Cara Delevingne: Mit Bacon sieht man super aus

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Das Beauty-Geheimnis von Cara Delevingne (21) ist Frühstücksspeck.

Das britische Model wird derzeitig als das heißeste Mädchen auf dem Laufsteg bejubelt und lief sogar bei der Victoria’s-Secret-Modenschau diesen Monat über den Catwalk. Neben der Pflege ihrer berühmten Augenbrauen schwört die Berufsschönheit auf Speck, um so umwerfend auszusehen. “Bacon”, witzelte sie, als ‘Vogue.co.uk’ dem Model sein Schönheitsgeheimnis entlocken wollte. “Was soll das heißen, es ist kein Beauty-Produkt? Warte, bis meine Bacon-Linie rauskommt . und mein Augenbrauen-Gel, selbstverständlich.”

Backstage freundete sich die Schönheit mit ihrer Kollegin Behati Prinsloo (24) an, die ebenfalls über den Engels-Laufsteg schritt und mit Adam Levine (34), dem Frontmann von Maroon 5 (‘This Love’), verlobt ist. Delevingne freute sich, von den anderen Frauen so herzlich aufgenommen worden zu sein. “Das ist das Ding an dieser Show, sie ist so nett”, schwärmte die Britin. “Victoria’s Secret handelt wirklich davon, die Frauen und wofür sie stehen zu feiern; die Stärke. Es ist überhaupt nicht [schlampig]. Wir sind ein Team – wir sind alle aus demselben Grund da und wir versuchen alle, die Show toll zu machen.”

Das ist ihr und ihren hübschen Kolleginnen auf jeden Fall gelungen. Das Model stolzierte in einer Reihe von süßen Outfits über den Catwalk des Lingerie-Labels, einschließlich eines vom Fußball inspirierten Looks. Mit einem Ball bewaffnet schritt sie in einem niedlichen Einteiler mit einem sexy Dekolleté über den Laufsteg. Zwar sah sie unglaublich aus, doch das kostete die hübsche Blondine nicht viel Vorbereitung. “Hm, ich ging gestern zu Juice Press und hatte einen Saft, aber ich habe nicht wirklich viel gemacht, um mich vorzubereiten”, gab sie gegenüber ‘GraziaDaily’ über ihr mangelndes Sport-Regime zu. “Ich fand tatsächlich erst ziemlich spät raus, dass ich die Show wegen meines Drehplans machen konnte. Das neue Call of Duty [Computerspiel] kam raus, also spielte ich das wie eine Verrückte und aß Pizza. Und Chicken Strippers [frittiertes Hähnchen].”

Das ganze Fastfood sah man Cara Delevingne bei der Modenschau aber nicht an. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Models brauchen Beziehungen

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Rosie Huntington-Whiteley (26) findet, dass eine Beziehung Models guttut.

Die schöne Britin ist seit über drei Jahren mit dem Action-Star Jason Statham (45, ‘Killer Elite’) liiert. In einem Interview verriet sie, dass ihre Beziehung ein gutes Pendant zu ihrem hektischen Arbeitsalltag sei – eine Konstellation, die ihrer Meinung nach viele Models anstreben: “Viele Models haben lange Beziehungen, weil sie die Stabilität brauchen. Zugegeben: nicht immer mit den tollsten Männern, aber so haben sie jemanden, zu dem sie nach Hause kommen können, etwas, was sie am Boden hält. So sehe ich auch meine Beziehung. Na ja, das ist nur eine Weise, wie ich sie sehe, aber das Beste ist, dass ich mich dank ihm zu Hause fühle – egal, wo ich in der Welt bin”, schwärmte sie in der Oktober-Ausgabe der britischen ‘Elle’.

Im Laufe ihrer Karriere posierte die attraktive Blondine für Labels wie Victoria’s Secret und Prada. Seinen Durchbruch erzielte der Star 2008, als er eine Werbekampagne für Burberry landete und buchstäblich über Nacht berühmt wurde. Diesen Schock musste Huntington-Whiteley jedoch erst einmal verarbeiten. Nachwuchsmodels in einer ähnlichen Situation riet sie, sich stets selbst treu zu bleiben und nicht zu viel auf die Meinungen anderer zu hören: “Ich kann verstehen, warum viele finden, dass Models etwas kalt wirken. Wenn man anfängt, ist man noch so jung, und hat keine Meinung. Alle sagen dir, was du machen sollst und man kann sich auf einmal im Ausland wiederfinden, wo keiner Englisch spricht. Man ist sehr einsam. Also entwickelt man eine dicke Haut, um sich zu schützen. Jetzt bin ich 26 und wenn ich an ein Set komme, dann sage ich, was ich denke und meine Meinung wird beachtet. Ich habe hart dafür gearbeitet, um dorthin zu kommen.”

Das Model ziert in einem futuristischen Look das Titelblatt der neuesten ‘Elle’-Ausgabe. Ihre langen Locken versteckt sie unter einer platinblonden Perücke mit Bob-Frisur und trägt ein enges schwarzes Kleid mit einem trendigen Rollkragen, dunklem Augen-Make-up und auffälligem Rouge, das ihre Wangenknochen betont. Auf den anderen Fotos im Magazin zeigt sie ihren makellosen Körper in schwarzer Unterwäsche mit hochgeschnittenen Höschen und schwarzen Nietenboots. Mit dem silbernen Lidschatten und den burgunderfarbenen Lippen zeigt Rosie Huntington-Whiteley einen sexy Vamp-Stil. © Cover Media

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Coco Rocha: Auf Umwegen zur kurzen Frisur

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Coco Rocha (24) wurde es nicht leicht gemacht, als sie sich die Haare abschneiden lassen wollte.

Die Modelschönheit trennte sich diesen Monat von ihrer langen Mähne, nachdem sie lange über den Schritt nachgedacht hatte. Der Zeitraum war aber nicht etwa ihrer Unentschlossenheit zuzuschreiben: Bevor sie zum Friseur ging, musste sie die Erlaubnis ihrer Arbeitgeber einholen. “Ich wollte das schon vor sechs Monaten machen, aber in meiner Branche muss man viele Leute um Erlaubnis bitten”, berichtete Rocha im Gespräch mit ‘elle.com’. “Ich musste sicherstellen, dass es die Klienten nicht stören würde oder dass sich der Look der nächsten Saison nicht allzu sehr von diesem Haarschnitt unterscheidet. Und dass man mich deswegen nicht entlassen würde. Sechs Monate später konnte ich mir dann endlich die Haare schneiden lassen.”

Weiter stellte die Kanadierin klar, dass man als Model stets der Zufriedenheit seiner Arbeitgeber Priorität einräumen, aber auch sich selbst treu bleiben müsse. “Man sollte sich nicht in eine Schublade stecken lassen und den Leuten den Eindruck geben, dass man nur einen Look drauf hat. Ich glaube, dass man diesen kurzen Schnitt ziemlich vielseitig gestalten kann, indem man ihn an den Seiten kurz schneidet und oben länger lässt”, riet Rocha.

Zur Wandlungsfähigkeit ihrer neuen Frisur erklärte sie: “Man kann die Haare wie ein Mann nach hinten gelen, sie scheiteln oder locken. Bei meinem ersten Fotoshoot mit diesem Schnitt wurde mein Haar im Stil der 1920er gelockt. Man kann vorne eine Rocker-mäßigen Tolle tragen, man kann das Haar ladylike tragen und es sogar so aussehen lassen, als hätte man hinten einen Zopf. Endlich merken die Leute, dass man sich die Haare abschneiden und trotzdem noch richtig viel mit ihnen machen kann”, schwärmte Coco Rocha von ihrem Schopf. © Cover Media

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Ich hab’s raus!

Das vielleicht teuerste Glätteisen der Welt. Mit 245 Euro stürzt man sich aber nicht in den finanziellen Ruin und die neueste Technologie (sechs Sensoren für gleich bleibende Hitze: schont die Haare) und das schönste Glätteisen-Design sollte es einem wert sein.

ghd eclipse Modepilot

ghd eclipse, seit Mai erhältlich, circa 245 Euro

Ich habe zwei linke Hände, was das Bügeln von Kleidung und das Glätten von Haaren angeht. Für Ersteres ist seit knapp zwei Monaten mit Hilfe eines Highend-Gerätes gesorgt. Für Zweites jetzt auch. Es ist ja nicht so, als hätte nicht schon ein Gerät des Glätteisens-Profi ghd. Doch damit ich mich mal an den Heizstab wage, muss eine Superlative her. Bislang war das meine Freundin Maria, die das Haare-Bügeln und Wellen-Drehen perfekt beherrscht und mich (auf der Badewannen-Kante sitzend) in Schuss brachte. Jetzt bin ich stolze Besitzerin des einzigen Gerätes, das über jeweils mehr als einen Sensor auf den zwei Heizplatten verfügt und damit für eine gleichbleibende Temperatur von 185 Grad sorgt. Das wiederum sorgt für ein schnelleres und gleichmäßigeres Ergebnis, was und schonender für die Haare ist, da kein zweites Mal Ansetzen nötig ist. Das Gerät heißt “eclipse”, stammt von ghd, wo es drei Jahre lang entwickelt wurde, mit seiner Mehrfach-Sensorentechnologie patentiert ist und gibt es seit Mai nur in Friseursalons zu kaufen. Es ist das hochwertigste und Haare-schonendste Glätteisen. Friseur Stefan M. Pauli hat es schon seit Januar in seinem Münchner Salon Pauli in Verwendung und musste seine Kunden seither auf die Warteliste setzen, sagte er mir eben noch.

ghd eclipse rankin Modepilot

ghd eclipse-Kampagnenmotiv von Rankin mit Model Milou Sluis (ja, alles sie)

Und, wie man solche Frisuren zaubert, verriet er mich auch gleich. Anhand des Kampagnenmotivs (Bild oben), für das Portrait-Fotograf Rankin ein und dasselbe Model, nämlich die Niederländerin Milou Sluis (Armani Exchange, Blumarine), mit fünf verschiedenen Hair-dos inszenierte, kommt man auf den Geschmack eines guten Glätteisens. Wenn das dann auch noch einen maximalen Schonungsgrad mit sich bringt, bin ich dabei.

Von null auf 185 in unter 20 Sekunden. Dann kann es losgehen: Für den Look 1 und den Look 4 (v.l.n.r.) schnappt man sich mit der eclipse-Zange eine Strähne, circa 10 Zentimeter unterhalb des Haaransatzes, dreht das Gerät um 180 Grad und zieht die eingespannte Strähne über das warme Außengehäuse. Dann einmal bis zur Haarspitze durchziehen und, weil die Außenseite schneller abkühlt als bei anderen Geräten, verfestigt sich die aufgewärmte Welle auch gleich. Ein Traum! Je nach Menge der Haarsträhnen, die man bearbeiten und, wie man diese fixiert, bzw. auskämmt, kommt auf Look 1 und 4. Für mehr Welle/Locke dreht man die Strähne ein und steckt sie mit einer Klammer fest. Dann kann sie komplett auskühlen und die Welle ist extremer und hält länger (z.B. Look 5) – etwas für Geübte. Für den Afro-look braucht es vier Stunden: kleine Strähnen in einer Acht um eine eine gebogene Haarnadel wickeln, Glätteisen drauf halten, dann Krause.

Fotos: ghd