Robyn Lawley: Schwanger bei ‘SI’-Shooting

Robyn Lawley (25) war bei ihrem Shooting für ‘Sports Illustrated’ bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel.

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Robyn Lawley (25) war bei ihrem Shooting für ‘Sports Illustrated’ bereits im ersten Schwangerschaftsdrittel.

Die Australierin ist das erste Plus-Size-Model, das in der populären Ausgabe der ‘Swimsuit Issue’ für eine Werbekampagne abgebildet wird. Zur Zeit des Shootings war die hübsche Brünette bereits schwanger, wusste aber noch nichts von ihrem Glück.

“Ich war im ersten Schwangerschaftsdrittel. Ich wusste wirklich noch nichts. Ich hatte ein Vermutung, weil ich sehr müde war und mich nicht besonders gut fühlte. Es war anstrengend”, erinnerte sie sich im Interview mit ‘fashionista.com’. “Dann hat man einfach gar keine Lust auf Essen. Das passiert mir eigentlich nie, deshalb wusste ich, dass irgendwas los ist.”

Doch Robyn erledigte das Shooting ganz professionell und ließ so großartige Fotos für das Magazin entstehen.

Auch wenn die Australierin derzeit als erstes Plus-Size-Model der Zeitschrift gehandelt wird, ist sie der Meinung, dass es schon vor ihr kurvigere Mädchen in das Magazin schafften. “Ich fand immer, dass das ‘erste’ etwas übertrieben war. ‘SI’ hatte früher auch schon sehr feminine Frauen, wenn man an die Anfänge in den 60er und 70er Jahren zurückdenkt. Diese Frauen wahren noch echte Frauen! Sie waren sexy und das mag ich. Das versuche ich als Model zu sein. Am Anfang meiner Karriere versuchte ich den dünnen Weg zu gehen, weil das damals in der Modewelt angesagt war”, berichtete sie weiter.

Doch erst als Kate Upton (22) im vergangenen Jahr das Magazin zierte, realisierte Robyn, dass auch sie eine Chance hätte. “Als ich den Erfolg von Kate sah, dachte ich, dass ich vielleicht auch dafür fotografiert werden könnte. Heidi Klum und die anderen haben zwar immer noch Größe 34 oder 36 und ich habe eine 42. Aber Kate hat etwas mehr Kurven, also dachte ich, ich hätte vielleicht auch eine Chance. Als es dann passierte, war ich total hin und weg”, schwärmte Robyn Lawley. © Cover Media

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Candice Swanepoel: Charity-Jeans mit Schwänchen

Candice Swanepoel (26) hat sich mit dem Denim-Label Mother zusammengetan, um eine Kollektion mit sieben verschiedenen Jeans-Modellen auf den Markt zu bringen.

Bild von Candice Swanepoel

Candice Swanepoel (26) hat sich mit dem Denim-Label Mother zusammengetan, um eine Kollektion mit sieben verschiedenen Jeans-Modellen auf den Markt zu bringen.

Während die Schönheit ihre Jeans designt hat, ließ sie sich von ihren Lieblings-Labels inspirieren und achtete besonders darauf, wie die Konkurrenz die Kurven einer Frau inszeniert. “Die Passform des Hinterns ist mir sehr wichtig – ich mag diesen alten Levi’s-Look, aber da muss meiner Meinung nach immer noch genug Stretchanteil am Po sein, sodass dieser nicht nach unten gequetscht wird. Wir versuchten einfach, die Art zu perfektionieren, wie die Jeans am Hintern und der Taille sitzt”, sagte das südafrikanische Model gegenüber ‘vogue.com’. “Und auch an den Fesseln. Es ist schwierig, eine Jeans anzuziehen, wenn sie so eng an den Fesseln sitzt!”

Bei den Shorts zollte die Neu-Designerin einem Werbeclip ihrer Mode-Kollegin Cindy Crawford (48) Tribut, die 1992 für Pepsi warb. Der Spot wurde während der Pause des Super Bowls ausgestrahlt und die Kult-Schönheit trinkt darin das Erfrischungsgetränk, während sie ein weißes Top trägt, das in einer ausgefransten Shorts steckt.

Candice findet, dass ihre Kollegin darin entspannt aber immer noch höllisch sexy aussieht und folgte diesem Credo bei ihren eigenen Designs.

Was dem Victoria’s-Secret-Engel an der Kollektion aber besonders wichtig ist: Ein Teil der Einnahmen geht an die südafrikanische Wohltätigkeitsorganisation mothers2mothers, die sich dafür einsetzt, eine Weitergabe des HI-Virus von Müttern auf deren Kinder zu verhindern.

“Ich habe nach Dingen Ausschau gehalten, zu denen ich eine persönliche Verbindung habe und versuche nun schon seit Jahren, mich bei Dingen in Südafrika zu engagieren”, erklärte das Model und betonte: “Es ist gut, ein Bewusstsein dafür zu schaffen und für uns ist es toll, dass wir helfen können.”

Um ihrer Werbekampagne einen persönlichen Touch zu verleihen, findet sich auf den Jeans von Candice Swanepoel eine winzige Verzierung, die in Anlehnung an ihren Nachnamen einen Schwan darstellt. © Cover Media

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Naomi Campbell: Tragt sexy Unterwäsche für euch, Ladys!

Naomi Campbell (44) trägt wunderschöne Unterwäsche für sich selbst.

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Naomi Campbell (44) trägt wunderschöne Unterwäsche für sich selbst.

Das legendäre Model wurde vor Kurzem als Gesicht – und Körper – des Lingerie-Labels Agent Provocateur bestätigt und begeisterte bereits in den ersten Aufnahmen der Frühjahr/Sommer-Werbekampagne 2015.

Kein Wunder, dass die Laufsteg-Grazie der Meinung ist, Unterwäsche sei das perfekte Weihnachtsgeschenk. Außerdem glaubt sie, dass die Ladys die schicken Teile für sich selbst und nicht deshalb tragen sollten, um einen Mann zu beeindrucken. “Lingerie ist etwas ziemlich Persönliches. Frauen sollten immer wunderschöne Dessous tragen, ganz besonders, wenn sie sich damit sexy und feminin fühlen. Es geht nicht darum, sich für einen Mann anzuziehen. Man muss sich immer selbst an die erste Stelle setzen”, erklärte sie der britischen Ausgabe des ‘Grazia’-Magazins.

In einem der Werbefotos ist Naomi in einem durchsichtigen roten Spitzen-Negligé und roten Strümpfen zu bewundern. Ihre schulterlangen Haare wurden ihr glatt gestylt und sie trägt einen strengen Pony. Vamp-mäßige rote Lippen und schwarz umrandete Augen komplettieren den verführerischen Look.

Die Britin gehört zu den gefragtesten Models in der Fashion-Branche, war aber nicht immer so glücklich damit, in knappen Outfits vor einer Fotografenlinse posieren zu müssen. “Ich hätte mir niemals erträumen lassen, dass ich das mit 44 mache. Als ich jünger war und Lingerie-Shootings machte, fühlte ich mich nie wohl. Ich fühlte mich unbehaglich und war in Bezug auf meinen Körper schüchtern. Ich musste erst mein jetziges Alter erreichen, um mich bei einem Dessous-Shooting wohl zu fühlen – tatsächlich glaube ich, dass es das erste Mal ist, dass ich mich wirklich wohl damit fühlte”, gab Naomi Campbell zu. © Cover Media

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Chrissy Teigen: Truthahn-Terror

Chrissy Teigen (28) möchte nicht, dass für ihr Thanksgiving-Dinner ein Truthahn Federn lassen muss.

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Chrissy Teigen (28) möchte nicht, dass für ihr Thanksgiving-Dinner ein Truthahn Federn lassen muss. Dieses Jahr soll für sie der letzte Vogel gestorben sein.

Das Model ist bekannt dafür, mit seinen Fans auf Twitter freimütig über die verschiedensten Themen zu diskutieren – ungeachtet dessen, ob es mit seiner Meinung aneckt oder nicht. Morgen [27. November] wird in den USA Thanksgiving gefeiert und die Amerikanerin ist schon emsig mit den Vorbereitungen beschäftigt. Allerdings macht sie sich Gedanken wegen ihrer Menü-Wahl: “Das ist das letzte Jahr, in dem ich einen Truthahn mache. Der ist für nichts gestorben. Er wird noch nicht einmal köstlich. Er ist ganz klar für nichts gestorben. Es tut mir leid, Truthahn”, meinte Chrissy auf dem sozialen Netzwerk.

Gedanken, wie sie das Federvieh ersetzen und ein vogelfreies Thanksgiving ihrem Ehemann John Legend (35, ‘All of Me’) schmackhaft machen kann, hatte die exotische Schönheit auch. “Nächstes Mal forme ich aus der Füllung einfach einen Truthahn, das wird tausend Mal besser als dieses tote Biest, das hier vor mir liegt.”

Aber trotz des Truthahn-Dilemmas dreht sich bei der Fotoschönheit zum Feiertag nicht alles ums Essen. Sie freut sich auch darauf, endlich ein bisschen Zeit für eines ihrer Lieblings-Hobbys zu haben: dem schamlosen Frönen von Reality-TV-Shows. Derzeit liebt Chrissy Teigen es nämlich, mit einem Drink in der Hand den ‘Real Houswives’ bei ihren Problemen zuzusehen – egal in welcher Stadt. © Cover Media

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Cindy Crawford: Ich style meine Haare nicht selbst

Cindy Crawford (48) hat kein Händchen fürs Frisieren.

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Cindy Crawford (48) hat kein Händchen fürs Frisieren.

Das Supermodel ist nicht nur für seinen Schönheitsfleck, sondern auch für seine gewellte Haarpracht bekannt. Allerdings frisiert sich Crawford ihre Haare nur selten selbst. Für die perfekte Frisur holt sie sich lieber Hilfe vom Experten: “Wenn ich wirklich Cindy-Crawford-Haare brauche, dann hat das bisher immer jemand anderes gemacht”, lachte sie im Interview mit ‘The Cut’. “Ich mag es überhaupt nicht, mir meine Haare selbst zu machen, weil meine Arme dabei so schnell müde werden ? Manchmal gehe ich zu einem Friseur und dort sollen sie mich stylen, damit es drei Tage hält. Sehr zum Kummer meines Mannes, stecke ich mir die Haare dann hoch. Meine Tochter macht das auch so, so schlafen wir dann beide.”

Auch wenn das Topmodel seit den 80ern im Geschäft und überaus erfolgreich ist, fühlt sie sich am Set immer noch häufig gestresst. Ihrer Meinung nach haben viele Leute aufgrund ihres berühmten Namens sehr hohe Erwartungen an sie. “Natürlich fühlt es sich toll an. Es ist wirklich schön”, antwortete sie auf die Frage, wie es sich anfühle, ständig als “wunderschön” bezeichnet zu werden. “Aber manchmal steht man dann auch unter Druck, wenn diese Vorstellungen und Erwartungen existieren. Man muss etwas leisten und man will auch niemanden enttäuschen. Nächste Woche werde ich zum Beispiel für ein Shooting nach Chicago fahren ? Dort will ich ‘Cindy Crawford’ liefern. Das fühlt sich schon nach Druck an. Aber je älter ich werde, desto mehr realisiere ich, dass es unmöglich ist, perfekt zu sein”, sinnierte sie.

Diesen Gedanken will die attraktive Mutter auch ihren Kindern mitgeben. Zusammen mit ihrem Ehemann Rande Geber (52) hat sie einen Sohn, Presley (15), und eine Tochter, Kaia (13). Ihre Teenager-Kinder überraschen sie immer wieder, doch oftmals ist sie auch erschrocken, welche Probleme sie haben: Vor Kurzem hörte sie Kaia und ihre Freundinnen über den sogenannten Thigh Gap sprechen – ein Schönheitsideal, das bei geschlossenen Füßen eine Lücke zwischen den Oberschenkeln sehr dünner Mädchen verlangt. “Ich wusste nicht einmal, was das ist. Ich musste ihr leider mitteilen, dass sie wahrscheinlich keinen haben wird, weil ich auch keinen hatte”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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Rachel Zoe: Erwartet kein Süßholzgeraspel!

Rachel Zoe (43) warnte Newcomer davor, Lob zu erwarten – das könne man sich im Modegeschäft abschminken.

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Rachel Zoe (43) warnte Newcomer davor, Lob zu erwarten – das könne man sich im Modegeschäft abschminken.

Die Hollywood-Stylistin kleidete schon die internationalen Top-Promis ein, einschließlich Grazien wie Cameron Diaz (42, ‘Bad Teacher’), Anne Hathaway (32, ‘Love and other Drugs – Nebenwirkung inklusive’) und Jennifer Garner (42, ’30 über Nacht’). Außerdem hat sie eine eigene Modelinie. Zwar freut sie sich über diese Bilderbuch-Karriere, doch war es der New Yorkerin ein dringendes Anliegen, Newcomern ins Gewissen zu reden: Laut der Expertin sei es nämlich alles andere als einfach, in der Branche Fuß zu fassen. “Manche Leute haben diese Auffassung: ‘Ich mag Klamotten, also kann ich es schaffen.’ So ist es nicht – man muss es lieben und man muss wirklich hart arbeiten und darf nicht erwarten, dass einem irgendetwas geschenkt wird”, mahnte sie im Gespräch mit ‘vogue.com.au’. Außerdem erklärte sie: “Man muss es wollen und darf nicht kleingeistig sein und niemals glauben, dass man auf etwas Anspruch hat, man muss Verantwortung für seine Arbeit übernehmen, stolz auf sie sein und nicht damit rechnen, dass man mit Lob überschüttet wird.”

Laut Rachel ist es die Leidenschaft, die die meisten Menschen in der harten Modebranche antreibt. Wenn man nicht voll und ganz glücklich mit dem ist, was man tut, wirkt sich das ihrer Meinung nach auf den Job aus. Deshalb glaubt die Blondine, dass man sich für seine Arbeit aufopfern und auch mal seinen Mitarbeitern helfen muss, wenn Not am Mann ist. “Die beste Art, wie ich gelernt habe und wie die Leute in meinem Büro gelernt haben, ist die, dass man sich immer helfen und alles Mögliche tun muss. Niemand sagt: ‘Das ist mein Job, dafür bin ich verantwortlich.’ Wir helfen einander und alles ist Teamwork.”

Die Liebe zu ihrem Job wird auch in ihrer Reality-TV-Show ‘The Rachel Zoe Project’ dokumentiert. Sowieso könne sich die Fashionista nicht vorstellen, einen anderen Beruf auszuüben, weil sie von ihrer Arbeit so besessen ist. Ihre Leidenschaft für die Mode ist auch dafür verantwortlich, dass sie es nicht wie andere Designer handhabt und nur ihr eigenes Label trägt. “Ich möchte alles tragen, ich möchte alles benutzen, ich möchte für meine Kunden alles sein”, erläuterte sie. “Ich werde in dieser Hinsicht nie eindimensional sein und ich liebe zu viele Dinge.”

Wie es scheint, unterstützt Rachel Zoe nicht nur ihr Team liebend gerne, sondern auch Kollegen. © Cover Media

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