Rosie Huntington-Whiteley: Ich bin perfekt für Paige

Für Rosie Huntington-Whiteley (27) fühlte sich die Kooperation mit Paige “ganz natürlich” an.

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Für Rosie Huntington-Whiteley (27) fühlte sich die Kooperation mit Paige “ganz natürlich” an.

Die hübsche Britin liebt die Designs des Labels, die Paige Adams-Geller kreiert. Nachdem die Modeschöpferin die Blondine in einem ihrer Stücke sah, fragte sie sie, ob sie als Repräsentantin für das Modehaus auftreten wolle und schon kam die Partnerschaft zustande.

“Es ist eine ganz süße Geschichte. Ich trage schon seit Langem die Sachen von Paige, deshalb hat sich die Kooperation ganz natürlich und echt angefühlt. Danach suche ich immer, wenn ich mit Labels zusammenarbeite. Ich bin außerdem ein großer Jeans-Fan, deshalb passt es einfach perfekt”, schwärmte Rosie im Interview mit ‘People’. “Für mich ist Denim schon immer eines meiner Traum-Projekte für ein Shooting gewesen, weil man damit so viel machen kann und es so natürlich wirkt. Das finde ich toll. Ich wollte die Fotos auch in einer natürlichen Umgebung machen – so wie ich die Jeans auch wirklich tragen wollen würde.”

Bei ihrem ersten Meeting zeigte Rosie der Designerin ein Pinterest-Board, das sie zusammengestellt hatte und das zu den von Paige gewählten Fotos passte. Die Kampagne wird im Januar veröffentlicht und zeigt das Model in verschiedenen Modellen.

Bei der Wahl ihrer perfekten Jeans achtet die Britin insbesondere darauf, dass die Schnittform ihre Beine und ihr Hinterteil perfekt in Szene setzt. “Ich suche immer nach einer Jeans, in der meine Beine hübsch und lang aussehen. Ich suche nach einer Jeans, in der ich schlank wirke, aber in der mein Po gut aussieht. Ich denke, dass alle Mädchen das Gleiche wollen, egal, welche Größe und Figur sie haben”, lachte sie.

Gestern Abend [4. November] setzte Rosie Huntington-Whiteley allerdings nicht auf Jeans: Sie wurde bei den ‘Harper’s Bazaar’s Women of the Year Awards’ zum Model des Jahres gekrönt und begeisterte in einem bodenlangen schwarzen Kleid. © Cover Media

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Jodie Kidd: Was tut man nicht alles …

Jodie Kidd (36) verbrachte einmal die Nacht in einer Hütte für Kletterer, der Grund war ein Fotoshooting mit Bergpanorama.

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Jodie Kidd (36) verbrachte einmal die Nacht in einer Hütte für Kletterer, der Grund war ein Fotoshooting mit Bergpanorama.

Die Schönheit mit der tollen blonden Mähne hat schon über 20 Jahre Berufserfahrung auf dem hübschen Buckel und reiste zu allerlei abenteuerlichen Foto-Locations um die ganze Welt. Als sie nach dem seltsamsten Ort gefragt wurde, an dem sie eine Nacht verbringen musste, fielen ihr sofort die Berner Alpen ein. “Als ich ein Fotoshooting auf dem Gipfel des Eiger machte”, erklärte sie gegenüber der britischen Zeitung ‘Metro’ bestimmt. “Wir mussten bei minus 40 Grad in 3.000 Metern Höhe oder so die Nacht in einer Bergsteiger-Hütte verbringen. Es war total einsam. Sie sagten uns, dass wir absolut auf uns alleine gestellt seien, sobald die Dunkelheit hereinbräche. Sie könnten nicht kommen, um uns abzuholen.”

Die Britin nahm sich eine Pause von der Modelbranche und ist nun seit vergangenem Jahr wieder dabei. Sie liebt ihren Job – und auch die Zeit dazwischen, wenn sie mit ihrem Auto von einem Set zum anderen fahren und lauthals Songs aus dem Radio mitsingen kann. “Musik [hält mich beim Fahren geistig gesund]. Ich liebe es mitzusingen, wenn ich fahre. Ich habe einen vielseitigen Geschmack – wenn ich viermal die Woche nach London fahre, mag ich ruhige, klassische, entspannte Musik und ein bisschen Bob Marley. Wenn ich auf Langstrecken unterwegs bin, muss es etwas Spritzigeres sein, etwa House Music”, verriet Jodie Kidd, die übrigens vor einigen Monaten den ehemaligen Soldaten David Blakeley heiratete und mit ihm ihren dreijährigen Sohn Indio erzieht, der aus einer früheren Beziehung stammt. © Cover Media

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Zuzanna Bijoch: Gelobt sei das Internet

Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

Bild von Zuzanna Bijoch

Zuzanna Bijoch (20) glaubt, dass man es dank der sozialen Medien zu einem erfolgreichen Model bringen kann.

Die junge Schönheit schritt bereits für hochkarätige Labels wie Ermanno Scervino in New York und Moschino in Mailand über die Laufstege und ist zur Zeit gut gebucht.

Mit ihrem Account bei Twitter sowie Instagram sorgt sie darüber hinaus auch dafür, dass ihr Fans immer auf dem neusten Stand sind – das sei ihrer Meinung nach heutzutage auch der Schlüssel dafür, Bekanntheit in der Branche zu erlangen. “Die Tür zur Modewelt hat sich wirklich durch die sozialen Medien geöffnet”, erklärte die Catwalk-Grazie gegenüber ‘The Edit’ und führte aus: “Wenn ein Model in der Branche heutzutage erfolgreich sein möchte, muss es erkennen, dass sein Job nicht bei einem Shooting beginnt oder endet. Je mehr soziale Inhalte es liefert, umso größer wird es als Marke wachsen.”

Zuzanna stammt aus Kattowitz, Süd-Polen, und freut sich über eine stetig wachsende Beliebtheit bei den Designern, seitdem sie 2010 die Laufstege im Sturm eroberte. Als sie zunächst mit dem Modeln begann, erinnerte sich die brünette Grazie, dass Nachwuchs-Modestars den Spuren von Ikonen wie Kate Moss (40) oder Cindy Crawford (48) gefolgt sind, um erfolgreich zu werden. Doch heute nützt ihnen die Technik mehr, als den Supermodels von damals nachzueifern. “Der Social-Media-Aspekt ist heute ein wichtiger Teil unserer Leben. Bei der Mode geht es nicht nur darum, die Kleidung zu präsentieren, es ist außerdem ein Lifestyle, den man vorantreibt, indem man daran teilnimmt. “Es ist erstaunlich, wie viel sich verändert hat, seitdem ich angefangen habe. Diese Fähigkeit, miteinander in Verbindung zu treten, hat die Dinge aufgestoßen, für die Designer und für die Models. Jeder twittert, jeder postet Bilder – unsere Welt ist jetzt so viel zugänglicher ? Man kann mit seinen Fans direkt kommunizieren. Sie können verstehen, wer man ist, was man mag, was man schön findet.”

Wie schön, dass Zuzanna Bijoch die moderne Technik für ihre Karriere nutzen kann. © Cover Media

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Coco Rocha: Selfie aus einem anderen Jahrhundert?

Coco Rocha (26) hat ungewöhnliche Selfie-Träume.

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (26) hat ungewöhnliche Selfie-Träume.

Das Model ist aktiv auf Instagram und postet hin und wieder auch Schnappschüsse von sich selbst. Am liebsten würde es jedoch in der Zeit zurückreisen und mit zwei ungewöhnlichen Persönlichkeiten ein Foto machen: “Ich hätte gern ein Selfie mit Anne Boleyn und König Henry VIII., einfach um die Reaktion der beiden aufeinander zu sehen”, überlegte sie gegenüber der ‘huffingtonpost.com’.

Die Laufsteggrazie und ihr Ehemann James Conran nutzten Instagram zu Beginn des Monats auch, um ihren Fans spannende Neuigkeiten mitzuteilen: Das Paar erwartet sein erstes Kind.

Vor Kurzem blickte Rocha in einem Interview mit dem ‘Flare’-Magazin zurück auf ihre Karriere und erinnerte sich an allererste peinliche Momente. “Viele Designer geben den Models ab und an irgendeine Kleinigkeit, um ihnen für ihre Arbeit zu danken. Mein erstes Geschenk war eine Handtasche von Louis Vuitton, die mir der Casting Director auf diese majestätische Art und Weise gab, indem er sie mir auf den Knien mit den Worten ‘Hier Coco, ich überreiche dir ein Geschenk’ gab. Aus mir platzte sofort heraus: ‘Wow, das ist meine erste echte Louis-Vuitton-Tasche!’ Ich dachte, ich würde damit etwas Vernünftiges sagen – meine Mutter war Stewardess und brachte mir ständig Imitate aus Asien mit. Wenn ich mich jetzt daran erinnere denke ich, dass es vielleicht nicht das Beste ist zuzugeben, dass man Designer-Kopien hat.”

Ein weiterer Fauxpas unterlief der Kanadierin, als sie für Donna Karan in ihren DKNY-Modenschauen lief. “Ich ging zur Anprobe und Donna war dort. Sie sah mich an und sagte, dass Donna das lieben würde. Sie sprach über sich selbst in der dritten Person, aber ich dachte, dass das nicht sie sein könne. Donna müsste wohl ihre Schwester sein, die mich die erste Show eröffnen ließ, deshalb wäre das dann bestimmt Karan. Ein oder zwei Jahre lang vermutete ich, dass Donna und Karan Zwillingsschwestern sind, die zwei verschiedene Kollektionen hatten”, gestand Coco Rocha. © Cover Media

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Cindy Crawford: Arbeit wird nicht weniger – zum Glück!

Cindy Crawford (48) schaltet auch nach mehr als 30 Jahren im Geschäft keinen Gang runter.

Bild von Cindy Crawford

Cindy Crawford (48) schaltet auch nach mehr als 30 Jahren im Geschäft keinen Gang runter.

An der Seite von Topmodel-Kolleginnen wie Naomi Campbell (44) und Claudia Schiffer (44) wurde die Amerikanerin in den späten 80ern und frühen 90ern berühmt und zierte Titelseiten von Magazinen wie ‘Vogue’, ‘Elle’ und ‘Harper’s Bazaar’. Auch viele Jahre nach ihrem Durchbruch fühlt sich Crawford in der Modeindustrie noch wohl und arbeitet fast genauso viel wie früher: “Ich will nicht jeden Tag in den Spiegel schauen und deprimiert sein. Ich finde, ich sehe noch recht gut aus, aber ich sehe natürlich nicht mehr wie mit 25, 30 oder 40 aus. Ich habe für mich herausgefunden, dass ich mein Selbstbewusstsein aufrecht erhalten kann, indem ich weiterhin engagiert bin und das tue, was ich liebe”, erklärte sie im Interview mit ‘Violet Grey’. “Meine Familie und meine Arbeit geben mir sehr viel. Ich leiste gute Arbeit. Ich weiß, dass ich an diesem Punkt in meiner Karriere ein gutes Model bin. Obwohl ich an manchen Tagen das Gefühl habe, dass ich zu viel zu tun oder zu viel Stress habe, gehe ich immer noch gern zur Arbeit. Und das merkt man auch.”

Cindy Crawford sorgte im Laufe ihrer Karriere des Öfteren für Schlagzeilen, so auch als sie nackt für das ‘W’-Magazin posierte, als sie mit ihrem Sohn Presley schwanger war. Presley kam 1999 zur Welt. Obwohl das Shooting so nicht geplant war, hatte das Model keine Bedenken, die Idee des Fotografen Michael Thompson umzusetzen. “Ich erinnere mich noch daran, als ich die Aufnahmen für das Michael-Thompson-Cover für das ‘W’-Magazin machte, als ich mit meinem Sohn schwanger war. Es war witzig, weil wir gar nicht vorhatten, Nacktaufnahmen zu machen. Es sah einfach besser ohne Kleidung aus. Michael ist ein echter Familienmensch, also verstand er, wie ich mich fühlte. Es ist hart, wenn man sein ganzes Leben lang als Model arbeitet und sich der Körper dann so verändert. Das ist angsteinflössend. Dieses Shooting half mir bei diesem Übergang”, verdeutlichte Cindy Crawford. © Cover Media

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Emme: Bessere Zeiten für Plus-Size-Models

Emme kritisierte, dass trotz der Entwicklungen in der Modebranche noch immer nicht genügend Kollektionen in Plus-Size-Größen angeboten werden.

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Emme kritisierte, dass trotz der Entwicklungen in der Modebranche noch immer nicht genügend Kollektionen in Plus-Size-Größen angeboten werden.

Die New Yorkerin zählte zu den erfolgreichsten Plus-Size-Models der 90er Jahre. Jetzt nutzt sie ihre Erfahrungen, um den Wettbewerb ‘Fashion Without Limits’ zu organisieren, der Nachwuchsdesignern der Syracuse University die Möglichkeit gibt, Outfits in Übergrößen zu entwerfen. Auf den Gewinner wartet der ’12+ Emme’-Award sowie rund 400 Euro. Außerdem wird Emme höchstpersönlich ein Design des Gewinners auf einem Roten-Teppich-Event tragen.

In einem Interview mit dem Nachrichtendienst ‘WWD’ versicherte der Modestar, seinen Kampf für Frauen mit fülligeren Figuren so lange weiterzuführen, bis diese gleichberechtigt behandelt werden. “Es ist schon etwas besser geworden. Auf den Titelseiten der italienischen ‘Vogue’ sieht man schon mehr Damen in Kleidergröße 40 und 42. Die Frauen sieht man zunehmend auf den Mainstream-Zeitschriften. Damals war das nicht so ?”, erklärte sie.

2007 wurde bei Emme Krebs diagnostiziert, doch nach überstandener Krankheit feierte sie jüngst ihr berufliches Comeback. Sie unterschrieb einen Vertrag mit Muse Models und arbeitet mit Graj + Gustavsen an Plus-Size-Mode und Accessoires.

Trotz ihres Erfolges fällt es Emme schwer, trendy Outfits zu finden und daher setzt sie sich dafür ein, diesen Umstand zu ändern. “Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie schwierig es für mich ist. In die meisten Geschäfte kann ich gar nicht reingehen. Ich nahm einmal ein Kamerateam der Fernsehshow ’20/20′ mit und ein Verkäufer empfahl mir, in den Keller von Bloomingsdales oder Macys zu gehen. Sie haben mir direkt gesagt, dass sie nichts für mich haben. Sogar in den besten Zeiten meiner Karriere machten mir Designer Einzelstücke. Ich sah einfach, dass die Nachfrage sehr groß war. Ich will ein Business aufbauen. Das wird die Welt der Emme sein”, schloss die Powerfrau. © Cover Media

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