Cara Delevingne: Ein besonderer Weihnachtswunsch

Cara Delevingne (22) wünscht sich dieses Jahr nur eine Sache zu Weihnachten: mehr Zeit.

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Cara Delevingne (22) wünscht sich dieses Jahr nur eine Sache zu Weihnachten: mehr Zeit.

Das Topmodel war in diesem Jahr so gefragt wie nie und zudem damit beschäftigt, ihre Karriere auf die Film- und Musikbranche auszuweiten. Als sie nach ihrem Wunschzettel für das anstehende Weihnachtsfest gefragt wurde, musste die Britin daher nicht lange überlegen: “Mehr Zeit, um kreativ zu sein und Musik zu schreiben, um an meiner Schauspielerei zu arbeiten und mehr Zeit, um sie mit meinen Freunden, meiner Familie und meinem Neffen Atticus zu verbringen”, zählte die Blondine im Gespräch mit ‘vogue.co.uk’ auf. “[Derzeit] arbeite ich in Amerika und bereite meine Szenen in einem neuen Film vor – sehr aufregend! [Am meisten freue ich mich darauf,] einfach auf dem Land mit meiner Familie zusammen zu sein, zusammen zu kochen, unser Familien-Geheimrezept für Bratensoße zu machen, ein winziges Bett mit meinen Schwestern zu teilen und die ganze Nacht zu reden und zu lachen.”

Mehr Zeit kann die Schönheit mit den markanten Augenbrauen in der Tat gut gebrauchen: Immerhin hat sie alleine fünf Filme in der Pipeline, darunter ‘Pan’ mit Hugh Jackman (46) und ‘London Fields’ mit Johnny Depp (51).

Auch an der Modelfront läuft es weiterhin gut für Cara: Erst vor Kurzem war sie gemeinsam mit Laufsteg-Ikone Kate Moss (40) für die Edelmarke Burberry aktiv. An das Fotoshooting, für das Star-Fotograf Mario Testino (60) verantwortlich war, erinnert sie sich gerne. “Das Shooting mit Kate ist eines meiner Favoriten. Es war entspannt und leicht und da waren nur wir, was bedeutet, dass Mario einige unglaublich natürliche Schnappschüsse bekam”, beschrieb Cara Delevingne. © Cover Media

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Coco Rocha: 1000 Posen und viele mehr

Wenn ihr eines Tages keine Posen mehr einfallen sollten, hängt Coco Rocha (26) ihren Job an den Nagel.

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Wenn ihr eines Tages keine Posen mehr einfallen sollten, hängt Coco Rocha (26) ihren Job an den Nagel.

Die Kanadierin brachte unlängst ihr erstes Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, für das sie in 1000 unterschiedlichen Modelposen abgelichtet wurde. Rocha hofft, dass ihr Werk anderen zeigt, wie man sich vor einer Kamera bewegen sollte. An Ideen mangelte es dem Topmodel auch nach 1000 Posen nicht: “Ich finde, dass man bei einem Fotoshooting niemals an seine Grenzen stoßen sollte. Wenn mich jemals ein Fotograf fragt, was ich noch zu bieten habe, dann sollte ich mich zur Ruhe setzen. Das darf nie passieren, vor allem wenn man erlebt hat, wozu der Körper alles fähig ist”, erklärte sie gegenüber ‘Modelinia’. “Ja, es gibt auch eine Menge witziger, spaßiger, skurriler Posen in dem Buch und vielleicht will die Modebranche nicht alle davon. Andererseits war ich schon immer das Model, das sich selbst nicht zu ernst nimmt und bei diesem Projekt habe ich gemerkt, dass ich da sogar noch weitergehen kann.” Die Leser ihres Buches sollen an “Erfahrung” gewinnen und Coco will eine Reihe von zukünftigen Models inspirieren.

Der Modestar hat momentan aber noch ganz andere Dinge im Kopf als nur seine Karriere: Sie erwartet ein Kind von ihrem Ehemann James Conran. Und mit ihrem Babybauch verändert sich auch ihr Style: “Natürlich werden die Hosen und Blusen etwas enger, und ich kann es kaum erwarten, endlich loszugehen und neue Schwangerschaftsoutfits zu kaufen. Ich freue mich schon darauf zu sehen, was ich mit diesem Bauch tragen werde. Darauf freue ich mich am meisten: meinen Babybauch zu zeigen. Ich erinnere mich immer daran, wie Heidi Klum und all die anderen Stars in diesem perfekten Abendroben mit ihrem Babybauch auf dem roten Teppich posierten. Ich fragte mich dann immer, ob ich eines Tages auch die Gelegenheit bekomme, ein so cooles Kleid zu tragen”, erinnerte sich Coco Rocha. © Cover Media

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Linda Evangelista: Ich bin kein Supermodel

Linda Evangelista (49) bezeichnete sich selbst noch nie als Supermodel.

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Linda Evangelista (49) bezeichnete sich selbst noch nie als Supermodel.

Die Catwalk-Queen gehörte zu den Beauty-Stars der 80er- und 90er-Jahre, zu denen auch ihre Kolleginnen wie Christy Turlington (45) und Naomi Campbell (44) zählten. Doch obwohl sie damals zu der absoluten Spitze ihrer Branche gehörte, hat die Kanadierin gemischte Gefühle, was die Bezeichnung Supermodel betrifft. “Ich kümmere mich nicht darum. Ich habe mir diesen Begriff nicht ausgedacht und ich nenne mich selbst nicht so und habe das nicht in meinem Vokabular”, erklärte sie dem britischen ‘Hello!’-Magazin. “Es wird die ganze Zeit benutzt, aber ich bin da sehr zwiegespalten – so oder so: es beeinflusst mich nicht. Es gibt allerdings viele Models, die ich liebe. Ich werde ganz aufgeregt, wenn es ein neues Model gibt, und ich denke dann über seinen Erfolg nach und die Reise, auf die es sich begeben wird. Ich finde das toll.”

Viele Frauen, die im Auge der Öffentlichkeit stehen, verspüren einen Druck, wenn sie älter werden – Linda hat da eine ganz andere Herangehensweise. Nächstes Jahr feiert sie ihren 50. Geburtstag und freut sich sehr auf diesen Meilenstein. “Ich sage: ‘Los geht’s!’ Ich möchte älter werden. Ich habe so viele Freunde, die tragisch jung an einer Krankheit oder bei einem Unfall gestorben sind. Ich will einfach nur sehen, wie mein Sohn zum Mann wird. Ich will älter werden und habe bestimmt keine Angst davor”, versicherte sie. Abgesehen davon gibt es ja auch Mittelchen, die einem dabei helfen, auch mit einigen Jährchen auf dem Buckel gut auszusehen: “Ich mag es, dass es da draußen Technologien gibt, derer ich mich bedienen kann, sodass ich immer noch in der Lage bin, gut auszusehen. Mir ist es egal, wie alt ich bin, ich will bloß gut aussehen.”

Obwohl sie es vollkommen in Ordnung findet, älter zu werden, und mit ihrem Körper im Reinen ist, kennt die Laufsteg-Schönheit natürlich den Druck in ihrer Branche, immer tiptop auszusehen. Sie versucht aber, dem nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken und hofft, dass sich ihre positive Einstellung unter den Damen in Hollywood verbreiten wird. “Ich denke, dass die Leute im allgemeinen die Vielfalt sehen möchten – älter, dunkler, wohlgeformter – und deshalb wird uns eine Palette von Leuten dargeboten”, so das Model. “Es ist immer eine tolle Sache, wenn jemand ein Fernsehprogramm oder eine Werbung einschalten kann und sich selbst sieht.” Schließlich möchte man sich laut Linda Evangelista mit den gezeigten Menschen identifizieren können. © Cover Media

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Cara Delevingne: Schauspielkarriere hat Priorität

Cara Delevingne (22) legt das Modeln erst einmal auf Eis.

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Cara Delevingne (22) legt das Modeln erst einmal auf Eis.

Die Britin ist zurzeit eines der gefragtesten Models der Fashionindustrie, zierte Kampagnen von Labels wie Burberry und lief während der Fashion Weeks in Modenschauen von Marken wie Chanel und Dolce & Gabbana mit. Delevingne macht kein Geheimnis aus ihren Zukunftsplänen für ihre Karriere, in deren Verlauf sie auch das Showbiz erobern will. So landete sie bereits einige Filmrollen und arbeitet außerdem an ihrem Debüt-Album. Momentan konzentriert sich die seit neuestem brünette Schönheit vor allem auf die Schauspielkunst: “[Das Modeln] steht gerade definitiv etwas weiter hinten an. Einfach weil ich nicht so viel weiterarbeiten kann, wie ich es bisher tat. Ich meine, ich habe in den letzten fünf Jahren an jedem Tag gemodelt. Jetzt mache ich nur noch Filme”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’.

Zu ihren Filmprojekten gehörte unter anderem eine Rolle in ‘Pan’, in ‘London Fields’ und ‘Tulip Fever’.

Allerdings schmiedet das Model keine langfristigen Pläne. “Ich werde mir einfach Zeit lassen und Dinge tun, die mir wirklich wichtig sind, das, was mir wirklich Spaß macht. Aber wir werden sehen. Ich weiß es noch nicht. Ich will nichts von der Zukunft erwarten, ich will einfach mein Bestes probieren und sehen, was passiert”, sagte sie weiter.

Auch wenn sie ihren Fokus zurzeit auf andere Projekte legt, war sie zu Beginn der Woche für einen Modeljob in Paris. Zusammen mit Kate Moss (40) feierte sie die Präsentation der neuen Schaufenster des französischen Kaufhauses Printemps auf dem Boulevard Hausmann. Bei der Dekoration drehte sich alles um Burberry und dementsprechend erschienen die zwei Models zu dem Event, da sie ebenfalls die neuste Kampagne des Labels zierten.

Falls es mit der Schauspielerei nicht klappt, kann Cara Delevingne jederzeit zum Modeln zurückkehren, das offensichtlich äußerst lukrativ für die Schöne ist: Laut ihrer Firma verdiente sie rund 8300 Euro pro Tag im Jahr 2013. © Cover Media

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Daisy Lowe: Weihnachten ist in jedem Alter klasse!

Daisy Lowe (25) freut sich jedes Jahr wieder auf Weihnachten.

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Daisy Lowe (25) freut sich jedes Jahr wieder auf Weihnachten.

Die Britin liebt es nach wie vor, sich mit ihren Geschwistern auf die Geschenke unter dem Weihnachtsbaum zu stürzen. Sie verbringt die Feiertage mit ihrer Mutter Pearl (44), die mit ihrem Ehemann Danny Goffey (40, ‘Alright’) noch drei weitere Kinder bekam: Alfie, Frankie und Betty. Daisy Lowe selbst ist die Tochter von Bush-Rocker Gavin Rossdale (49, ‘Mouth’).

“Ich, meine Brüder und meine Schwester häufen alles im Bett auf und machen unsere Weihnachtstrümpfe zusammen auf”, lachte die süße Brünette im Interview mit der britischen Zeitung ‘Metro’. “Jedes Jahr sagen sie mir, dass ich zu alt dafür wäre, aber ich bestehe darauf! Dann öffnen wir die Geschenke, machen klar Schiff (Mama sagt, es muss aufgeräumt werden) und machen die Dankeschön-Anrufe. Spielen ‘Articulate’, essen teuflischen, aber lächerlich großartigen Vacherin Mont-d’Or. Gucken fernsehen und fallen ins Koma.”

Kein Wunder, dass Weihnachten bei so einer großen Familie im Hause Lowe besonders viel Spaß macht. Dabei könnte man meinen, die Fotoschönheit sehnt sich bei ihrem stressigen Job vor allem nach einer Sache: Ruhe. Sie hat eine Menge zu tun, wurde sie doch vor Kurzem zum Gesicht von American Eagle Outfitters ernannt und ist Beauty-Botschafterin von Rodial. All diese Verpflichtungen halten sie aber nicht davon ab, frühzeitig den 25. Dezember zu planen: “Ich liebe den gesamten Prozess: kaufen, einpacken und Geschenke überreichen. Ich liebe alles an Weihnachten! All dieser Glitzer. Und was kann man am Weihnachtsdinner denn nicht lieben? Ich bin schon wirklich aufgeregt!”, gab Daisy Lowe zu. © Cover Media

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Cindy Crawford: Handykameras sorgen für Demokratie

Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

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Cindy Crawford (48) gefällt es, dass Handykameras “die Mode demokratisieren”.

Die Fotoschönheit gilt seit ihrem Durchbruch in den 80er-Jahren als eines der erfolgreichsten Models der Welt. Seit ihren Anfängen hat sich die Technik dramatisch weiterentwickelt und sie ist beeindruckt, wie leicht heute die Fotobearbeitung vonstatten geht.

“Diese Art, wie sie [Handy-Fotografie] die Mode und Fotografie demokratisiert – sogar mein Sohn spielt mit Filtern herum und es ist unglaublich, was sogar ein Kind auf der Rückbank im Auto in zehn Minuten mit seinem Telefon anstellen kann. Vor Jahren saß ich neben dem Retuscheur und es dauerte drei Stunden, um einen Fleck wegzubekommen. Das ist kein Vergleich zu heute”, staunte Cindy in einem Interview mit dem Modefotografen Victor Skrebneski für das ‘Michigan Avenue’-Magazin. “Wenn ich heute arbeite, kannst du die Leute, die vor [der] digital[en Entwicklung] arbeiteten, von denen unterscheiden, die das nicht taten. Die Leute, die davor dabei waren, achten noch immer darauf, dass alles perfekt läuft und das die Haut perfekt aussieht oder was auch immer. Und die jungen Leute, die das nicht kennen, sagen einfach: ‘Oh, wir reparieren und retuschieren das.’ Und sie haben Recht.”

Die Amerikanerin hat mit ihrem Ehemann Rande Gerber (52) zwei Kinder und sorgt dafür, dass ihre Familie immer an erster Stelle steht. Sie fühlt sich in ihrer Haut rundum wohl, kann sich aber noch daran erinnern, dass das mit 18 Jahren ganz anders war. “Ich glaube, ich würde [meinem Teenager-Ich] zwei Dinge sagen. Das eine ist: Du bist gut genug. Ich glaube, dass junge Leute – und Erwachsene – von Unsicherheiten gequält werden. [Meine war,] nach Chicago und ins [Victors] Studio zu kommen und nach New York zu gehen und mir Sorgen zu machen, dass ich nicht dahin gehöre oder es nicht verdiene, dahin zu gehören, was auch immer. Das andere, was ich meinem jüngeren Ich sagen würde, ist, ein bisschen lockerer zu sein und Spaß zu haben. Ich war sehr achtsam und vorsichtig – was mir wahrscheinlich zu der Karriere verhalf, die ich hatte – aber es gab ein paar Momente, in denen ich ein bisschen mehr Spaß hätte haben können”, seufzte Cindy Crawford. © Cover Media

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