Erin O’Connor: Panik-Attacken vor Show

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Erin O’Connor (35) schlotterten als Jung-Model auch mal die Knie.

Die britische Schönheit lief bereits für Top-Designhäuser wie Christian Dior und Donna Karan und ist heute Jury-Mitglied der britischen Version der Model-Sendung ‘The Face’. Doch während die Berufsschöne Nachwuchstalenten Ratschläge erteilt, hatte sie selbst in ihrer Karriere Momente des Zweifels. “Da waren nicht irgendwelche extremen Diäten, aber es gab viele Last-Minute-Panik-Attacken in mobilen Toilettenhäuschen – ich habe versucht, mich hochzupuschen, um da raus zu gehen und zu tun, was zu tun war”, erinnerte sie sich im britischen ‘Look’-Magazin. “Es ist witzig, weil es niemals leichter wird, aber wenn ich dann erstmal draußen bin, bin ich frei und es ist befreiend. Am Ende kommst du runter und denkst ‘Was ist gerade passiert?’”

Erin O’Connor hat es als weltweites Topmodel geschafft und auch schon großes Lob von Modezar und Chanel-Legende Karl Lagerfeld (80) erhalten. Die Schönheit sagte aber auch, dass sie erst lernen musste, mit ihren Mängeln umzugehen und diese zu akzeptieren, da sie sie einzigartig machen würden. “Ich war in L.A. und ein Typ erzählte mir, was er dachte, was falsch an mir wäre – und nannte meine Brüste und meine Nase”, erinnerte sie sich an die Unverschämtheit. “Ich war 19 und er tat mir tatsächlich den größten Gefallen. Wenn dir jemand sagt, was falsch an dir ist, denkst du: ‘Nein, so funktioniert das nicht.’ Ich würde Jahre damit zubringen, mich selbst runter zu machen und mir hart zusetzen und am Ende des Tages kann ich die Dinge nicht ändern. Wenn ich es könnte, würde ich wie jeder andere aussehen.”

Bei der Model-Show ‘The Face’ sitzt sie neben Catwalk-Queen Naomi Campbell (43) und dem schwedischen Topmodel Caroline Winberg (28) in der Jury – stets auf Professionalität bedacht. Die Britin kann es nicht glauben, neben Campbell in der Sendung als Mentorin zu fungieren, doch gab Erin O’Connor auch zu, dass die beiden ihre Freundschaft “beiseite legten”, um den Wettbewerbs-Charakter der Show nicht zu gefährden. © Cover Media

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Kate Moss: Das sind die Pläne für Topshop!

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Die Klamotten von Kate Moss (39), die sie in Zusammenarbeit mit Topshop herausbringen wird, werden schon sehnsüchtig erwartet – dafür werden sogar knapp 70 Pop-Up-Läden in Amerika eröffnet.

Das Supermodel bestätigte bereits, dass es dieses Jahr wieder mit der britischen Modekette zusammenarbeiten wird und dass die neue Linie im Frühjahr 2014 in die Läden kommen soll.

Topshop-Eigentümer Sir Philip Green (61) gab jetzt konkretere wirtschaftliche Pläne für die kommende Kollektion preis. Der Konzern befindet sich im Prozess, nach Amerika zu expandieren und dann, sobald das getan ist, wird es dort 48 Pop-Up-Stores in den Kaufhäusern von Nordstrom geben. “Ich würde gerne 60 oder 70 Pop-Up-Läden im Nordstrom eröffnen, einfach für Kate”, erzählte er gegenüber ‘WWD’ seine großen Ziele.

Außerdem gab es weitere Gespräche über Expansions-Pläne des Unternehmens, bei denen das Model am Ruder sein soll. Green hat zugegeben, dass er es in Betracht ziehe, seine Marke in China anzukurbeln. “Der Plan ist ganz offensichtlich, Kates neue Linie durch all unsere existierenden Franchise-Läden zu vertreiben”, sagte er. “Mein Gedanke ist, noch ein paar zusätzliche Pop-Up-Läden zu haben und eine Möglichkeit wäre ein Pop-Up-Laden in China. Ich muss einfach herausfinden, ob das funktioniert.”

Der Mode-Mogul hofft außerdem, über Möglichkeiten in Frankreich sprechen zu können. Topshop wird dort später in diesem Monat im Warenhaus Galeries Lafayette’s einen Flagship-Store launchen. Doch Green ist dabei längst nicht am Ende seiner Wünsche für das Unternehmen.

Obwohl die Besonderheiten der Designs von dem Model noch nicht bekannt sind, wird die 40-teilige Kollektion in den nächsten vier oder sechs Wochen zum Austrag kommen. Kate Moss arbeitet schon fleißig an den Entwürfen und es wird erwartet, dass die Kollektion ihren individuellen Style widerspiegeln wird. © Cover Media

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Kate Upton: Neue Cover-Ehre

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Kate Upton (21) ziert wieder einmal das Cover der ‘Sports Illustrated ‘.

Erst vor acht Monaten sah man die Amerikanerin auf dem Cover des Magazins in einem knappen weißen Höschen und einer offenen weißen Jacke, die das üppige Dekolletee der Schönen freizügig in Szene setzte. Für die Wochenausgabe, die am 7. Oktober erscheint, schlüpfte der Star nun in eine Baseball-Uniform und posierte für das Coverfoto zwischen den Atlanta Braves Spielern BJ und Justin Upton – zwei Brüder, die zwar den gleichen Nachnamen wie das Model tragen, aber nicht mit ihr verwandt sind.

Im Interview verriet die Blondine, dass sie viel Spaß bei dem Shooting hatte und das Fototeam fast wie eine Familie empfand. “Dieses Shooting macht echt viel Spaß. Mir macht es wirklich viel Spaß, mit den Leuten der Sports-Illustrated-Familie zusammenzuarbeiten, weil ich hier jeden kenne und jeden mag. Und wir tanzen und genießen Baseball ein wenig und ich bekomme ein T-Shirt”, schwärmte sie im Interview mit der ‘Los Angeles Times’.

Zu Beginn der Woche trat Upton erstmalig auf der Fashion Week in Paris auf. Sie konnte sich glücklich schätzen in der eindrucksvollen Modenschau von Louis Vuitton neben Models wie Eva Herzigova (40) und Natasha Poly (28) mitzulaufen – die letzte Show von Designer Marc Jacobs (50).

Nicht nur beruflich läuft alles wie am Schnürchen für das Model. Sie und ihr Freund Maksim Chmerkovskiy können wohl auch bald mehr Zeit miteinander verbringen, da sie auf der Suche nach einer Bleibe in New York ist. Letztens wurde Kate Upton dabei gesehen, wie sie sich Wohnungen in der Metropole ansah. © Cover Media

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Arizona Muse: Ich hasste meinen Namen

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Arizona Muse (25) hätte als Kind am liebsten ihren Namen geändert.

Das Model zählt zu den großen Stars der Modebranche und sein Name ist weltweit bekannt. Mittlerweile wird er mit Labels wie Miu Miu und Louis Vuitton in Verbindung gebracht, doch in einem Interview verriet die Schöne, dass sie früher nicht immer glücklich über ihren Namen war. “Arizona Grace Muse – ich mochte das wirklich nicht, als ich klein war, ich wollte meinen Namen ändern. Ich fand ihn echt peinlich”, gestand sie gegenüber der britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Die Amerikanerin ziert die neueste ‘Estée Lauder’s Modern Muse’ Kampagne für den aktuellen Duft des Labels. In einem exklusiven Videoclip gab sie einen Einblick in ihr Leben und verriet, wer ihre persönlichen Musen seien. “Ich lasse mich von den Leuten beeinflussen, mit denen ich eine schöne Zeit verbringe und das mag ich. Das ist ein Grund, warum ich in London so glücklich bin.”

Der Star kam in Amerika zur Welt, doch zog er vor rund einem Jahr nach Großbritannien. Muse genieße die Gesellschaft von vielen Leuten und sei gern beschäftigt. “Ich laufe gern durch die Straßen von New York, weil es alle paar Blocks anders aussieht. Ich mag die Hektik von New York und auch die von London, ich mag Städte, weil sie so hektisch sind.”

Weiter plauderte das Model in dem Interview darüber, wie sie am liebsten entspannt, und auf den begleitenden Bildern sieht man Arizona Muse mit ihrer Mutter und ihrem vierjährigen Sohn Nikko. © Cover Media

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Caroline Winberg: Vom eigenen Erfolg überrascht

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Caroline Winberg (28) kennt das Geheimnis ihres Erfolgs nicht.

Die schöne Schwedin stolzierte bereits bei den Fashion Weeks in Paris, Mailand und New York über den Laufsteg, ist von ihrer Popularität in der Modewelt allerdings verblüfft. So wies sie vor zwölf Jahren, als ihre Karriere ins Rollen kam, kaum Modelqualitäten auf. “Ich habe keine Ahnung”, antwortet sie dem britischen ‘Elle’-Magazin auf die Frage, wie sie es so weit bringen konnte. “Ich konnte damals nicht mal auf High-Heels laufen. Ich verstand die Witze am Set nicht. Und als ich für Chanel Couture lief, wusste ich nicht, wer Karl Lagerfeld ist.”

Auch wenn das Fashion-Business anstrengend sein kann, hat Winberg stets Spaß. “Ich versuche immer, mich zu amüsieren. Selbst wenn ich alleine bin, lache ich ständig”, versicherte die gut gelaunte Schönheit.

Designer-Mode bekommt die Blondine derweil zu ihrem Leidwesen nur selten umsonst. “Schuhe bekommt man allerdings manchmal kostenlos und Michael Kors ist meistens sehr großzügig”, fügte Caroline Winberg wohlwollend hinzu. © Cover Media

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Lindsay Ellingson legt Pfunde zu

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Lindsay Ellingson (28) findet Kurven sexy und will sich bis Jahresende noch welche zulegen. ?Der Victoria’s-Secret-Engel beginnt bereits mit den Vorbereitungen für die gigantische Weihnachts-Show des Labels. Fest entschlossen, eine gute Figur in der edlen Lingerie zu machen, futtert die Blondine sich jetzt noch fix ein bisschen Winterspeck an. Dabei setzt sie auf Proteinshakes. “Ich beginne jetzt mit der Vorbereitung. Das ist meine Vorbereitungswoche”, erklärte sie im Interview mit dem Internetportal ‘Fashionista’. “Ich möchte Kurven haben, ich glaube es ist sexier und weiblicher, etwas fülliger zu sein. Also füge ich meiner Ernährung Mandelbutter, Erdnussbutter und Proteinshakes hinzu, um mich sexier und kurviger zu fühlen.”

Zurzeit befindet sich Ellingson mit ihren Kolleginnen Behati Prinsloo (24), Karlie Kloss (21) und Adriana Lima (32) in Paris, wo die Schönheiten einen Werbefilm für die Weihnachtssaison drehen. Neben Extra-Kalorien-Zufuhr steht Sport auf dem Programm der Beauty, um die Kurven in Form zu bringen. “Ich mache auch verstärkt Workouts. Aber ich versuche, mich dabei nicht zu stressen, denn das ist nie gut”, so die Amerikanerin.

Im vergangenen Jahr stand die Victoria’s-Secret-Show, die in New York stattfand, unter dem Motto ‘Zirkus, Blüten und gefährliche Affären’. Auf dem Laufsteg wurden 65 Outfits präsentiert, 28 der Models trugen die berühmten Flügel und auch Sängerin Rihanna (25, ‘Diamonds’), sowie deren Kollegen Justin Bieber (19, ‘Boyfriend’) und Bruno Mars (27, ‘Treasure’) verzauberten das Publikum.

Ellingson präsentierte kürzlich ein Fitness-Video, das sie mit ihrem Trainer Justin Gelband bei der Arbeit zeigt. Darin gab die Expertin Tipps, wie man schöne Beine, Hüften und einen gut trainierten Körper bekommt.

Was das diesjährige Thema der Victoria’s-Secret-Show betrifft, verriet sie dagegen mit keiner Silbe. “Ich glaube nicht, dass ich das sagen darf”, lachte Lindsay Ellingson. © Cover Media

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