Irina Shayk: Markenbotschafterin für L’Oréal Paris

Irina Shayk (29) macht nun für L’Oréal Paris Werbung. …

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Irina Shayk (29) macht nun für L’Oréal Paris Werbung.

Das Topmodel tritt damit in die Fußstapfen von Karlie Kloss und Lara Stone und ist im siebten Himmel: “Es ist so eine Ehre, Markenbotschafterin für L’Oréal Paris zu sein und Mitglied dieser mächtigen, cleveren, hart arbeitenden und außergewöhnlichen Gruppe von unterschiedlichen Frauen zu werden”, berichtete die Russin ‘vogue.co.uk’. “Meine persönlichen Erinnerungen an die Marke reichen bis zu meiner Zeit als Teenager zurück. Damals repräsentierte L’Oréal richtigen Luxus für mich und ich habe immer davon geträumt, einen L’Oréal Lippenstift kaufen zu können.”

Die Begeisterung beruht auf Gegenseitigkeit, wie L’Oréal-Paris-Chef Cyril Chapuy bestätigte: “Sie ist eine unwiderstehliche Superfrau, die Glamour ausstrahlt und die die Definition von Schönheit auf eine andere Ebene hebt. Ob Modedesigner oder Fans aus den Sozialen Medien – sie fasziniert sie mit ihrer perfekten Schönheit, aber auch mit ihrer Großzügigkeit und Menschlichkeit.”

Um ihren Status als Star der Sozialen Medien zu beweisen, postete Irina ein Schwarz-Weiß-Foto der Kampagne auf Instagram, das sie mit Smokey Eyes und voluminösen Haaren zeigte. Dazu schrieb sie: “Ich bin so begeistert, dass ich der offiziellen L’Oréal-Familie als Markenbotschafterin beitreten darf. Dass ich von nun an in einer Reihe neben Jennifer Lopez, Julianne Moore, Eva Longoria und Jane Fonda stehen darf – sie sind Legenden, zu denen ich aufgeschaut habe. Ein Traum ist wahr geworden. Es gibt Momente, die man nie vergisst und ich möchte Cyrill Chapuy und dem wundervollen L’Oréal-Team dafür von ganzem Herzen danken. Ebenso dafür, dass die Schönheit ihrer Marke so viele inspiriert”, zeigte sich Irina Shayk dankbar für ihren neuen Job. © Cover Media

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Natalia Vodianova: “Ich sah so billig aus”

Natalia Vodianova (33) findet, dass sie als junges Mädchen ein bisschen zu tief in den Farbtopf gegriffen hat. …

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Natalia Vodianova (33) findet, dass sie als junges Mädchen ein bisschen zu tief in den Farbtopf gegriffen hat.

Die Berufsschönheit glaubt, dass ihre russische Herkunft damit etwas zu tun habe, denn Russinnen würden dazu neigen, viel Make-up zu tragen. Allerdings nicht ihre Mama: “Ich weiß noch, wie meine Mutter immer gesagt hat, dass ich das viele Make-up gar nicht brauche. Ich würde doch auch so hübsch sein. Ich wäre so schön”, grinste das Model im Gespräch mit ‘elle.com’. “Und ich stand da mit meinen 14 Jahren und dem blauen Lidschatten und ganz viel Glitzer auf meinem Gesicht. Oh mein Gott, ich sah so billig aus. Jetzt werde ich es wahrscheinlich bald zu meiner eigenen Tochter sagen, wenn sie mit dickem Eyeliner, roten Lippenstift den rebellischen Teenager gibt. Da werde ich dann sagen ‘Was ist denn hier passiert?’. Aber im Moment ist sie ein Engel.” Die kleine Neva ist auch erst neun Jahre alt und interessiert sich noch nicht für Make-up. Ihre schöne Mama malt ihr die Nägel an, aber sonst möchte sie nicht, dass sich ihre Kleine schminkt.

Natalia, deren Gesicht schon oft die ‘Vogue’ zierte, kann sich eigentlich auch nicht beklagen, wenn es darum geht, ihre tolle Figur zu behalten. Sie ernährt sich lediglich gesund – ihre vier Kinder sorgen schon für genug Trubel: “Ich habe das Glück, dass mein Alltag hektisch genug ist. Da tut es mir fast schon leid, dass ich gar keinen Sport treiben muss, um schlank zu bleiben. Denn wir sollten uns doch alle bewegen, um gesund zu bleiben. Ich wünschte, dass ich mehr tun müsste, dann wäre mein Rücken auch stärker. Nach Schwangerschaften mache ich was, aber eigentlich auch das nicht regelmäßig”, seufzte Natalia Vodianova. © Cover Media

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Bella Hadid: Modischer Freigeist

Bella Hadid (18) war in Sachen Style schon immer unabhängig. …

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Bella Hadid (18) war in Sachen Style schon immer unabhängig.

Das Model startet derzeit in der Fashionbranche so richtig durch und tritt damit in die Fußstapfen ihrer Mutter Yolanda Foster (51) und ihrer Schwester Gigi Hadid (20).

Das Gespür für Mode liegt ihr im Blut. “Mein ganzes Leben lang war ich eigentlich ziemlich unabhängig, was meinen Style angeht. Meine Mom war in dieser Hinsicht immer richtig großzügig”, verriet Bella im Interview mit ‘Popsugar’. “Als ich jünger war, lackierte ich mir die Nägel schwarz und trug Eyeliner und sie ließ mich immer machen, was ich wollte. Das hat meinen Style wirklich geformt.”

Auch heute folgt die Schöne einfach ihren Instinkten, wenn es um ihre Outfits geht. Dabei teilen sie und Schwester Gigi auch gerne ihre Klamotten. “Ich habe diesen Gürtel, den sie wirklich unbedingt wiederhaben will, aber sie hat vier Pullis von mir. Gestern trug sie meinen Pulli und schimpfte mit mir, weil ich ihren Gürtel trage”, lachte sie. “Komm’ mir nicht mit deinem Gürtel, wenn du meinen Pulli trägst!”

Im Grunde haben Bella und Gigi aber einen unterschiedlichen Geschmack, weshalb Szenen wie diese nicht so häufig vorkommen. Woran beide aber gleich viel Freude haben, ist Instagram. Bella Hadid gefällt daran vor allem, dass sie sich ihren Fans so zeigen kann, wie sie wirklich ist. “Ich liebe es Bilder zu machen. Es ist wirklich cool, dass ich sie auf Instagram oder Twitter posten und allen zeigen kann”, erklärte Bella, der auf der Fotoplattform über 1,2 Millionen Anhänger folgen. © Cover Media

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Lindsay Ellingson: Meine Anfängerfehler waren schlimm

Lindsay Ellingson (30) wird heute noch rot, wenn sie an das schlimme Rouge denkt, mit dem sie früher ihren Wangen Farbe verlieh. …

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Lindsay Ellingson (30) wird heute noch rot, wenn sie an das schlimme Rouge denkt, mit dem sie früher ihren Wangen Farbe verlieh.

Das Model ist dank seiner jahrelangen Erfahrung heute in der Lage, sich selbst ein perfektes Make-up zu verpassen. Trotzdem freut sich Lindsay, wenn sie mal wieder einen neuen Tipp aufschnappt: Im vergangenen Jahr riet ihr jemand bei der Victoria’s-Secret-Show beispielsweise, unter ihrer Foundation roten Lippenstift als Rouge zu verwenden. Leider kam aber genau dieser Rat ein bisschen spät.

“Ich habe einige furchteinflößende Fotos von meinem Tanzteam”, lachte sie im Gespräch mit ‘style.com’ über ihre Vergangenheit. “Wir haben wirklich tief in den Rougetopf gegriffen und liebten falsche Wimpern. Wir wussten nicht, was wir taten. Wir hätten damals einen Make-up-Berater oder so etwas gebraucht. Aber das weckte mein Interesse an Make-up, auch wenn ich alles falsch machte! Jetzt weiß ich, was ich tue. Ich schaue mir die Fotos an und sehe heiß-pinkes Rouge.”

Mittlerweile haben sich die Dinge sogar so sehr verändert, dass Lindsay Ellingson eine eigene Kosmetiklinie hat. Auch die begann mit Rouge und einem Highlighter, aber jetzt wird ‘Wander Beauty’ auf alle Bereiche ausgeweitet und bietet Augenbrauen-Bürstchen, Eyeliner und Lidschatten an. Ihr Highlighter gehört zu den Lieblingsprodukten der Schönheit, weil er subtil genug ist, um überall auf dem Gesicht eingesetzt werden zu können. Lindsays Tipp lautet übrigens, ihn über den Lippenkonturen zu tragen, was die Lippen voller wirken lässt.

Die Laufsteg-Grazie ist so routiniert im Umgang mit Make-up, dass sie sogar vor Shows noch einmal Hand anlegt – auch, wenn die Profis ihr Werk eigentlich schon verrichtet haben.

“Oh, ich habe immer meine eigene Sammlung dabei! Seit Jahren schon, in denen ich hunderte von Fashionshows laufe, mache ich – sorry, Make-up-Artists – korrigiere ich meine Augenbrauen, benutze eine Wimpernzange, benutze hier und da ein wenig Concealer, wenn etwas vergessen wurde. Das ist nicht ihr Fehler, die Profis müssen so viele Mädchen in so einer kurzen Zeit fertig kriegen. Und keiner kennt dein Gesicht besser als du selbst, deswegen rannte ich immer in eine Ecke und legte noch einmal Hand an. Nach einer Weile versteckte ich mich damit auch nicht mehr. Irgendwann sagten die Make-up-Artists zu mir: ‘Mach dein eigenes Ding, wir haben’s verstanden. Wir vertrauen dir.’”

Lindsay Ellingson steht mit ihrer Hilfestellung für die Kosmetik-Profis übrigens nicht alleine da – sie schätzt, dass 60 Prozent der Models ihr Make-up kurz vor einer Show noch einmal selbst auffrischen. © Cover Media

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Molly Bair: John Galliano liebt ihren Alien-Look

John Galliano (54) ist stets auf der Suche nach außergewöhnlichen und charakterstarken Models.

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John Galliano (54) ist stets auf der Suche nach außergewöhnlichen und charakterstarken Models.

Gestern [8. Juli] stellte das Modehaus seine neuesten Kreationen auf der Paris Haute Couture Week zur Schau. Molly Bair eröffnete die Show in einem dunkelgrauen Zweiteiler. Den knielangen Rocksaum zierten schwarze Pompons, ihr Gesicht weiße Schminke.

In einem Interview mit ‘style.com’ erklärte der Casting Director Shaun Beyen, dass John auf Anhieb von dem Model begeistert war: “Mit John verabreden wir ausgewählte Termine, weil er so viel Arbeit mit seiner Kollektion hat. Er hat keine Zeit, sich 300 Mädchen anzusehen. Mit Molly ging das total schnell. Sie kam herein und er verliebte sich sofort in sie. Er war sehr an ihr interessiert, weil sie dieses Alien-artige Aussehen hat und sie so frisch wirkt.”

Für John zählt aber nicht nur das Äußere, ebenso wichtig sind ihm der Charakter und die Kleidung. Die Models sollen seine Kreationen auf die bestmögliche Art und Weise repräsentieren und etwas Neues auf den Catwalk bringen. Das ist einer der Gründe, warum das Modehaus auch männliche Models auf den Laufsteg schickte:

“Das war eine echte Herausforderung, weil wir eine gewisse Vorstellung von Androgynität hatten, aber Androgynität ist auch offen gegenüber Interpretation. Wir wollten nicht, dass es zu sehr zur Spielerei wird. Es war ein wichtiges Statement, weil derzeit so viele Diskussionen über Gender-Veränderungen und Gender-Neutralität stattfinden. Ich denke, dass es an der Zeit ist, damit auch auf dem Laufsteg zu spielen”, berichtete Shaun weiter.

Die Arbeit mit John Galliano sei dabei nicht immer leicht, weil er sehr anspruchsvoll bei der Wahl der Models sei. “Bei John muss man wirklich den richtigen Charakter finden, die Mädchen, die die Idee umsetzen können? Es geht nicht unbedingt darum, wer sie ist und was sie getan hat. Es geht darum, ob sie den richtigen Charakter für das Kleid hat”, schloss Shaun Beyen. © Cover Media

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Twiggy: Bequem muss es sein

Twiggy (65) zieht sich immer bequem an, sonst kann sie ihren Tag nicht genießen.

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Twiggy (65) zieht sich immer bequem an, sonst kann sie ihren Tag nicht genießen.

In den 60ern war sie eines der berühmtesten Models auf dem Laufsteg, damals trug sie meistens knappe Miniröcke und Statement-Eyeliner.

Heutzutage geht die Schönheit Mode etwas entspannter an und zieht Komfort vor.

“Ich ziehe nur bequeme Sachen an, sonst weiß ich, dass es kein guter Tag wird!” lachte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Woman’s Weekly’.

Auf dem Catwalk sieht man Twiggy heutzutage zwar nicht mehr, sie bleibt aber weiterhin in der Modewelt fleißig. Erst war sie in der Jury von ‘America’s Next Top Model’ dabei, dann fing sie an, als Designerin für die britische Marke M&S zu arbeiten.

Unter ihren Kreationen ist ein blau-weißes Maxi-Kleid, auf das sie ganz besonders stolz ist.

“Ich gehöre zur M&S-Familie. Ich packe bei meinen Designs immer mit an. Meine Mutter brachte mir mit 11 das Nähen und Stricken bei, seitdem mache ich einen Teil meiner Kleidung selber. Ich bin also für den Job qualifiziert”, verriet sie. “Dazu kommt, dass ich genau weiß, was mir in Sachen Mode gefällt. Ich wollte eine Sommer-Garderobe kreieren. Ich hatte eine Vorstellung davon, wie man die verschiedenen Teile kombinieren kann. Mit Ausnahme des wunderschönen Maxi-Kleids, kann man alles auch noch im Herbst tragen.”

In Twiggys Kollektion findet man übrigens noch feminine T-Shirts, Boyfriend-Shirts, sexy Kleider und Make-up. © Cover Media

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