Miranda Kerr: Rückkehr zu Bonds

Miranda Kerr (31) liebt es, wieder für Bonds zu modeln, schließlich seien deren Unterhosen die absolut besten.

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Miranda Kerr (31) liebt es, wieder für Bonds zu modeln, schließlich seien deren Unterhosen die absolut besten.

Die Laufstegschönheit kehrt mit ihrem aktuellen Bonds-Comeback zu ihren Wurzeln zurück, 2003 zeigte sie schon einmal die knappen Kreationen des Labels.

Die derzeitige Kampagne markiert den 100. Geburtstag des Labels und Miranda posiert in schlichten, aber äußerst schicken Zweiteilern wie einem schwarzen BH mit passenden hochtailliertem Höschen. Ihre Kolleginnen Ruby Rose (29) und Samara Weaving (23) leisten der Australierin Gesellschaft.

“Jeder hat etwas von Bonds. Das ist so eine Kultmarke und es ist toll, Teil der Kampagne zu sein und wieder eine Verbindung mit der Marke zu knüpfen. Es ist wahrscheinlich zehn Jahre her, dass ich zuletzt mit ihnen gearbeitet habe”, überlegte die Ex von Orlando Bloom (38, ‘Der Hobbit – Hin und zurück’) lächelnd im Gespräch mit ‘vogue.com.au’. “Ich liebe die Tanktops von Bonds, ich habe noch kein anderes gefunden, das so gut sitzt. Die einfache Baumwoll-Unterwäsche ist wirklich süß, wenn man sie mit einem T-Shirt nachts zum Schlafen trägt.”

Es stimmt, dass Mirandas letzter Auftritt für das Dessous-Label über ein Jahrzehnt zurückliegt, aber tatsächlich sieht die brünette Schönheit heute so gut aus wie nie – dabei brachte sie 2011 ein Kind, ihren Sohn Flynn, auf die Welt. Ihr Geheimnis für ein tolles Aussehen liegt darin, sich das ganze Jahr über fit zu halten und nicht nur, wenn ein wichtiger Job ansteht.

“Wenn ich zu Hause bin, gehe ich wandern, mache Yoga. Yoga und Pilates kann ich aber auch machen, wenn ich unterwegs bin”, erklärte sie.

Flynn leistet ebenfalls seinen Beitrag, dass seine Mama fit bleibt, denn Miranda steigt häufig mit ihrem Kleinen aufs Trampolin oder rennt mit ihm in der Gegend herum. Außerdem lieben die beiden es, zusammen zu tanzen, wobei es Miranda Kerr ein besonderes Lächeln ins Gesicht zaubert, wenn sie sieht, wieviel Spaß ihr Sohn an den gemeinsamen Aktivitäten hat. © Cover Media

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Daisy Lowe: Großer Fan von L’Wren Scott

Daisy Lowe (26) fühlt sich in ihrem Lieblingskleid von L’Wren Scott (?

Bild von Daisy Lowe

Daisy Lowe (26) fühlt sich in ihrem Lieblingskleid von L’Wren Scott (? 49) am wohlsten.

Das britische Model war schon immer ein Bewunderer der Designerin, die sich im vergangenen Jahr das Leben nahm. Vor allem ein Kleid zieht sich die Schönheit über, wenn sie sich besonders gut fühlen will. “L’Wren Scott designte Kleidung für Frauen wie sonst niemand. Ich bin so traurig, dass sie nicht mehr unter uns weilt. Ich habe ein pinkgestreiftes Kleid von ihr mit Flügelärmeln und rundem Kragen. Es gibt kein besseres Gefühl, als dieses anzuziehen”, gab Daisy in der Zeitung ‘London Evening Standard’ preis.

Eine Karriere im Rampenlicht zu verfolgen, war für Daisy unterdessen ganz natürlich. Ihre Mutter Pearl Lowe (44) ist Sängerin (‘Afrodisiac’), ihr Vater Gavin Rossdale (49) ist Frontmann der Band Bush (‘The People That We Love’).

Ihr Stil wurde auch vor allem von ihrer Mutter beeinflusst. “Meine Mutter hat mich früher in weiße Spitzenkleider mit schwarzen Strumpfhosen und Doc Martens gesteckt. Ich gebe ihr die Schuld an meiner Besessenheit von Kampfstiefeln”, lachte sie.

Daisy läuft nicht nur selbst über den Laufsteg, sondern sitzt auch gerne bei Fashion-Shows in der ersten Reihe. Bei der London Fashion Week sah sie sich vergangenen Monat beispielsweise die neuesten Kreationen von Christopher Kane an. Kein Wunder, dass sie auch mit zahlreichen stylischen Damen befreundet ist, doch nur mit einer teilt sie hin und wieder auch Kleidung. “Florence Welch ist die einzige Person, mit der ich Klamotten tausche”, verriet Daisy Lowe und gab lachend zu: “Sie hat noch einen goldenen Ring mit einem schwarzen Diamanten auf einer Seite und einem Tigerauge auf der anderen. Den will ich wirklich wieder zurück!” © Cover Media

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Soo Joo Park: Neues Gesicht von L’Oréal

Soo Joo Park ist die erste Amerikanerin asiatischer Abstammung, die für L’Oréal wirbt.

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Soo Joo Park ist die erste Amerikanerin asiatischer Abstammung, die für L’Oréal wirbt.

Gestern war nicht nur der Geburtstag des Models mit den asiatischen Wurzeln, sondern auch ein wichtiger Tag in seiner Karriere: L’Oréal verkündete, dass die Schöne zur neuesten Repräsentantin des Beauty-Labels gekürt wurde.

Für die Modeindustrie ist das ein wichtiges Ereignis und Soo Joo Park ist stolz darauf, ein Teil davon zu sein. “Ich bin Asiatin, aber auch Amerikanerin mit asiatischen Wurzeln. Wenn man in Amerika aufwächst und einen multikulturellen Hintergrund hat, dann weiß man, wo man steht, aber man will auch dazugehören”, erklärte sie auf ‘Style.com’. “Es ist eine große Ehre, gleichzeitig wird die Welt immer kleiner und die Globalisierung des Handels beeinflusst die Beauty- und Fashion-Industrien. Die erste zu sein, die eine globale Marke repräsentiert, ist also eine große Ehre. Aber ich will nicht nur das sein, ich will die weltweite Botschafterin sein.”

Als die Nachricht auf Twitter bekannt wurde, postete Soo Joo Park diese auch sofort auf ihrer eigenen Seite, um ihrer Freude Ausdruck zu verleihen. “Ich bin es wert, du bist es wert, sie ist es wert ? wir alle sind es wert!” twitterte sie.

In ihrem Interview mit der Webseite führte das Model Design-Stars wie Karl Lagerfeld (81) und Azzedine Alaïa (74) als positive Beispiele an, die multiethnische Frauen in ihren Laufstegshows einsetzen. Sie schwärmte weiterhin von der “persönlichen Beziehung”, die L’Oréal mit all seinen Repräsentantinnen hat. Dem fügte sie hinzu, sich geehrt zu fühlen, an der Seite von Stars wie Doutzen Kroes (30) und Lara Stone (31) zu arbeiten.

Soo Joo Park ist außerdem als Gesicht von Chanel, DKNY und Redken zu sehen. © Cover Media

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Heidi Klum: Unterwäsche muss nicht sexy sein

Heidi Klum (41) versteht, dass nicht alle Frauen auf Spitzenunterwäsche stehen.

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Heidi Klum (41) versteht, dass nicht alle Frauen auf Spitzenunterwäsche stehen.

Das Supermodel hat sich mit der australischen Marke Bendon zusammengetan, um unter dem Label Heidi Klum Intimates ihre eigenen Dessous zu kreieren.

Gar kein leichtes Unterfangen, wenn man aufpassen muss, dass für alle das Richtige mit dabei ist.

?Es muss bequem sitzen, das ist das Allerwichtigste,? erzählte sie dem Britischen ?Hello!?-Magazin. ?Erst muss man sich entscheiden, was für eine Frau man ist: Mag man es eher ein bisschen flirty oder gemütlich? Nicht jedes Mädchen will Schleifchen und Spitze. Dann gibt es noch diejenigen, die es super-sexy mögen, mit Strumpfhalter und allem drum und dran – das haben wir auch. Es gibt eben für jeden etwas.?

Heidi führt ihre Designs selbstverständlich selbst vor und zeigt sich auf der Bendon-Webseite in verschiedenen Unterwäsche-Sets. Bei der Dessous-Wahl kann sie ihren Fans vielleicht helfen, jedoch findet sie es schwieriger, Fragen über ihre beneidenswerte Figur zu beantworten.

?Sie fragen mich dauernd, wie ich es mache, aber ich habe keine Tipps. Das ist schon schwierig,? gab die Blondine zu. ?Ich suche ja selber Tipps! Ich nehme mir zum Beispiel vor, morgens heißes Wasser mit Zitrone zu trinken, halte es dann doch nur zwei Tage lang durch. Ich bin einfach von nichts besessen. Vitamintabletten sind auch nicht mein Ding: Eine gesunde Ernährung ist für mich besser als täglich 15 Tabletten zu schlucken.?

Allerdings konnte Heidi doch verraten, dass sie sich von Kohlenhydraten fern hält und keinen Alkohol trinkt.

?Ein bisschen Sport treibe ich auch, ich jogge gerne, bringe mich aber auch nicht mit täglichem Training um. Ich halte die Ernährung für wichtiger”, erklärte Heidi Klum. © Cover Media

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Frida Giannini: Frühzeitiger Gucci-Abschied

Frida Giannini verlässt Gucci früher als geplant.

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Frida Giannini verlässt Gucci früher als geplant.

Im Jahr 2006 wurde die Italienerin zur Kreativ-Chefin des Luxuslabels ernannt, nachdem sie vier Jahre für das Modehaus gearbeitet hatte. Im Dezember hieß es, dass Frida Giannini das Haus zusammen mit dem CEO Patrizio di Marco verlassen wird, Berichten zufolge hätten sie es nicht geschafft, die Marke aus der Krise zu führen. Während di Marco schon nicht mehr für Gucci arbeitet, sollte sich die Designerin erst nach der Mailänder Fashion Week im Februar von dem Label verabschieden.

Laut ‘WWD’ soll Gucci Giannini nun jedoch aufgefordert haben, das Label bereits am Freitag zu verlassen.

Neben der Damenkollektion sollte Frida außerdem ihre letzte Herrenkollektion für Gucci am 19. Januar zur Schau stellen. Angeblich plante sie gleichzeitig eine Feier anlässlich ihres zehnjährigen Jubiläums bei dem Modeunternehmen sowie eine Abschiedsparty mit ihren Kollegen.

Insider berichteten, dass die Entscheidung aus der Suche nach einem Nachfolger für die Designerin resultierte: “Die Entscheidung [über einen Nachfolger von Giannini] muss getroffen werden, damit dieser einen Einfluss auf die bevorstehenden Kollektionen und Modenschauen haben kann”, zitierte ‘WWD’ einen Experten.

Gucci kommentierte die Ereignisse bisher nicht.

Marco Bizarri ist der neue CEO des Labels, zuvor war er Chef der Luxus-Couture- und Lederabteilung bei Kering.

Als einer der Kandidaten für Gianninis Nachfolge gilt Alessandro Michele, der zuvor als Assistent der Designerin arbeitete. Außerdem ist Michele Guccis Accessoires-Chefdesigner und Kreativ-Chef von Richard Ginori, eine Gucci-Marke. “Die Michele-Option bekräftigt die Idee, dass Gucci wieder mit heißen Accessoires zurückkehren will. In den vergangenen drei oder vier Saisons gab es kein berühmtes Gucci-Produkt mehr”, bemerkte ein Experte.

Doch nicht alle sind mit dieser möglichen Nachfolge einverstanden: “Gucci kann es sich nicht leisten, einen Fehler zu machen. Es wäre eine merkwürdige Botschaft der Firma, die einen großen Wandel ankündigen will, da Michele seit vielen Jahren mit Giannini zusammen gearbeitet hat und er vielleicht einfach nur ihr Erbe fortführen würde”, hieß es weiter über den Nachfolge-Kandidaten von Frida Giannini. © Cover Media

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Isabeli Fontana: Keine schlaffen Muskeln

Isabeli Fontana (31) variiert ihr Workout, um ihren ganzen Körper zu trainieren.

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Isabeli Fontana (31) variiert ihr Workout, um ihren ganzen Körper zu trainieren.

Die hübsche Brasilianerin bereitet sich momentan auf die große Victoria’s-Secret-Show vor, die am 2. Dezember in London stattfindet. Ebenso wie ihre Kolleginnen trainiert das Model hart, um die winzigen Dessous bei der mit Spannung erwarteten Show präsentieren zu können.

In einem Interview verriet der Fashion-Star, wie er sich für den großen Tag in Form bringt: “Ich mache viele verschiedene Dinge, wenn man nämlich nur eins macht ? wenn man zum Beispiel zu viel rennt, dann wird alles einfach schlaff”, sagte sie gegenüber der britischen Zeitung ‘The Independent’. “Man nimmt zwar ab, aber alles wird schlaff und man will ja stark sein und Muskeln haben. Also jogge ich 20 Minuten, ich trainiere nur wenig mit Gewichten, mache aber viele Übungen für bestimmte Körperteile, zum Beispiel für die Beine. Ich mache funktionelle Übungen. Ich gehe ins Fitnessstudio und mach das alles allein. Ich habe keine bestimmte Routine. Ich probiere gern viele neue Sachen aus.”

Natürlich ist ein striktes Ernährungsprogramm ein weiterer wichtiger Aspekt für Fontana, um eine makellose Figur zu behalten. Für die attraktive Brünette macht Hungern aber keinen Sinn und so achtet sie lieber genau darauf, was sie zu sich nimmt: “Ich versuche, mich gut zu ernähren. Alle drei Stunden kleine Portionen. Das hilft einem dabei, fit zu bleiben”, fügte sie hinzu.

Die Victoria’s-Secret-Engel sind für ihre intensiven Workouts und strengen Diätpläne bekannt und auch Behati Prinsloo (25) verriet unlängst, dass sie vor der großen Show Brot von ihrem Speiseplan verbanne. Adriana Lima (33), die mit Alessandra Ambrosio (33) die Trägerinnen des diesjährigen Fantasy-Bras bildet, gestand sogar, die letzten neun Tage vor der Modenschau keine feste Nahrung mehr zu sich zu nehmen und von Protein-Shakes zu leben.

Allerdings gibt es auch einige Models, die die Sache gelassener angehen: “Ich mache eigentlich gar nichts, ich bin sehr schlecht darin, wohl die Schlechteste. Cara [Delevingne] und ich machen nichts”, gestand Jourdan Dunn (24) gegenüber ‘Fox’. © Cover Media

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