Superwoman für AIRFIELD, Herbst / Winter 2016/17

KL-509 | Etuikleid

Eleganz mit einer Prise Office-Chic versprüht dieses Etuikleid. Wenn Sie dem Look einen sexy Touch verpassen wollen, kombinieren Sie das Kleid zu einer Bikerjacke und Heels.
* Figurnahes Etuikleid
* V-Ausschnitt
* Reißverschluss am Dekolleté
* Halbarm
* figurgebende Nähte
* Länge bis zum Knie
* Brustweite Gr. 38: ca. 98,5 cm
* Ärmellänge Gr. 38: ca. 32,5 cm
* Rückenlänge Gr. 38: ca. 97,5 cm (vom Halswirbel aus gemessen)

STR-500 | V-Pullover mit Lurexfäden

Dieser figurnahe Pullover mit V-Ausschnitt ist die ideale Grundlage für lässig-elegante Looks. Tragen Sie dazu Print-Jeans oder Jeggings.
* Figurnaher Pullover
* Lurexfäden
* V-Ausschnitt
* 3/4-Ärmel
* Brustweite Gr. 38: ca. 90 cm
* Rückenlänge Gr. 38: ca. 62,5 cm (vom Halswirbel aus gemessen)

JPL-550 | Jeans mit Snakeprint

BESCHREIBUNG
Oberste Styleregel bei Jeans mit Snakeprint: Das Oberteil muss schlicht und unifarben sein. Elegant wird der Look mit einer zarten Crêpebluse und sportlich mit einem schönen Modalshirt in Grau.
* Jeans mit Snakeprint
* etwas höher geschnitten
* seitliche Eingrifftaschen
* zwei Taschen auf der Rückseite
* Innenbeinlänge Gr. 38: ca. 83 cm
* Bundweite Gr. 38: ca. 82 cm

Chic-Blazer | Taillierter Jersey-Blazer

BESCHREIBUNG
Dieser Blazer ist ein perfekt geschnittenes Basicteil, das Ihren Kleiderschrank bereichern wird.
* Taillierter Blazer
* 2-Knopf-Form
* 2 Eingrifftaschen
* Ärmel zum Krempeln
* Brustweite Gr. 38: ca. 99,5 cm
* Ärmellänge Gr. 38: ca. 62,5 cm
* Rückenlänge Gr. 38: ca. 58,5 cm (vom Halswirbel aus gemessen)

Der Bikini wird 70: Wir haben die Highlights

Der Bikini wird 70: Wir haben die Highlights Am 5.Juli 2016 ist der Bikini 70 Jahre alt geworden. …

70 Jahre Bikini © Stylight

Der Bikini wird 70: Wir haben die Highlights

Am 5.Juli 2016 ist der Bikini 70 Jahre alt geworden. 1946 sorgte der Zweiteiler, der den Bauchnabel freilegte, für einen riesen Skandal. Heute ist der Bikini nicht mehr aus der Sommermode wegzudenken und kann vielen Damen nicht knapp genug sein. Sommer, Sonne, Strand, Bikini – das gehört zusammen!

Erfinder des Bikinis ist keine Frau sondern ein Mann. Automechaniker Louis Réard stellte 1946 auf einer Schau in Paris den ersten sexy Bikini vor. Er benannte den Bikini nach dem Bikini-Atoll im Pazifik, dem Ort der amerikanischen Atomtests. Gegeben hat es den Zweiteiler bis dahin schon länger aber niemals so sexy. Nackttänzerin Micheline Bernardin traute sich als erste Frau den Bikini anzuziehen und vor Publikum zu präsentieren.

Und so hat sich der Bikini entwickelt von den 40er Jahren bis heute:

Die 40er
Der erste Bikini vor 70 Jahren war aus Baumwolle oder Leinen. Das brauchte natürlich ewig bis er nach dem Baden wieder trocken war. Das Höschen reichte in der Regel bis zur Taille ließ aber freien Blick auf den Bauchnabel. Dazu trugen die Damen Korksandalen und Turban.

Die 50er
Der Bikini hat es an die Cote D’Azur geschafft und die Damen sind begeistert. Die Erfindung des Nylons kam nun auch beim Bikini zum Einsatz. Auch ein Film wurde nach dem Bikini benannt: „The Girl with the Bikini“ in der Hauptrolle Brigitte Bardot. In den 50er waren die Höschen immer noch hochgeschnitten. In Sachen Oberteil wurde der Neckholder zum neuen Schnitt. Und: Tropical Prints zierten die Bikinis und machten sie zum Hingucker am Strand.

Die 60er
Der Bikini erfreute sich immer größerer Beliebtheit bei den Frauen. Dank der Erfindung von Lycra wurde der Bikini nach dem Baden auch endlich schnell trocken. Und spätestens als Ursula Andres als Bond-Girl aus dem Wasser stieg wollten alle Damen einen Bikini, der mittlerweile nicht mehr bis zur Taille reichte. Zum Bikini trugen die Damen in den 60er Sonnenbrille und Badekappe. Die Bikinis kamen unifarben oder mit geometrischen Mustern daher.

Die 70er
Der Bikini wird immer knapper. Triangel-Modelle und Häkel-Modelle werden in den 70er Jahren zum Trend. Und auch Tanga Bikinis gab es jetzt – vor allem auf Ibiza und Brasilien waren diese Modell beliebt. Die Accessoires: Große Hüte, XXXL Sonnenbrille, Haarbänder und Wedges an den Füßen.

Die 80er
Neon war die Farbe der Bikinis in den 80er Jahren. Besonders trendy waren hochgeschnittene Beinformen und Bandeau Oberteile. Dazu trugen die Damen ihre Haare mit Crunchies zum Dutt oder Pferdeschwanz. Das Schuhwerk: 80er Sneakers. Natürlich durfte der Walkman nicht fehlen.

Die 90er
Die 90er entdeckten das Leo-Muster für den Bikini. Dazu wurden Baseball Caps und Creolen getragen.

Die 2000s
Der Bikini wurde noch knapper – obenherum wie unten. Außerdem wurden Farben wie Silber oder Gold trendy. Das Accessoire: Bauchnabel-Piercings.

Heute
In Sachen Bikini sind heute viele Modelle angesagt: Taillenmodelle, Cut outs, Bandeau, Triangel und Schalen-Bikinis. Nur hohe Beinausschnitte gehören nicht dazu. Dazu tragen wir runde Sonnenbrillen, Adiletten, Caps oder große Hüte.

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ETHICAL FASHION SHOW

Alle Halbjahre wieder werden uns auf der Fashion Week in Berlin viele neue Kollektionen von etablierten Brands und Newcomers gezeigt.

Wir haben uns auf der Ethical Fashion Show, im Green Showroom und auf der Seek nach interessenten, neuen Labels umgeschaut und voilà, hier ist die Auswahl, die wir Euch ans Herz legen wollen: Contemporary Womenswear von Jungle Folks und Kinderkleidung von Infantium Victoria.

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Plus: Exotisches, Anschmiegsames und locker Gewebtes aus der internationalen Ecke.

Es wurde viel auf der Messe diskutiert über Transparenz beim Sourcing. Ist es möglich, die komplette Lieferkette zu kontrollieren? Sicher zu stellen, dass die Kleidung unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wird und aus umweltschonenden Rohstoffen? Sicher, für große Unternehmen, die schon lange bestehen, eine Herausforderung.

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Sicher einfacher für kleine, neue Unternehmen, die gleich von Anfang an alles richtig machen. Und doch: Einfach ist es auch für Newcomer nicht. Es ist vielmehr eine bewusst gewählte Strategie, bei der Nachhaltigkeit an 1. Stelle steht. Umso mehr freuen wir uns über all die Labels, die sich dieser Verantwortung stellen und uns als Konsumenten Produkte anbieten, die moralisch, ethisch und ökologisch vertretbar sind. Produkte, die ihren Preis haben und die es aber wert sind.

Eine derer, die es richtig machen, und deren Kollektion uns supergut gefallen hat (das Header-Pic: „schwarzer Overall“ ist übrigens von ihr), ist Pauline Marie Treis von Junglefolk: Faire Produktion in Kolumbien, bei der lokales Handwerk unterstützt wird und eine feine Auswahl an innovativen Biostoffen. Umgesetzt in eine schnittechnisch raffinierte, coole und zeitgeistige Kollektion, zeitlose Stücke im Repertoire, losgelöst vom unnützen Monatskollektionsrhythmus der sich unermüdlich replizierenden fast fashion. Auf ihrer Webseite kann man Bekanntschaft machen mit den SchnittmacherInnen, den NäherInnen, den Handarbeitern.

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Fashion Revolution Days und des Slogans

Im Rahmen des Fashion Revolution Days und des Slogans „Who made your clothes” wollen wir die Designerin Karin Jordan vorstellen.

Sie betreibt ein Atelier in Berlin und macht, let’s just call it… „Kleidung für das Daily Business“. Denn die Kollektion ist wandelbar und variabel und funktioniert im Job genauso wie für alle anderen Aktivitäten des Tages, hinein bis ins Abendprogramm.

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Für jede Kundin gibt es eine intensive Beratung, innerhalb derer ihre subjektive Vorstellung, aber auch der objektive Blick der empathischen Designerin zum Tragen kommt. Das sonst oft als rein verkaufsorientiert empfundene Beratungsgespräch mit herkömmlichen Verkäuferinnen „das steht dir totaal gut, das würde ich unbedingt noch dazunehmen“, existiert hier nicht….“ Im Dialog mit Karin erfahre ich mehr:

Designmob:

Wie läuft ein Beratungsgespräch bei euch ab?

Du scheinst da sehr sensibel zu sein-wie sehr lässt du dich auf die Person ein-bzw. liege ich richtig und hast du einfach einen guten Zugang zu Menschen, kannst ein vertrautes Verhältnis schaffen, das man sonst eher nur zu Freundinnen hat und bist so in der Lage ganz anders ansetzen?

Karin Jordan:

Was uns unterscheidet von durchschnittlich verlaufenden Verkaufsgesprächen ist, dass wir Frauen ernst nehmen in ihren Bedürfnissen.

Das heißt, wir hören zu und nehmen wahr, was hinter dem gesagten Wort möglicherweise unausgesprochen anIntentionen sichtbar werden will. Im Verlauf einer Beratungsaktion kristallisieren wir im Prozess gemeinsam mit der Kundin ihren ganz persönlichen Stil heraus.

Wir geben Feedback bezogen auf das Fremdbild, respektieren aber immer dabei das Selbstbild jeder Frau.

Die Kundinnen spüren, dass wir sie in ihren Wünschen und auch Unsicherheiten respektieren. Dadurch entsteht ein warmes Miteinander, woraus sich ein Vertrauensverhältnis langfristig entwickeln lässt. Darauf aufbauend bieten wir unseren Kundinnen immer auch noch neue gestalterische Kontexte an, wodurch sich jede Frau aus ihrem eigenen, manchmal festgefahrenem Selbstbild heraus entwickeln kann. Das wunderbare an Mode ist, wenn wir sensibel damit umgehen, lässt sie uns Muster brechen, auch im Inneren. Wenn wir es so sagen wollen ein „Dornröschenkuss“.

Im Konkreten sieht es so aus, dass eine auf sich aufbauende Designlinie besteht mit einer Fülle an vorhandenen Modellen vor Ort, die in den Größen 36 bis 48 auf Lager sind und dadurch Frauen in allen Körpergrößen bei uns was finden und willkommen sind.

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