Neujahrsvorsätze: Mit diesen 7 Tipps setzt du deine Ziele um!

Unglaublich! …

Am Karriere Blog zeige ich dir, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst! www.whoismocca.com

Unglaublich! Schon wieder ist ein Jahr vorüber und schon wieder ist es an der Zeit, mit den richtigen Neujahrsvorsätzen motiviert ins neue Jahr zu starten. Doch bekanntlich ist es ja so, dass die meisten unserer Neujahrsvorsätze nicht gerade lange halten… Denn kaum sind 2 Wochen um, werden die guten Vorsätze für das neue Jahr auch schwuppdiwupp schon wieder über Bord geworfen.

Damit dir das dieses Jahr nicht passiert, zeige ich dir heute, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst!

Am Karriere Blog zeige ich dir, wie du gute Neujahrsvorsätze für dich findest und wie du es schaffst, das einzuhalten, was du dir vornimmst! www.whoismocca.com

7 Tricks, um deine Neujahrsvorsätze einzuhalten!

Neujahrsvorsätze sind ja so eine Sache… In den ersten Tagen des neuen Jahres sind wir höchst motiviert und wollen am liebsten gleich alles angehen. Nach ein paar Wochen aber haben wir unsere tollen Ideen meistens schon verworfen. Dabei ist es mit der richtigen Technik und den passenden Tipps gar nicht schwer, die eigenen Neujahrsvorsätze nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit den folgenden 7 Tipps zeige ich dir, wie du es schaffst, im neuen Jahr an deinen Zielen festzuhalten!

1. Deine Vorsätze müssen deinen Werten entsprechen!

Ein Neujahrsvorsatz ist erst dann umsetzbar, wenn er mit dir und deinen Werten in Einklang steht. Es geht also darum, dass du dir für das neue Jahr solche Ziele vornimmst, die auch wirklich zu dir und deinem Leben passen. Das Problem ist leider oft, dass wir uns Dinge vornehmen, die wir zwar bei anderen Menschen gesehen haben, aber die vielleicht gar nicht unserem eigenen Lebensstil und unseren Werten entsprechen.

Wenn du dir zum Beispiel vornimmst, dass du im neuen Jahr viel Sport machen möchtest, damit du einem gewissen Fitnessideal gerecht wirst, du aber Sport hasst, wird sich dieser Neujahrsvorsatz wohl leider nicht lange halten. Deshalb ist es bei der Auswahl deiner Vorsätze wichtig, dass du sie auf dich selbst abstimmst und nicht etwas hinterherrennst, was du eigentlich gar nicht sein möchtest.

2. Deine Vorsätze sollen mit deinem Lebensziel übereinstimmen!

Dieser Leitsatz klingt vielleicht auf den ersten Blick einschüchternd, weil was ist schon ein Lebensziel? Was sich dahinter aber verbirgt, ist, dass du deine Vorsätze so wählen solltest, dass sie dich deinen großen Zielen näher bringen.

Wenn es zum Beispiel dein Lebensziel ist, ein genussvolles Leben zu leben, in dem du alles konsumieren kannst, was dich glücklich macht, wird dich ein strenger Diätplan wohl kaum diesem Lebensziel näher bringen. Das Fazit also: Diesen Vorsatz lieber verwerfen und einen anderen wählen!

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3. Deine Vorsätze müssen realistisch und umsetzbar sein!

Leider neigen wir gerne dazu, bei unseren Neujahrsvorsätzen maßlos zu übertreiben. Dieses Jahr mach ich 7 Mal die Woche Sport, im neuen Jahr ernähre ich mich nur noch vegan, etc. Wenn wir uns unsere Ziele für das neue Jahr zu groß stecken, werden wir leider ständig daran vorbeifahren, weil es einfach nicht möglich ist, von heute auf morgen etwas zu 100 % umzusetzen.

Denke deshalb bei der Wahl deiner Neujahrsvorsätze daran, dass du sie schrittweise erreichen kannst (und sollst!) und dass du sie so gestalten kannst, dass sie für dich umsetzbar sind. Wenn du nämlich im Hinterkopf behältst, dass du dir zum Beispiel auch mal Tage gönnen kannst, an denen du weniger für deinen Vorsatz tust, wird es dir leichter fallen, dein Ziel zu verfolgen. Sei nicht allzu streng mit dir!

4. Monatsreflexion

Der Januar mag vielleicht gut klappen, im Februar wird’s schon etwas schwieriger und im März ist dann auch der kleinste Rest vom Neujahrsvorsatz schon verebbt. Wenn dir das bekannt vorkommt, ist der nächste Tipp ein echter Game-Changer! 

Indem du nach jedem Monat eine kurze Reflexion machst, in der du entweder schriftlich oder gedanklich reflektierst, was du diesen Monat erreicht hast und ob du deinem Ziel näher gekommen bist, kannst du beobachten, ob du dich von deinen Vorsätzen entfernst. Mache dir zum Beispiel Gedanken über die Dinge, die du erreicht hast oder das, was gut bzw. weniger gut gelaufen ist.

Du kannst dir in diesem Zuge auch überlegen, welche Dinge du im kommenden Monat anders machen und was du beibehalten möchtest. Mit dieser Methode verlierst du deine Ziele weniger schnell aus den Augen und schaffst es so, länger an deinen Vorsätzen festzuhalten!

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5. Nicht aufgeben, sondern modifizieren!

Ufff… Der Neujahrsvorsatz scheint schwerer als gedacht… Was du jetzt bloß nicht machen darfst, ist aufgeben! Du hast dir dein Ziel aus einem guten Grund gesteckt und es wäre schade, wenn du es jetzt einfach so aufgibst und dir eine Niederlage eingestehen müsstest.

Stattdessen habe ich einen motivierenden Tipp für dich: Modifiziere deinen Neujahrsvorsatz doch einfach! Dein Ziel war es zum Beispiel, dich als ehemalige Fleischesserin ausschließlich vegan zu ernähren und es scheint unmöglich? Dann nehme es dir vielleicht für dieses Jahr vorerst mal zum Ziel, dich vegetarisch zu ernähren.

Das wird es dir enorm erleichtern und du musst so deinen Vorsatz nicht komplett verwerfen. Modifizieren ist erlaubt!

6. Kleines Ziel… Check!

Wenn gewisse Vorsätze und Ziele zu groß erscheinen, kann dir eine Art Stufenplan bei der Umsetzung helfen. Lege dir zum Beispiel für den ersten Monat ein kleines Ziel fest, das Teil des großen Neujahrsvorsatzes ist. Dasselbe kannst du dann im zweiten Monat machen, usw. So bringen dich viele kleine Ziele am Ende des Jahres ans Große!

Mein Tipp: Mache dir am besten eine Liste, die du abhaken kannst. Denn Haken setzen ist ja bekanntlich die beste Belohnung und motiviert dich zusätzlich!

7. Sei offen für Unerwartetes!

Neujahrsvorsätze sind schön und gut, aber was bringen sie dir, wenn sie dich am Ende nur frustrieren? Das Leben besteht nicht nur aus Listen abhaken und Ziele verfolgen – es gibt auch noch so viel mehr zu erleben und zu entdecken!

Versuche deshalb, im neuen Jahr nicht nur deinen Vorsätzen hinterherzujagen, sondern genieße auch einfach mal das, was kommt. Oft sind die unerwarteten Dinge im Leben genau das, was uns am Ende an unser Lebensziel bringt!

Mit welchen Zielen und Vorsätzen startest du motiviert ins neue Jahr?

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Unglaublich! Schon wieder ist ein Jahr vorüber und schon wieder ist es an der Zeit, mit den richtigen Neujahrsvorsätzen motiviert ins neue Jahr zu starten. Doch bekanntlich ist es ja so, dass die meisten unserer Neujahrsvorsätze nicht gerade lange halten… Denn kaum sind 2 Wochen um, werden die guten Vorsätze für das neue Jahr auch schwuppdiwupp schon wieder über Bord geworfen.

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7 Tricks, um deine Neujahrsvorsätze einzuhalten!

Neujahrsvorsätze sind ja so eine Sache… In den ersten Tagen des neuen Jahres sind wir höchst motiviert und wollen am liebsten gleich alles angehen. Nach ein paar Wochen aber haben wir unsere tollen Ideen meistens schon verworfen. Dabei ist es mit der richtigen Technik und den passenden Tipps gar nicht schwer, die eigenen Neujahrsvorsätze nicht aus den Augen zu verlieren.

Mit den folgenden 7 Tipps zeige ich dir, wie du es schaffst, im neuen Jahr an deinen Zielen festzuhalten!

1. Deine Vorsätze müssen deinen Werten entsprechen!

Ein Neujahrsvorsatz ist erst dann umsetzbar, wenn er mit dir und deinen Werten in Einklang steht. Es geht also darum, dass du dir für das neue Jahr solche Ziele vornimmst, die auch wirklich zu dir und deinem Leben passen. Das Problem ist leider oft, dass wir uns Dinge vornehmen, die wir zwar bei anderen Menschen gesehen haben, aber die vielleicht gar nicht unserem eigenen Lebensstil und unseren Werten entsprechen.

Wenn du dir zum Beispiel vornimmst, dass du im neuen Jahr viel Sport machen möchtest, damit du einem gewissen Fitnessideal gerecht wirst, du aber Sport hasst, wird sich dieser Neujahrsvorsatz wohl leider nicht lange halten. Deshalb ist es bei der Auswahl deiner Vorsätze wichtig, dass du sie auf dich selbst abstimmst und nicht etwas hinterherrennst, was du eigentlich gar nicht sein möchtest.

2. Deine Vorsätze sollen mit deinem Lebensziel übereinstimmen!

Dieser Leitsatz klingt vielleicht auf den ersten Blick einschüchternd, weil was ist schon ein Lebensziel? Was sich dahinter aber verbirgt, ist, dass du deine Vorsätze so wählen solltest, dass sie dich deinen großen Zielen näher bringen.

Wenn es zum Beispiel dein Lebensziel ist, ein genussvolles Leben zu leben, in dem du alles konsumieren kannst, was dich glücklich macht, wird dich ein strenger Diätplan wohl kaum diesem Lebensziel näher bringen. Das Fazit also: Diesen Vorsatz lieber verwerfen und einen anderen wählen!

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3. Deine Vorsätze müssen realistisch und umsetzbar sein!

Leider neigen wir gerne dazu, bei unseren Neujahrsvorsätzen maßlos zu übertreiben. Dieses Jahr mach ich 7 Mal die Woche Sport, im neuen Jahr ernähre ich mich nur noch vegan, etc. Wenn wir uns unsere Ziele für das neue Jahr zu groß stecken, werden wir leider ständig daran vorbeifahren, weil es einfach nicht möglich ist, von heute auf morgen etwas zu 100 % umzusetzen.

Denke deshalb bei der Wahl deiner Neujahrsvorsätze daran, dass du sie schrittweise erreichen kannst (und sollst!) und dass du sie so gestalten kannst, dass sie für dich umsetzbar sind. Wenn du nämlich im Hinterkopf behältst, dass du dir zum Beispiel auch mal Tage gönnen kannst, an denen du weniger für deinen Vorsatz tust, wird es dir leichter fallen, dein Ziel zu verfolgen. Sei nicht allzu streng mit dir!

4. Monatsreflexion

Der Januar mag vielleicht gut klappen, im Februar wird’s schon etwas schwieriger und im März ist dann auch der kleinste Rest vom Neujahrsvorsatz schon verebbt. Wenn dir das bekannt vorkommt, ist der nächste Tipp ein echter Game-Changer! 

Indem du nach jedem Monat eine kurze Reflexion machst, in der du entweder schriftlich oder gedanklich reflektierst, was du diesen Monat erreicht hast und ob du deinem Ziel näher gekommen bist, kannst du beobachten, ob du dich von deinen Vorsätzen entfernst. Mache dir zum Beispiel Gedanken über die Dinge, die du erreicht hast oder das, was gut bzw. weniger gut gelaufen ist.

Du kannst dir in diesem Zuge auch überlegen, welche Dinge du im kommenden Monat anders machen und was du beibehalten möchtest. Mit dieser Methode verlierst du deine Ziele weniger schnell aus den Augen und schaffst es so, länger an deinen Vorsätzen festzuhalten!

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5. Nicht aufgeben, sondern modifizieren!

Ufff… Der Neujahrsvorsatz scheint schwerer als gedacht… Was du jetzt bloß nicht machen darfst, ist aufgeben! Du hast dir dein Ziel aus einem guten Grund gesteckt und es wäre schade, wenn du es jetzt einfach so aufgibst und dir eine Niederlage eingestehen müsstest.

Stattdessen habe ich einen motivierenden Tipp für dich: Modifiziere deinen Neujahrsvorsatz doch einfach! Dein Ziel war es zum Beispiel, dich als ehemalige Fleischesserin ausschließlich vegan zu ernähren und es scheint unmöglich? Dann nehme es dir vielleicht für dieses Jahr vorerst mal zum Ziel, dich vegetarisch zu ernähren.

Das wird es dir enorm erleichtern und du musst so deinen Vorsatz nicht komplett verwerfen. Modifizieren ist erlaubt!

6. Kleines Ziel… Check!

Wenn gewisse Vorsätze und Ziele zu groß erscheinen, kann dir eine Art Stufenplan bei der Umsetzung helfen. Lege dir zum Beispiel für den ersten Monat ein kleines Ziel fest, das Teil des großen Neujahrsvorsatzes ist. Dasselbe kannst du dann im zweiten Monat machen, usw. So bringen dich viele kleine Ziele am Ende des Jahres ans Große!

Mein Tipp: Mache dir am besten eine Liste, die du abhaken kannst. Denn Haken setzen ist ja bekanntlich die beste Belohnung und motiviert dich zusätzlich!

7. Sei offen für Unerwartetes!

Neujahrsvorsätze sind schön und gut, aber was bringen sie dir, wenn sie dich am Ende nur frustrieren? Das Leben besteht nicht nur aus Listen abhaken und Ziele verfolgen – es gibt auch noch so viel mehr zu erleben und zu entdecken!

Versuche deshalb, im neuen Jahr nicht nur deinen Vorsätzen hinterherzujagen, sondern genieße auch einfach mal das, was kommt. Oft sind die unerwarteten Dinge im Leben genau das, was uns am Ende an unser Lebensziel bringt!

Mit welchen Zielen und Vorsätzen startest du motiviert ins neue Jahr?

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Innere Ruhe finden: Mit diesen 7 Tipps bist du gelassener im Alltag!

In stressigen Situationen, wenn der Job uns fordert, der Terminkalender gestopft voll ist und Deadlines näher rücken, werden wir oft unruhig und verlieren die Verbindung zu uns selbst. Der Schlüssel zum Erfolg lautet dabei: innere Ruhe. Innere Ruhe kann dir helfen, deinen Alltag zu entschleunigen und durchdacht zu handeln. Klingt ja schön und gut, aber ist es wirklich so einfach, innere Ruhe zu finden? Ja!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir! So einfach kannst du innere Ruhe finden und deinen beruflichen Alltag entspannter gestalten. www.whoismocca.com

Innere Ruhe finden – warum ist das wichtig?

Besonders in stressigen Situationen verlieren wir oftmals unsere innere Ruhe, wodurch wir uns unsicher fühlen und leichter Fehler machen. Innere Ruhe hilft uns gelassener zu sein, unsere Impulse besser zu kontrollieren und generell mehr Kontrolle über unser eigenes Leben zu haben.

Sie hilft uns, mehr Vertrauen in uns selbst zu haben und in stressigen Situationen mit Köpfchen zu handeln. Außerdem können wir durch innere Ruhe Zukunftsängste reduzieren, sicherer mit Deadlines umgehen und generell stressfreier Leben. Wenn das mal alles nicht dafür spricht, sich intensiv damit auseinanderzusetzen? Meine folgenden 7 Tipps helfen dir dabei!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir! So einfach kannst du innere Ruhe finden und deinen beruflichen Alltag entspannter gestalten. www.whoismocca.com

7 Tipps für mehr Gelassenheit und innere Ruhe

Jeder Mensch findet seine innere Ruhe auf eine andere Art und Weise und es gibt kein allgemein gültiges Erfolgsrezept. Trotzdem gibt es ein paar einfache Tipps und Tricks, die du für dich ausprobieren kannst und mit denen du deinen Alltag gelassener und ruhiger meistern kannst.

1. Erkenne Stressauslöser

Wenn es im Alltag hektisch zugeht, fühlen wir uns oft gestresst, ohne wirklich zu wissen, was uns gerade stresst. Um deine innere Ruhe zu finden, ist es wichtig, dass du erkennst, was in dir Stress auslöst. Ist es eine bestimmte Deadline? Ist es die Zukunft? Wenn du deine Stressauslöser findest, kannst du sie gezielt behandeln. Setze dich zum Beispiel beim Journaling mit deinen Stressfaktoren auseinander und lerne dadurch, besser mit ihnen umzugehen und sie zu minimieren. Mehr zu Journaling erfährst du in meinem Blogbeitrag „Journaling-Tipps: So einfach organisierst du dein Leben„.

2. Lerne loszulassen

Wir können nicht alles kontrollieren und trotzdem versuchen wir oft an Dingen festzuhalten, die nicht in unserer Macht stehen. Lerne zu akzeptieren, dass du gewisse Dinge nicht ändern und andere Menschen nicht beeinflussen kannst. Es bringt nichts, sich von etwas einschränken zu lassen, dass sich nicht ändern wird.

Mach dir bewusst, dass du nicht die Kontrolle über alles haben kannst und es in Ordnung ist, dass manche Dinge so sind wie sie sind. Lerne, anderen zu vergeben und schließe Frieden mit deiner Vergangenheit, deinen Ängsten, deiner Trauer, … Loslassen spielt eine große Rolle, um deine innere Ruhe und Ausgeglichenheit zu finden.

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3. Nimm deine Gefühle wahr

Viel zu selten sind wir uns unserer Gefühle bewusst und besonders im stressigen Arbeitsalltag neigen wir dazu, unsere Gefühle zu unterdrücken und sie nicht richtig wahrzunehmen. Um innere Ruhe zu finden, ist es wichtig zu wissen, wie du dich gerade fühlst und was dich beschäftigt. Schreibe zum Beispiel deine Gefühle täglich in deinem Journal auf. Das kann dir helfen, negative und auch positive Gefühle besser wahrzunehmen und an deiner inneren Ruhe zu arbeiten.

4. Erkenne deine Stärken

Jeder und jede von uns hat so viele Stärken, doch, wie wir Menschen eben sind, sehen wir oft nur das, was wir nicht haben und das, was wir noch besser machen könnten. Sei dir deiner Stärken bewusst und lerne, sie im Alltag besser einzusetzen. Wenn du weißt, wo deine Superkräfte liegen, fühlst du dich sicherer und besser für die Zukunft vorbereitet.

Kleiner Tipp von mir: Schreib dir alle deine Stärken auf einen Zettel oder in dein Journal und werfe immer wieder mal einen Blick darauf. Das gibt dir Kraft und motiviert dich! Mit deinen Stärken kannst du nämlich alles meistern!

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5. Erstelle dir eine Routine

Der Wecker klingelt um 7, danach 10 Minuten Yoga, Frühstück, … Eine Morgen-Routine kann dir helfen, mehr Ruhe in dein Leben zu bringen und dir Sicherheit im Alltag geben. Es ist gut zu wissen, dass manche Dinge an allen Tagen gleich bleiben und du genau weißt, was dich erwartet. Wenn etwas mal nicht nach Plan läuft oder unerwartet eintrifft, weißt du, dass trotzdem noch eine Routine besteht, die früher oder später alles wieder ins Lot bringt. Das bringt Entschleunigung in deinen Alltag!

6. Finde den passenden Ausgleich

Um innere Ruhe zu finden, ist es wichtig, dass du Aktivitäten findest, die dir Spaß machen und einen Ausgleich zum Job darstellen. Das kann zum Beispiel nach einem stressigen Arbeitstag Sport sein oder aber auch Zeit, ein Buch zu lesen oder Musik zu hören. Baue in dein alltägliches Leben Dinge ein, die deinen Alltag entschleunigen und dich beruhigen. Mit Yoga zum Beispiel kannst du richtig entspannen lernen und deinen Geist und Körper miteinander in Einklang bringen.

7. Probiere Atemübungen

Die einfachste Art und Weise, um Ausgeglichenheit und innere Ruhe zu finden, ist, sich mit seinem Atem zu verbinden. Durch gezieltes Ein- und Ausatmen und Atemübungen, die ich dir in meinem Blogbeitrag „5 Atemübungen gegen Stress“ vorgestellt habe, kannst du im Alltag entschleunigen und stressige Situationen gelassener meistern. Bewusstes Atmen verbindet deinen Körper und Geist und schafft innere Ruhe.

Was sind deine Tipps und Tricks, um innere Ruhe zu finden und wie gehst du mit Stress im Alltag um? Ich freue mich, wenn du mir von deinen Erfahrungen in den Kommentaren erzählst!

Im heutigen Beitrag teile ich 7 einfache Tipps und Tricks für mehr Gelassenheit, innere Ruhe und Ausgeglichenheit mit dir! So einfach kannst du innere Ruhe finden und deinen beruflichen Alltag entspannter gestalten. www.whoismocca.com

Ordnung schaffen auf dem Schreibtisch: 10 Tipps für mehr Organisation!

Falls du deinen Büroalltag am Schreibtisch verbringst, kennst du dieses Problem wahrscheinlich: Im Laufe der Zeit sammelt sich rund um den PC so einiges an – bis man sich irgendwann an seinem überfüllten Arbeitsplatz nicht mehr wohl fühlt. Um dieser unangenehmen Situation vorzubeugen, ist regelmäßiges Schreibtisch organisieren unverzichtbar! Wie das Ordnung schaffen auf dem Schreibtisch schnell und unkompliziert funktioniert, verrate ich dir im heutigen Guide!

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Schreibtisch aufräumen leicht gemacht – 10 Tipps für mehr Ordnung

Falls du auf der Suche nach Tipps für mehr Ordnung im Büro auf diesen Beitrag gestoßen bist, hast du vermutlich bereits selbst mit den Problemen Bekanntschaft gemacht, die ein unaufgeräumter Schreibtisch mit sich bringt. Denn aufgetürmte Papier-Stapel und dazwischen verstreute Büro-Utensilien gehen auf Kosten der Produktivität und Konzentrationsfähigkeit.

Andauernd muss man nach Unterlagen wühlen und wird dabei von längst verschollenen Dokumenten abgelenkt, die plötzlich zum Vorschein kommen. Wenn das Chaos besonders umfangreich ist, kommt einem dabei auch noch eine Menge Staub entgegen – darauf können wir doch gerne verzichten, nicht wahr? Für alle, die das Projekt Schreibtisch aufräumen ein für alle mal angehen wollen, habe ich deshalb diesen knackigen Guide zusammengestellt!

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Ordnung schaffen – aber wie? Schritt für Schritt zum aufgeräumten Schreibtisch

Wenn man das Chaos auf dem Schreibtisch mit möglichst kleinem Aufwand beseitigen will, heißt es: Ordnung schaffen mit System! Am besten beginnt man damit, im wahrsten Sinne des Wortes „reinen Tisch“ zu machen. Das heißt, alles was sich derzeit auf dem Schreibtisch befindet, wird auf den Boden verfrachtet. Anschließend wird die Tischoberfläche gründlich geputzt.

Ist der Tisch sauber, geht es daran, alles, was sich jetzt auf dem Boden befindet, zu sortieren. Nur Unterlagen und Gegenstände, die einen eindeutigen Zweck haben, dürfen wieder zurück auf die Schreibtischplatte! Am einfachsten ist es, sich zuerst die Büroutensilien wie Schreibzeug, Post-Its, Tacker & Co. vorzunehmen.

Hier gilt die Regel: Alles was doppelt ist, ist überflüssig und wird als Ersatzteil in einem Büroschrank eingelagert. Das betrifft zum Beispiel mehrfach vorhandene Kugelschreiber oder Ersatz-Klammern für den Tacker.

Wenn man die Essentials unter den nützlichen Utensilien wieder auf dem Tisch platziert, sollte man ihnen im besten Fall auch einen fixen Platz geben. Dafür erweisen sich vorgefertigte Schreibtisch-Organizer als sinnvoll. In ihnen findet alles ein Zuhause, was sonst oft quer über die Arbeitsfläche kullert.

Und ein formschöner Utensilien-Halter ist ein Deko-Element, das wirklich Sinn macht. Apropos Deko – hier sollte man auf dem Schreibtisch nicht übertreiben, vor allem nicht bei Gegenständen, die über ihre Optik hinaus keine Funktion erfüllen. Also im Zweifelsfall ordentlich ausmisten und nur das auf den Tisch zurückstellen, was einen wirklich während der Arbeit inspiriert und motiviert!

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Wohin mit den wichtigen Unterlagen?

So, nun sollten sich eigentlich nur noch Unterlagen auf dem Boden befinden. Je nachdem, in welchem Berufsfeld man arbeitet, sieht die Vorgehensweise hier recht unterschiedlich aus. In den meisten Fällen empfiehlt es sich aber, in einem ersten Schritt das auszusortieren, was ohnehin Altpapier ist. Im nächsten Schritt werden Rechnungen, Bestätigungen und Dergleichen in die für sie vorgesehenen Ordner abgelegt.

Sollte eine Kategorie von Papierkram noch keinen Ablage-Platz im Aktenschrank haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, diesen zu schaffen! Schöne Ablagen und Hängeregister helfen dabei, den neu gewonnenen Überblick zu bewahren!

Als nächstes werden die aktuellen Projekte, an denen man gerade arbeitet, in einem leicht zugänglichen Organisations-System abgelegt. Dieses steht griffbereit auf dem Schreibtisch und nimmt dabei trotzdem nicht viel Platz weg. Wird eines dieser Projekte abgeschlossen, wandert es in eine Archiv-Mappe im Aktenschrank. Persönliche Notizen, die man noch brauchen könnte und etwaiges „Schmierpapier“, auf dem noch nützliche Gedanken verewigt sind, bekommen ebenfalls ihre eigene Mappe auf dem Schreibtisch. Und für alle, die mit ausgedruckten Briefe arbeiten, ist ein separates Postfach unverzichtbar.

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Apropos ausgedruckt – der beste Weg, um seinen Schreibtisch sauber zu halten, ist natürlich, seine Unterlagen so weit wie möglich zu digitalisieren. Dazu braucht man nichts weiter, als ein Smartphone und eine Scan-App. Aber Vorsicht, auch digitale Akten wollen strukturiert abgelegt werden! Eine klare Ordner-Struktur und eindeutige Benennungen helfen dabei, auch den virtuellen Desktop sauber und übersichtlich zu halten.

Um den Schreibtisch vor wiederkehrendem Chaos zu bewahren, empfiehlt es sich, einen Aufräum-Plan im Sichtfeld des Arbeitsplatzes zu platzieren. Diese Ordnungs-Checkliste kann man sich zum Beispiel an eine nahegelegene Pinnwand heften oder sie auf die Oberseite eines Aufbewahrungssystems kleben. Das Zusammenstellen eines kompakten Plans haben wir euch übrigens schon abgenommen und könnte wie folgt aussehen.

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10 Tipps zum Schreibtisch aufräumen als Checkliste

  1. Den Schreibtisch ganz leer räumen und reinigen: So kommt man nicht in Versuchung, Altlasten mitzuschleppen und beugt außerdem einer Staub-Belastung vor.
  2. Nur zweckmäßige Utensilien zurück auf den Schreibtisch stellen: Alles was kaputt ist kann weg, alles was doppelt oder dreifach vorhanden ist, wird eingelagert.
  3. Formschöne Aufbewahrung für das Schreibtisch-Zubehör finden: Auch Tacker, Stifte und  Büroklammern brauchen ein Zuhause.
  4. Unnötige Deko vermeiden: Statt Nippes lieber auf dekorative Gegenstände mit einer Aufbewahrungsfunktion setzen.
  5. Unterlagen ordnen: Zuerst das, was weg kann ausmisten und anschließend den Rest in Kategorien sortiert ablegen.
  6. Wenn nötig neue Ordner anlegen: Falls man während des Sortierens auf eine Akten-Kategorie stößt, die noch keinen Ablage-Ort hat, sollte man ihr ihr ab sofort einen eigenen Ordner zuweisen.
  7. Ein Posteingangs-Fach verwenden: So fliegen eintrudelnde Rechnungen und Briefe nicht wahllos auf der Arbeitsfläche herum bis man Zeit hat, sie zu bearbeiten.
  8. Platz für persönliche Notizen: Brainstormings und Kritzeleien zu laufenden Projekten können später noch nützlich werden, deshalb sollte man sie griffbereit ablegen, bevor sie irgendwann ins Altpapier wandern.
  9. Auf ein papierfreies Büro hinarbeiten: Viele Unterlagen kann man digitalisieren und auf dem PC ablegen – so vermeidet man unnötige Papierberge auf dem Schreibtisch.
  10. Die Ordnungs-Checkliste immer im Blick haben: Um den Arbeitsplatz langfristig sauber und aufgeräumt zu halten, muss man sich laufend daran erinnern, Ordnung zu schaffen.

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Pressebilder via © IKEA. Der Beitrag enthält Affiliate Links. Bei einem Kauf über einen Affiliate Link, erhalte ich eine Provision. Der Kaufpreis selbst verändert sich für euch dadurch nicht, es ist lediglich eine kleine Wertschätzung für meine Arbeit.

Erkältung im Anmarsch? 9 Tipps gegen Husten, Schnupfen und Co.

7 Tipps gegen den Herbstblues: Mit guter Laune durch den Herbst!

Wenn sich der Sommer langsam dem Ende zuneigt und die Tage wieder kürzer werden, stellt sich in uns Menschen oft Müdigkeit und Trägheit ein. In wenigen Worten: Der Herbstblues hat uns eingeholt. Der Herbstblues ist ein Phänomen, das viele von uns betrifft und sich besonders auf unsere Stimmung und unser Wohlbefinden niederschlagen kann… Aber das muss er nicht!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir nämlich 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst!

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Herbstblues – Was ist das eigentlich?

Kaum kommen die ersten kühlen Tage, fangen viele von uns schon zu klagen an. Müdigkeit und Trägheit sind oft Begleiterscheinungen der kalten Jahreszeit. „Ach was, das sind doch alles nur Ausreden für fehlende Motivation und Faulheit“, meint da vielleicht der ein oder andere.

Aber der Herbstblues ist biologisch erklärbar. Hauptgrund für die Antriebslosigkeit im Herbst ist das fehlende Sonnenlicht! Der Lichtmangel im Herbst beeinflusst unseren Hormonhaushalt und somit auch unsere Stimmung. Der Körper beginnt plötzlich mehr Melatonin, das Schlafhormon, auszuschütten und produziert weniger Serotonin, das Glückshormon. Noch dazu wird durch das fehlende Sonnenlicht weniger Vitamin D gebildet, was uns ebenfalls antriebsloser macht.

Es ist also komplett in Ordnung, wenn wir im Herbst etwas schwerer aus dem Bett kommen und mehrere Tassen Kaffee brauchen, um in den Tag zu starten. Wird der Herbstblues jedoch über mehrere Wochen hinweg immer schlimmer, kann es auch eine saisonale Depression sein. Aber kein Grund zur Sorge! Mit einer Lichttherapie lässt sich diese in nur kurzer Zeit wieder in den Griff bekommen.

Auch wenn der Herbstblues etwas ganz Natürliches ist und viele von uns betrifft, ist es trotzdem schön, wenn man gezielt etwas dagegen unternehmen kann. Deshalb verrate ich dir hier nun meine Tipps gegen den Herbstblues!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst! www.whoismocca.com

7 effektive Tipps gegen den Herbstblues

1. Erstelle eine Anti-Herbstdepression-Playlist!

Der Wecker klingelt, es ist kalt und nass und du würdest am liebsten noch länger liegen bleiben aber die Arbeit ruft… Was gegen Trägheit am Morgen hilft? Deine Lieblings-Playlist natürlich!

Erstelle dir für die Jahreszeit eine Playlist mit allen Liedern, die dir gute Laune verschaffen und höre sie in der Früh beim Fertigmachen, beim Frühstück, im Auto oder wo auch immer du Lust hast. So gibst du der Herbstdepression erst gar nicht die Chance, sich auf dein Gemüt niederzuschlagen!

2. Mach Wechselduschen!

Um in der Früh so richtig in Schwung zu kommen, eignen sich Wechselduschen, auch schottische Duschen genannt, besonders gut. Die Abwechslung zwischen kaltem und warmen Wasser regt den Kreislauf an, bekämpft Müdigkeit, verbrennt Fett und erfrischt den Geist.

So machst du die Wechseldusche richtig: Du startest mit warmen Wasser, dann stellst du das Wasser auf kalt und beginnst deinen Körper von unten nach oben kalt abzuduschen. Dann schaltest du wieder auf warm und beendest die Wechseldusche nochmals mit kaltem Wasser.

3. Nutze Sonnenfenster!

Wenn die Sonnenstrahlen immer weniger werden, solltest du Sonnenfenster so gut es geht nutzen. Das heißt, wenn gerade die Sonne scheint, solltest du besser nach draußen ins direkte Sonnenlicht gehen, als nur auf der Couch herumzulümmeln. Denn schon wenige Sonnenstrahlen auf deiner Haut können deinen Vitamin D Haushalt auffüllen und sorgen somit für gute Laune.

Auch Sport im Freien kann dir dabei helfen, den Herbstblues zu bekämpfen. Geh zum Beispiel wandern, radfahren oder laufen und du wirst sehen, wie das Zusammenspiel aus Bewegung, frischer Luft und Sonne deine Stimmung aufhellt!

4. Verwende knallige Farben!

Farben haben eine enorme Wirkung auf die menschliche Psyche und sind daher ein wichtiger Faktor, um dem Herbstblues entgegenzuwirken. Besonders die Farben Gelb und Rot sind wahre Stimmungsaufheller in der kalten Jahreszeit. Gelb steht für Licht und Freude und Rot versprüht Wärme und Optimismus.

Lege dir also für graue Herbsttage bunte Pullis zu oder ersetze einfach den langweiligen schwarzen Regenschirm oder Regenmantel gegen eine knallige Farbe. So fühlst du dich nicht nur selbst etwas aufgehellt, sondern machst auch anderen den düsteren Herbsttag etwas bunter!

5. Dekoriere deine Zuhause neu!

Im Herbst verbringen wir vermehrt Zeit Zuhause in unseren vier Wänden und daher lohnt es sich besonders, das eigene Heim wieder etwas umzugestalten. Mit diesen Ideen kannst du dein Zuhause im Herbst etwas aufpeppen:

  • neue Kissenbezüge in Farben, die gute Laune versprühen
  • neue Fotos und Bilderrahmen aufstellen
  • neue Vorhänge
  • Schüsseln mit Kastanien, Kürbissen, etc. dekorieren
  • Trockenblumen
  • Duftkerzen, Raumerfrischer, Raumdüfte

6. Triff dich mit Freunden und Familie!

Auch wenn wir an kühlen Tagen gerne mal Zuhause auf der Couch lümmeln, können Treffen mit Freunden und Familie wahre Wunder gegen den Herbstblues bewirken. Denn plaudern und gemeinsam lachen setzt viele Glückshormone frei und hellt somit sofort die trübe Stimmung auf.

Und mit der richtigen Ausrüstung, also den passenden Pullis, Schals, Schuhen, Regenmantel und Regenschirm steht einem gemütlichen Outdoor-Treffen mit den Liebsten nichts mehr im Wege!

7. Achte auf eine gesunde Ernährung!

Ein weiterer wichtiger Tipp gegen die Herbstdepression ist eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung. Denn besonders im Herbst, wenn unser Körper gegen Müdigkeit und Trägheit ankämpfen muss, ist es wichtig, dass er die nötigen Nährstoffe dafür bekommt.

Obst und Gemüse liefern wichtige Vitamine und Vitalstoffe, die die Abwehrkräfte stärken und so Erkältungen vorbeugen. Kohlenhydrate in Nudeln und Kartoffeln geben deinem Körper neue Energie und Bananen, Nüsse, Trockenfrüchte können deinem Körper bei der Produktion von Glückshormonen helfen.

Und für die Naschkatzen unter uns: Ein weiterer toller Stimmungsaufheller ist Schokolade! Schokolade enthält nämlich Tryptophan, einen Stoff, der im menschlichen Körper zu Serotonin, dem Glückshormon, umgewandelt wird. Hin und wieder ein Stückchen Schokolade kann also an kühlen Herbsttagen nicht schaden!

Was sind deine Tipps gegen den Herbstblues und mit welchen einfachen Stimmungsaufhellern sagst du trüben Herbsttagen den Kampf an? Berichte mir gerne von deinen Erfahrungen in den Kommentaren!

In diesem Blogbeitrag gebe ich dir 7 einfache Tipps gegen den Herbstblues, mit denen du gut gelaunt in die kalte Jahreszeit starten kannst! www.whoismocca.com