Candice Swanepoel: Ein Engel zu sein, ist nicht immer leicht

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Für Victoria’s Secret zu arbeiten, ist schwieriger als es aussieht, sagt Candice Swanepoel (24).

Die Südafrikanerin modelt seit 2010 für das Dessous-Label und genießt ihre Rolle als Victoria’s-Secret-Engel. In einem Interview erklärte sie, dass der Model-Job sich aber sehr von anderen Aufträgen unterscheide, weil die Firma von ihren Mädels erwartet, dass sie bei der jährlich stattfindenden Modenschau auch ihre Persönlichkeit zur Schau stellen. Candice Swanepoel ist der Meinung, dass die Öffentlichkeit diese Aufgabe oft unterschätzt: “Für mich geht es um die Liebe zum Leben und darum, selbstbewusst zu sein. Eine positive Einstellung und eine gesunde Lebensweise sind auch Qualitäten, die die Victoria’s-Secret-Engel haben müssen. Ein Engel zu sein, ist ganz anders als andere Model-Jobs. Man muss hierbei auch als Repräsentantin auftreten. Es ist sehr viel schwieriger, als es aussieht”, erklärte sie gegenüber ‘GraziaDaily’.

Doch die attraktive Blondine liebt ihren Job und besonders Foto-Shootings am Strand machen ihr Spaß. Für ihren Beruf muss sie stets auf ihre Ernährung achten und Sport treiben, um ihre makellose Figur zu behalten. So isst sie viel Fisch und Gemüse, Nüsse, Avocado und Goji-Beeren. Ab und an gönnt sie sich aber auch die ein oder andere Süßigkeit – doch dabei übertriebt das Model nie, weil ihre Haut am besten aussehe, wenn sie sich gesund ernährt.

Bei der Kleiderwahl setzt der Modestar auf bequeme und legere Kleidung: “Wenn ich nicht arbeite, dann trage ich bequeme und lässige Kleidung. Ich sehe auch gern schick aus und ich kaufe gern simple Designs für den Alltag. Ich reise viel und bin ständig in Flugzeugen, deshalb setze ich oft auf einfache Baumwollsachen und kombiniere diese mit einem coolen Accessoire. Ich bewundere die Mädels in London für ihren modischen Stil, sie sehen immer toll aus”, schwärmte Candice Swanepoel. © Cover Media

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Janice Dickinson: Veranstalterin verteidigt Schmuck-Malheur

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Janice Dickinson (57) hat definitiv nicht absichtlich den Laufsteg verlassen, ohne allen Schmuck zurückzugeben, den sie bei einer Modenschau trug.

Die Veranstalterin bezeichnete das Model als “Highlight” der Show. Dickinson war am Samstag bei der Charity-Modenschau ‘The Reality of FASHION The Reality of AIDS’ gelaufen, die Teil der aktuellen New York Fashion Week war. Am Ende musste die US-Amerikanerin das Event in Eile verlassen und vergaß dabei aus Versehen, die umgerechnet rund 15.000 Euro teuren Luxus-Accessoires komplett abzulegen.

“Janice Dickinson musste sofort nach der Schau gehen, da sie an einer weiteren Veranstaltung teilnehmen musste. Wir sind Promi-Pressebetreuer, und das ist nichts Neues. Ich bin zu 100 Prozent sicher, dass sie nicht vorhatte, mit den Schmuckstücken zu gehen, da ihr Team sofort unseres anrief”, erklärte Veranstalterin Monique Tatum. “Sonntagmorgen hat Janice die Stücke über ihren Pressesprecher zurückgegeben, und später am Tag saßen wir in ihrem Hotelzimmer zusammen und haben uns unterhalten. Sie war überaus freundlich zu mir. Ich begrüßte sie, als sie die Tür mit einer Rose öffnete, und als ich wieder ging, gab sie mir einen Teddybären”, betonte Tatum. “Sie sprach mit mir über meine Karriere und die Karriere unseres Designers. Sie sagte, sie habe es genossen, bei der Schau zu laufen und fand die Dominique-Auxilly-Stücke toll. Ich habe sogar auf Facebook gepostet, dass dieser Moment das Highlight meines Tages war. Sie war eines der Juwelen in der Krone unserer Show und wir schätzen ihre Teilnahme daran sehr.”

Die Laufsteg-Show war organisiert worden, um verstärkt auf HIV und Aids aufmerksam zu machen, und um Geld zu sammeln, das dabei helfen soll, die Krankheit in den Griff zu bekommen. Dickinson interessierte sich sehr für das Thema und war froh helfen zu können. “Janice und ich haben vor der Schau hinter dem Vorhang engen Kontakt geknüpft, als ich darüber sprach, wie mein Vater an Aids gestorben ist, und sie erzählte mir, wie es ihr Herz brach, als sie jünger war und eine Reihe ihrer Freunde an der schrecklichen Krankheit starben”, sagte Tatum.

Neben Janice Dickinson liefen am Samstag Reality-TV-Star Deena Cortese (26), bekannt aus der Sendung ‘Jersey Shore’, und Rapperin Lil’ Kim (38, ‘Lady Marmalade’). © Cover Media

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Jourdan Dunn: Zu spät bei Tommy Hilfiger

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Jourdan Dunn (22) hat sich im Job nicht immer tadellos verhalten.

Das britische Model ist derzeit eines der gefragtesten Gesichter der Branche und weiß, dass sie sich darüber glücklich schätzen muss. Rückblickend kann sie nicht glauben, welche Risiken sie manchmal eingegangen ist. “Es war meine erste Saison für Tommy Hilfiger und ich kam drei Stunden zu spät, weil ich beim Shoppen war!”, lachte sie gegenüber ‘GraziaDaily’, als sie nach ihrem größten Fashion-Week-Fehler gefragt wurde. “Ich weiß nicht mal mehr, ob ich überhaupt so etwas Tolles gekauft habe. In meiner Agentur haben sie mich angebrüllt. Es ist aber alles gutgangen. Ich bin jetzt in der TH-Kampagne!”

Dunn war zuletzt bei der New York Fashion Week damit beschäftigt, zu zeigen, was sie drauf hat. Sie lief unter anderem für Rodarte. Die Schöne arbeitet gerne mit dem Label zusammen und verriet, dass eine ihrer Lieblingsanekdoten von einem Laufsteg-Job für die Marke kommt. “Es war bei einer der Rodarte-Schauen, und Karlie [Kloss] und ich trugen die Kleider für das Finale. Die anderen Mädchen liefen den Catwalk entlang und wir sollten auf dem Catwalk stehenbleiben. Aber die Schleppen an unseren Kleidern waren so lang, darum habe ich versucht, Karlies Schleppe beiseite zu kicken, und dann nahm Sasha P die Schleppe und warf sie zur Seite. Das hat so viele Klicks auf Youtube gebracht, es war so lustig”, erzählte Dunn.

Der Star gab auch gerne einige Ratschläge an Branchen-Newcomer weiter. Supermodel Naomi Campbell (42) nahm sie einmal zur Seite und erinnerte sie daran, sich immer selbst an die erste Stelle zu setzen. Das hat sie stets im Hinterkopf behalten. Zudem riet sie Nachwuchsmodels, regelmäßig Sport zu treiben, das Richtige zu essen und soviel Schlaf zu bekommen wie möglich. “Geht abends nicht aus, wenn ihr einen frühen Termin habt. Wahrscheinlich sollte ich diesen Ratschlag selbst ernst nehmen”, fügte sie hinzu. “Habt auch immer eure eigenen Abschminktücher und Foundation dabei und Augen-Make-up, damit ihr eurer Make-up schnell mal korrigieren könnt, wenn ihr einen unerfahrenen Make-up-Künstler habt. Nehmt die Modewoche nicht zu ernst, wir retten keine Leben. Habt Spaß und jammert nicht”, fasste Jourdan Dunn ihre Empfehlungen zusammen. © Cover Media

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Georgia May Jagger: Eklige Algendrinks für die Gesundheit

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Für die Gesundheit nimmt Georgia May Jagger (21) auch Säfte in Kauf, die ihr so gar nicht schmecken.

Als wichtiger Teil ihres Jobs achtet das Model stets auf seine Gesundheit und nimmt das sehr ernst. So zwingt sich die schöne Blondine manchmal zu unangenehmen Dingen: “Ich esse gern gesunde Sachen. Ich trinke blaugrüne Algensäfte und die schmecken widerlich. Man muss sie 20 Sekunden unter der Zunge lassen, die sich wie eine Ewigkeit anfühlen”, lachte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘InStyle’.

Die Tochter von Rockstar Mick Jagger (69, ‘Doom and Gloom’) und Model Jerry Hall (56) lässt sich gern von ihrer Mutter beraten, hat aber auch selbst einige gute Ratschläge in petto: “Meine Mutter sagt mir immer, ich solle viel Wasser trinken. Das ist ein echt langweiliger Ratschlag, aber das sagt sie immer wieder. Ich sage ihr, sie soll sich von der Sonne fernhalten. Als ich jünger war, verbrannte ich mich öfter ziemlich schlimm und musste in Aloe Vera baden. Mein Vater ließ mich oft lächerlich aussehen und setzte mir einen riesigen Hut auf”, erinnerte sie sich schmunzelnd.

Auch Bewegung ist für die Britin sehr wichtig, doch von stundenlangen Fitnessstudioaufenthalten hält sie nichts. Dafür versucht sie sich im Alltag viel zu bewegen und sich so fit zu halten. “Ich trainiere nie im Fitnessstudio, ich bewege mich lieber im Alltag. In New York laufe ich einfach sehr viel und bekomme so mein Training”, erklärte sie.

Ihr ungewöhnliches Sportprogramm spiegelt sich auch in ihrem Beauty-Look wider. Im Gegensatz zu vielen anderen Frauen, die sich am Abend aufdonnern, setzt der Star gleich den ganzen Tag über auf ein auffälliges Make-up: “Ich trage immer roten Lippenstift. Um neun am Morgen, um zehn am Abend. Ich mag diesen 70er Disko-Look. Das erinnert mich an den Stil meiner Mutter von früher”, verriet Georgia May Jagger. © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich bringe Models zum Erfolg

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Naomi Campbell (42) will den Mädchen ihrer Reality-TV-Show so viel wie möglich beibringen.

Das Supermodel versicherte in einem Interview, dass die Kandidatinnen ihrer neuen Reality-TV-Show ‘The Face’, die sie gemeinsam mit einem Team von Mode-Experten coacht, die bestmögliche Hilfe für eine Karriere in der Mode-Industrie bekommen. Um das Beste aus den Nachwuchstalenten herauszuholen, packt der britische Star die Models allerdings nicht immer mit Samthandschuhen an: “[Die Gewinnerin] wird auf jeden Fall in ganz Amerika bekannt sein ? Sie erfüllt die Kriterien, sie sieht wie ein Model aus, sie ist ein Model. Sie hat das gewisse Etwas, das wir von unseren Mädels haben wollen”, erklärte Campbell auf ‘Fashionista.com’. “Ich bin sehr ehrlich und auch hart zu meinen Mädchen, weil ich später bei den Castings nicht da sein werde, um Händchen zu halten ? Das ist strenge Liebe, aber mir sind meine Mädchen sehr wichtig und ich will, dass sie so viel wie möglich von mir lernen.”

Neben Campbell treten auch die Topmodels Coco Rocha (24) und Karoline Kurkova (28) sowie der Fotograf Nigel Barker (40) als Jury-Mitglieder von ‘The Face’ auf. Allerdings sollen die Zuschauer keine Kameraderie zwischen den Juroren erwarten, da sie sich in einem Wettkampf miteinander befinden: “Für mich besteht der Wettkampf auch zwischen den Trainern. Wir sind alle sehr unterschiedlich und befinden uns an verschiedenen Punkten in unserer Karriere. Ich bin länger im Geschäft als Karolina und Coco zusammen; wir alle haben eine andere Herangehensweise, wir werden unsere Mädchen ganz anders coachen. Ich verstehe mich mit beiden gut, aber im Endeffekt ist das ein Wettkampf und wir haben die Karriere einer Person in unseren Händen, eine Person, die die Hoffnung hat, den Durchbruch in der Model-Welt zu schaffen”, erklärte Naomi Campbell. © Cover Media

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Agyness Deyn: Für Dr Martens von Japan inspiriert

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Agyness Deyn (29) hat ihre neuesten Kreationen für das kultige Schuh-Label Dr Martens vorgestellt.

Die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 des Models ist vom 22. Februar an erhältlich. Ihre ersten Entwürfe für die Marke erinnerten an den Grunge-Look der Neunziger – Deyn hatte sich von Ikonen des Jahrzehnts wie Schauspielerin Winona Ryder (41, ‘Reality Bites – Voll das Leben’) inspirieren lassen. Diesmal hat sie jedoch eine ganz andere Vorlage gewählt: die sogenannten Harajuku Girls; Teenager aus dem gleichnamigen Stadtteil von Tokio, der in Japan als Modezentrum gilt.

Eines von Deyns Outfits umfasst beispielsweise ein dunkles, langärmliges Jeans-Minikleid mit ausgestelltem Rock und orangefarbene Sandalen in der typischen klobigen Dr-Martens-Optik, verziert mit einer großen Schleife und kombiniert mit weißen Söckchen. Weitere Teile der Kollektion sind ein schlichtes weißes T-Shirt mit zwei roten, paillettenbesetzten Herzen, eine bauchfreie graue Strickjacke mit Reißverschluss und ein grell-orangener Playsuit.

“Wie schon die Herbst/Winter-Linie 2012/13 wird diese Kollektion Mädchen gefallen, die selbstbewusst sind, ihren eigenen Stil zum Ausdruck bringen und auf die Art, wie sie sich kleiden, Identität zeigen”, beschrieb Deyn der Website ‘vogue.co.uk’ ihre Zielgruppe. Schirmmützen, silberne Sandalen und schmale Kleidchen sind ebenfalls Teil der Linie.

Die Britin, die sich als Model für Labels wie Mulberry und Vivienne Westwood einen Namen machte, hat sich mittlerweile dem Filmgeschäft zugewandt. Wie sie kürzlich erzählte, rief sie dafür einfach ihren Agenten an und sagte, sie brauche eine Veränderung. In einem neueren Interview führte Deyn die Geschichte weiter aus: “Ich hatte zwölf Jahre lang gemodelt, das ist eine ordentlich lange Zeit, und ich kam einfach an diesen Punkt ? Ich glaube, das war die Phase, in der ich meine Haare abrasierte. Als ich jünger war, habe ich regelmäßig meine Haare abrasiert – ich hab das richtig oft gemacht, einfach nur für die Abwechslung. Verschiedene Farben, verrückte, richtig schlimme Frisuren”, sagte die meist platinblonde Schöne dem britischen ‘Love Magazine’. “Also, ich brauchte eine Veränderung. Wahrscheinlich hätte ich mir auch sagen können, ‘Es ist nur ein Job’, und dann zur Arbeit gehen – aber ich glaube, das kann ich nicht.”

Zu Beginn ihrer Karriere liebte Deyn das Modeln. Sie besuchte sogar Modewochen, wenn sie nicht gebucht war – einfach, um die Designer zu treffen. Doch als die Begeisterung nachließ, begann sie, nach der “nächsten Stufe” zu suchen – und hier kam die Schauspielerei ins Spiel. Aktuell sei sie aber wieder offen fürs Modeln, fügte Agyness Deyn hinzu – derzeit freut sie sich auf ein paar neue Shootings. © Cover Media

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