Kate Upton: Eine Model-WG ist nix für mich!

Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

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Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

Man kennt die Geschichten zur Genüge: Junge Mädchen, die allesamt die internationalen Laufstege erobern wollen, tummeln sich in New York oder Los Angeles in einer viel zu kleinen Wohnung und zicken sich nonstop an – amerikanische Model-WGs haben wirklich nicht den besten Ruf. Umso schöner für Kate, dass sie solche Erfahrungen nie machen musste.

“Ich musste in Amerika noch nie in einer WG wohnen. Ich habe gehört, die stecken so zehn Mädels in ein Zimmer, ganz ehrlich!” staunte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Hello! Fashion Monthly’. “Das stelle ich mir ziemlich schrecklich vor.”

Ihre Abneigung gegen Wohngemeinschaften scheint sich aber auf die USA zu beschränken, denn Kate erzählte weiter: “Früher wohnte ich in Europa in Model-WGs, mit ein oder zwei anderen Mädchen. Wir besuchten zusammen Castings, das war schon lustig!”

Mit 15 ging es mit den Castings schon los und Kate musste um die Welt reisen, um sich zu bewerben. Zwar wurde sie dadurch schnell erwachsen, einsam war sie aber trotzdem.

“Meine Eltern kamen oft mit, weil es in der Modelbranche oft sehr einsam sein kann”, gab Kate Upton zu. “Ich hatte alles unter Kontrolle, es musste mich eigentlich keiner begleiten – Landung, Zollbehörde, Taxi, Hotel, zur Arbeit ? ich habe es perfektioniert. Aber bei den langen Flügen wurde mir immer langweilig, es macht keinen Spaß, sich tagelang mit sich selbst beschäftigen zu müssen. Es kann ein einsamer Job sein.” © Cover Media

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Frida Gustavsson: Mein Stil bleibt gleich

Frida Gustavsson (22) trägt täglich eine Uniform.

Bild von Frida Gustavsson

Frida Gustavsson (22) trägt täglich eine Uniform.

Über die vergangenen paar Jahre konnte das schwedische Model an seinem Stil basteln, immerhin stehen ihm dank der Zusammenarbeit mit Dior und Valentino die heißesten Designer-Teile zur Verfügung.

Heutzutage weiß Frida deshalb ganz genau, was ihr steht, viel ändert sich an ihren Outfits daher auch nicht.

“Mein Stil ist androgyn, was ich ziemlich cool finde”, freute sie sich im Interview mit dem britischen Magazin ‘Stylist’. “Ich trage sozusagen eine Uniform: lockeres, weißes Hemd und zerrissene Jeans. Gehe ich aus, ziehe ich mir einen Blazer an. Rodebjer ist einer meiner Lieblingsdesigner und natürlich auch Acne und Ann-Sofie Back.”

Dass sie ein großer Acne-Fan ist, ist keine Überraschung, immerhin erschien sie in dem Lookbook des Labels. Zwar arbeitet die hübsche Schwedin gerne mit internationalen Marken, am wohlsten fühlt sie sich dann aber doch in ihrer Heimat.

Erst kürzlich heiratete Frida Gustavsson dort den Fotografen Hjalmar Rechlin und das Ehepaar wird weiterhin in Schweden wohnen, in einer Großstadt würde sich das Model laut eigener Aussage einfach nicht wohlfühlen.

Auch bei ihrer Hochzeit blieb sie ihrem eleganten und einfachen Stil treu: Das Model trug ein traditionelles Spitzenkleid und Blumen im Haar. © Cover Media

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1001 Nacht

  Bildquellen: Shutterstock Wenn die Tage wieder kürzer werden und die Nächte länger, wenn die Regentropfen leise ans Fenster klopfen, wenn der Duft von süßem Tee den Raum füllt, dann schweifen die Gedanken immer wieder ab und lassen mich von fremden Welten, vom Land der aufgehenden Sonne, träumen.

 1001-Nacht
Bildquellen: Shutterstock

Wenn die Tage wieder kürzer werden und die Nächte länger, wenn die Regentropfen leise ans Fenster klopfen, wenn der Duft von süßem Tee den Raum füllt, dann schweifen die Gedanken immer wieder ab und lassen mich von fremden Welten, vom Land der aufgehenden Sonne, träumen. Und um die Träume dann auch in die Tat umzusetzen, bringe ich wenigstens einen Hauch von 1001 Nacht in meine Wohnung. Durch die exotische Farbauswahl ist der orientalische Stil einfach perfekt, um dem tristen Wetter den Kampf anzusagen! Die kräftigen und leuchtenden Farben, die prachtvollen Stoffe und außergewöhnlichen Muster sind echte Hingucker! Neben strahlendem Gelb, Rot, Orange oder tiefem Blau, sind auch Brauntöne oder glänzendes Gold und Silber Teil der orientalischen Farbenwelt.

Ein fester Bestandteil des Morgenlands sind Textilien wie Seide, Baumwolle oder Brokat. Natürlich dürfen da farbenfrohe Kissen und Poufs auf keinen Fall fehlen. Und auch der traditionelle Orientteppich ist ein Muss, um eine gemütliche Wohlfühloase zu zaubern. Wer setzt sich an einem verregneten Nachmittag nicht gerne auf einen kuscheligen Teppich und trinkt einen heißen Tee aus einer silbernen Kanne? Der orientalische Stil wirkt aber nicht nur sehr gemütlich, sondern sorgt auch für einen edlen Look. Die vielen Farben und Muster können natürlich auch schnell zu überladen wirken, aber da sich die Möbel und Wohnaccessoires auch super in einen schlichten Stil integrieren lassen, ist auch hier kein Problem in Sicht! Schon einzelne Elemente wie verzierte Windlichter oder eine Laterne sorgen für einen Schimmer 1001 Nacht und setzen orientalische Akzente.

Träumt ihr auch von endlosen Weiten der Wüste, von farbenfrohen Räumen und exotischen Gerüchen?

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Hallo Herbst!

Bildquellen: Shutterstock Ein Herbstspaziergang ist zwar wirklich eine schöne Sache, aber eben nur wenn die Blätter unter den Füßen rascheln und die bunten Farben durch die warme Sonne noch heller scheinen.

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Ein Herbstspaziergang ist zwar wirklich eine schöne Sache, aber eben nur wenn die Blätter unter den Füßen rascheln und die bunten Farben durch die warme Sonne noch heller scheinen. Doch wenn der Wind die Blätter ins Gesicht peitscht und man durch das graue Wetter all die Farben gar nicht bemerkt, dann bleibe ich lieber ganz gemütlich zu Hause. Und schließlich kann man die eigenen vier Wände fast genauso herbstlich gestalten, wie die Natur das tut. Deshalb hier ein paar Ideen, wie man sich den Herbst in die Wohnung holt – und zwar ohne Regen und Kälte!

Zunächst sollte man sich die richtigen Farben ins Haus holen und hierbei findet man Inspiration in der Natur. Neben zartem Grau und warmem Braun eignen sich Orange, Rot oder Gold super für herbstliche Dekoration. Ein kräftiges Waldgrün sorgt dabei für einen schönen Kontrast. Natürlich kann man auch draußen auf Blättersuche gehen, diese mit schönen Kerzen dekorieren oder in gepresster Form für coole Bastelideen verwenden. Kerzen sind sowieso ein absolutes Muss, sobald die Tage kürzer und kälter werden, denn nichts schafft eine gemütlichere Atmosphäre als der Schein einer flackernden Kerze. Was die Materialien angeht, ist Holz ein echter Herbstklassiker. Bei Kathi könnt ihr nachlesen, wie man das natürliche Material in der Wohnung kombinieren kann.

Wenn man sich gemütlich mit einer Tasse Tee dem neuen Buch widmet, dürfen kuschelige Kissen und eine warme Wolldecke natürlich auch nicht fehlen. Besonders schön wirken hier rote und orange Kissen auf einem braunen Sofa.

Da freut man sich doch gleich ein bisschen mehr auf den Herbst, denn so kommt Gemütlichkeit und Harmonie ins Haus! Oder was meint ihr?

Ganz liebe Grüße
Eure Christina

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Gutes von gestern – Wohntrend Retro

Bildquellen: Shutterstock Oftmals trauern wir den guten alten Zeiten nach, anstatt nach vorne zu blicken, doch was die Wohntrends angeht, ist das auf jeden Fall erlaubt!

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Oftmals trauern wir den guten alten Zeiten nach, anstatt nach vorne zu blicken, doch was die Wohntrends angeht, ist das auf jeden Fall erlaubt! So begeistert zur Zeit wieder der Retro Stil, indem er das Design der 50er und 60er Jahre wieder aufleben lässt. Dabei werden Klassiker mit modernen Möbelstücken kombiniert und es entsteht ein angesagter Trend.

Kennzeichnend für den Retro Stil sind unter anderem zarte Pastellfarben, aber auch knallige Signalfarben, wie Orange oder Rot. Diese werden ganz individuell aufeinander abgestimmt und können auch super als Hingucker mit dezenteren Farbtönen, wie Beige oder Schwarz kombiniert werden. Meist sind es Textilien, die Retro-Farbe in den Raum bringen. So sorgen bunte Kissen, Lampenschirme oder Vorhänge für kreative Akzente. Relativ bekannt für den Wohntrend sind grafische oder geometrische Designs, aber auch Blumenmuster passen super!

Neben Wohnaccessoires gibt es natürlich auch zahlreiche Möbelstücke des Retro Designs. Hier denken wir sofort an schlichte Tische aus dünnem, hellem Holz oder auch an den typischen Polstersessel. Holz ist also ein absolutes Muss für den Trend aus den 50ern und 60ern, doch auch Glas und Kunststoff findet man sehr oft wieder. Vasen oder ausgefallene Lampen sind oft aus diesen Materialen und verkörpern durch flippige Farben den Einfluss der Pop-Art.

Pastell, Farbtupfer, schlichte Holzmöbel, dynamische Formen und coole Grafik-Prints haben die Wohnwelt wieder erobert! Das Tolle am Retro Trend ist, dass er sich mit zahlreichen anderen Stilen kombinieren lässt und wir so unserer Kreativität freien Lauf lassen können.

Habt ihr auch einen Retro-Liebling?

Ganz liebe Grüße
Eure Christina

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Bella und Gigi Hamid: Kleidertausch unter Schwestern

Bella Hadid (17) bedient sich gern am Kleiderschrank ihrer Schwester.

Bild von Bella und Gigi Hadid

Bella Hadid (17) bedient sich gern am Kleiderschrank ihrer Schwester.

Die Schwestern modeln beide und wohnen seit einiger Zeit in New York. Das erlaubt der jüngeren Bella, sich an Gigis (19) Kleiderschrank zu bedienen. “Wir teilen sonst eigentlich nicht viel, aber jetzt ist sie seit zwei Jahren in New York, also hat sich auch ihr Style sehr verändert. Ich gehe manchmal zu ihr und sehe mich in ihrem Schrank um. Sie hat mittlerweile so viele Sachen, dass sie es wahrscheinlich gar nicht merkt, wenn ich mir etwas aussuche. Je älter wir werden, desto ähnlicher wird auch unser Style. Und weil wir nur einen kleinen Altersunterschied und die gleiche Größe haben, ist es echt cool, dass wir uns gegenseitig Klamotten borgen können. Es ist, als ob man zwei Kleiderschränke hätte”, lachte sie im Interview mit dem ‘Lucky’-Magazin.

Bevor sie nach New York zog, lebte Bella bei ihrer Mutter Yolanda in Malibu, die in der Reality-TV-Show ‘The Real Housewives of Beverly Hills’ auftritt. Die hübsche Amerikanerin erlebte eine große Überraschung, als sie nach New York kam und den ganz anderen Stil der Leute bemerkte. “Ich denke, dass der Stil [in New York] zwar nicht unbedingt dunkler ist, aber man trägt mehr Lederjacken und Schwarz und all das, während die Leute in Malibu sehr viel Flip Flops und Ugg-Boots und Sommerkleider tragen. Es ist also nett in New York zu sein, wo die Leute einen komisch anschauen, wenn man etwas anderes trägt. Der Stil ist ganz anders. In New York geht es sehr viel trendiger zu”, erklärte sie.

Obwohl sie zunehmend erfolgreich als Model ist, hat Bella Hadid ihre Shopping-Gewohnheiten bisher kaum verändert: “Ich bin keine, die viele Designer-Klamotten kauft, ich bin ja erst 17 Jahre und kann es mir auch nicht leisten. Aber ich fand Vintage-Looks schon immer cool und in New York gehe ich gern in Second-Hand-Shops, in Los Angeles auf Flohmärkte. Das kombiniere ich dann mit coolen Schuhen.” © Cover Media

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