Wohin mit den Ohrringen?

Bei mir fliegen die Ohrringe immer in einem kleinen Kästchen rum und ich muss jedesmal mühsam und geduldig die passenden Paare zusammensuchen. Aber gestern habe ich auf dem Lohr-Nehmer Press Day eine super praktische und hübsche Alternative entdeckt: Einfach an den Rand einer Kaffeetasse hängen. Genial einfach und sieht auch noch entzückend aus. Jetzt bekommen Omas Mokkatassen endlich eine neue Aufgabe!

Ohrringe von Immerdein

Foto: Modepilot / isaroffice

Erin Wasson: Tipps für praktische Festival-Looks

Bild von Erin Wasson

Erin Wasson (31) verriet ihren Fans, was sie bei ihrem nächsten Festivalbesuch tragen wird.

Die Amerikanerin ist das neue Gesicht des Kultlabels Ash und modelte eine Reihe der Sommer-Styles für die neue Kampagne der Schuhmarke. Das Model ist ein großer Fan von Live-Musik und in einem Interview verriet sie, dass sie bei ihrem nächsten Festivalbesuch ein paar Ash-Boots mit Metallnieten tragen wird: “In diesem Sommer fahre ich nach Bonnaroo, Tennessee. Ich habe viele gute Erinnerungen an Festivals und ich liebe es, jedes Mal neue Bands zu sehen. Glaubt mir, diese Boots sind unglaublich bequem, sie sind wirklich gut gemacht. Ich kombiniere meine mit lässigen Shorts und einem T-Shirt für Festivals, dann tausche ich sie gegen Sandalen und ein Vintage-Kleid für den Urlaub. Für etwas Glamouröseres kann man sie auch mit einem Rock und einem kurzen Top tragen”, berichtete sie gegenüber dem britischen ‘Look’-Magazin.

In der Werbekampagne sieht man Wasson mit Hippie-Locken frisiert und beim Spielen mit ihrem Hund Bobo. In der Kampagne wollte die Schöne einige Erinnerungen aus ihrer Kindheit vermitteln: “Ich wuchs in Texas auf und kleidete mich immer wie ein Junge. Die Leute wussten meistens nicht einmal, dass ich ein Mädchen war. Sie fanden mich maskulin. Für das Shooting wollte ich eine sehr organische Stimmung und dass die Kleidung meinen täglichen Style repräsentiert – Vintage kombiniert mit aktuellen Looks. Die Inspiration ist eine Frau aus den 70ern, die zwischen dem Leben auf dem Land und in der Stadt hin und her pendelt. Ich glaube, wir haben es geschafft. Es hat einen starken Boho-Einfluss mit einem Retro-Touch”, erklärte Erin Wasson. it of retro in the mix too.” © Cover Media

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Ist das nicht süüüüüß??????

Es ist ja wirklich zu schade, dass babyoffice schon zu groß für kleine Strampler, Jacken und Kleidchen aus feinstem Strick ist. Aber da in meiner nahen Verwandtschaft in diesem Jahr rundherum und allerorten Babyglück herrscht, muss ich mich natürlich entsprechend umsehen. Dabei bin ich heute zufällig (nämlich beim Press Day von Lohr-Nehmer Public Relations) auf die Schweizer Traditionsmarke Frilo gestoßen, die es schon seit 1927 gibt. Ein Traditionsbetrieb. So was gibt es noch. Ich bin begeistert. Und nun schaut Euch mal die süüüüüßen Sachen an. Welches soll ich für das im Mai zu erwartende Baby-Mädchen meiner Schwester kaufen? Was sagt Ihr?

Bei den Kleinen heißt es Strampler, bei den großen Mädchen Jumpsuit

Babyrosa, unglaublch weich und einfach niedlich!

… und dazu winzig kleine rote Chucks und eine Bommelmütze?!

Jumpsuit, ähhh…. Strampler, die II., dieses Mal mit Blüschen. Ich mag’s!!!! Dazu weiße kleine Lackschühchen???? Nein, weiße Chucks!

Fotos: Modepilot / isaroffice

Miranda Kerr: Zu viele Verpflichtungen bei Victoria’s Secret  

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Miranda Kerr (29) hat angeblich nicht mehr genügend Zeit für ihre Arbeit als Victoria’s-Secret-Engel.

Gestern berichteten die Medien, dass das Supermodel möglicherweise ihren Job für das berühmte Label an den Nagel hängen will. Ein Grund dafür soll ihr “kompliziertes” Verhalten sein. Obwohl der Marketing-Chef des Dessous-Labels die Partei der Australierin ergriff, könnte ihre Zukunft bei dem Modehaus fraglich sein: “Das Problem war die zeitliche Verpflichtung. Victoria’s Secret verpflichtet die Mädchen, die die Engel sind, normalerweise drei Monate im Jahr dazu, für das Label zu arbeiten”, erklärte ein Insider der ‘New York Post’. “Aber Miranda ist ein großer Star geworden – vor Kurzem hat sie einen Vertag mit der Fluggesellschaft Qantas unterschrieben und gerade Kate Moss als Gesicht der spanischen Modelinie Mango ersetzt.”

Die Australierin wäre nicht das erste Victoria’s-Secret-Model, das aufgrund von Terminproblemen das Modehaus verlässt. Gisele Bündchen (32) und Heidi Klum (39) haben beide ihre Posten als Vollzeit-Engel der Dessousmarke aufgegeben, als ihre Karriere auf dem Höhepunkt war. “Sie liebt zwar die Arbeit bei Victoria’s Secret, aber die zeitlichen Verpflichtungen, die sie zu erfüllen hatte, wurden einfach zu viel für sie. Alle, die etwas anderes behaupten, sind nur Neider. Sie wird in diesem Jahr noch in der Modenschau mitlaufen und sie arbeitet immer noch mit der Marke zusammen, aber ihre Beziehung zu dem Label verändert sich”, fügte der Alleswisser hinzu.

Ed Razek, der Marketing-Chef von Victoria’s Secret, versicherte den Fans des Stars, dass sie sich keine Sorgen über Kerrs Zukunft bei dem Label zu machen brauchen, sie kämen nach wie vor gut miteinander aus: “Miranda ist eines der besten Models in der Geschichte des Labels – und eines der bekanntesten. Sie ist absolut professionell. Alle Gerüchte, die das Gegenteil behaupten, sind einfach nicht wahr. Obwohl ihre internationalen Verpflichtungen sie in den letzten Jahren – häufiger als uns lieb war – von uns ferngehalten haben, wird sie für mich immer ein Engel bleiben. Tatsächlich habe ich sie sogar schon eingeladen, dieses Jahr bei unserer Modenschau mitzulaufen, und sie hat glücklicherweise zugestimmt”, freute sich Razek über Miranda Kerrs Zusage. © Cover Media

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Crystal Renn liebt ihre Ringe

Bild von Crystal Renn

Crystal Renn (26) ist wahnsinnig stolz auf ihre “bunte Mischung” aus Ringen, die sie an besondere Momente erinnert.

Das Model besitzt dank seines Jobs eine riesige Garderobe. Ihre Schmucksammlung liegt der Amerikanerin jedoch besonders am Herzen. Vor allem ihre Ringe, von denen sie viele geschenkt bekam, erzählen alle eine Geschichte. “Meine Ringe, weil ich die bunte Mischung liebe”, antwortete sie ‘Elle UK’ auf die Frage nach ihrem Lieblingsbesitz. “Jeder Ring hat eine Bedeutung für mich und jedes Mal, wenn ich meine Hände ansehe, erinnert mich das daran, wer mir einen Ring geschenkt hat oder was ich einmal erlebt habe.”

Wenn es um Mode geht, schätzt Crystal Renn Designer wie Rick Owens, der für seine Lederjacken berühmt ist, und Helmut Lang. Aber es müssen nicht immer teure Designerstücke sein – das Model ist davon überzeugt, dass ein stylisher Look nicht die Welt kosten muss.

“Ich liebe Abwechslung, klare Linien neben fließenden, mehrere Schichten aus interessanten Materialien und tolle Einzelstücke. Bei Kleidung geht es darum, seine Persönlichkeit auszudrücken, also spiele ich gern herum”, sagte sie. “Ich habe keine Angst davor, bei Goodwill [Charity-Shop-Kette] einzukaufen. Einige meiner besten Stücke habe ich dort gefunden – eine Chanel-Tasche in Miami, einen Dior-Mantel und Louis-Vuitton-Vintage aus den Neunzigern in einem Trödelladen in Miami. Man muss auf die Jagd gehen!”

Insgesamt möchte die Schöne sich über Kleidung aber nicht allzu viele Gedanken machen. Manchmal plant sie ihre Outfits, aber oft zieht sie an, was ihr gerade gefällt, und trägt es den ganzen Tag. Da ist es doch praktisch, dass sich in ihrem vollgestopften Kleiderschrank hauptsächlich eine Farbe findet, gestand sie: “Auf jeden Fall zu viel schwarz, was eigentlich ganz hilfreich ist, weil alles zusammenpasst. Es ist auch praktisch für jemanden, der so viel reist wie ich, weil ich dann einfach etwas greifen und in meinen Koffer stecken kann, das dann hoffentlich zusammenpasst”, erzählte Crystal Renn lachend. © Cover Media

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Louis Vuitton lässt sich von Kunden inspirieren

Bild von Louis Vuitton

Kim Jones arbeitet als Menswear-Designer bei Louis Vuitton und hat ein offenes Ohr für Kundenwünsche.

Der Modeexperte arbeitet normalerweise in Paris, aber er ist auch viel unterwegs, um unterschiedliche Auffassungen zur Herrenmode in anderen Ländern kennenzulernen. So ist seine Herbstkollektion durch Reisen durch Bhutan inspiriert; sie enthält Luxuswanderstiefel, fernöstliche Karotücher und Manschettenknöpfe aus Mount-Everest-Gestein. Es gibt sogar einen sherpa-inspirierten Rucksack, der zur traditionellen Vuitton-Tasche wird. “Um ehrlich zu sein, bin ich wohl nur die halbe Zeit in Paris”, sagte Jones im Gespräch mit der britischen Tageszeitung ‘The Telegraph’. “Man muss die Welt entdecken und Menschen treffen, die Louis Vuitton lieben, um wirklich zu erkennen, was sie brauchen.”

In fast allen Großstädten der Welt gibt es Vuitton-Geschäfte. Demnächst fliegt Kim Jones nach Tokio und dann weiter nach New Orleans und Las Vegas. “Ich reise in die wichtigen Städte mit großen Läden, die ich in dem Teil der USA noch nicht gesehen habe. Unterwegs mache ich Recherchen”, erläuterte er. “Wissen Sie, wir scherzen darüber – wir nennen uns Nomaden -, aber unterwegs zu sein ist ein wesentlicher Aspekt des Jobs. Man muss die ganze Welt im Blick haben und alles sehen, um inspiriert zu bleiben.”

Früher arbeitete Kim Jones als Designer für Dunhill und hatte auch ein eigenes Label. Sein edler, lässiger Stil hat ihm viel Lob eingebracht und 2011 wurde er der Style-Director von Vuittons Ready-to-Wear-Abteilung.

Zurzeit freut er sich auf die Fotoaufnahmen für die Kampagne zur neuen Saison, die an einer streng geheimgehaltenen Location stattfinden sollen. “Wir haben einen umwerfenden Shoot in Südafrika gemacht, einen anderen in Patagonien – da haben wir Pumas gesehen – und letztes Mal waren wir auf einer Privatinsel vor Sansibars Küste”, erinnerte Kim Jones sich lächelnd. “Es ist ein wichtiges Projekt, weil wir dadurch zeigen, welchen Lifestyle der Louis-Vuitton-Mann wirklich verkörpert.” © Cover Media

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