Shanina Shaik: Auf die Individualität kommt es an

Shanina Shaik (24) sieht ihre Individualität als großen Vorteil.

Bild von Shanina Shaik

Shanina Shaik (24) sieht ihre Individualität als großen Vorteil.

Das australische Model begann seine Karriere bereits im Alter von acht Jahren und gab sein Laufstegdebüt bei der New York Fashion Week in der Herbst/Winter-Saison 2009.

Ihre Mutter Kim, die litauische und australische Wurzeln hat, gab ihr schon früh einen wichtigen Rat mit auf den Weg: “Anders zu sein, ist wie eine Drehtür im Leben – mit sicherem Eingang und unsicherem Ausgang”, verriet die Schönheit in der australischen ‘Elle’.

Ihr atemberaubendes Aussehen, das sie nicht nur ihrer Mutter, sondern auch ihrem Vater mit pakistanischen und saudiarabischen Wurzeln zu verdanken hat, wurde allerdings nicht immer geschätzt. Gut, dass Shanina stets ihre Mutter an der Seite hatte, die sie in der Schulzeit, als sie gemobbt wurde, trösten konnte. Sie war es auch, die sie ermutigt habe, nicht aufzugeben, egal was andere sagten. “Sie hat mir immer gesagt, dass ich stolz sein soll, auf das, was ich bin, weil die Leute, die herausstechen, diejenigen sind, die in ihren Leben tolle Dinge machen, während die Fieslinge immer einen Schritt hinterherhinken.”

Ihre Mutter sollte schließlich Recht behalten: Shanina gehört als Victoria’s-Secret-Engel zu den gefragtesten Models. Außerdem landete sie gerade erst eine Kampagne für das Label Free People, auf den Bildern ist Shanina Shaik in sexy Unterwäsche zu sehen.

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Miranda Kerr: Rückkehr zu Bonds

Miranda Kerr (31) liebt es, wieder für Bonds zu modeln, schließlich seien deren Unterhosen die absolut besten.

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Miranda Kerr (31) liebt es, wieder für Bonds zu modeln, schließlich seien deren Unterhosen die absolut besten.

Die Laufstegschönheit kehrt mit ihrem aktuellen Bonds-Comeback zu ihren Wurzeln zurück, 2003 zeigte sie schon einmal die knappen Kreationen des Labels.

Die derzeitige Kampagne markiert den 100. Geburtstag des Labels und Miranda posiert in schlichten, aber äußerst schicken Zweiteilern wie einem schwarzen BH mit passenden hochtailliertem Höschen. Ihre Kolleginnen Ruby Rose (29) und Samara Weaving (23) leisten der Australierin Gesellschaft.

“Jeder hat etwas von Bonds. Das ist so eine Kultmarke und es ist toll, Teil der Kampagne zu sein und wieder eine Verbindung mit der Marke zu knüpfen. Es ist wahrscheinlich zehn Jahre her, dass ich zuletzt mit ihnen gearbeitet habe”, überlegte die Ex von Orlando Bloom (38, ‘Der Hobbit – Hin und zurück’) lächelnd im Gespräch mit ‘vogue.com.au’. “Ich liebe die Tanktops von Bonds, ich habe noch kein anderes gefunden, das so gut sitzt. Die einfache Baumwoll-Unterwäsche ist wirklich süß, wenn man sie mit einem T-Shirt nachts zum Schlafen trägt.”

Es stimmt, dass Mirandas letzter Auftritt für das Dessous-Label über ein Jahrzehnt zurückliegt, aber tatsächlich sieht die brünette Schönheit heute so gut aus wie nie – dabei brachte sie 2011 ein Kind, ihren Sohn Flynn, auf die Welt. Ihr Geheimnis für ein tolles Aussehen liegt darin, sich das ganze Jahr über fit zu halten und nicht nur, wenn ein wichtiger Job ansteht.

“Wenn ich zu Hause bin, gehe ich wandern, mache Yoga. Yoga und Pilates kann ich aber auch machen, wenn ich unterwegs bin”, erklärte sie.

Flynn leistet ebenfalls seinen Beitrag, dass seine Mama fit bleibt, denn Miranda steigt häufig mit ihrem Kleinen aufs Trampolin oder rennt mit ihm in der Gegend herum. Außerdem lieben die beiden es, zusammen zu tanzen, wobei es Miranda Kerr ein besonderes Lächeln ins Gesicht zaubert, wenn sie sieht, wieviel Spaß ihr Sohn an den gemeinsamen Aktivitäten hat. © Cover Media

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Heidi Klum: Shapewear? Lieber nicht

Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

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Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

Die Werbe-Ikone wurde bereits in den 90er Jahren berühmt, aber auch heute noch läuft die Karriere wie am Schnürchen. Natürlich sammelten sich im Laufe der Zeit etliche Styling-Tipps an, von denen die Deutsche profitiert – etwas, was sie auf jeden Fall gelernt hat, ist, dass Formwäsche ganz schön tricky sein kann.

“Ich habe während meiner Zeit zu viele Spanx-Unfälle gesehen – der Wind bläst aus der falschen Richtung, wenn das Kleid zu kurz ist – ich glaube, es ist besser, sie [Shapewear] komplett zu vermeiden”, meinte sie gegenüber dem britischen ‘ES’-Magazin.

Wenn es um Unterwäsche geht, weiß die gebürtige Bergisch-Gladbacherin auf jeden Fall, wovon sie spricht, immerhin kreierte sie in Zusammenarbeit mit dem australischen Label ‘Bendon’ bereits die Dessous-Kollektion ‘Heidi Klum Intimates’. Die Blondine erklärte, wie viel Arbeit in der Kreation der guten Stücke steckt. “Ich habe ganze Teams, die sich darum kümmern, um den perfekten Bügel und eine nahtlose Einlage zu kreieren. Das ist kein zeitloses Objekt. Wie ein iPhone braucht es ständig Updates.”

Übrigens plauderte Heidi Klum in dem Gespräch nicht nur über Unterwäsche, sondern verriet auch ihre Lieblingsmarken für elegante Galaroben: Dazu zählen Elizabeth and James und The Row – die passenderweise beide von den Zwillingen Ashley und Mary-Kate Olsen (28) geführt werden. © Cover Media

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Heidi Klum: Unterwäsche muss nicht sexy sein

Heidi Klum (41) versteht, dass nicht alle Frauen auf Spitzenunterwäsche stehen.

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Heidi Klum (41) versteht, dass nicht alle Frauen auf Spitzenunterwäsche stehen.

Das Supermodel hat sich mit der australischen Marke Bendon zusammengetan, um unter dem Label Heidi Klum Intimates ihre eigenen Dessous zu kreieren.

Gar kein leichtes Unterfangen, wenn man aufpassen muss, dass für alle das Richtige mit dabei ist.

?Es muss bequem sitzen, das ist das Allerwichtigste,? erzählte sie dem Britischen ?Hello!?-Magazin. ?Erst muss man sich entscheiden, was für eine Frau man ist: Mag man es eher ein bisschen flirty oder gemütlich? Nicht jedes Mädchen will Schleifchen und Spitze. Dann gibt es noch diejenigen, die es super-sexy mögen, mit Strumpfhalter und allem drum und dran – das haben wir auch. Es gibt eben für jeden etwas.?

Heidi führt ihre Designs selbstverständlich selbst vor und zeigt sich auf der Bendon-Webseite in verschiedenen Unterwäsche-Sets. Bei der Dessous-Wahl kann sie ihren Fans vielleicht helfen, jedoch findet sie es schwieriger, Fragen über ihre beneidenswerte Figur zu beantworten.

?Sie fragen mich dauernd, wie ich es mache, aber ich habe keine Tipps. Das ist schon schwierig,? gab die Blondine zu. ?Ich suche ja selber Tipps! Ich nehme mir zum Beispiel vor, morgens heißes Wasser mit Zitrone zu trinken, halte es dann doch nur zwei Tage lang durch. Ich bin einfach von nichts besessen. Vitamintabletten sind auch nicht mein Ding: Eine gesunde Ernährung ist für mich besser als täglich 15 Tabletten zu schlucken.?

Allerdings konnte Heidi doch verraten, dass sie sich von Kohlenhydraten fern hält und keinen Alkohol trinkt.

?Ein bisschen Sport treibe ich auch, ich jogge gerne, bringe mich aber auch nicht mit täglichem Training um. Ich halte die Ernährung für wichtiger”, erklärte Heidi Klum. © Cover Media

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David Gandy: Ich trainiere hart

David Gandy (35) lässt sich auch mal gehen – bevor er dann wieder fleißig Sport macht.

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David Gandy (35) lässt sich auch mal gehen – bevor er dann wieder fleißig Sport macht.

Der attraktive Brite lässt die Frauenherzen mit seinem markanten Gesicht, den stahlblauen Augen und natürlich dem durchtrainierten Körper höher schlagen. Seinem Aussehen verdankt David auch Kampagnen für Labels wie Dolce & Gabbana und Marks & Spencer, mit dem er eine Unterwäschekollektion auf den Markt gebracht hat.

Das Model arbeitet hart für seine Figur, doch gönnt er sich ab und an auch mal eine Auszeit: “Natürlich [habe ich Genusstage]“, lächelte er im Interview mit dem ‘Red’-Magazin. Zum Großteil aber bleibt David konsequent beim Training – und das ganz ohne Modellook: “Im Fitnessstudio gibt es so viele Leute im kompletten Outfit, die aber keine Ahnung haben. Und dann gibt es die im Gammel-Look, die sehr hart trainieren. Im Endeffekt bin ich das.”

Weiterhin erklärte der Star, dass er nicht als Person in die Geschichte eingehen will, die regelmäßig ihre Hosen fallen lässt. Seiner Meinung nach sind Models ebenso populär und intelligent wie Banker und das beweist er mit seinen zahlreichen Projekten.

Gandy ist aber nicht der einzige Brite, der seinen trainierten Körper in Unterwäsche zur Schau stellt. Immer wieder ziehen die Leute Vergleiche zwischen ihm und dem ehemaligen Fußballprofi David Beckham (39). Zwischen den beiden herrscht aber kein Konkurrenzkampf und David findet, dass seine Landsleute froh sein sollten, dass zwei Briten “die Welt übernehmen”.

Das Model ist stolz auf seine britischen Wurzeln und wünschte, dass er die englischen Firmen mehr unterstützen könnte. “Wir sind schrecklich darin, in unsere eigenen Firmen zu investieren. Ich finde es traurig, dass die Hälfte der Firmen in der Savile Row nicht in britischen Händen sind. Wenn ich eine kleine britische Firma sehe, an die ich glaube, dann befinde ich mich in der privilegierten Position, ihr eine Chance zu geben. London ist ein außergewöhnlicher Ort und wir sollten stolz auf unsere großen Labels sein. Ich bin stolz darauf, dass ich hier bin. Ich gehöre zu Großbritannien”, schwärmte David Gandy von seiner Heimat. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Mit Dessous zu den Oscars

Das Oscar-Kleid von Chrissy Teigen (29) ließ tief blicken, also musste sie diesmal doch Unterwäsche tragen.

Bild von Chrissy Teigen

Das Oscar-Kleid von Chrissy Teigen (29) ließ tief blicken, also musste sie diesmal doch Unterwäsche tragen.

Erst vor Kurzem sorgte die hübsche Brünette für Aufregung, als sie verriet, dass sie oftmals auf Unterwäsche verzichte. Gestern Abend [22. Februar] bei den Oscars setzte sie dann doch auf die Hilfe von Dessous, um einem Missgeschick vorzubeugen: Da ihre Robe von Zuhair Murad einen superhohen Schlitz aufwies, erschien es dem Model angebracht, einen Slip zu tragen. “Ich meine, seht es euch doch mal an! Macht ihr Witze? Heute Abend trage ich Unterwäsche. Ich bin sehr stolz auf mich”, lachte sie im Interview mit ‘ET’.

Ihr glitzerndes Kleid in Blassblau kombinierte Chrissy mit einer Oroton-Clutch und Schmuck aus dem Hause Norman Silverman Diamonds. Ihr Ehemann John Legend (36, ‘All of Me’), der einen Oscar in der Kategorie ‘Bester Filmsong’ bekam, strahlte an ihrer Seite in einem eleganten Smoking von Gucci.

Der ‘ET’-Moderator Kevin Frazier befragte das Model außerdem über die ‘#AskHerMore’-Initiative. Das ist eine Kampagne des ‘The Representation Project’, die darauf zielt, weiblichen Stars komplexere Fragen zu stellen.

Auch Reese Witherspoon (38, ‘Der große Trip – Wild’) unterstützt die Idee, doch Chrissy musste einräumen, dass sie nicht mit der Kampagne vertraut sei – auch wenn sie sonst sehr aktiv auf Twitter ist. “Ich weiß eigentlich nichts darüber. Ich habe in der letzten Zeit nichts mitgekriegt, weil ich krank war. Also habe ich nur Ärger bekommen, weil ich intravenös behandelt wurde. Das heißt ‘Revive’”, erklärte sie ein Foto, das sie an einem Tropf zeigt, und das sie vor Kurzem von sich postete. “Das ist eine Firma, die zu einem nach Hause kommt und einem all diese Vitamine spritzt, weil wir sehr kranke Menschen sind. Wir reisen so viel und ich muss sagen, ich fühle mich gleich viel besser, das ist der Placebo-Effekt, weil ich eigentlich noch immer krank bin, aber es geht mir ganz gut.”

Chrissy Teigen war nicht der einzige Fashion-Star, der gestern die Preisverleihung besuchte: Auch ihre Kolleginnen Alessandra Ambrosio (33), Heidi Klum (41) und Miranda Kerr (31) bezauberten auf dem roten Teppich. © Cover Media

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