Suki Waterhouse: Stolze Redken-Muse

Suki Waterhouse (23) ist begeistert, mit den “besten Leuten” bei Redken arbeiten zu dürfen.

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Suki Waterhouse (23) ist begeistert, mit den “besten Leuten” bei Redken arbeiten zu dürfen.

Gestern Abend [6. Juli] wurde das Model als neue Global Brand Muse von Redken enthüllt. Klar, dass die hübsche Britin von ihrem neuen Job begeistert ist:

“Ich bin mit Redken aufgewachsen! Das ist eine legendäre Marke und ein Must-have in den Utensilien eines jeden Friseurs. Den Vertrag zu landen, war einer dieser großen Momente, in denen man denkt: ‘Wow, ich arbeite mit einer wirklich legendären Marke!’ Es ist eine große Ehre. Ich kann mit den besten Leuten arbeiten und ich habe das Gefühl, dass es an der Zeit ist, auf eine neue, spannende Haar-Reise zu gehen!”, schwärmte sie im Interview mit ‘Teen Vogue’ und fügte hinzu: “Das Spannendste ist, dass Redken offen für Kollaborationen ist. Man ist nicht nur ein Model am Set. Sie sind offen für deine Ideen und experimentieren mit dir.”

Die Laufstegschöne ist bekannt für ihre blonde Haarpracht, die sie in den vergangenen Jahren in vielen verschiedenen Frisuren trug. Doch auch Suki hat in Bezug auf ihre Haare ab und an einen schlechten Tag: “Wenn es wirklich, wirklich schrecklich ist, rufe ich meinen Stylisten an und buche eine Föhnfrisur. Ich muss schon sagen, dass eine Föhnfrisur von einem Profi wie ein Geschenk Gottes ist. Manche Leute gehen gern einen trinken oder tun andere Dinge, und wieder andere föhnen eben. Man fühlt sich wie ein ganz anderer Mensch!” lachte sie.

Als Vorbild für ihre wilde Haarpracht führte das Model die Sängerinnen Janis Joplin (?27, ‘Piece of My Heart’) und Patti Smith (68, ‘Land’) an. Aber auch die Frisuren ihrer Freundinnen Cara Delevingne (22) und Georgia May Jagger (23) findet Suki Waterhouse toll. © Cover Media

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Edie Campbell: Mode soll etwas aussagen

Hinter den Outfits von Edie Campbell (24) steckt immer eine Botschaft.

Bild von Edie Campbell

Hinter den Outfits von Edie Campbell (24) steckt immer eine Botschaft.

Das Model hat einen ganz eigenen Look: Kurze Haare, dunkel geschminkte Augen und außergewöhnliche Kleidung. Der Stil der schönen Britin überrascht allerdings kaum, wenn man ihre Stilidole kennt.

“Ich werde von Sängern inspiriert, die sich neu erfinden, wie David Bowie und Kate Bush. Ich mag es, wenn Menschen mit ihrem Look versuchen etwas aussagen. In einer so homogenisierten Welt ist das aufregend zu sehen”, erklärte sie gegenüber ‘Harper’s Bazaar’. “Entfernt man sich aus dem Beauty-System und hört auf, sich Sorgen zu machen, ist man trotzdem noch in einer Position, die den Leuten viel sagt.”

Die Schönheit lief bereits für Größen wie Chanel, Christian Dior und Balenciaga über den Laufsteg. Außerdem stand sie für Kampagnen von Louis Vuitton, Burberry und Alexander McQueen vor der Kamera. Und obwohl sie in der Modewelt stets in den aufregendsten Kleidern zu sehen ist, beschreibt sie ihren eigenen Stil als “jungenhaft”. Make-up benutzt sie deshalb natürlich auch nicht täglich.

“Ich nehme ungern täglich einen Concealer oder Make-up. Ich konzentriere mich lieber auf die Dinge, die etwas verbessert werden könnten. Touché Éclat von YSL und das Babydoll-Mascara find ich toll”, erklärte Edie Campbell. “Für meine Augenbrauen nehme ich den Brow Tamer von Marc Jacobs und den Brow-Lift-Stift von Charlotte Tilbury.” © Cover Media

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Lily Donaldson: Sarkastische Kommentare zum Job

Lily Donaldson (28) brachte früher die Leute mit ihrem Sarkasmus in unangenehme Situationen.

Bild von Lily Donaldson

Lily Donaldson (28) brachte früher die Leute mit ihrem Sarkasmus in unangenehme Situationen.

Mit 16 Jahren wurde die Britin in London entdeckt, seitdem ziert sie Kampagnen von Labels wie Max Mara, Jil Sander und Dolce & Gabbana. Zu ihren Anfangszeiten brauchte Lily allerdings eine Weile, um sich an ihren neuen Job zu gewöhnen. Oftmals gab sie damals vor, einer anderen Beschäftigung nachzugehen.

“Ich erinnere mich noch daran, als ich auf das Glastonbury Festvial ging und gerade erst mit dem Modeln angefangen hatte. Die Leute fragten mich, ob ich ein Model sei. Ich antwortete einfach, dass ich eine Tintenfisch-Fängerin bin”, lachte sie der britischen ‘Elle’. “Ich erfand einfach Geschichten. Dann habe ich aber realisiert, dass sich die Leute dabei unwohl fühlten.”

Was sich nach einer beneidenswerten Erfolgsgeschichte anhört, verlief allerdings nicht immer ganz problemlos. Im Jahr 2011 verletzte sich das Model bei einem Reitunfall und konnte drei Monate lang nicht laufen. Dieser Vorfall veränderte das ganze Leben der Laufsteggrazie, die in einem Interview mit ‘The Edit’ über den Unfall sprach:

“Ich hatte so viel Glück. Ich ritt gegen einen Ast und war bewusstlos, deshalb erinnere ich mich nicht mehr richtig daran. Aber es hat mein Empfinden total verändert. Plötzlich stellte ich fest, dass ich mir wehtun kann. Das Schlimmste war, nichts tun zu können. [Der Unfall half mir dabei], das Leben leichter zu nehmen. Man realisiert, dass man dem Tod begegnet ist, also sollte man das Leben genießen”, erklärte Lily Donaldson. © Cover Media

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Steph Smith: Proenza Schouler war mir eine große Hilfe

Steph Smith genoss die Arbeit mit den Designern von Proenza Schouler.

Bild von Steph Smith

Steph Smith genoss die Arbeit mit den Designern von Proenza Schouler.

Das Model ist noch neu in der Modebranche und landete gerade seinen ersten großen Job für die Marke. In New York lief die Schönheit für die Designer des Labels, Jack McCollough und Lazaro Hernandez, über den Laufsteg. Eine großartige Erfahrung für die Newcomerin: “Sie sind total wundervoll ? zwei der nettesten und talentiertesten Jungs, die ich je kennengelernt habe! Von Beginn an fühlte ich mich bei der Arbeit für sie so wohl. Je öfter ich sie sehe, desto besser lerne ich sie und ihr Team kennen”, schwärmte Steph gegenüber ‘Style.com’. “Eine Sache, die mir im Gedächtnis blieb: Kurz vor der Herbst-2015-Show war ich so nervös, weil ich die Show eröffnete. Sie kamen beide zu mir und sagten: ‘Bist du nervös? Du wirst das rocken!? Dadurch fühlte ich mich vor meiner ersten internationalen Show so viel entspannter. Ich bin ihnen einfach so dankbar, dass sie mir diesen Start ermöglichten. Ich kann Jack, Lazaro und der Casting-Direktorin Ashley Brokaw und dem ganzen Team gar nicht genug dafür danken, dass sie an mich glaubten.”

Für Steph scheint sich der Job tatsächlich gelohnt zu haben. Kürzlich durfte sie bei der Menswear-Show von Prada dabei sein – als eine der wenigen weiblichen Laufsteggrazien. Eine “coole” Erfahrung, wie das Nachwuchsmodel zugab. “Backstage war es bis zum Beginn der Show ein bisschen hektisch und busy, aber ich glaube, das steuert einfach zu der tollen Energie um uns herum bei”, erklärte Steph Smith. “Ehrlich, nachdem ich gelaufen bin, konnte ich einfach nicht aufhören zu lächeln. Ich dachte: ‘Das ist gerade passiert? Wahnsinn!’” © Cover Media

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Gigi Hadid: Meine Fans sollen sich mit mir verbunden fühlen

Gigi Hadid (20) versucht, wie eine Freundin für ihre Online-Follower zu sein.

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Gigi Hadid (20) versucht, wie eine Freundin für ihre Online-Follower zu sein.

Die schöne Amerikanerin unterhält täglich Millionen von Menschen: 4,3 Millionen folgen ihr auf Instagram, 441.000 auf Twitter. Ihr Geheimnis? Gigi lässt ihre Fans wirklich an ihrem Leben teilhaben.

Im Interview mit ‘vogue.com.au’ berichtete sie: “Mädchen werden Fans von Models, weil sie sich mit ihnen als Menschen identifizieren können und ihre Freundin sein wollen. In meinem speziellen Fall ist es meine Aufgabe, mit ihnen zu teilen, was ich erlebe – also geht es bei mir um Mode und darum, was ich erlebe. Die Leute, die mir folgen, wollen einen Einblick in eine Welt, die sie normalerweise nicht erleben würden.”

Doch nicht nur die Fans profitieren von einer Gigi Hadid, die sich online von ihrer besten Seite zeigt: Auch Gigi hat etwas davon, wenn ihre Fanbase im Netz immer weiter wächst – nämlich neue Jobangebote! Je beliebter Models online sind, desto eher werden sie von großen Firmen wahrgenommen. Gigi beispielsweise ist das aktuelle Gesicht von Maybelline und wird als nächster Victoria’s-Secret-Engel gehandelt. Sie nahm im vergangenen Jahr schon an einem Casting für den Laufsteg-Job teil, wurde aber abgelehnt – obwohl sie schon einmal in einem Fotoshooting für das Label posieren durfte.

Für Gigi Hadid kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, denn sie hat herausgefunden, woran es lag: “Ich trainierte jeden Tag und hatte das Gefühl, dass mein Körper bereit sei; ich sah gesund und athletisch aus. Was mir allerdings im Weg stand, war meine eigene Nervosität!” © Cover Media

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Grace Bol: Jetzt erst hat sie Freude am Modeln

Grace Bol fühlt sich erst jetzt wohl in der Modebranche.

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Grace Bol fühlt sich erst jetzt wohl in der Modebranche.

Seit 2011 sieht man die Südsudanesin regelmäßig auf den Laufstegen, wo sie Mode für Labels wie Proenza Schouler, Kenzo und Hermès präsentiert. Doch erst im Laufe der letzten Fashion Week hatte das Model das Gefühl, bei ihrer Arbeit richtig angekommen zu sein.

“Langsam beginne ich, Spaß an Mode zu haben. Als ich anfing, ging ich einfach so zu den Castings. Ich nahm sie nicht sonderlich ernst. In dieser Saison nahm ich mir vor, dass ich mein Bestes geben werde. Falls es nicht funktioniert hätte, wäre das auch okay gewesen. Ich habe Ablehnungen nicht persönlich genommen und ich ließ mich von meinem Bauchgefühl leiten, in Bezug auf die Dinge, die ich erreichen wollte”, berichtete sie auf ‘style.com’.

Grace ist aber nicht nur als Model erfolgreich, sondern konnte auch schon erste Erfahrungen als Designerin sammeln. Mittlerweile lebt sie in New York, versucht aber so oft wie möglich in ihre südsudanesische Heimat zu fahren.

Dort mit ihrem Model-Leben zu prahlen, kommt allerdings nicht in die Tüte: “Die Sache ist die, dass ich mit meiner Familie nie über das rede, was ich mache. Sie wissen, dass ich in New York lebe, aber sie wissen nicht, was ich tue. Meine Mutter fand es erst im letzten Jahr raus. Sogar wenn ich in den Sudan fuhr, habe ich es keinem erzählt. Ich kam einfach am Flughafen an. Sie finden es gerade erst heraus. Hermès kennt meine Mutter nicht einmal, sie hat nichts für Fashion übrig. Das mag ich aber, weil ich zu Hause nicht ständig Fragen über meine Arbeit beantworten muss”, lachte Grace Bol. © Cover Media

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