Überraschungspaket von Ugg Australia

Ich bin ja bekannterweise bekennende Ugg Boot Trägerin. Deswegen reichen meine Mitstreiterinnen auch alles an Pressematerial, das den Namen “Ugg Australia” trägt, gleich immer weiter an mich durch. Aber huch! Immer seltener begegnen mir dabei die typischen Lieblings-Fellstiefel, sondern gerade für Sommer ist mittlerweile alles dabei. Und weil ich gerade für den Kalifornien-Urlaub packe und dort die Teile nach wie vor zum Normalprogramm gehören, habe ich mir – fiktiv – mal alle Non-Lammfell-Modelle raus gesucht, die ich zum L.A.-Hippie-Look tragen würde:

1. Peep Toe Ankle Boot in Flechtoptik
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Ein perfekter Sommerschuh von My Suelly

Der da:

Modepilot-My Suelly-Sommerschuh-Sandale-Sommer 2013-Mode-Blog

Farbe prima. Form: perfekt. Gibt es auch in Schwarz und in Beige. Absatz ist genau richtig, um damit in südlichen Gefilden sein Sommerkleid aufzupeppen. Da stimmt fast alles. Preis: Naja, 220 Euro sind kein Schnäppchen. Dafür hat man dann aber auch einen Schuh von den neuen aufstrebenden Schuh-Taschendesignerinnen My Suelly, Géraldine Cohen und Adélaïde Salvi, die gerade in Frankreich immer größer rauskommen.

Modepilot-My Suelly-Sommerschuh-Sandale-Sommer 2013-Mode-Blog

Leider ist aber wie immer die Farbe, die ich will, weg. In Beige gibt es ihn bei Zalando. In Schwarz bei Sarenza.

Modepilot-My Suelly-Sommerschuh-Sandale-Sommer 2013-Mode-BlogAuch nicht schlecht.

Fotos: Screenshot Website

Warum geht so was Süßes nicht in Produktion?

Modepilot-Mellow Yellow-Sommer 2013-Sandalen-Fashion-Blog-Barbara Markert

Diesen Schuh habe ich im Showroom bei Mellow Yellow gesehen und nach einer eifrigen Recherche bei den üblichen Online-Händlern  muss ich feststellen: Der Schuh ging scheinbar nicht in Produktion oder wurde nicht geordert.

Modepilot-Mellow Yellow-Sommer 2013-Sandalen-Fashion-Blog-Barbara Markert

Auch dieses Exemplar ist unauffindbar. Es gibt bei Sarenza in einem anderen Stoff, der auch nicht übel ist, aber nicht die gleiche romantische Message transportiert, wie der in Blumenstoff. Dabei sind Blumen doch diesen Sommer total angesagt.

Zugegeben, der ist auch nicht schlecht. Und verleiht perfektes 50er Jahre Feeling. Aber am liebsten hätte ich den Schuh ganz oben mit den Häckelarbeiten. Grrrrr.

Fotos: parisoffice / Modepilot (2), PR (1)

Erin Wasson: Tipps für praktische Festival-Looks

Bild von Erin Wasson

Erin Wasson (31) verriet ihren Fans, was sie bei ihrem nächsten Festivalbesuch tragen wird.

Die Amerikanerin ist das neue Gesicht des Kultlabels Ash und modelte eine Reihe der Sommer-Styles für die neue Kampagne der Schuhmarke. Das Model ist ein großer Fan von Live-Musik und in einem Interview verriet sie, dass sie bei ihrem nächsten Festivalbesuch ein paar Ash-Boots mit Metallnieten tragen wird: “In diesem Sommer fahre ich nach Bonnaroo, Tennessee. Ich habe viele gute Erinnerungen an Festivals und ich liebe es, jedes Mal neue Bands zu sehen. Glaubt mir, diese Boots sind unglaublich bequem, sie sind wirklich gut gemacht. Ich kombiniere meine mit lässigen Shorts und einem T-Shirt für Festivals, dann tausche ich sie gegen Sandalen und ein Vintage-Kleid für den Urlaub. Für etwas Glamouröseres kann man sie auch mit einem Rock und einem kurzen Top tragen”, berichtete sie gegenüber dem britischen ‘Look’-Magazin.

In der Werbekampagne sieht man Wasson mit Hippie-Locken frisiert und beim Spielen mit ihrem Hund Bobo. In der Kampagne wollte die Schöne einige Erinnerungen aus ihrer Kindheit vermitteln: “Ich wuchs in Texas auf und kleidete mich immer wie ein Junge. Die Leute wussten meistens nicht einmal, dass ich ein Mädchen war. Sie fanden mich maskulin. Für das Shooting wollte ich eine sehr organische Stimmung und dass die Kleidung meinen täglichen Style repräsentiert – Vintage kombiniert mit aktuellen Looks. Die Inspiration ist eine Frau aus den 70ern, die zwischen dem Leben auf dem Land und in der Stadt hin und her pendelt. Ich glaube, wir haben es geschafft. Es hat einen starken Boho-Einfluss mit einem Retro-Touch”, erklärte Erin Wasson. it of retro in the mix too.” © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Streetstyle aus aktuellem Anlass: Valentino Rockstud

Mainlandoffice will sich die Valentino Rockstud Slingback Schuhe kaufen. Ich halte es da eher mit Mademoiselle Tamtam, die meint, dass die durch sind. Das ist auch meine Meinung. Keinen anderen Schuh habe ich auf der Fashionweek häufiger gesehen. Ich habe ihn sogar so oft gesehen, dass ich ihn gar nicht mehr geknipst habe. Doch auch wenn man ihn trotzdem noch haben will, stellt sich die entscheidende Frage: Macht er einen schönen Fuß! Wie gut, dass ich dennoch ab und an auf den Auflöser drückte. Schauen wir uns das mal an einem Modelfuß an, konkret an dem von Hanneli Mustaparta. Hier erstmal von der Seite:

Modepilot-Valentino High Heels - Hanneli Mustaparta-Mode-Streetstyle-barbara Markert-Mode-Blog-Fashion

Dann von vorne:

Modepilot-Valentino High Heels - Hanneli Mustaparta-Mode-Streetstyle-barbara Markert-Mode-Blog-Fashion

Und dann schauen wir mal wie der Schuh einem Ottonormalverbraucher-Fuß ausschaut.

Modepilot-Valentino High Heels - Hanneli Mustaparta-Mode-Streetstyle-barbara Markert-Mode-Blog-Fashion

Mein Fazit: Nö. Irgendwie macht er die Füße nicht schöner und irgendwie sieht er unbequem aus. Aber ich will Mainland nichts vorschreiben und auf mich hört sie eh nicht. Soll sie nur, da haben wir dann in ein paar Monaten endlich mal wieder eine Folge von “Was hat mich denn da geritten”.

Agyness Deyn: Für Dr Martens von Japan inspiriert

Bild von Agyness Deyn

Agyness Deyn (29) hat ihre neuesten Kreationen für das kultige Schuh-Label Dr Martens vorgestellt.

Die Frühjahr/Sommer-Kollektion 2013 des Models ist vom 22. Februar an erhältlich. Ihre ersten Entwürfe für die Marke erinnerten an den Grunge-Look der Neunziger – Deyn hatte sich von Ikonen des Jahrzehnts wie Schauspielerin Winona Ryder (41, ‘Reality Bites – Voll das Leben’) inspirieren lassen. Diesmal hat sie jedoch eine ganz andere Vorlage gewählt: die sogenannten Harajuku Girls; Teenager aus dem gleichnamigen Stadtteil von Tokio, der in Japan als Modezentrum gilt.

Eines von Deyns Outfits umfasst beispielsweise ein dunkles, langärmliges Jeans-Minikleid mit ausgestelltem Rock und orangefarbene Sandalen in der typischen klobigen Dr-Martens-Optik, verziert mit einer großen Schleife und kombiniert mit weißen Söckchen. Weitere Teile der Kollektion sind ein schlichtes weißes T-Shirt mit zwei roten, paillettenbesetzten Herzen, eine bauchfreie graue Strickjacke mit Reißverschluss und ein grell-orangener Playsuit.

“Wie schon die Herbst/Winter-Linie 2012/13 wird diese Kollektion Mädchen gefallen, die selbstbewusst sind, ihren eigenen Stil zum Ausdruck bringen und auf die Art, wie sie sich kleiden, Identität zeigen”, beschrieb Deyn der Website ‘vogue.co.uk’ ihre Zielgruppe. Schirmmützen, silberne Sandalen und schmale Kleidchen sind ebenfalls Teil der Linie.

Die Britin, die sich als Model für Labels wie Mulberry und Vivienne Westwood einen Namen machte, hat sich mittlerweile dem Filmgeschäft zugewandt. Wie sie kürzlich erzählte, rief sie dafür einfach ihren Agenten an und sagte, sie brauche eine Veränderung. In einem neueren Interview führte Deyn die Geschichte weiter aus: “Ich hatte zwölf Jahre lang gemodelt, das ist eine ordentlich lange Zeit, und ich kam einfach an diesen Punkt ? Ich glaube, das war die Phase, in der ich meine Haare abrasierte. Als ich jünger war, habe ich regelmäßig meine Haare abrasiert – ich hab das richtig oft gemacht, einfach nur für die Abwechslung. Verschiedene Farben, verrückte, richtig schlimme Frisuren”, sagte die meist platinblonde Schöne dem britischen ‘Love Magazine’. “Also, ich brauchte eine Veränderung. Wahrscheinlich hätte ich mir auch sagen können, ‘Es ist nur ein Job’, und dann zur Arbeit gehen – aber ich glaube, das kann ich nicht.”

Zu Beginn ihrer Karriere liebte Deyn das Modeln. Sie besuchte sogar Modewochen, wenn sie nicht gebucht war – einfach, um die Designer zu treffen. Doch als die Begeisterung nachließ, begann sie, nach der “nächsten Stufe” zu suchen – und hier kam die Schauspielerei ins Spiel. Aktuell sei sie aber wieder offen fürs Modeln, fügte Agyness Deyn hinzu – derzeit freut sie sich auf ein paar neue Shootings. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de