Victoria’s-Secret-Show: Das passierte hinter den Kulissen

Die Victoria’s-Secret-Show war auch dieses Mal ein Großereignis. …

Bild von Lily Donaldson

Die Victoria’s-Secret-Show war auch dieses Mal ein Großereignis. Die Schau, die am 10. November in New York stattfand und erst im Dezember im Fernsehen ausgestrahlt wird, zeigte die Schönsten der Schönen, die mit ihren Nerven kämpfen mussten und hinter den Kulissen ging es chaotisch und schwesterlich zu.

Kendall Jenner gab ihr Debüt als Engel bei der jährlich stattfinden Schau und wurde gesehen, wie sie mit vielen der etablierten Models plauderte. Ob sie ihr gute Tipps gegeben haben? “Das bleibt ein Geheimnis”, wollte sich die Amerikanerin gegenüber ‘instyle.com’ nicht in die Karten schauen lassen.

Was man aber sagen kann: Den armen Models stand nur eine Toilette zur Verfügung, aber es scheint, dass das Chaos ausblieb. Jedenfalls gab es keine öffentlichen Klagen.

Die Gäste der Show murrten derweil, dass sie keine Fotos machen durften. Nichts durfte auf den Sozialen Medien verbreitet werden. Kris Jenner kümmerte das wenig, sie wurde gesehen, wie sie ein Foto von ihrer Tochter Kendall machte, als diese über den Laufsteg schritt.

Gigi Hadid gab ebenfalls ihr Debüt bei der Show. Sie hatte sich vorher schon zweimal vergeblich darum bemüht, teilzunehmen. Aber dann hatte sie es endlich geschafft und freute sich darüber, dass die Modelstars Lily Aldridge und Behati Prinsloo sie unter ihre Fittiche nahmen.

Nachdem sich die Berufsschönheiten für ihre Auftritte wochenlang so ziemlich alles an Nahrung versagt hatten, ist es kein Wunder, dass sie danach zuschlugen: “Es gibt eine offizielle Afterparty”, berichtete Lily Donaldson dem ‘Telegraph’. “Aber jeder will zu der Pizza-Party, die wir an einem geheimen Ort abhalten.”

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Victoria’s Secret: Diese Models laufen bei der Show

44 Models werden in diesem Jahr bei der Modenschau von Victoria’s Secret über den Laufsteg stolzieren. …

44 Models werden in diesem Jahr bei der Modenschau von Victoria’s Secret über den Laufsteg stolzieren. Die Namen gab der Unterwäschehersteller nun bekannt.

Am 10. November findet das alljährliche Fashion-Event in New York statt, in diesem Jahr bereits zum 20. Mal. Nachdem in den vergangenen Wochen bereits erste Namen der Schönheiten, die die Dessous präsentieren werden, die Runde machten, hat das Label nun ganz offiziell verkündet, welche Models dabei sein werden.

Gigi Hadid (20) und Kendall Jenner (20) wurden bereits in den vergangenen Tagen bestätigt, außerdem war klar, dass altbekannte Engel wie Adriana Lima, Alessandra Ambrosio, Behati Prinsloo und Candice Swanepoel wieder ihre Prachtkörper in die edle Unterwäsche werfen werden. Und auch, dass Lily Aldridge den fast zwei Millionen Euro teuren Fantasy Bra vorführen wird, war kein Geheimnis mehr.

Doch zu all den bekannten Stars kommen auch zahlreiche neue Gesichter, darunter Shanina Shaik, Lily Donaldson, Bridget Malcolm, Devon Windsor, Joan Smalls, Megan Puleri, Josephine Skriver, Constance Jablonski und Leomie Anderson. Die Schönheiten kommen wie immer aus aller Herren Länder, aus Deutschland ist diesmal aber kein Model dabei. Diese Ehre wurde in der Vergangenheit auch noch nicht vielen deutschen Beautys zuteil, geschafft haben es aber Stars wie Heidi Klum, Toni Garrn und Julia Stegner

 

Georgia May Jagger: Ihre Kollektion ist schön und praktisch

Die Jacke, die Georgia May Jagger für Mulberry entwarf, ist in gewisser Hinsicht multifunktional. …

Bild von Georgia May Jagger

Die Jacke, die Georgia May Jagger für Mulberry entwarf, ist in gewisser Hinsicht multifunktional.

Das Model zeigt derzeit sein kreatives Talent und designte für das britische Modehaus eine kleine Kollektion, zu der auch eine Jacke gehört, auf die die Schönheit besonders stolz ist. Bei dieser war ihr nämlich wichtig, dass sie auch praktisch ist.

“Ich liebe Lederjacken wirklich. Sie ist eines der grundlegendsten Stücke, man muss einfach eine haben. Das Problem bei ihnen ist meiner Meinung nach, dass die meisten für den Look designt werden, nicht den Komfort – viele sind kurz und eng geschnitten”, erklärte Georgia in der britischen Ausgabe von ‘Harper’s Bazaar’. “Aber diese hier ist für den Alltag gemacht. Sie geht über die Hüfte und ist groß genug, um darunter einen Pulli oder Hoodie zu tragen. Und die Tasche wurde so designt, dass ein iPhone darin Platz hat. Man müsste noch nicht mal eine Handtasche dabei haben.”

Doch Georgia weiß natürlich, dass Frauen nur ungerne ohne Tasche aus dem Haus gehen. Deshalb gibt es in der Kollektion auch eine lederne Cross Body Bag, die sowohl schick als auch schlicht zu tragen ist.

“Ich wollte eine Tasche, in die man bei Konzerten einfach reingreifen kann. Es ist leichter, wenn man etwas schräg über den Körper hängen kann; man will ja seine Hände frei haben. Und mit dem Reißverschluss in Richtung Körper hält man es sicher. Deshalb ist sie gut für Festivals oder die Straße. Der flache Boden lässt sie wie einen Rucksack aussehen. Dadurch passt auch richtig viel rein”, erklärte Georgia May Jagger die Vorzüge ihrer Tasche. © Cover Media

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Jessica Hart: Ich beneide Social-Media-Queen Cara Delevingne

Jessica Hart (29) würde gerne ins Netz stellen, was ihr gefällt. …

Bild von Jessica Hart

Jessica Hart (29) würde gerne ins Netz stellen, was ihr gefällt. Tut sie aber nicht.

Mit einem neidischen Blick linst die junge Schöne auf ihre mutigen Kolleginnen – allen voran Social-Media-Queen Cara (23): Mit über 19 Millionen Abonnenten und Leitsprüchen wie “Nehmt eure seltsame Art an” und “Hört auf, andere zu verurteilen und fangt an zu leben” gehört sie zu den Kultstars im Internet. Immer wieder verwöhnt Cara ihre Fans mit witzigen, frechen und intimen Einblicken in ihr Leben – so viel Mut hätte Jessica auch gerne.

Sie selbst aber zögert immer wieder: “Social Media ist sehr politisch geworden. Ich beneide Cara Delevingne, die ihre Persönlichkeit durch diese Kanäle ganz natürlich ausdrücken kann”, erklärte sie ihre Zurückhaltung gegenüber ‘Harper’s Bazaar’. “Als ich jünger war, war ich noch ein total rebellischer Wildfang mit nichts als Blödsinn im Kopf, aber jetzt bin ich zu alt und denke zu sehr darüber nach, was ich poste.”

Was genau das heißt? Jedes Foto, das Jessica für ihre 200.000 Instagram-Follower online stellt, geht durch ihren strengen Filter: “Ich bin die Art von Mensch, die ein Bild nicht online stellt, wenn da im Hintergrund ein Glas Wein zu sehen ist.”

Das sollte Jessica Hart mal Cara erzählen – die hat vergangene Woche erst das Foto eines antibakteriellen Handgels mit dem schönen Namen ‘Maybe You Touched Your Genitals’ gepostet – und dafür über 610.000 Likes kassiert. © Cover Media

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Elle Macpherson: Schnappt euch das Leben!

Elle Macpherson (51) glaubt, dass Frauen ins kalte Wasser springen sollten, wenn sie Lust darauf haben, etwas Neues auszuprobieren. …

Bild von Elle Macpherson

Elle Macpherson (51) glaubt, dass Frauen ins kalte Wasser springen sollten, wenn sie Lust darauf haben, etwas Neues auszuprobieren.

Die Laufstegschönheit hat im Laufe ihrer Karriere schon einiges gemacht. Sie begann als Model, wo sie sich dank ihres durchtrainierten Körpers den Spitznamen ‘The Body’ verdiente, wagte sich dann ins TV-Geschäft und brachte eine eigene Lingerie-Linie auf den Markt. Mit 50 gründete sie Welleco, eine Wellness-Firma, die Menschen ermutigt, gute Entscheidungen für ihre Gesundheit und ihr Leben zu treffen.

“Ich empfehle jeder Frau, die ein nagendes Gefühl in sich trägt, einen Wunsch, etwas für sich selbst zu tun, wärmstens: Finde heraus, was du liebst und tu es. Wähle Mut, es lohnt sich”, erklärte sie gegenüber ‘elle.com’. “Das Gefühl von Sinn, die Möglichkeit, an etwas zu arbeiten, bei dem man mit Leidenschaft dabei ist und nach etwas Bedeutungsvollem zu streben sind die besten Gründe, den nächsten Schritt zu tun. Wenn man viele Überstunden schiebt, muss man lieben, was man tut – und ich tue das.”

Bei aller Liebe: Leicht war es für die Australierin nicht, ihr eigenes Unternehmen aus dem Boden zu stampfen. Elle musste sich daran gewöhnen, mehr als eine Repräsentantin zu sein – jetzt trifft sie alle Entscheidungen und muss sich vor einem Vorstand verantworten.

Was die blonde Grazie besonders stolz macht, ist die Tatsache, dass sie seit ihrem 17. Lebensjahr finanziell auf eigenen Beinen steht. Zwar steht Geld für Elle nicht im Vordergrund, aber es gibt ihr ein gutes Gefühl, von niemandem abhängig zu sein und ihrer Familie aushelfen zu können, sollte es mal nötig sein.

Mit ihrem Ex Arpad Busson hat die Geschäftsfrau zwei Söhne und ihr heutiger Ehemann Jeffrey Soffer brachte drei Kinder mit in die Ehe. Bei einer so großen Familie ist natürlich immer etwas los und eine gute Organisation ist unerlässlich. Sowohl bei Elle als auch ihrem Liebsten stehen die Kids an erster Stelle.

“Wir respektieren unser beider Hingabe an die Ausbildung der Kinder, ihren Sport und ihre persönliche Entwicklung. Wir sind beide hingebungsvolle Eltern und Stiefeltern – ich musste zu einem organisatorischen Magier werden, damit alles immer glatt läuft”, lachte Elle Macpherson. © Cover Media

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Amanda Wakeley: Selfies als Mittelpunkt ihrer Kampagne

Amanda Wakeley (52) nutzt die Begeisterung der Menschen für Selfies für ihren Beruf.

Bild von Amanda Wakely

Amanda Wakeley (52) nutzt die Begeisterung der Menschen für Selfies für ihren Beruf.

Die Designerin hat gerade ihre erste Ready-to-Wear-Kollektion fertiggestellt, für die sie nun eine Werbekampagne umsetzt. Die Bilder dafür schoss Fotografin Astrid Muñoz, die ihre Karriere als Model begann.

Herausgekommen sind drei Selfies – weder die Art der Bilder, noch das Model sind dabei dem Zufall entsprungen, verriet Amanda gegenüber ‘WWD’: “In dieser Selfie besessenen Welt gefällt mir die Idee von einem Model, das zur Fotografin und schließlich zur Muse wird! Ich liebe Astrids alterlosen Geist, für mich verkörpert sie die multitalentierte, multitaskingfähige Wakeley-Frau.”

Die Bilder laufen unter dem Hashtag #MyWakeleyMoment und haben allesamt ein High-Fashion-Feeling. Auf einem posierte Astrid beispielsweise in einem schwarzen Dress, dessen Top sich an ihren Körper schmiegt und dessen Rock aus Quasten besteht. Dazu trägt sie schwarze Stiletto-Ankle-Boots und sitzt in einem lilafarbenen Sessel, von dem aus sie – perfekt für ein Selfie – direkt in die Kamera blickt.

“Selfies sind Teil der heutigen Kultur”, erklärte Astrid dazu. “Die Leute mögen es schnell und wegwerfbar. Selfies sind so.”

Die Bilder von Astrid Muñoz für Amanda Wakeleys Ready-to-wear-Kollektion können nach ihrer Veröffentlichung nicht nur im Netz, sondern auch in verschiedenen Modemagazinen bewundert werden, darunter in der britischen ‘Vogue’, ‘Elle’ und ‘Harper’s Bazaar’. © Cover Media

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