Objekt der (weiblichen) Begierde von Dior Homme

Modepilot-dior_homme_mss15_0060Das da! Man kann es leider kaum sehen, aber dieser cropped Sweater von Christian Dior ist eine Augenweide. Und perfekt für uns FRAUEN!!!!!  Die Original-Unterschrift von Christian Dior ist drauf gestickt und in der Kürze liegt die Würze.  Mmmmh. Ein echtes Haben-wollen-Teil.

Hier noch mal mein i-Phone Bildchen aus dem Showroom. Das Ding ist butterweich. Preis ist noch nicht klar. Kommt ja erst noch raus. On Raf Simmons was ähnliches für Frauen auf dem Markt wirft, wage ich nun mal zu bezweifeln, deswegen brauchen wir das Herrenteil.

Modepilot-Dior Homme Cropped sweater

Fotos: Catwalkpictures, Barbara Markert

Jeans-Spezial: Best of Jeansjacken-Streetstyles

Jeans-Jacken, das ist im Rahmen des großen Jeans-Revivals, das uns bereits erfasst hat und in den nächsten Saisons noch promienter wird, ein echtes Must-Have. Wie stylen die Fashionista das Trendteil. Hier gibt es die Antwort!

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Und gleich nachher lest ihr, wo Ihr coole Teile shoppen könnt.

Fotos: Brabara Markert, Catwalkpictures

Iro, DER Haartrend der WM!

Bei der WM geht heimlich ein Friseur rum, der Fußballer-Haarschnitte für umsonst anbietet. Oder alle Fußballer bekamen bei der Einreise nach Brasilien als Willkommensgeschenk einen Rasierer. Oder alle Trainings-Häuser sind mit einer speziellen Maschine ausgestattet, die einen seitlich am Kopf die Haare abschneidet. Ach, mir fallen noch Tausende von Theorien ein, warum bei der WM plötzlich verdammt viele Spieler mit einem Pseudo-Irkoesenschnitt rumlaufen. Was ist da nur passiert, bzw. was ging denen durch den Kopf und geht Fußballern überhaupt etwas durch den Kopf?

Auf alle Fälle ist es frappierend, dass alle plötzlich die gleiche Frisur haben. Seitlich nichts mehr oder wenig, oben ein dünner Streifen Haare in kurz oder lang. Siehe auf diesem Bild bei Valentin Stocker (Schweiz) und Blaise Matuidi (Frankreich).

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Beim gestrigen Brasilien-Kamerun-Spiel habe ich wieder zwei bis drei neue entdeckt, aber auffallend häufig habe ich diese Frisur bei der Französische Nationalmannschaft entdeckt.

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Sogar Super-Beau (in meinen Augen ein eitler Fatzke) und Boss-Model Olivier Giroud konnte dem Angebot des Gratisfriseurs nicht widerstehen. Schöner wird er dadurch nicht.

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Aber die Franzosen sind nicht die Einzigen. Hier kommt die weltmeisterliche Irokesen-Schnitt-Parade. Die Bilder stammen alle von der offiziellen WM-Website und da ich ein Fußball-Banause bin, habe ich einfach die Bildunterschriften kopiert. Wenn nun ein Spieler nicht stimmen sollte, dann bittte die Beschwerden bitte an die WM-Websiten-Betreiber.

Bildschirmfoto 2014-06-23 um 18.49.19Bildschirmfoto 2014-06-23 um 18.48.56 Sogar Ronaldo hat es getan. Wer Donaldo ist, steht im übrigen bei uns heute auf Facebook.

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Nabil Ghilas und sein Kollege Islam Slimani aus Algerien haben am Bart mehr Haare als auf dem Kopf.

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Asamoa Gyan aus Ghana fragt sich, ob es schlau war, sich diese Frisur zuzulegen. Pssssttt, die Antwort verrät er nicht.

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Alexis Sanchez aus Chile hat sich für eine abgemilderte Version entschieden. Das war schlau, Alexis.

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Blerim Dzemailli aus der Scheiz ist eigentlich ein hübscher Junge, aber …

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So, laut WM Website soll das Toni Kroos aus Deutschland sein. Stimmts? Ich finde die Deutschen halten sich bei diesem WM-Frisuren-Trend vornehm zurück und das beweist echtes Weltmeisterschafts-Niveau – in meinen Augen.

Doch zwei habe ich noch:

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Mario Balotelli aus Italien. Bei dem schaut das irgendwie ganz normal aus. Hm.

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Und besonders schick ist es, in die abrasierte Fläche Muster einzuarbeiten. Hier bei Nani aus Portugal. Was das wohl an Aufpreis kostet?

Und weil das gerade schick ist, hat es der Haartrend auch schon auf den Laufsteg geschafft. Letzte Woche in London bei Silbling mit Fokuhila-Extensions.

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Vorsicht, auch Mädchen können schwach werden!

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Hier hat  – aufgrund der aufwendigen Frisur – scheinbar nicht mehr die Zeit gereicht, dem Model die Stirn zu pudern. Das wäre mal vernünftiger gewesen.

Fotos: Screenshot offizielle Website der WM, Catwalkpictures (2)

Elisa Sednaoui Dellal: Karl Lagerfeld hat es drauf

Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

Bild von Elisa Sednaoui Dellal

Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

Die Beauty, in der ägyptisches, französisches und italienisches Blut fließt, träumte während ihrer Schulzeit nie davon, eines Tages als Model vor der Kameralinse Karriere zu machen. Doch es kam anders: Seitdem die Grazie auf der Mode-Bildfläche erschien, wurde sie zum Kampagnen-Liebling von hochkarätigen Labels wie Chanel, Roberto Cavalli und Diane von Furstenberg. “Ich war in der Schule ein kleiner Streber”, gab sie gegenüber ‘The Edit’ zu. Daher kamen Catwalk und Co. zunächst gar nicht infrage. “Ich dachte, dass ich eine diplomatische Laufbahn einschlagen würde.” Weil sie ein kluger Kopf ist, wählt sie auch ihre Jobs mit Bedacht aus. “Ich war schon immer sehr wählerisch, was die Model- und Schauspiel-Aufträge anging, die ich gemacht habe. Karl hat ein paar der besten Bilder von mir gemacht. Er macht immer Aufnahmen von mir exakt so, wie ich ankomme, mit kaum Make-up oder Haar-Styling.” Zu ihren weiteren Fotografie-Idolen, mit denen sie bereits liebend gerne gearbeitet hat, gehören Peter Lindbergh und Magnus Unnar.

Doch lässt sie sich nicht nur von den Star-Knipsern inspirieren, sondern auch von den Modehäusern, für die sie modelte. Elisa mag es, ihren Stil zu mixen und hält dabei bei Männern sowie Frauen gleichermaßen Ausschau nach modischen Anregungen. “Ich mag es, zwischen maskulin und feminin zu wechseln: Mal trage ich eine lange fließende Robe und am nächsten Tag einen Smoking mit Budapestern und einem Hemd. Oder ich trage auch liebend gerne meine klassischen Smaragdohrringe mit Jeans. Ich liebe das Spiel, den Kontrast”, erklärte sie ihren Look.

In Bezug auf ihr Erbe gab die brünette Schönheit zu, dass ihre multikulturelle Erziehung ihr verschiedene Kulturen näher brachte und sie auch gerne in unterschiedlichen Ländern lebte. “Die ersten sechs Jahre meines Lebens verbrachte ich in Ägypten; [ich ging zu] einer irischen Kindertagesstätte in Kairo, bis sich meine Eltern getrennt haben. Meine Mutter und ich wohnten dann in Mailand und ab meinem 18. Lebensjahr lebte ich in einer ruhigen Stadt in Piermont wie in einem Schloss auf einem kleinen Berg. Gutes Essen, guter Wein, bodenständig und einfach”, lächelte sie. Jetzt lebt Elisa Sednaoui Dellal gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Galeriebesitzer Alex Dellal (30), in London. © Cover Media

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David Gandy: Ich bin stolz, ein Model zu sein

David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

Bild von David Gandy

David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

Der schöne Brite eroberte die Fashionindustrie im Sturm, nachdem er 2007 für Dolce & Gabbana modelte. Seinen Werdegang bereut er keine Sekunde – warum sollte er auch? “Ich bin Model”, gab er sich gegenüber der britischen Zeitung ‘Metro’ selbstbewusst. “Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Kerle, die stolz darauf sind, das zu sagen ? Aber ich hatte dadurch die Möglichkeiten, all diese unglaublichen Projekte zu machen.” Kritik aus anderen Branchen findet der Frauenschwarm wenig gerechtfertigt: “Es gibt Schauspieler, die als Models angefangen haben, und dann den Job und die Fashionindustrie kritisieren – ich habe mich immer gefragt, warum sie das tun.”

Auch mit dem Vorurteil, dass männliche Models dumm seien und keinen Ehrgeiz hätten, wollte der Star aufräumen. “Es ist so, dass sie nicht ernst genommen werden”, beklagte David. “Männliche Models sind einfach ein leichtes Ziel ?”

Die Modelwelt liegt fest in weiblicher Hand, genau deswegen wollte es David Gandy ganz an die Spitze schaffen: “Als ich anfing, ging es nur um Frauen. Sie haben viel mehr verdient als Männer. Ich ging mit den Supermodels ins Rennen! Sie verdienten riesige Summen, das wollte ich auch. Jetzt bin ich dort und habe die Verträge und die Kontrolle.” © Cover Media

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Marc O’Polo: Zur WM auf Achse

… und zwar für einen guten Zweck. Der Performence-Künstler und Fotograf Stefan Grubeck hat sich von Berlin aus auf eine abenteuerliche Reise begeben – nach Rio. Da sein Lebensprinzip Follow Your Nature ist und außerdem ein Fan von Jeff Bridges (The Dude; der ja Rolemodel von Marc O’Polo ist), lag die Kooperation mit dem Fashion Label auf der Hand (in diesem Fall: auf der Straße und dem Meer). Das Unternehmen stattete Stefan Grubeck u.a. mit den richtigen Klamotten für die abenteuerliche Reise aus.

Mit dieser Aktion “Wheel To Brazil” will der Künstler aus Berlin Spenden sammeln für ein wirklich gutes Projekt: Hilfe für die Straßenkinder von Brasilien. Dort leben über 10 Millionen Mädchen und Jungen auf der Straße, haben kein Zuhause, nichts zu essen, nichts anzuziehen, können nicht zur Schule gehen, kein Arzt hilft ihnen, wenn sie krank sind, und sie suchen auf den Müllhalden in den Favellas nach Sachen, die sie irgendwie gebrauchen können.

Pünktlich zum Start der WM will Stefan Grubeck in Rio ankommen. Und hoffentlich genug Spenden gesammelt haben, um den Straßenkindern von Brasilien zu helfen.

Ich finde, das ist wirklich eine wichtige und tolle Aktion zur WM. Die beste, wenn Ihr mich fragt. Koffer und Klamotten und Wimpel und Fußballer-T-Shirts interessieren mich da gar nicht!

Hier einige Bilder aus dem Reisetagebuch von Stefan Grubeck:

01_Memphis

…in Memphis, Tennessee…

04_On the way to New Orleans

…kurze Rast in New Orleans…

07_Marfa

…endlich angekommen in Marfa (knackige Rückseite, oder?)

10_Mexico

…wenn es sein muss, nimmt Stefan Grubeck auch das Fahrrad, um an sein Ziel zu kommen.

Hier die Route, die er bisher zurückgelegt hat:

Bildschirmfoto 2014-06-04 um 16.28.24

Fotos: PR, Marc O’Polo