Kate Moss: Doku zum 40.

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Kate Moss (39) wird in diesem Monat 40 – das muss gebührend gefeiert werden.

Das Kultmodel wird darum von dem französischen Sender Paris Première mit einer Fernsehdoku über ihr Leben geehrt. In ‘Looking for Kate’ kommen viele Modegrößen zu Wort, für die die Britin in ihrer facettenreichen Karriere gearbeitet hat. ‘Vogue France’ behauptete jedoch auch, dass der Film “in einige der dunkleren Aspekte einer Frau eintaucht, deren Gesicht der ganzen Welt bekannt ist”.

Zu den in der Doku Befragten gehört auch der Fotograf David Ross, der die ersten Probeaufnahmen von der jungen Kate Moss machte. Designerin Isabel Marant gibt Einblicke in die Arbeit mit dem Model, ebenso wie die Fotografen Paolo Roversi und Peter Lindbergh. Ob Kate Moss selbst aktiv an dem Film mitwirkte, ist nicht bekannt.

Die Doku ist eines der neuesten Events, mit denen die 25-jährige Ausnahmekarriere der coolen Schönen gefeiert wird. Bei den British Fashion Awards wurde sie im vergangenen Jahr mit dem Special Recognition Award ausgezeichnet, der ihre Karriere als Gesamtkunstwerk würdigte. Zudem war sie auf dem Titelbild des ‘Playboy’ zu sehen, der mit ihr seinen 60. Geburtstag feierte.

Kate Moss wurde mit 14 von Sarah Dukan, die die Modelagentur Storm leitete, auf einem US-Flughafen entdeckt. Sie machte den stylish verwahrlosten Look beliebt, der ihr Markenzeichen wurde und einen spannenden Kontrast zu den damals angesagten Kurvenmodels Cindy Crawford (47) und Linda Evangelista (48) bildete.

Noch heute erinnern sich viele an die heiße Calvin-Klein-Kampagne, die Moss mit Mark Wahlberg (42, ‘Pain & Gain’) in erotischen Schwarz-Weißbildern zeigte. Später gestand sie, wie sie sich bei den Fotoaufnahmen vor Schüchternheit geschämt habe.

Kate Moss arbeitete schon für Labels wie Gucci, Chanel und Louis Vuitton und betätigt sich inzwischen auch als Designerin. Ihre neue Topshop-Kollektion kommt in diesem Jahr in die Läden. © Cover Media

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Helena Christensen hat keine Allüren

Bild von Helena Christensen

Helena Christensen (45) und ihre Kolleginnen kümmerten sich früher nicht um den Titel eines Supermodels.

Die schöne Dänin, die inzwischen als Fotografin arbeitet, war in ihrer Hochzeit ein gefragtes Laufsteg-Mannequin und Model für Fotokampagnen; sie arbeitete für die berühmtesten Modehäuser der Welt, beispielsweise für Chanel, Versace und Prada.

Ob sie ein Supermodel sei, habe sie sich dabei nie gefragt – Helena Christensen wollte bei jedem Auftrag einfach nur ihr Bestes geben: “Keines der Mädchen kümmerte sich groß um das Supermodel-Phänomen. Wir haben richtig hart gearbeitet und immer 100 Prozent gegeben. Wenn du auf diesem Niveau arbeitest, wo du das Glück hast, viel reisen zu können, lernst du viel über Menschen, Psychologie, Sprachen, Kulturen, Geschichte. Es ist eine einzige große visuelle Erfahrung”, erklärte sie gegenüber net-a-porter.com.

Christensen arbeitet auch heute noch als Model, steht aber immer häufiger hinter der Kamera. Als Wohnsitz wählte sie New York; trotzdem genießt sie es auch, den Trubel der Großstadt hinter sich zu lassen und sich in ihrem Landhaus zu entspannen, wo sie sich dann wieder “normal” fühlen kann. “Ich liebe New York, aber es ist cool, einen Ausgleich zu haben. Wenn du von Bäumen umgeben bist, ergeben viele Dinger eher einen Sinn; das ist nichts Spirituelles, sondern für mich einfach eine Tatsache. Wie gut fühlt man sich, wenn man im Meer ist, sich treiben lässt und einfach in den Himmel blickt? Manchmal ist das alles, was man braucht, um wieder zu sich zu kommen und sich normal zu fühlen”, gestand sie.

Die Stilikone beschäftigt sich jedoch immer noch gern mit Mode – wenn sie ihre Kleidung jetzt auch mehr nach Kriterien wie Unkompliziertheit und Bequemlichkeit wählt. “Ein schönes Vintagekleid ist immer noch das Einfachste für mich. Kein Druck, kein Stress und ich fühle mich wohl. Wir haben nur eine begrenzte Zeit auf dieser Erde. Wenn du in den Schrank schaust, trägst du das, was vorne hängt, nicht wahr?” lautete das weise Fazit von Helena Christensen. © Cover Media

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David Gandy: Trotz Supermodel-Status schüchtern

Bild von David Gandy

David Gandy (33) sagte, dass die Leute überrascht wären, wie schüchtern er tatsächlich ist.

Das britische Model führte für die ‘Vogue’ ein Gespräch mit seiner guten Freundin, der Schuh-Designerin Natalia Barbieri (33). Die beiden unterhielten sich in dem Video-Interview über die Entwicklung ihrer Freundschaft. Sie lernten sich in den frühen Zügen von Gandys Modelkarriere bei einer Party kennen, wo Barbieri von dem guten Aussehen des Models überwältigt war. “Ehrlich gesagt war mein erster Eindruck, dass er ganz offensichtlich extrem gutaussehend und sehr schüchtern ist. Und ich verstand nicht, wieso du so schüchtern warst”, erinnerte sie sich. Doch laut des Topmodels habe sich dieser Charakterzug auch im Laufe der Jahre nicht verändert: “Das denkt jeder und ich bin auch heute noch schüchtern. Die Leute denken, dass ich kontaktfreudig bin und die Aufmerksamkeit liebe, wenn ich am liebsten weglaufen und mich vor den Massen verstecken würde. Ich denke, dass ich gelernt habe, mich anzupassen.”

Die beiden wurden schnell Freunde und die Designerin sieht in der Berufsschönheit ein “italienisches Familienmitglied” – trotz seiner britischen Wurzeln.

Neben ihrer Freundschaft teilen sie die gemeinsame Liebe für gutes Essen, Design und Mode. Doch wie bei allen Freunden wird auch mal gestritten. In ein paar Minuten seien solche Meinungsverschiedenheiten aber vom Tisch, weil einer von ihnen dann einen Witz reiße.

Dass man Freundschaft und Arbeit trennen soll, davon halten die beiden nichts. Sie arbeiteten dieses Jahr für Barbieris Schuhlinie ‘Bionda Castana’ zusammen. Eine Erfahrung, die beide ganz toll fanden – mit ein paar Ausnahmen. “Ich habe mich schlecht gefühlt, dass ich dich um 5 Uhr morgens aufstehen ließ”, lachte die Kreative. Doch mit dem Ergebnis war sie mehr als zufrieden: “Ich sah alle Aufnahmen und weinte tatsächlich, es war so viel besser, als ich es mir je hätte vorstellen können und du sahst einfach unglaublich aus. Jeder fragte, warum du nicht in Hollywood Karriere machst”, freute sich die Designerin über die gute Arbeit von David Gandy. © Cover Media

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Streetstyle: Woman in Red

Modepilot-Streetstyle-Red-Hat-Fashion-BlogSich ganz in Uni anzuziehen, ist für mich immer eine gute Alternative. Rot mag ich auch, aber das hier ist mir zuviel. Vielleicht auch deshalb, weil es zu viel Gerüsche ist. Der Bruch mit dem Hut, hätte weiter unten kommen müssen. Allein mit einem schwarzen Jackett wäre das Outfit gerettet worden.

Foto: Barbara Markert

Adriana Lima: Sexy Weihnachtswunsch

Bild von Adriana Lima

Adriana Lima (32) verriet, was ganz oben auf ihrer Weihnachts-Wunschliste steht.

Das Victoria’s-Secret-Model ist daran gewöhnt, in winzigen Dessous über den Catwalk zu laufen. Auch während der Feiertage setzt sie auf den Glamour-Faktor anstelle von gemütlichen Outfits. “Ganz oben auf meiner Wunschliste ist etwas Feminines, es soll sexy sein . Es muss rot oder weiß sein. Und es soll schön sein, vergesst das nicht!”, lachte sie im Interview mit dem ‘People’-Magazin. Die Brasilianerin lief erst im vergangenen Monat über den Laufsteg für das berühmte Dessous-Label und präsentierte ihre atemberaubende Figur. “Mein Lieblingslook ist aus der Reihe Parisian Nights, das war der erste Look, den ich trug”, verriet sie. “Es ist ein sehr sexy Push-up Balconette-BH in Spitze und Rot. Es ist das perfekte Outfit für die Feiertage. Ich fühle mich gern feminin. Ich habe mich darin sehr sexy gefühlt.”

Aber bei den kalten Temperaturen muss Lima momentan leider etwas mehr als nur Dessous tragen. So verriet sie weiterhin, welcher ihr bevorzugter Winter-Look ist: “Ich liebe schwarze Lederhosen und ein gutes Paar Pumps. Und man muss darunter natürlich die richtige Unterwäsche tragen”, lächelte sie.

Die Victoria’s-Secret-Models sind dafür bekannt, einen gesunden Lebensstil zu führen und vor der jährlichen Modenschau besonders hart zu trainieren. Glücklicherweise konnte sich die zweifache Mutter nach der Show belohnen: “Das erste, was ich danach gegessen habe, war brasilianischer Reis mit Bohnen”, lachte sie.

‘Fashionista’ fragte unlängst auch bei den Kolleginnen von Adriana Lima nach, was auf ihrer Wunschliste in diesem Jahr stehe: Jessica Hart (27) “hätte nichts gegen” etwas Kaschmir, Candice Swanepoel (25) wünschte sich mehr Freizeit und Erin Heatherton (24) bat um neue Kerzen. © Cover Media

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Candice Swanepoel: Models müssen klug sein

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Candice Swanepoel (25) findet, dass Models mehr als nur schön sein müssen.

Die südafrikanische Schönheit ist eines der gefragtesten Mannequins in der Mode-Branche, stolzierte schon als Engel für das Dessous-Label Victoria’s Secret über den berühmten Laufsteg und posierte auf den renommierten Titelseiten der ‘Vogue’ und der ‘ELLE’. Während das glamouröse und gute Aussehen ein immenser Teil ihres Jobs ist, beharrte die Grazie darauf, dass Models mehr bräuchten, um erfolgreich zu sein. “Manche der schlauesten Geschäftsfrauen, die ich kenne, sind Models”, erklärte sie gegenüber ‘Huffington Post Live’. “Es gibt so viele wunderschöne Mädchen, dass man mehr als nur das braucht. Es geht wirklich darum, clever zu sein und es in ein Unternehmen zu verwandeln.”

Viele Fashion-Stars haben aus sich selbst eine Marke gemacht und ihre Lebensläufe mit Modelinien, Make-up-Produkten, Parfümen und Schauspiel-Rollen erweitert. Doch trotz dieser Tatsache sehen sich Models stets dem Vorurteil gegenüber, nicht intelligent zu sein. “Wir haben uns ein dickes Fell wachsen lassen”, lachte sie die negative Meinung weg. “Also ist es okay.”

Bei der diesjährigen Modenschau von Victoria’s Secret wurde Swanepoel die große Ehre zuteil, den 10-Millionen-Dollar-Fantasy-BH [umgerechnet 7,29 Millionen Euro] auf dem Laufsteg zu präsentieren, der mit Juwelen angereichert war. Für diesen wichtigen Auftritt trainierte sie mit ihrem Personal Trainer Justin Gelband, um sich topfit auf dem Catwalk zu zeigen. “Mit Justin geht es nicht nur darum, einen beim Training in Form zu bringen, es ist alles dazwischen. Er brachte mir so viel über Ernährung und Gesundheit bei und gab mir ein allgemeines Verständnis dafür, wie mein Körper von außen und innen funktioniert. Für mich wurde es zu einer totalen Sucht. In Form und gesund zu sein, hilft mir bei all den Reisen und der ermüdenden Arbeit mit allem klar zu kommen. Eine innere Stärke zu haben, macht den ganzen Unterschied aus”, so Candice Swanepoel. © Cover Media Continue reading “Candice Swanepoel: Models müssen klug sein”