Cindy Crawford: Für ein gesundes Körperbild

Die Tochter von Cindy Crawford (48) soll sie nicht nur beim Essen von “Salat ohne Dressing” sehen.

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Die Tochter von Cindy Crawford (48) soll sie nicht nur beim Essen von “Salat ohne Dressing” sehen.

Das Supermodel zieht mit seinem Ehemann Rande Gerber (52) die beiden Kinder Presley (15) und Kaia (13) groß. Seit ihrem Durchbruch in der Modebranche hat sich vieles verändert: Zwar waren Models immer schon dünn, doch der aktuelle Trend zum Mager-Look stimmt Cindy mehr als nachdenklich.

Aus diesem Grund möchte sie sicherstellen, dass ihre Tochter Kaia weiß, wie ein normaler Frauenkörper aussieht. “Wenn meine Tochter sieht, dass ich meinen Körper so akzeptiere wie er ist, und ich mich nicht schlecht mache oder nur noch Salat ohne Dressing esse, weil ich nicht spindeldürr bin ? Sie soll sehen, dass ich Essen genieße, aber dabei auch Sport treibe”, berichtete die Schöne im Interview mit dem ‘ES’-Magazin.

Crawford stellte zwar klar, dass sie sich nicht jeden Abend mit Fast Food vollstopfen würde, die eine oder andere Süßigkeit aber nicht von sich weise. Wenn die Familie abends zum Essen ausgehe, genieße sie durchaus ein leckeres Eis – allerdings als Kinderportion.

Im Rückblick auf ihrer Karriere schätzt sich die hübsche Amerikanerin glücklich, in einer anderen Epoche erfolgreich gewesen zu sein. In den Zeiten der Supermodels der 90er war vieles anders: “Der Grund für den Erfolg der Supermodels war, dass die Hollywoodschauspielerinnen ernst genommen werden wollten. Sie wollten nicht, dass der rote Teppich zum Catwalk wurde, was er heute ist. Und die Models taten das dann einfach!”

Das Topmodel und sein Ehemann sind gut mit dem Hollywoodstar George Clooney (53, ‘Gravity’) befreundet, die beiden Herren führen sogar ein gemeinsames Tequila-Business. Die Crawfords waren also auch bei der Hochzeit des Schauspielers mit Amal Alamuddin (36) in Venedig im September 2014 anwesend. Als Teil der extravaganten Zeremonie fuhren die Party-Gäste auf den Gondeln durch die Kanäle der Stadt.

“Ich denke, dass George – und auch Amal – beschlossen, genau das zu tun, was sie wollten. Das fand ich klug. Entweder verschwendet man all seine Zeit und Energie damit, ein Geheimnis aus allem zu machen oder man sagt sich: ‘Wisst ihr was? Wir heiraten in Venedig und wir machen eine großartige Party daraus!’”, erklärte Cindy Crawford. © Cover Media

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Cindy Crawford: Ich style meine Haare nicht selbst

Cindy Crawford (48) hat kein Händchen fürs Frisieren.

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Cindy Crawford (48) hat kein Händchen fürs Frisieren.

Das Supermodel ist nicht nur für seinen Schönheitsfleck, sondern auch für seine gewellte Haarpracht bekannt. Allerdings frisiert sich Crawford ihre Haare nur selten selbst. Für die perfekte Frisur holt sie sich lieber Hilfe vom Experten: “Wenn ich wirklich Cindy-Crawford-Haare brauche, dann hat das bisher immer jemand anderes gemacht”, lachte sie im Interview mit ‘The Cut’. “Ich mag es überhaupt nicht, mir meine Haare selbst zu machen, weil meine Arme dabei so schnell müde werden ? Manchmal gehe ich zu einem Friseur und dort sollen sie mich stylen, damit es drei Tage hält. Sehr zum Kummer meines Mannes, stecke ich mir die Haare dann hoch. Meine Tochter macht das auch so, so schlafen wir dann beide.”

Auch wenn das Topmodel seit den 80ern im Geschäft und überaus erfolgreich ist, fühlt sie sich am Set immer noch häufig gestresst. Ihrer Meinung nach haben viele Leute aufgrund ihres berühmten Namens sehr hohe Erwartungen an sie. “Natürlich fühlt es sich toll an. Es ist wirklich schön”, antwortete sie auf die Frage, wie es sich anfühle, ständig als “wunderschön” bezeichnet zu werden. “Aber manchmal steht man dann auch unter Druck, wenn diese Vorstellungen und Erwartungen existieren. Man muss etwas leisten und man will auch niemanden enttäuschen. Nächste Woche werde ich zum Beispiel für ein Shooting nach Chicago fahren ? Dort will ich ‘Cindy Crawford’ liefern. Das fühlt sich schon nach Druck an. Aber je älter ich werde, desto mehr realisiere ich, dass es unmöglich ist, perfekt zu sein”, sinnierte sie.

Diesen Gedanken will die attraktive Mutter auch ihren Kindern mitgeben. Zusammen mit ihrem Ehemann Rande Geber (52) hat sie einen Sohn, Presley (15), und eine Tochter, Kaia (13). Ihre Teenager-Kinder überraschen sie immer wieder, doch oftmals ist sie auch erschrocken, welche Probleme sie haben: Vor Kurzem hörte sie Kaia und ihre Freundinnen über den sogenannten Thigh Gap sprechen – ein Schönheitsideal, das bei geschlossenen Füßen eine Lücke zwischen den Oberschenkeln sehr dünner Mädchen verlangt. “Ich wusste nicht einmal, was das ist. Ich musste ihr leider mitteilen, dass sie wahrscheinlich keinen haben wird, weil ich auch keinen hatte”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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Linda Evangelista: Haar-Desaster vom Feinsten

Linda Evangelista (49) wollte schon immer so tolle Haare wie die Grazien aus ‘Drei Engel für Charlie’ haben.

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Linda Evangelista (49) wollte schon immer so tolle Haare wie die Grazien aus ‘Drei Engel für Charlie’ haben. Geklappt hat das bisher nicht ?

Das Supermodel hat jahrelang die internationalen Laufstege der Top-Labels unsicher gemacht und gibt ihr Expertenwissen als Jury-Mitglied bei ‘Australia’s Next Top Model’ an hoffnungsvolle Nachwuchstalente weiter. Während die Catwalk-Queen immer top gestylt aussieht, hat sie bereits ein paar fragwürdige Beauty-Entscheidungen getroffen. “Charlies Engel [aus der amerikanischen Krimiserie ‘Drei Engel für Charlie’] waren so heiß, als ich aufwuchs”, lachte sie im Gespräch mit dem britischen ‘Evening Standard’-Magazin und erklärte: “Ich versuchte, meine Haare genauso wie ihre zu machen, aber am Ende sahen sie immer total schlaff aus.”

Linda war Teil der großen Supermodel-Ära der späten 80er- und frühen 90er-Jahre und berühmt für ihren Spruch gegenüber der ‘Vogue’: “Für weniger als 10.000 Dollar am Tag stehen wir gar nicht erst auf.” Zwar sind die Damen alle älter geworden, doch stehen der Schönheit ihre damaligen Model-Kolleginnen noch sehr nahe. “Ich stehe mit Cindy Crawford, Naomi Campbell, Christy Turlington und den anderen Supermodels in Kontakt. Sie sind meine Mädels”, grinste sie. “Wenn wir kein Fotoshooting hatten, taten wir, was normale Leute so tun: Wir gingen zum Trinken aus oder wir lagen im Hotelzimmerbett von einer, sodass wir nicht allein waren.”

Dieses Jahr war für die Kanadierin überaus erfolgreich und so zierte sie das Titelblatt der Septemberausgabe des Modemagazins ‘Harper’s Bazaar’ sowie mit 49 anderen Model-Kolleginnen auf dem Cover der 50. Geburtstags-Ausgabe der italienischen ‘Vogue’. Ihr Ruhm in der Modewelt bedeutet auch, dass sie gute Verbindungen zu tollen Designern hat: “Karl Lagerfeld schien mir bei meinem ersten Treffen 1985 wie ein Gott. Ich war so eingeschüchtert. Niemand sagt einem besser, was man hören möchte, aber er ist außerdem ein außergewöhnlicher Zuhörer”, schwärmte Linda Evangelista. © Cover Media

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Cindy Crawford: Handykameras sorgen für Demokratie

Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

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Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

Die Fotoschönheit gilt seit ihrem Durchbruch in den 80er-Jahren als eines der erfolgreichsten Models der Welt. Seit ihren Anfängen hat sich die Technik dramatisch weiterentwickelt und sie ist beeindruckt, wie leicht heute die Fotobearbeitung vonstatten geht.

“Diese Art, wie sie [Handy-Fotografie] die Mode und Fotografie demokratisiert – sogar mein Sohn spielt mit Filtern herum und es ist unglaublich, was sogar ein Kind auf der Rückbank im Auto in zehn Minuten mit seinem Telefon anstellen kann. Vor Jahren saß ich neben dem Retuscheur und es dauerte drei Stunden, um einen Fleck wegzubekommen. Das ist kein Vergleich zu heute”, staunte Cindy in einem Interview mit dem Modefotografen Victor Skrebneski für das ‘Michigan Avenue’-Magazin. “Wenn ich heute arbeite, kannst du die Leute, die vor [der] digital[en Entwicklung] arbeiteten, von denen unterscheiden, die das nicht taten. Die Leute, die davor dabei waren, achten noch immer darauf, dass alles perfekt läuft und das die Haut perfekt aussieht oder was auch immer. Und die jungen Leute, die das nicht kennen, sagen einfach: ‘Oh, wir reparieren und retuschieren das.’ Und sie haben Recht.”

Die Amerikanerin hat mit ihrem Ehemann Rande Gerber (52) zwei Kinder und sorgt dafür, dass ihre Familie immer an erster Stelle steht. Sie fühlt sich in ihrer Haut rundum wohl, kann sich aber noch daran erinnern, dass das mit 18 Jahren ganz anders war. “Ich glaube, ich würde [meinem Teenager-Ich] zwei Dinge sagen. Das eine ist: Du bist gut genug. Ich glaube, dass junge Leute – und Erwachsene – von Unsicherheiten gequält werden. [Meine war,] nach Chicago und ins [Victors] Studio zu kommen und nach New York zu gehen und mir Sorgen zu machen, dass ich nicht dahin gehöre oder es nicht verdiene, dahin zu gehören, was auch immer. Das andere, was ich meinem jüngeren Ich sagen würde, ist, ein bisschen lockerer zu sein und Spaß zu haben. Ich war sehr achtsam und vorsichtig – was mir wahrscheinlich zu der Karriere verhalf, die ich hatte – aber es gab ein paar Momente, in denen ich ein bisschen mehr Spaß hätte haben können”, seufzte Cindy Crawford. © Cover Media

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Zuzanna Bijoch: Gelobt sei das Internet

Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

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Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

Die junge Schönheit schritt bereits für hochkarätige Labels wie Ermanno Scervino in New York und Moschino in Mailand über die Laufstege und ist zur Zeit gut gebucht.

Mit ihrem Account bei Twitter sowie Instagram sorgt sie darüber hinaus auch dafür, dass ihr Fans immer auf dem neusten Stand sind – das sei ihrer Meinung nach heutzutage auch der Schlüssel dafür, Bekanntheit in der Branche zu erlangen. “Die Tür zur Modewelt hat sich wirklich durch die sozialen Medien geöffnet”, erklärte die Catwalk-Grazie gegenüber ‘The Edit’ und führte aus: “Wenn ein Model in der Branche heutzutage erfolgreich sein möchte, muss es erkennen, dass sein Job nicht bei einem Shooting beginnt oder endet. Je mehr soziale Inhalte es liefert, umso größer wird es als Marke wachsen.”

Zuzanna stammt aus Kattowitz, Süd-Polen, und freut sich über eine stetig wachsende Beliebtheit bei den Designern, seitdem sie 2010 die Laufstege im Sturm eroberte. Als sie zunächst mit dem Modeln begann, erinnerte sich die brünette Grazie, dass Nachwuchs-Modestars den Spuren von Ikonen wie Kate Moss (40) oder Cindy Crawford (48) gefolgt sind, um erfolgreich zu werden. Doch heute nützt ihnen die Technik mehr, als den Supermodels von damals nachzueifern. “Der Social-Media-Aspekt ist heute ein wichtiger Teil unserer Leben. Bei der Mode geht es nicht nur darum, die Kleidung zu präsentieren, es ist außerdem ein Lifestyle, den man vorantreibt, indem man daran teilnimmt. “Es ist erstaunlich, wie viel sich verändert hat, seitdem ich angefangen habe. Diese Fähigkeit, miteinander in Verbindung zu treten, hat die Dinge aufgestoßen, für die Designer und für die Models. Jeder twittert, jeder postet Bilder – unsere Welt ist jetzt so viel zugänglicher ? Man kann mit seinen Fans direkt kommunizieren. Sie können verstehen, wer man ist, was man mag, was man schön findet.”

Wie schön, dass Zuzanna Bijoch die moderne Technik für ihre Karriere nutzen kann. © Cover Media

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Cindy Crawford: Arbeit wird nicht weniger – zum Glück!

Cindy Crawford (48) schaltet auch nach mehr als 30 Jahren im Geschäft keinen Gang runter.

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Cindy Crawford (48) schaltet auch nach mehr als 30 Jahren im Geschäft keinen Gang runter.

An der Seite von Topmodel-Kolleginnen wie Naomi Campbell (44) und Claudia Schiffer (44) wurde die Amerikanerin in den späten 80ern und frühen 90ern berühmt und zierte Titelseiten von Magazinen wie ‘Vogue’, ‘Elle’ und ‘Harper’s Bazaar’. Auch viele Jahre nach ihrem Durchbruch fühlt sich Crawford in der Modeindustrie noch wohl und arbeitet fast genauso viel wie früher: “Ich will nicht jeden Tag in den Spiegel schauen und deprimiert sein. Ich finde, ich sehe noch recht gut aus, aber ich sehe natürlich nicht mehr wie mit 25, 30 oder 40 aus. Ich habe für mich herausgefunden, dass ich mein Selbstbewusstsein aufrecht erhalten kann, indem ich weiterhin engagiert bin und das tue, was ich liebe”, erklärte sie im Interview mit ‘Violet Grey’. “Meine Familie und meine Arbeit geben mir sehr viel. Ich leiste gute Arbeit. Ich weiß, dass ich an diesem Punkt in meiner Karriere ein gutes Model bin. Obwohl ich an manchen Tagen das Gefühl habe, dass ich zu viel zu tun oder zu viel Stress habe, gehe ich immer noch gern zur Arbeit. Und das merkt man auch.”

Cindy Crawford sorgte im Laufe ihrer Karriere des Öfteren für Schlagzeilen, so auch als sie nackt für das ‘W’-Magazin posierte, als sie mit ihrem Sohn Presley schwanger war. Presley kam 1999 zur Welt. Obwohl das Shooting so nicht geplant war, hatte das Model keine Bedenken, die Idee des Fotografen Michael Thompson umzusetzen. “Ich erinnere mich noch daran, als ich die Aufnahmen für das Michael-Thompson-Cover für das ‘W’-Magazin machte, als ich mit meinem Sohn schwanger war. Es war witzig, weil wir gar nicht vorhatten, Nacktaufnahmen zu machen. Es sah einfach besser ohne Kleidung aus. Michael ist ein echter Familienmensch, also verstand er, wie ich mich fühlte. Es ist hart, wenn man sein ganzes Leben lang als Model arbeitet und sich der Körper dann so verändert. Das ist angsteinflössend. Dieses Shooting half mir bei diesem Übergang”, verdeutlichte Cindy Crawford. © Cover Media

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