rundum wohl.

Formsache: Zum perfekten Basic für die Brust gehören „unsichtbare” Höschen in allen Formen und Farben. © Alle Artikel gesehen bei palmers.at

Wenn obenrum alles sitzt, kann die richtige Höschen-Begleitung gewählt werden. Ein perfektes Basic für untenrum sind „unsichtbare” Unterteile. Die besonders feinen Strings oder Panties zeichnen sich durch ihre hauchzarten Materialien und beinahe nahtlose Verarbeitung aus. So schneiden die Unterteile nicht ein und sind auch unter enger Kleidung nicht zu sehen. Mit diesen Basics kann Wäsche-technisch nichts mehr schief gehen!