Suki Waterhouse: Hinter den Kulissen des GQ-Shootings

Suki Waterhouse (23) bezaubert nicht nur in den verführerischen Fotos für die Zeitschrift ‘GQ’, sondern auch mit einem Video, das hinter den Kulissen entstanden ist.

Bild von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse (23) bezaubert nicht nur in den verführerischen Fotos für die Zeitschrift ‘GQ’, sondern auch mit einem Video, das hinter den Kulissen entstanden ist.

“Hi, mein Name ist Suki Waterhouse und ich bin hier in L.A., beim Shooting mit ‘GQ’”, lächelt die schöne Blondine in die Kamera. “Ich war so ein Wildfang, ich machte Karate … ich mache immer noch Karate. Ich habe den braunen Gürtel. Ja, ich war echt ein Junge, als ich jünger war. Mein Vater erzog mich wie einen Jungen, ich ging immer zu Football-Spielen, machte Karate, Rock Climbing. Wirklich wie ein Wildfang.”

Davon ist auf den Fotos für ‘GQ’ nichts mehr zu sehen, auf denen zeigt die verführerische Freundin von Bradley Cooper (40, ‘Ohne Limit’) eine Reihe an Bade-Outfits, wie einen hochgeschnittenen schwarzen Badeanzug unter einem weißen T-Shirt. Auf einem anderen trägt die Britin winzige Jeans-Shorts und ein weißes T-Shirt, das hochgezogen den Blick auf ihren durchtrainierten Bauch freigibt.

In dem Interview, das Suki der Publikation zu ihrem Fotoshooting gab, ging sie noch detaillierter auf ihre Karate-Leidenschaft ein und gestand lachend: “Ich und meine Schwester haben die Schei** aus uns geprügelt!”

Ob sie ihre Sportliebe auch in ihrem neuen Wohnort in Kalifornien weiterverfolgt? Dort lebt die Londonerin seit einiger Zeit und hofft darauf, es ihrem Schatz gleichzutun und ebenfalls im Filmgeschäft erfolgreich zu werden. Los Angeles hat sie auch schon richtig schätzen gelernt: “Es ist wirklich aufmunternd, dass man zwischen Meetings die Berge hochrennen kann. Das ist irre”, lächelte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Fernanda Ly: Nicolas Ghesquière ist großartig!

Fernanda Ly (18) schwärmte von der Zusammenarbeit mit Nicolas Ghesquière.

Bild von Fernanda Ly

Fernanda Ly (18) schwärmte von der Zusammenarbeit mit Nicolas Ghesquière.

Im vergangenen Jahr feierte das australische Model sein Fashion-Week-Debüt, seinen großen Durchbruch erzielte Fernanda aber mit ihrem Auftritt in der Louis-Vuitton-Modenschau, die zu Beginn des Monats in Paris stattfand. Nicolas Ghesquière, der Kreativchef des Luxuslabels, höchstpersönlich wählte das Nachwuchstalent für seine Herbst/Wintershow 2015 aus – für Fernanda ein unvergessliches Erlebnis:

“Ich habe von dem Job morgens erfahren, als ich meine Mails gecheckt habe – ich lag im Bett und war noch im Halbschlaf. Ich machte ein Bildschirmfoto, damit ich beweisen konnte, dass es kein Traum war. Es war auf jeden Fall ein erinnerungswürdiges Erlebnis”, beschrieb sie auf ‘vogue.com.au’. “Er [Nicolas] war immer so enthusiastisch und es war überhaupt toll, mit ihm zu arbeiten. [Die Kollektion] ist ganz gemütlich. Es wäre schön, wenn Pelzmäntel zum australischen Wetter passen würden?”

Dank ihrer pinkfarbenen Haare erkennt man Fernanda leicht und auch auf dem Catwalk hinterließ ihre Frisur einen bleibenden Eindruck. Besonders der Gegensatz zwischen ihrer leuchtenden Haarpracht und dem weißen Mantel, den sie für Louis Vuitton trug, sorgten für Aufsehen.

Ihr Markenzeichen-Look mag dem Model zwar viel Aufmerksamkeit verschaffen, bringt aber auch viel Arbeit mit sich. “Geduld und ständige Pflege”, antwortete sie lachend auf die Frage, wie sie ihr Haar so leuchtend halte. “Ich hätte wahrscheinlich eine Glatze, wenn ich es nicht die ganze Zeit pflegen würde!”

Fernanda Ly war schon immer ein großer Fashion-Fan und konnte dank ihrer Zeit als Model bereits einige wichtige Lektionen lernen. Dazu gehört, dass ihr Job wesentlich härter ist als er aussieht. © Cover Media

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Katy O’Kane: Nicolas Ghesquière macht mir Mut

Nicolas Ghesquière dient dem Nachwuchsmodel Katy O’Kane als Vorbild, seine Träume umzusetzen.

Bild von Katy O'Kane

Nicolas Ghesquière dient dem Nachwuchsmodel Katy O’Kane als Vorbild, seine Träume umzusetzen.

Das Model unterschrieb einen Exklusiv-Vertrag bei Louis Vuitton und lief gestern [11. März] im Zuge der Paris Fashion Week für das Modehaus über den Laufsteg. Mit diesem Auftritt eröffnete sich für Katy, die sonst eher ans Pauken in der Schule als ans Laufen über Catwalks gewöhnt ist, eine ganz neue Welt. Entdeckt wurde der Nachwuchsstar bei einer Shopping-Tour mit seiner Mutter.

“So gut wie möglich in der Schule zu sein, gibt mir das Gefühl, ganz normal zu sein. Außerdem hilft es mir dabei, in dem Chaos der Fashionwelt mental fokussiert zu bleiben”, erklärte sie im Interview mit ‘style.com’. “Mit jemandem zusammen zu arbeiten, der so außergewöhnlich und ungekünstelt ist wie Nicolas, hat mich sehr beruhigt, bevor ich in die Castings ging. Ich war plötzlich total entspannt. Er inspiriert mich dazu, alles in meinem Leben zu erreichen – genauso wie er das mit Louis Vuitton gemacht hat.”

In der Louis-Vuitton-Modenschau trug Katy einen weißen Mantel, der ihr bis zu den Knien reichte und mit einem Reißverschluss geschlossen war. Über ihrem Arm trug sie eine Pelz-Stola im Leo-Print, flache nietenbesetzte Schuhe ergänzten das Outfit.

Es war das erste Mal, dass die Schöne außerhalb von Amerika als Model arbeitete – ein “unvergleichlich tolles” Erlebnis für sie. Das Louis-Vuitton-Team kümmerte sich gut um Katy und stellte sicher, dass sie sich nicht einsam fühlte. “Ich muss sagen, dass ich wohl am meisten Spaß dabei hatte, vom Leben der Fotografen, Designer, Visagisten und Stylisten zu erfahren”, lachte Katy O’Kane. © Cover Media

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Edie Campbell: So übersteht sie die Fashion Weeks

Edie Campbell (24) hatte einige Ratschläge im Angebot, wie man die Fashion Weeks möglichst unbeschadet überleben kann.

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Edie Campbell (24) hatte einige Ratschläge im Angebot, wie man die Fashion Weeks möglichst unbeschadet überleben kann.

Während der Modewochen hat das Model natürlich immer alle Hände voll zu tun und im Zuge des aktuellen Fashion Events lief sie bereits für Labels wie Giles Deacon und H&M über den Laufsteg. In einem Interview verriet die Britin nun ihre Geheimtipps, um die stressigen Wochen zu überstehen. Dazu gehört auch der Grundsatz, nicht bei den After-Show-Partys zu übertreiben. “Man sollte wissen, wann man die Party am besten verlässt. Das ist ungefähr eine halbe Stunde, nachdem man angekommen ist oder bevor alle anderen so betrunken sind, dass sie aggressiv werden (einschließlich meiner selbst)”, lachte sie gegenüber ‘vogue.com’.

Um ihre Modelmaße beizubehalten, ernährt sich Edie gesund und versucht, möglichst alle Wege zu Fuß zurückzulegen. Allerdings fällt ihr das nicht immer leicht, vor allem wenn sie zu einem Buffet – und insbesondere den kleinen Mini-Croissants – nein sagen muss. “Nur weil sie halb so groß sind, heißt das nicht, dass man doppelt so viel essen kann”, witzelte sie.

Außerdem riet die Beauty, die Finger von Zigaretten zu lassen und sich auch mal einen Tag Pause zu gönnen, obwohl sie selbst diesmal bei insgesamt acht Shows in Paris mitläuft.

Unter den Fashion Weeks leiden auch die Haare der Models, die ständig neu gefärbt und frisiert werden. Glücklicherweise hat Edie ein Beauty-Produkt gefunden, dass ihre Mähne ausreichend pflegt: “Philip Kingsley Elasticizer ist das beste. Das ist wie ein Töpfchen Fett, das man auf die Haare schmiert, dann kommt eine Duschhaube drüber, damit das Fett so richtig einziehen kann. Das ist das Beste, was ich bisher gefunden habe”, verriet Edie Campbell unlängst auf ‘Style.com’. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Ein haariges Problem

Chrissy Teigen (29) dachte nicht daran, dass Färben ihren zu “90 Prozent sehr künstlichen” Haaren schaden könnte.

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Chrissy Teigen (29) dachte nicht daran, dass Färben ihren zu “90 Prozent sehr künstlichen” Haaren schaden könnte.

Das Model ließ sich ihre hellen Haare kürzlich für einen Job dunkelbraun färben, hat nun aber wieder die alte Farbe auf dem Kopf. Mit dem Ergebnis ist die Schönheit zwar sehr zufrieden, allerdings erkannte sie dadurch auch, dass das ständige Hin und Her für ihre Mähne nicht besonders gut ist. “Mein Problem ist, dass 90 Prozent meines Haars sehr künstlich ist. Mir war nicht klar, wie sehr es dadurch strapaziert wird. Wieder blond zu werden, war also nicht so einfach. Es dauerte 25 Stunden, verteilt über drei Tage”, gab Chrissy gegenüber ‘refinery29.com’ preis.

Über ihre Haare spricht das Model allerdings liebend gerne, vor allem auch über seine Vorliebe für Extensions. So kann Chrissy nicht verstehen, warum so viele andere prominente Damen nicht ehrlich sind, wenn es um das Thema Haarverlängerung geht. Sie selbst postete erst kürzlich ein Foto auf Instagram, auf dem sie ihre Extensions auf einem Tisch ausbreitet. “Als ich zum ersten Mal welche bekam, war mir nicht bewusst, wie viele Leute sie auf dem roten Teppich tragen. Ich weiß nicht, warum die Leute vorgeben, dieses natürliche, volle Haar zu haben. Mir war das aus irgendeinem Grund immer egal. Ich verstehe nicht, warum Leute darum so ein Geheimnis machen. Ehrlich, ich habe da keine Antwort. Für mich ist das einfach albern. Ich nehme sie jeden Abend raus … sie sind wie mein kleiner Freund”, scherzte Chrissy Teigen über ihre Verlängerungen. © Cover Media

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Stella McCartney: Gemütliches Winter-Feeling

Stella McCartney (43) wählte für ihre neue Herbst/Winterkollektion gedeckte Farben.

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Stella McCartney (43) wählte für ihre neue Herbst/Winterkollektion gedeckte Farben.

Die neuesten Kreationen der Designerin, die sie heute [9. März] auf der Fashion Week in Paris vorstellte, sind das Sinnbild von Gemütlichkeit an kalten Wintertagen: gedeckte Farben, Strick-Outfits und winterliche Lagen. Besonders angetan hat es der Modeexpertin diese Saison außerdem der asymmetrische Ein-Schulter-Look. Gleich mehrere Kreationen wiesen dieses Merkmal auf: So gab es einärmelige Pullis sowohl in Schwarz als auch in Grau und Dunkelgrün. Das graue Modell wies einen Rollkragen auf, während das dunkelgrüne Exemplar über einem fließenden khakifarbenen Kragenkleid getragen wurde.

Auch lange Ärmel tauchten immer wieder auf dem Laufsteg auf, in denen die Hände der Models förmlich verschwanden. Richtig gemütlich und warm eben. Gegen Ende der Show wurde es auch etwas glamouröser, dank Highlights in Metallic und Kunstfell.

Die Gäste der Fashion Show konnten sich ebenfalls sehen lassen. So saßen beispielsweise Woody Harrelson (53, ‘Zombieland’), Kanye West (37, ‘Stronger’) sowie die Modelschwestern Cara (22) und Poppy Delevingne (28) in der Front Row und ließen sich für die kommende Herbst/Winter-Saison inspirieren. Natürlich durfte auch Stellas berühmter Papa, Ex-Beatle Paul McCartney (72, ‘FourFiveSeconds’), nicht fehlen.

Neben der Londonerin präsentierte auch Chitose Abe mit ihrem Label Sacai ihre neuesten Kreationen. Auch bei ihr ging es darum, die kalten Monate möglichst stylish über die Runden zu bringen. Ausgedrückt wurde das mit Fell-Bordüren, Quasten, Schnallen und Leder-Flicken. Die Kollektion bestand zum größten Teil aus Mänteln und Jacken und stellte einen perfekten Mix aus auffälligen und sehr tragbaren Modellen dar.

Ein Model trug eine Jacke mit hohem Kragen kombiniert mit einem Rock mit großflächigen Farbblöcken in Pink, Grün, Lila und Gold. Auch eine Jacke mit rotem, lilafarbenem und braunem Fell sorgte für Aufmerksamkeit.

Neben Stella McCartney und Sacai werden heute in Paris noch Hermès, Sonia Rykiel und Saint Laurent ihre neuesten Kollektionen vorstellen. © Cover Media

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