Meine Evergreen Erfahrungen: Nimm dein Geld selbst in die Hand!

Wir arbeiten, um später in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen. Damit wir diese Zeit auch dementsprechend genießen können, sollten wir rechtzeitig damit anfangen, uns finanziell abzusichern und vorzusorgen. In diesem Beitrag hier auf meinem Karriereblog widme ich mich heute einem sehr speziellen und sehr zukunftsorientierten Thema.

Wenn auch du in gewisser Art und Weise eine finanzielle Sorglosigkeit genießen und dabei auch noch unabhängig sein möchtest, dann empfehle ich dir, dich mit den Themen Geldanlage sowie gut definierte Sparpläne auseinanderzusetzen. Du fragst dich jetzt bestimmt, wie das denn gehen soll, so ohne fachmännisches Know-how und Hintergrundwissen?

Mit EVERGREEN, dem ersten gebührenfreien Vermögensverwalter Deutschlands, klappt das ganz einfach. Heute möchte ich meine EVERGREEN Erfahrungen mit dir teilen und dir wertvolle Tipps mit auf den Weg geben.

Anzeige. Heute teile ich meine EVERGREEN Erfahrungen mit dir und gebe dir hilfreiche Tipps für den Start mit Geldanlagen und Sparplänen. www.whoismocca.com

EVERGREEN: über Geldanlagen und Sparpläne

EVERGREEN ist eine Plattform für Geldanlage. Bereits mit kleinen Beträgen kannst du dort dein Geld sinnvoll und vor allem gewinnbringend anlegen. Je schneller du das erledigst, desto eher profitierst du davon. Deshalb ist aktives Anlagemanagement gefragt. 

Genau hier setzt das durchdachte Anlageprinzip von EVERGREEN an. Mit diesem einzigartigen Robo-Advisor, der gewissermaßen deine Geldanlage in die Hand nimmt und dir wichtige Entscheidungen abnimmt, arbeitet dein Geld ganz von allein. Fachmännisch erklärt handelt es sich bei einem Robo-Advisor um ein algorithmenbasiertes System, welches Empfehlungen zur Vermögensanlage gibt und diese automatisiert umsetzt. 

Was ist EVERGREEN?

EVERGREEN ist die erste gebührenfreie Vermögensverwaltung Deutschlands. Ihr Geschäftsfeld umfasst die Finanzplanung, eine durchdachte Altersvorsorge und natürlich eine umfassende Kapitalanlage. An oberster Stelle steht eine sichere, transparente und verständliche Geldanlage zu fairen Preisen. EVERGREEN zielt auf eine individuelle, einfache und gewinnbringende Abwicklung ab.

Mit den kostenlosen Planungstools von EVERGREEN kannst du dir einen guten Einblick verschaffen, wie sich dein Geld ungefähr vermehren kann und verschiedene Szenarien durchspielen. EVERGREEN unterstützt dich auf deinem Weg zur finanziellen Sorglosigkeit. So weit, so gut! Das klingt doch schon mal recht vielversprechend, nicht wahr? Ich habe EVERGREEN in den letzten Monaten getestet und kann dir heute eine knackige Zusammenfassung dazu geben.

Beispiele von EVERGREEN anhand eines Musterdepots:

Sparpläne anlegen und Sparziele erreichen

Bei EVERGREEN kannst du unter anderem Sparpläne anlegen, die dir dabei helfen sollen, deine Sparziele zu erreichen. Ein Fahrrad oder das eigene Traumhaus lassen sich beispielsweise als persönliches Sparziel festlegen. Sparpläne werden dabei monatlich ausgeführt, etwa so wie man es von Daueraufträgen auf Sparbücher kennt. Es wird also ein von dir festgelegter Betrag automatisch von deinem Referenzkonto auf dein Verrechnungskonto gebucht. Von dort erfolgt die Weiterbuchung auf dein EVERGREEN-Wertpapierdepot.

Ich habe verschiedene Sparpläne für verschiedene Anlässe angelegt. Dabei bestimme ich selbst, wie hoch die jeweiligen Beträge sind, die ich monatlich einzahle. Außerdem kann ich meine Sparpläne jederzeit anpassen oder auch mal pausieren. Als Mama hat mich besonders auch der nächste Punkt angesprochen – die Geldanlage für Kinder.

Geldanlage für Kinder – Kinderdepot

EVERGREEN ermöglicht es Eltern, ein Depot für die eigenen Kinder zu eröffnen. Dieses kann jederzeit über den Eltern-Account verwaltet werden. Als Eltern hat man zwar Zugriff darauf, man kann es aber nicht für eigene Zwecke verwenden.

Das Kinderdepot gehört also zur Gänze deinem Kind selbst. Sobald es volljährig ist, wird das Depot auf dein Kind überschrieben und es kann selbst darüber verfügen. Besonders spannend finde ich, dass auch Verwandte und Bekannte Geld auf das Kinderdepot einzahlen können – zum Beispiel als Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenk. Das eingezahlte Geld wird dann automatisch investiert und die Eltern werden darüber benachrichtigt.

Was ich dazu noch kurz erwähnen möchte: Es ist aufgrund des Steuerfreibetrags wirklich ein großer Vorteil ein eigenes Kinderdepot anzulegen, anstatt nur einen Sparplan im eigenen Depot für das Kind zu erstellen. Das sind inkl. Sonderausgabenpauschalbetrag nämlich € 10.581,-, die steuerfrei realisiert werden und durch die Steuerautomatisierung jedes Jahr ausgenutzt werden können. Falls du dazu mehr wissen möchtest, dann lies dir am besten diesen Blogbeitrag durch.

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Wie funktioniert EVERGREEN?

EVERGREEN bietet 10 verschiedenen Anlagestrategien auf Basis der eigenen Fonds EVERGREEN PDI Yin und EVERGREEN PDI Yang an. Während Yin sicherheitsorientiert ist, fokussiert Yang den Ertrag. EVERGREEN verfolgt eine dynamische Kapitalerhaltungsstrategie (PDI Passive Dynamic Investment). Diese Methode soll dir als Anlegerin helfen, Risikoschwankungen zu minimieren und die Rendite zu maximieren.

Vor dem Investment werden deine Risikotoleranz sowie die Renditeerwartung auf der Online-Plattform ermittelt. Anschließend erfolgt die individuelle und maßgeschneiderte Zusammensetzung der beiden Fonds. Die Einhaltung deines Risikoprofils wird täglich überwacht.

Depot, Fonds, Aktien, Anleihen – was ist das?

Möchtest du Geld gewinnbringend anlegen, solltest du dir unbedingt ein Basiswissen aneignen und darüber Bescheid wissen, was du da eigentlich tust. Der Finanzdschungel kann anfangs ziemlich verwirrend sein, einige gute Podcasts und Shortcasts auf Blinkist haben mir damals sehr gut weitergeholfen. Nach wie vor bilde ich mich auf dem Gebiet von Aktien, Fonds und Co. weiter und lerne immer mehr dazu. Einfach spannend!

  • Was ist ein Depot? Ein Depot ist ein Konto zur Verbuchung von Wertpapieren. Zudem wird es für die Durchführung von Transaktionen benötigt. Wertpapiere sind verbriefte Vermögensrechte, wie z.B. Fonds, Aktien oder Anleihen.
  • Was ist ein Fonds? Einen Fonds kannst du mit einem Topf vergleichen. Viele verschiedene Anleger zahlen verschiedene Beträge in diesen Topf ein. Fondsmanager investieren den gesamten Topf an den Finanzmärkten für die Anleger. Der große Vorteil von Fonds ist die Risikostreuung, da in mehrere Aktien und Anleihen gleichzeitig investiert wird. Gäbe es diese Form des Investments nicht, müsste man in jede einzelne Aktie bzw. Anleihe einzeln investieren und die Geldanlage individuell gestalten – was einen deutlichen Mehraufwand bedeuten würde. Es gibt übrigens sowohl reine Aktien- als auch reine Anleihenfonds. Daneben gibt es auch Mischfonds.
  • Was sind Aktien? Aktien sind Wertpapiere, mit denen du dich an Unternehmen beteiligst. Eine Aktie verbrieft das Miteigentümer- bzw. Mitgliedschaftsrecht. Wenn du also Besitzerin von Aktien bist, profitierst du in Form von Dividenden natürlich auch vom Gewinn des Unternehmens. Im Gegenzug dazu bist du von Verlusten ebenso direkt betroffen. Im Insolvenzfall verlieren Aktien (meist) ihren gesamten Wert. Daraus ergibt sich, dass der Wert einer Aktie u.a. maßgeblich vom Erfolg des Unternehmens abhängig ist.
  • Was sind Anleihen? Anleihen werden auch Renten genannt. Auch sie sind Wertpapiere und werden an der Börse gehandelt. Wenn du eine Anleihe kaufst, gewährst du dem Verkäufer einen Kredit. Diese Anleihe bestätigt, dass der Verkäufer den gesamten Kaufbetrag zzgl. Zinsen zurückbezahlen muss. Die Rückzahlung ist, im Gegensatz zu Aktien, genau festgelegt.

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Ist EVERGREEN seriös?

Als ich das erste Mal von EVERGREEN hörte, habe ich natürlich direkt die Seriosität hinterfragt. Dr. Google spuckte mir einige wissenswerte und hilfreiche Artikel aus, die mich mitunter in meinem Vorhaben bekräftigten. Schließlich handelt es sich hier um mein Geld, dass ich möglichst gewinnbringend für die Zukunft anlegen möchte.

EVERGREEN ist ein deutscher, regulierter Finanzdienstleister. Dementsprechend unterliegt das Unternehmen der Aufsicht der Bundesfinanzaufsichtsbehörde (Bafin). Da das investierte Kapital als Spezialfonds bei der unabhängigen Depotbank DAB BNP Paribas gehalten wird, ist es im Insolvenzfall sicher. Die Depotbank gehört zur europäischen Bankengruppe und somit zum europäischen Einlagensicherungssystem.

EVERGREEN stellt dadurch sicher, dass das Vermögen sowohl bei Insolvenz als auch bei Betrug oder Verschwendung geschützt ist.

Außerdem ist die DAB BNP Paribas freiwilliges Mitglied des Deutschen Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken (BdB). Aufgrund dessen, und weil EVERGREEN als Robo Advisor von Bafin als Digital Asset Manager kontrolliert wird, kann man von der Seriosität des Anbieters ausgehen.

Wie nachhaltig ist EVERGREEN?

Die digitale Vermögensverwaltung legt Wert auf eine faire und nachhaltige Preiskalkulation. Deshalb fallen neben den Fondskosten von 0,59 % pro Jahr keine weiteren Gebühren für deine Geldanlage an.

Regelmäßige Screening-Prozesse garantieren, dass dein Kapital keine Investitionen beinhalten, die negative Auswirkungen auf die Umwelt oder die Gesellschaft haben. Das EVERGREEN Anlageportfolio beinhaltet einen großen Teil Impact Investments. Dahinter verbergen sich wirkungsorientierte Investitionen, die zugunsten der Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft handeln. 

Für mich persönlich ist das ganz klar ein Pluspunkt, denn Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung betrifft jeden von uns. Ich habe so die Möglichkeit, mit meinem Geld ein wenig Einfluss auf die Gestaltung von Umwelt und Gesellschaft zu nehmen – ohne dabei auf eine Rendite verzichten zu müssen.

Wenn du EVERGREEN einmal ausprobieren möchtest: Mit dem Code VERENA10 bekommst du € 10,- als Startguthaben geschenkt.

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Wie investiert EVERGREEN mein Geld genau?

EVERGREEN verfügt, wie zuvor erwähnt, über zwei eigene Fonds: den sicherheitsorientierten EVERGREEN PDI Yin und den ertragsorientierten PDI Yang. Dahinter versteckt sich das Passive Dynamic Investment, welches das Anlagerisiko minimiert und gleichzeitig Anlage- und Handelskosten reduziert. Zu welchen Anteilen EVERGREEN dein Geld in beide Fonds investiert, hängt von deiner Risikokennzahl ab. 

Vielfältiges Investment ermöglicht eine breite Streuung von Finanzprodukten (Diversifikation). Daraus ergibt sich wiederum eine sichere Risikostreuung für dein Portfolio. 

  • Durch Titeldiversifikation wird nicht in Einzelaktien investiert, sondern in Aktienpakete. Diese Art von Investment minimiert den totalen Kapitalverlust durch Insolvenz des Unternehmens. 
  • Mit Asset-Allokation wird dein Geld in verschiedene Anlageklassen gestreut: Aktien, Anleihen und Geldmarkt.
  • Die geografische Diversifikation sorgt für eine globale Anlagestrategie deines Kapitals.

Dieser Multi Asset Ansatz dient dazu Marktschwankungen auszugleichen. Deshalb investiert EVERGREEN dein Geld in verschiedene Anlageklassen (Aktien, Anleihen und Geldmarkt). Die Verteilung wird je nach Marktentwicklung dynamisch angepasst. Durch die Risikostreuung können Wertschwankungen sowie maximale Verluste minimiert werden. 

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Wenn du ein Depot bei EVERGREEN eröffnen möchtest, durchläufst du eine Art Fragebogen, wo deine Risikokennzahl bestimmt wird sowie verschiedene persönliche Informationen abgefragt werden.

Welche Erwartungen kann ich gegenüber EVERGREEN haben?

EVERGREEN empfinde ich persönlich als eine innovative digitale Plattform für Finanzplanung, Altersvorsorge und Investitionen. Transparenz, Klarheit und faire Preise sind dem Unternehmen ein besonderes Anliegen und das merkt man auch während der Nutzung.

Der Robo Advisor bietet eine auf das persönliche Risikoprofil maßgeschneiderte Kapitalanlage an. Bereits mit € 1,- bist du dabei und kannst dir dein eigenes und unabhängiges Vermögen aufbauen. 

Kostenlose Finanzplanungstools sowie eine ausführliche Analysefunktion der Geldanlage mit verschiedenen Risikoparametern helfen dir dabei, den Überblick über dein Kapital zu behalten. Richtig spannend, wenn man sich einmal intensiv damit beschäftigt! 

Schau dir auf jeden Fall auch einmal die FAQs auf der EVERGREEN-Website an, dort findest du nützliche, weiterführende Informationen dazu.

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Meine EVERGREEN Erfahrungen

Meine Erfahrungen mit EVERGREEN sind durchwegs positiv. Die Plattform selbst als auch die Anlagestrategien sind mir sehr sympathisch und passen zu meinen Sparzielen und mir. Ich habe ein paar kleinere und mittelfristige Sparziele angelegt und freue mich, wenn ich diesen Monat für Monat ein Stück weit näher komme. Konkrete Sparziele halfen mir persönlich immer schon sehr gut, um gewisse Anschaffungen so schnell wie möglich zu verwirklichen. Umso besser, wenn ich schlussendlich mehr für mein Geld bekomme.

Was ich auch positiv hervorheben kann: Die einfache Struktur der Plattform ermöglicht es einem, von Anfang an einen guten Überblick zu behalten und die eigenen Geschäfte sowie täglichen Veränderungen im Blick zu haben.

Im Gegensatz zu anderen Plattformen ist hier übrigens kein Mindestinvestitionsbetrag notwendig. Hier kannst du wie erwähnt schon ab € 1,- loslegen. Ebenso top: die Kosten belaufen sich lediglich auf 0,59 % pro Jahr – welche Bank bietet solch günstige Konditionen? Das ist natürlich auch ein klarer Vorteil von so einer digitalen Plattform.

Auch mit dem Support stand ich schon in Kontakt und bekam schnell eine Auskunft bzw. Antworten zu meinen Fragen. Sollte dir also etwas unklar sein, zögere nicht nachzufragen. Schließlich investiert du dein Geld und hier sollte es keine offenen Fragen geben.

Wenn du ein gewisses Sparziel vor Augen hast und das, in welchem Zeitraum auch immer, erreichen möchtest, dann probierst du EVERGREEN am besten einmal selbst aus. Mit dem Code VERENA10 bekommst du € 10,- als Startguthaben geschenkt. Ich habe mich von Anfang an mit der Plattform vertraut und wohlgefühlt – was für mich persönlich ein sehr wichtiger Aspekt ist, wenn ich mein Geld anlege.

Habe keine Scheu es auszuprobieren und dich mit dem Thema Geldanlage vertraut zu machen. Vor ein paar Monaten war dieses Thema für mich auch noch ein richtig großes Fragezeichen und mittlerweile wage ich zu behaupten, dass ich einen guten Weg für mich gefunden habe.

Exkurs: Geld anlegen – so startest du richtig

Viele verlieren allein schon bei dem Gedanken an Geldanlage die Nerven und möchten diese Verantwortung lieber abgeben. Mit ein bisschen Eigeninitiative ist das Ganze jedoch gar nicht so schwer wie es scheint. Bevor du dein Geld anlegst, solltest du dir über folgende Punkte Gedanken machen:

  • Was ist dein Anlageziel? Mit deinem Anlageziel legst du den Zweck der Geldanlage fest. Damit ist gemeint, ob du eine Pensionsvorsorge, Reserveanlage oder künftige Pläne wie einen Immobilienkauf im Sinn hast. Erstelle dazu einen Sparplan, der dir dabei hilft, deine Sparziele zu erreichen. Möchtest du Vermögen aufbauen? Oder dir einen langersehnten Traum erfüllen? Für deine Kinder, oder die eigene Pension vorsorgen?
  • Wie steht es um deine Risikobereitschaft? Deine Risikobereitschaft entscheidet über die Art und Weise der Geldanlage sowie deren Ertrag. Generell kann man sagen: Je größer das Risiko, desto höher kann in den meisten Fällen der Ertrag sein.
  • Wie lange möchtest du dein Geld binden? Welche Gewinnvorstellungen hast du? Je nachdem welche Absichten du hast, solltest du bedenken: Je länger du Geld bindest, desto mehr Ertrag kannst du üblicherweise erzielen.

Wir halten fest: Eine erfolgreiche Geldanlage bedeutet, durch Zinsen, Dividenden, Kursgewinne, Verkaufserlöse sowie andere Erträge das angelegte Kapital zu erhalten und darüber hinaus durch Gewinne zu vergrößern. Mit dem richtigen Sparplan lässt sich dieses Sparziel deutlich schneller erreichen. Denn dieser hilft dir dabei, dein Geld diszipliniert anzulegen und dabei regelmäßig zu investieren.

Überlege dir genau, worauf du sparen und welchen Betrag du eventuell erreichen möchtest. Dies ist Voraussetzung für alles Weitere und entscheidet folglich auch über die Struktur deines Sparplans. Behalte deine Finanzen immer gut im Auge und nimm bei Bedarf Anpassungen oder Änderungen vor. 

Hast du schon Erfahrungen mit Geld anlegen, Sparplänen, Aktien und Co.? Wenn nicht, dann hoffe ich, dass dir meine Tipps auf deinem Weg zur finanziellen Unabhängigkeit eine kleine Hilfe waren!

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5 positive Zitate für Erfolg – und was man daraus lernen kann!

Social Media ist schon seit einiger Zeit voll mit pseudo-tiefgründigen Symbolbildern, die Zitate für alle Lebenslagen beinhalten. Ob Liebe, Job oder Reisen – es findet sich bestimmt ein passendes seichtes Facebook-Zitat dafür. Aber halt: Zitate können auch wirklich gehaltvoll sein! Deshalb möchte ich dir heute hier am Karriere Blog 5 positive Zitate für Erfolg vorstellen, die mich im Alltag inspirieren!

Zitate können wirklich gehaltvoll sein! Deshalb möchte ich dir heute am Karriere Blog 5 positive Zitate für Erfolg vorstellen, die mich im Alltag inspirieren! www.whoismocca.com

Positive Zitate für Erfolg in Beruf und Business!

„Eine kluge Frau wird manches übersehen, aber alles überschauen.“

– Lil Dagover

Oder anders gesagt: Nimm’s leicht, aber behalte ein klares Ziel vor Augen! Zu viel Genauigkeit und übermäßige Konzentration auf Details können nämlich auch dazu führen, dass man das eigentliche Ergebnis oder potentielle Hindernisse in weiter Ferne aus dem Blick verliert. Privat heißt das vor allem, sich nicht unnötig lange mit kleinen Meinungsverschiedenheiten auseinanderzusetzen und sich stattdessen an den generellen Lebensumständen zu orientieren.

Aber auch im Job ist dieses Zitat wegweisend – denn gerade in schwierigen Phasen passiert es ja oft, dass man ein Projekt nicht als Gesamtes sieht, sondern sich vorab unnötig lange mit den einzelnen Planungs- und Ausführungsschritten befasst. Liebe zum Detail ist manchmal besser ein letzter Schliff, als eine generelle Arbeitshaltung.

„Wenn ein Mann zurückweicht, weicht er zurück. Eine Frau weicht nur zurück, um besser Anlauf nehmen zu können.“

– Zsa Zsa Gabor

In diesem Zitat ist Feminismus sinnvoll verpackt. Aussagen á la „Eine Frau ohne Mann ist wie ein Fisch ohne Fahrrad“ sind ja schon irgendwie etwas überstrapaziert und obendrein auch nicht einmal besonders aussagekräftig.

Da kommt uns Mädels in Konfliktsituation ein Motto wie das von Zsa Zsa Gabor schon eher gelegen. Und stimmt es nicht auch? Frauen haben oft einfach mehr Erfahrung damit, Hindernisse zu überwinden und geben deshalb auch nicht so schnell auf.

„Frauen von heute warten nicht auf das Wunderbare – sie inszenieren ihre Wunder selbst.“

– Katherine Hepburn

Ist dieses Zitat nicht der perfekte Girlboss-Leitspruch? Schließlich leben selbstständige Frauen ja genau nach diesem Prinzip: Statt dem Traumjob hinterher zu jagen, schafft man ihn sich eben einfach selbst! Wer weiß das besser als jene Frauen, die sich heute mit ihrer Passion sowie harter Arbeit einen Lebensunterhalt verdienen und ihr eigener Chef sein können?

Das Interessante an diesem Ausspruch, der ja perfekt ins Zeitalter von weiblichen Unternehmerinnen und Lifestyle-Online Karrieren passt, ist, dass Katherine Hepburn schon vor über 50 Jahren die passenden Worte für unsere aktuelle Situation gefunden hat.

„Die Frau ist ein Mensch, bevor man sie liebt, manchmal auch nachher; sobald man sie liebt ist sie ein Wunder.“

– Max Frisch

Mit dieser Aussage möchte ich dir ins Gedächtnis rufen, dass egal wie demotiviert oder verunsichert man gerade sein mag, immer jemand hinter einem steht. Sei es der Partner, die Familie oder die beste Freundin – diese Menschen trauen uns oft viel mehr zu, als wir uns selbst. Für unsere Liebsten sind wir nämlich genau so ein Wunder, wie sie für uns.

Also wenn du das nächste Mal einen Ego-Boost nötig hast: Frage mal Menschen die dir nahestehen, was sie ganz besonders toll an dir finden. Du wirst überrascht sein, welche wunderbaren Eigenschaften man bei sich selbst gar nicht wahrnimmt und erst durch die Augen anderer entdeckt.

„Bedauernswert ist die Frau, die nichts zu bereuen hat.“

– Jeanne Moreau

Seien wir uns ehrlich – oft nehmen wir Herausforderungen nur deshalb nicht an, weil wir Angst davor haben, zu versagen oder zu scheitern. Sei es ein berufliches Projekt mit großer Verantwortung, eine gemeinsame Wohnung mit dem Partner oder ein neues Auto. Rückzieher sorgen zwar dafür, dass wir uns sicher fühlen, hinterlassen aber auch den schalen Beigeschmack der Frage: „Was wäre wenn?“

Manchmal ist es besser, auf volles Risiko zu gehen und der Erfahrung eine Chance zu geben. Hinterher ist man immer entweder glücklicher oder zumindest klüger, denn aus Fehlern kann man lernen, aus Zweifeln aber nicht.

Hast du ebenfalls ein Zitat, das dir in bestimmten Lebenssituationen immer wieder unterkommt? Was verbindest du damit? 

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Fotocredits: socialsquares.com

Im Home-Office mit Baby arbeiten – 7 Tipps und meine Learnings

Mit einem Baby ändert sich das eigene Leben schlagartig. Und dennoch verändert es sich nicht grundlegend. Werte, Ziele, Vorstellungen – passen sich mitunter an, werden aber nicht von heute auf morgen auf den Kopf gestellt. Ich habe mir während der Schwangerschaft sehr viele Gedanken gemacht, wie sich Beruf und Familie miteinander vereinen lassen. Es gibt bereits viele gute Ansätze und einige hilfreiche Tipps dazu, jedoch ist das Thema Home-Office mit Baby definitiv individuell anzusehen.

Im heutigen Beitrag hier am Mamablog teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit dir. Welche Learnings hatte ich selbst und welche Tipps kann ich dir nun mit auf den Weg geben? Eines kann ich allen selbstständigen Mamis schon mal verraten: Nur Mut, es ist alles machbar und rein gar nichts, woran man verzweifeln wird!

Es gibt bereits viele gute Ansätze dazu, jedoch ist das Thema Home-Office mit Baby definitiv individuell anzusehen. Am Mamablog teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit dir. Welche Learnings hatte ich selbst und welche Tipps kann ich dir nun mit auf den Weg geben? www.whoismocca.com

So klappt das Home-Office mit Baby!

Seit vielen Jahren bin ich schon selbstständig und durchaus routiniert, was meine Arbeit betrifft. Mit Mitte zwanzig habe ich damals den Schritt gewagt und wurde mein eigener Chef. Bis heute habe ich diese Entscheidung nicht bereut – ich liebe einfach diese Flexibilität. Ein paar Jahre später folgten Hochzeit und Wohnungskauf und dann kam auch bald der eventuelle Wunsch nach einem Kind auf. Und wie es das Schicksal so wollte, mussten wir nicht lange warten und ich war mit unserem Sohn schwanger.

So eine Schwangerschaft allein bringt schon ein gewisses Maß an Unsicherheiten und Ängste mit sich und natürlich machte ich mir auch Gedanken über meine berufliche Zukunft. Ich bin in der Werbebranche tätig. Als Digital Content Creator und Agentur-Inhaberin kann ich mir nun mal keine Auszeit von 1 bis 2 Jahren erlauben. Und ganz ehrlich: das wollte ich auch nie!

Ich habe mich somit gegen eine Karenzzeit und gegen eine berufliche Auszeit entschieden. Keineswegs habe ich mir das leicht vorgestellt, meine Selbstständigkeit mit Baby fortzuführen. Doch ich war stets voller positiver Gedanken und einem starken Mindset, dass ich das schaffen werde. Natürlich gibt es Ansichten à la Arbeiten zu Hause mit Baby sei unmöglich und realitätsfern, doch ich bin das beste Beispiel dafür, dass man sowohl Selbstständigkeit, als auch Mama sein unter einen Hut bekommen kann.

Es gibt bereits viele gute Ansätze dazu, jedoch ist das Thema Home-Office mit Baby definitiv individuell anzusehen. Am Mamablog teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit dir. Welche Learnings hatte ich selbst und welche Tipps kann ich dir nun mit auf den Weg geben? www.whoismocca.com

Flexibilität ist das A und O

Wenn man sich für Home-Office mit Baby entscheidet, dann muss einem auch bewusst sein: Flexibilität ist das A und O. Es gibt hier kein das Baby eben mal warten lassen, oder ständig zu arbeiten während das Baby unter dem Spielbogen liegt. Es gibt gute und schlechte Tage. Tage an denen ich wirklich viel schaffe und auf 3-4h effektive Arbeitszeit komme. Und dann gibt es wieder Tage, an denen Raphael die volle Aufmerksamkeit benötigt und ich während seinen Schläfchen die Wohnung aufräume.

So oder so ist alles irgendwie machbar. Man sollte sich darüber im Klaren sein, dass man das gewohnte Arbeitspensum von vor der Geburt absolut nicht halten kann. Außer man gibt sein Baby frühzeitig in Betreuung. Der Mix aus Baby und Arbeit ist für mich aktuell der ideale Weg. Meine Tätigkeiten als Bloggerin, Digital Content Creator und Marketing-Expertin lassen sich sehr gut mit Baby vereinen.

Ich könnte mir absolut nicht vorstellen, nichts zu arbeiten. Meine tägliche Arbeit ist mein Ausgleich zum Mamasein und hält mich auch geistig fit. Natürlich gibt es Tage, an denen ich mir denke: Wie soll ich das alles bloß schaffen?. Doch eine gute Struktur, realistische Ziele sowie Vertrauen in mich selbst bestärken mich, in dem was ich tue.

Wir werden sehen, was die Zukunft bringt und wie in ein paar Monaten mein Home-Office mit Kleinkind Resümee ausfallen wird. Bis dahin teile ich meine Learnings und Tipps mit dir, wie es möglich ist, Home-Office mit Baby zu schaukeln!

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7 Tipps für Home-Office mit Baby

1. Dem Tag eine (mögliche) Struktur geben

Mit Baby wird es eher nicht mehr möglich sein, sich mit dem zweiten Kaffee gegen 9 Uhr ins Büro zu setzen, die ersten E-Mails zu beantworten und den Tag durchzuplanen. Es gilt daher: Überarbeite deine bisherigen Strukturen und passe sie an den neuen Tagesablauf an. Wichtig dabei ist auch, dir eine gute Flexibilität zu bewahren. Anfangs mag das Baby ja noch recht viel schlafen, aber es wächst, wird aktiver und benötigt so mehr Aufmerksamkeit von dir.

Was ich mir angewöhnt habe? Ich schlafe nicht, wenn das Baby schläft, sondern arbeite währenddessen. Mit seinen Schläfchen untertags komme ich aktuell auf 3-4 Stunden Arbeitszeit. Es ist durchaus ein zerrissener Arbeitstag, aber für mich besser als nichts. Während er sein Schläfchen am Vormittag hält, bearbeite ich zum Beispiel die wichtigsten E-Mails und schau mir meine To-dos für den Tag an. Mittags und Nachmittags nutze ich seine Ruhephasen, um Content zu erstellen, Blogbeiträge zu schreiben oder um zu recherchieren. Jeder Tag ist anders, sei es vom Baby-Schlaf her oder auch von meinen To-dos.

Möchte ich mich wirklich aktiv 2-3 Stunden auf etwas konzentrieren, dann lege ich meine Arbeit auf die Abendstunden, sobald mein Sohn ins Bett geht. Gegen 19 Uhr wird gestillt und schlafen gelegt – diese Uhrzeit hat sich in den vergangenen Wochen bei uns eingependelt. Glücklicherweise war ich schon immer ein Mensch, der abends sehr produktiv sein kann. Und genau das mache ich mir jetzt zunutze.

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2. Neue Routinen schaffen

Mit einem Baby kommt man nicht darum herum, sich neue Routinen anzugewöhnen. Routinen verhelfen nicht nur dir zu mehr Konzentration während kurzen Baby-Schlafphasen, sondern sind auch für dein Baby wichtig, damit es sich an einen guten Tagesrhythmus gewöhnen kann.

Bei uns ist beispielsweise die Morgenroutine richtig toll. Wir stehen etwa gegen 06:30 auf und richten uns für den Tag. Im Anschluss gehen wir mit unseren Hunden eine große Runde spazieren, danach folgt das Frühstück. Meistens landen wir vormittags gegen 10 Uhr im Home-Office, wo sich Raphael in seinem Gitterbett mit dem tollen Lama beschäftigt. Das Spielen macht ihn so müde, dass er kurze Zeit später von alleine einschläft. Wenn er zum Einschlafen doch etwas Hilfe braucht, gibt es den Schnuller und viele Streicheleinheiten von Mama. Wenn das auch nicht funktioniert, dann ist die Babytrage unser Retter in der Not. Da schlummert er dann recht schnell und ich habe eine gute Stunde Zeit für meine Mails.

Was ich damit sagen möchte: Es ist definitiv möglich, Routinen mit einem Baby zu schaffen. Das wirkt sich nicht nur positiv auf das Kind aus, sondern auch auf dich als working mom. Nimm dir in den ersten Wochen nach der Geburt jedoch nicht zu viel vor und plane vor allem nicht zu viel. Lass dich voll und ganz auf dein neues Leben als Mama ein, schau darauf was dein Baby braucht und wie es am besten entspannt.

Auch wenn dir die Arbeit im Nacken sitzt und du wahrscheinlich möglichst viel erledigen willst (kenne ich nur zu gut von mir selbst): Genieße die Zeit mit deinem wunderbaren Nachwuchs und sauge jede verfügbare Minute auf. Du wirst sehen, wie entspannt du selbst dadurch sein wirst und wie alles andere schon ein wenig leichter von der Hand geht.

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3. ein fester und organisierter Arbeitsplatz

Hat man die Möglichkeit und kann sich zu Hause einen fixen Arbeitsplatz einrichten, ist das wirklich sehr viel Wert. Ich habe das große Glück und darf sogar einen kompletten Raum mein Home-Office nennen. Seit etwa 7 Jahren arbeite ich nun schon von zu Hause aus und ich kann nur sagen: Trotz Büro zu Hause, wo ich nach Feierabend hinter mir die Türe schließen kann, verschwimmt berufliches und privates natürlich schon.

Eine klare Trennung schaffe ich definitiv nicht und das muss meiner Meinung auch nicht sein. Gerade im Home-Office mit Baby ist es noch einmal um einiges schwieriger, klare Grenzen zwischen Job und Privatleben zu ziehen. Wichtig ist nur, dass man für sich selbst einen guten Mittelweg findet und eine Möglichkeit, die Arbeit hinter sich zu lassen und abschalten zu können.

Nichtsdestotrotz führt so ein fester Arbeitsplatz in den eigenen vier Wänden natürlich dazu, dass man konzentrierter und fokussierter seinen To-dos nachgehen kann. Dabei muss das keineswegs ein eigener Raum sein, eine Arbeitsnische im Wohnraum hilft auch schon, um die spärliche Arbeitszeit mit Baby bestmöglich zu nutzen.

UP – mein ergonomischer Sitzhocker für aktives Sitzen

Im Home-Office mit Baby muss man schon mal kreativ werden. Und da gehört für mich auch die Wahl der Sitzmöglichkeiten dazu. Ich wechsle gerne zwischen klassischem Schreibtischstuhl und UP-Sitzhocker. Zum einen weiß es mein Rücken zu schätzen und zum anderen auch mein Sohn.

Es gibt Tage, an denen Raphael einfach sehr viel Mamanähe braucht. Da schläft er schlecht selber ein, will ganz viel kuscheln und Nähe spüren. An diesen Tagen setze ich ihn immer in meine Babytrage und wippe ein wenig hin und her, bis die Äuglein zufallen. An ein Ablegen nach dem Einschlafen ist an solchen Tagen jedoch nicht zu denken. Daher weiß ich meinen UP-Sitzhocker so zu schätzen!

Durch die abgerundete Standfläche lässt sich der höhenverstellbare UP-Sitzhocker in alle Richtungen bewegen und sorgt so für ein aktives Sitzen. Aktives Sitzen bedeutet, dass man zwischen verschiedenen Sitzhaltungen wechselt und so das Sitzen selbst zu einer aktiven Tätigkeit wird. Das praktische dabei? Dafür muss man rein gar nichts tun, denn der UP-Sitzhocker ist so konzipiert, dass man ergonomisch korrekt sowie dynamisch sitzt und sich dabei voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren kann.

Dass das aktive Sitzen eine Wohltat für meinen Rücken ist, habe ich bereits in der Schwangerschaft bemerkt. Mittlerweile sitze ich mit schlafendem Baby in der Trage vor dem PC, wippe hin und her, tue gleichzeitig meinem Beckenboden etwas Gutes und meinem Sohn auch. Denn der schlummert durch die sanften Bewegungen selig weiter.

Die Sitzposition wird beim aktiven Sitzen also häufig gewechselt. Das ist nicht nur für Mamis im Home-Office ideal, sondern für alle, die lange am Schreibtisch arbeiten müssen. Denn starres Sitzen sorgt dafür, dass wir die Wirbelsäule monoton belasten. Das führt kurzfristig zu Kopf- und Rückenschmerzen, Verspannungen und kann auch Ursache für eine sinkende Leistungsfähigkeit sein. Langfristig ist es für die gesamte Rückenmuskulatur eine starke Überbelastung.

Ein weiterer Aspekt, warum ich mich für den UP-Sitzhocker entschieden habe ist, dass er nachhaltig in Deutschland gefertigt wird. Des Weiteren hat man beim Kauf die Interstuhl 10-Jahre-Langzeitgarantie direkt mit dabei. Aufgrund meiner Home-Office-Einrichtung habe ich den Sitzhocker in Schwarz gewählt. Besonders bequem finde ich auch das Sitzkissen, das sich farblich auf den Hocker abstimmen lässt.

Den UP gibt es aktuell in sechs unterschiedlichen Farben und er ist nicht für die Arbeit am Computer ideal. Durch das schlichte Design fügt er sich in jeden Raum gut ein, denn ein aktives und gesundes Sitzen ist nicht nur im Home-Office wichtig.

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4. To-do-Listen nutzen

Seit vielen Jahren nutze ich To-do-Listen um meine Wochen zu planen, meine Ziele im Auge zu behalten und um eine gute Übersicht über aktuelle Projekte zu haben. Wie ich das genau handhabe, liest du in diesem Blogbeitrag zur Selbstorganisation. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, in kurzen Arbeitsphasen zu einem Konzentrations-Meister zu werden. Ich habe mit Baby eher selten die Möglichkeit, dass ich mehrere Stunden konzentriert an einem Projekt arbeiten kann.

Daher gilt es neben neuen Routinen sich auch eine neue Arbeitsroutine anzueignen. Ich versuche nun in kurzen Zeiträumen das Beste aus meiner Konzentration herauszuholen. Ich fokussiere mich dabei voll und ganz auf eine Sache und arbeite nur daran. Multitasking ist hier absolut verboten, denn das führt nur zu weniger Produktivität. Denn man muss immer bedenken: Die Zeit, in der das Baby wirklich schläft, will bestmöglich genutzt werden. Also am besten das Handy weglegen, den Mail-Account schließen und sich voll und ganz auf den zu bearbeitenden Task einlassen. Denn so eine Schlaf-Stunde vergeht wie im Flug.

Meine To-do-Listen plane ich gerne morgens für den Tag bzw. an Sonntagen für die ganze Woche. Ich nehme mir hier bewusst nur 1-2 To-dos pro Tag vor. Mehr ist fast nicht zu schaffen. Und wenn doch, dann löst das eher ein Gefühl von Erfolg aus, als wenn man sich zu viel vorgenommen hat und sich am Ende des Tages eingestehen muss, dass es einfach nicht machbar ist.

Merke dir also: Lieber wenige und kleine Ziele für den Tag setzen und mit einem guten Gefühl schlafen gehen, als sich zu viel vorzunehmen und nicht einschlafen können, weil einem noch so viel im Kopf herumschwirrt.

Es gibt bereits viele gute Ansätze dazu, jedoch ist das Thema Home-Office mit Baby definitiv individuell anzusehen. Am Mamablog teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit dir. Welche Learnings hatte ich selbst und welche Tipps kann ich dir nun mit auf den Weg geben? www.whoismocca.com

5. realistische Ziele setzen

Wir haben bereits darüber gesprochen wie man neue Strukturen und Routinen im Home-Office mit Baby schaffen kann und auch darüber, wie hilfreich To-do-Listen in der Selbstständigkeit sein können. Auch für dieses Jahr habe ich mir berufliche Ziele gesetzt, die ich früher oder später erreichen möchte.

Was ich mir schon vor Jahren angewöhnt und angeeignet habe: Auch viele kleine Ziele führen zum großen Ganzen. Und genau diese Sicht- sowie Arbeitsweise ist besonders effektiv. Viele kleine Ziele zu haben bedeutet auch, viele kleine Erfolgserlebnisse einheimsen zu dürfen. Genau das motiviert, man bleibt dran und das sorgt auch dafür, dass die Arbeit nach wie vor Freude bereitet.

Und auch wenn du dir für das erste Jahr im Home-Office mit Baby keine neuen Ziele stecken möchtest, ist das absolut in Ordnung. Ein Ziel kann es beispielsweise auch sein, gegen Ende der Woche alle Mails abgearbeitet zu haben. Meine aktuellen, kleinen Ansprüche an mich halte ich wiederum in To-do-Listen fest und freue mich immer, wenn ich etwas als erledigt abhaken darf.

Übrigens: Ein kleines Ziel für den Tag kann auch wirklich klein sein. Sei es ein Angebot rausschicken, ein Foto für Instagram zu produzieren, etwas zu einem Thema zu recherchieren, den Pinterest-Account upzudaten oder die About-Seite der Website zu überarbeiten. Nicht nur Flexibilität ist als working mom wichtig, sondern sich auch darüber im Klaren zu sein, wie ein realistisches Tages-/Wochen-/Monatsziel aussehen kann.

Es gibt bereits viele gute Ansätze dazu, jedoch ist das Thema Home-Office mit Baby definitiv individuell anzusehen. Am Mamablog teile ich meine bisherigen Erfahrungen mit dir. Welche Learnings hatte ich selbst und welche Tipps kann ich dir nun mit auf den Weg geben? www.whoismocca.com

6. Schlafmöglichkeit für das Baby im Home-Office

Schon während meiner Schwangerschaft habe ich mir überlegt, was wohl die beste Schlafmöglichkeit im Home-Office für unser Baby sein wird. Natürlich könnte er auch einfach im Kinderzimmer nebenan schlafen und von mir via Babyphone überwacht werden.

Irgendwie hat es sich jedoch so eingebürgert, dass er sein Vormittagsschläfchen bei mir im Büro hält und das haben wir bis heute beibehalten. Ich finde das auch durchaus praktisch, denn so kann ich immer wieder ein Auge auf ihn werfen. Des Weiteren konnte er sich so von Anfang an während seiner Tag-Schläfchen an Alltagsgeräusche gewöhnen.

Nachdem wir also gut in den Tag gestartet sind und unsere Morgenroutine hinter uns haben, gehen wir gemeinsam ins Büro. Dort wartet dann auch schon das Gitterbett mit seinem Lieblings-Lama auf ihn.

Perfekt für uns – das Stokke Sleepi Bett

Recht schnell haben wir uns damals für das Stokke Sleepi Bett entschieden, da ich es dank der Rollen von Raum zu Raum schieben kann. Da wir auf zwei Ebenen wohnen, wandert das Gitterbett zwischen Kinderzimmer, Schlafzimmer und Home-Office hin und her. Diese Flexibilität ist einfach super praktisch, nicht nur in unserer Situation.

Im Blogbeitrag rund um das Babyzimmer von Raphael habe ich dir das Stokke Sleepi Bett bereits vorgestellt. Dort kannst du noch einmal genau lesen, warum wir uns dafür entschieden haben und warum das innovative Bettchen ein absolutes Must-have bei der Baby-Erstausstattung ist. Schon bald werden wir das Stokke Sleepi dank Umbausatz vergrößern, damit Raphael wieder mehr Platz in seinem Bettchen hat.

Das Gitterbett steht aktuell die meiste Zeit bei mir im Büro. An der Spieluhr habe ich eines seiner liebsten Kuscheltiere befestigt: Ein Lama, das knisternde Füße hat. Damit beschäftigt er sich super gerne und er ist tagein tagaus ganz fasziniert davon. So fasziniert, dass er davon recht müde wird und einschläft. Wenn er etwas mehr Hilfe beim Einschlafen braucht, schiebe ich das Stokke Sleepi einfach ein bisschen hin und her – die sanften Bewegungen sind Gold wert!

Sobald er ruhiger wird und beim Einschlafen ist, setze ich mich an den Schreibtisch und starte meinen Arbeitstag. Vormittags habe ich etwa eine gute Stunde Zeit, mich auf die wichtigsten Dinge des Tages zu konzentrieren. Sobald das Lama dann wieder raschelt weiß ich, dass er gerade am wach werden und mein Arbeitsvormittag beendet ist.

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7. Geregelte Arbeitszeiten gibt es nicht

Hast du dich in den vergangenen Jahren an fixe Arbeitszeiten gewöhnt, kannst du diese Angewohnheiten gleich mal über Bord werfen. Man sagt ja, dass ein fixer Arbeitsplatz und geregelte Arbeitszeiten sehr wichtig sind, wenn man konzentriert und fokussiert im Home-Office arbeiten möchte. Doch wenn da plötzlich ein kleiner Mensch ist, der einen Großteil unserer Aufmerksamkeit verschlingt, muss man einfach flexibel werden.

Ich arbeite morgens, mittags, nachmittags – also immer dann, wenn das Baby schläft. Trotzdem lässt sich auch im Home-Office mit Baby eine gewisse Routine erkennen. Das wichtigste erledige ich zum Beispiel am Vormittag, während er im Gitterbett spielt und dann schläft. Hätte ich nicht zwei sibirische Huskys, würde ich wohl auch früh morgens bevor er wach wird 1-2 h Arbeit einplanen. Es kommt wie immer auf die eigene persönliche Situation an und da gilt es herauszufinden, was für Mama und Kind am besten funktioniert.

Aktuell weiß ich, dass ich über den Tag verteilt auf etwa 3-5 Arbeitsstunden komme. Mal mehr mal weniger. Aufgrund dessen kann ich aber schon relativ gut planen, wann ich was zu erledigen habe. Projekte die meine volle Konzentration benötigen, schiebe ich gerne auf die Abendstunden, nachdem ich Raphael schlafen gelegt habe.

Dabei solltest du aber auf keinen Fall auf deine Liebsten vergessen und auch hier Zeit einplanen. Denn der ganze durchdachte Plan mit Baby im Home-Office wird schnell ins Wanken geraten, wenn man nicht lernt abzuschalten und die Arbeit hinter sich zu lassen. Achte ganz besonders auf ein positives Mindset und sieh dir dazu gerne meinen Blogbeitrag an, wie du mentale Stärke trainieren kannst. Als Schutz vor Überbelastung, Überforderung und natürlich auch vor einem Burn-out.

Und übrigens: Du brauchst überhaupt kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn du an einem Tag mal zu gar nichts kommst. Du bist erst wenige Monate Mama und das muss man genießen. Diese Zeit kommt nie wieder, das darf man nicht vergessen! Sorge daher für eine gute Balance aus Arbeit und Privatleben – auch wenn es in den ersten Monaten und Jahren stark miteinander verschwimmen wird. Übernimm dich nicht, gib eventuell auch Arbeit ab bzw. hol dir Unterstützung. Sei es vonseiten der Familie oder aus dem Berufsumfeld.

Home-Office mit Baby? Aber sicher doch!

Ein Baby großzuziehen und dabei eine Selbstständigkeit weiterzuführen ist keineswegs einfach, aber durchaus machbar. Natürlich ist man müde, macht sich Sorgen und zweifelt Entscheidungen an. Aber mit einem positiven Mindest und Vertrauen in einen selbst, ist definitiv alles möglich. Wie sagt man so schön: Man wird das Kind schon schaukeln!

Hast du eigene Erfahrungen beim Thema Home-Office mit Baby gemacht? Ich freue mich über einen Austausch dazu!

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Ordnung schaffen auf dem Schreibtisch: 10 Tipps für mehr Organisation!

Falls du deinen Büroalltag am Schreibtisch verbringst, kennst du dieses Problem wahrscheinlich: Im Laufe der Zeit sammelt sich rund um den PC so einiges an – bis man sich irgendwann an seinem überfüllten Arbeitsplatz nicht mehr wohl fühlt. Um dieser unangenehmen Situation vorzubeugen, ist regelmäßiges Schreibtisch organisieren unverzichtbar! Wie das Ordnung schaffen auf dem Schreibtisch schnell und unkompliziert funktioniert, verrate ich dir im heutigen Guide!

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Schreibtisch aufräumen leicht gemacht – 10 Tipps für mehr Ordnung

Falls du auf der Suche nach Tipps für mehr Ordnung im Büro auf diesen Beitrag gestoßen bist, hast du vermutlich bereits selbst mit den Problemen Bekanntschaft gemacht, die ein unaufgeräumter Schreibtisch mit sich bringt. Denn aufgetürmte Papier-Stapel und dazwischen verstreute Büro-Utensilien gehen auf Kosten der Produktivität und Konzentrationsfähigkeit.

Andauernd muss man nach Unterlagen wühlen und wird dabei von längst verschollenen Dokumenten abgelenkt, die plötzlich zum Vorschein kommen. Wenn das Chaos besonders umfangreich ist, kommt einem dabei auch noch eine Menge Staub entgegen – darauf können wir doch gerne verzichten, nicht wahr? Für alle, die das Projekt Schreibtisch aufräumen ein für alle mal angehen wollen, habe ich deshalb diesen knackigen Guide zusammengestellt!

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Ordnung schaffen – aber wie? Schritt für Schritt zum aufgeräumten Schreibtisch

Wenn man das Chaos auf dem Schreibtisch mit möglichst kleinem Aufwand beseitigen will, heißt es: Ordnung schaffen mit System! Am besten beginnt man damit, im wahrsten Sinne des Wortes „reinen Tisch“ zu machen. Das heißt, alles was sich derzeit auf dem Schreibtisch befindet, wird auf den Boden verfrachtet. Anschließend wird die Tischoberfläche gründlich geputzt.

Ist der Tisch sauber, geht es daran, alles, was sich jetzt auf dem Boden befindet, zu sortieren. Nur Unterlagen und Gegenstände, die einen eindeutigen Zweck haben, dürfen wieder zurück auf die Schreibtischplatte! Am einfachsten ist es, sich zuerst die Büroutensilien wie Schreibzeug, Post-Its, Tacker & Co. vorzunehmen.

Hier gilt die Regel: Alles was doppelt ist, ist überflüssig und wird als Ersatzteil in einem Büroschrank eingelagert. Das betrifft zum Beispiel mehrfach vorhandene Kugelschreiber oder Ersatz-Klammern für den Tacker.

Wenn man die Essentials unter den nützlichen Utensilien wieder auf dem Tisch platziert, sollte man ihnen im besten Fall auch einen fixen Platz geben. Dafür erweisen sich vorgefertigte Schreibtisch-Organizer als sinnvoll. In ihnen findet alles ein Zuhause, was sonst oft quer über die Arbeitsfläche kullert.

Und ein formschöner Utensilien-Halter ist ein Deko-Element, das wirklich Sinn macht. Apropos Deko – hier sollte man auf dem Schreibtisch nicht übertreiben, vor allem nicht bei Gegenständen, die über ihre Optik hinaus keine Funktion erfüllen. Also im Zweifelsfall ordentlich ausmisten und nur das auf den Tisch zurückstellen, was einen wirklich während der Arbeit inspiriert und motiviert!

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Wohin mit den wichtigen Unterlagen?

So, nun sollten sich eigentlich nur noch Unterlagen auf dem Boden befinden. Je nachdem, in welchem Berufsfeld man arbeitet, sieht die Vorgehensweise hier recht unterschiedlich aus. In den meisten Fällen empfiehlt es sich aber, in einem ersten Schritt das auszusortieren, was ohnehin Altpapier ist. Im nächsten Schritt werden Rechnungen, Bestätigungen und Dergleichen in die für sie vorgesehenen Ordner abgelegt.

Sollte eine Kategorie von Papierkram noch keinen Ablage-Platz im Aktenschrank haben, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, diesen zu schaffen! Schöne Ablagen und Hängeregister helfen dabei, den neu gewonnenen Überblick zu bewahren!

Als nächstes werden die aktuellen Projekte, an denen man gerade arbeitet, in einem leicht zugänglichen Organisations-System abgelegt. Dieses steht griffbereit auf dem Schreibtisch und nimmt dabei trotzdem nicht viel Platz weg. Wird eines dieser Projekte abgeschlossen, wandert es in eine Archiv-Mappe im Aktenschrank. Persönliche Notizen, die man noch brauchen könnte und etwaiges „Schmierpapier“, auf dem noch nützliche Gedanken verewigt sind, bekommen ebenfalls ihre eigene Mappe auf dem Schreibtisch. Und für alle, die mit ausgedruckten Briefe arbeiten, ist ein separates Postfach unverzichtbar.

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Apropos ausgedruckt – der beste Weg, um seinen Schreibtisch sauber zu halten, ist natürlich, seine Unterlagen so weit wie möglich zu digitalisieren. Dazu braucht man nichts weiter, als ein Smartphone und eine Scan-App. Aber Vorsicht, auch digitale Akten wollen strukturiert abgelegt werden! Eine klare Ordner-Struktur und eindeutige Benennungen helfen dabei, auch den virtuellen Desktop sauber und übersichtlich zu halten.

Um den Schreibtisch vor wiederkehrendem Chaos zu bewahren, empfiehlt es sich, einen Aufräum-Plan im Sichtfeld des Arbeitsplatzes zu platzieren. Diese Ordnungs-Checkliste kann man sich zum Beispiel an eine nahegelegene Pinnwand heften oder sie auf die Oberseite eines Aufbewahrungssystems kleben. Das Zusammenstellen eines kompakten Plans haben wir euch übrigens schon abgenommen und könnte wie folgt aussehen.

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10 Tipps zum Schreibtisch aufräumen als Checkliste

  1. Den Schreibtisch ganz leer räumen und reinigen: So kommt man nicht in Versuchung, Altlasten mitzuschleppen und beugt außerdem einer Staub-Belastung vor.
  2. Nur zweckmäßige Utensilien zurück auf den Schreibtisch stellen: Alles was kaputt ist kann weg, alles was doppelt oder dreifach vorhanden ist, wird eingelagert.
  3. Formschöne Aufbewahrung für das Schreibtisch-Zubehör finden: Auch Tacker, Stifte und  Büroklammern brauchen ein Zuhause.
  4. Unnötige Deko vermeiden: Statt Nippes lieber auf dekorative Gegenstände mit einer Aufbewahrungsfunktion setzen.
  5. Unterlagen ordnen: Zuerst das, was weg kann ausmisten und anschließend den Rest in Kategorien sortiert ablegen.
  6. Wenn nötig neue Ordner anlegen: Falls man während des Sortierens auf eine Akten-Kategorie stößt, die noch keinen Ablage-Ort hat, sollte man ihr ihr ab sofort einen eigenen Ordner zuweisen.
  7. Ein Posteingangs-Fach verwenden: So fliegen eintrudelnde Rechnungen und Briefe nicht wahllos auf der Arbeitsfläche herum bis man Zeit hat, sie zu bearbeiten.
  8. Platz für persönliche Notizen: Brainstormings und Kritzeleien zu laufenden Projekten können später noch nützlich werden, deshalb sollte man sie griffbereit ablegen, bevor sie irgendwann ins Altpapier wandern.
  9. Auf ein papierfreies Büro hinarbeiten: Viele Unterlagen kann man digitalisieren und auf dem PC ablegen – so vermeidet man unnötige Papierberge auf dem Schreibtisch.
  10. Die Ordnungs-Checkliste immer im Blick haben: Um den Arbeitsplatz langfristig sauber und aufgeräumt zu halten, muss man sich laufend daran erinnern, Ordnung zu schaffen.

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Pressebilder via © IKEA. Der Beitrag enthält Affiliate Links. Bei einem Kauf über einen Affiliate Link, erhalte ich eine Provision. Der Kaufpreis selbst verändert sich für euch dadurch nicht, es ist lediglich eine kleine Wertschätzung für meine Arbeit.

Selbstmotivation lernen ist nicht schwer: mit diesen 7 Tipps motivierst du dich im Alltag! 

Wer kennt es nicht: Wir sitzen da, die Zeit scheint nicht zu vergehen, der Kopf wird müde und schwer und in uns sträubt sich alles dagegen, die anstehende Arbeit zu erledigen. Was uns fehlt: Selbstmotivation. Selbstmotivation lernen ist nicht schwer, erfordert jedoch oft viel Kraft, weil wir unser eigener Trainer sein müssen. Wir müssen uns quasi immer wieder anfeuern und uns selbst zu neuen Höchstleistungen anspornen.

Die eigene Motivation zu finden ist aber eigentlich ganz einfach! Im heutigen Blogbeitrag verrate ich dir 7 Tipps, wie du deine Selbstmotivation steigern kannst!

Selbstmotivation lernen ist nicht schwer. Ich verrate dir 7 einfache Tipps, wie du dich im Alltag und Home Office motivierst und deine Selbstmotivation erheblich steigern kannst! www.whoismocca.com #selbstmotivation #homeoffice #produktivität

7 Tipps, wie du Selbstmotivation lernen kannst

1. Schaffe dir ein schönes Ambiente

Um dich im Alltag selbst zu motivieren, ist es hilfreich, wenn du deinen Arbeitsplatz so schön wie möglich gestaltest. Es braucht oft gar nicht viel, um ein Wohlfühlambiente zu schaffen!

So kannst du deinen Arbeitsplatz verschönern:

  1. Suche dir einen hellen Platz und versuche deinen Schreibtisch zum Beispiel in der Nähe eines Fensters zu platzieren. Tageslicht wirkt Wunder und so kannst du während deiner Arbeit ein bisschen Vitamin D für mehr gute Laune tanken!
  2. Gestalte deinen Arbeitsplatz mit Blumen und Pflanzen, denn sie sind nicht nur schön anzusehen, sondern bringen auch noch genügend Sauerstoff in dein Büro!
  3. Oft hilft auch ein gutes Getränk, um an deinem Arbeitsplatz ein Wohlfühlambiente zu schaffen. Mit einer Tasse Tee oder Kaffee geht alles gleich viel leichter von der Hand und auch ein Krug mit frischem Wasser schadet nicht. Probiere es doch einmal aus, in deinen Wasserkrug Zitronen oder Gurken hineinzuschneiden. Das erfrischt nicht nur, sondern sieht noch dazu schick aus!
  4. Halte deinen Arbeitsplatz ordentlich! Wir tendieren gerne dazu, Dinge auf unserem Schreibtisch zu stapeln und bei dem Anblick vergeht uns gleich die Lust, irgendetwas zu erledigen. Deshalb mein Tipp: Am besten alles, was du an deinem Schreibtisch gerade nicht brauchst, an einen anderen Ort bringen (z.B. in ein Regal stellen) und statt der Zettelwirtschaft den Schreibtisch mit einer schönen Lampe, einer Pflanze oder Fotos verschönern.

Auch interessant: Home-Office einrichten: 3 Tipps für produktives Arbeiten 5 Must-haves für den Arbeitsplatz zu Hause

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2. Sei vorbereitet

Mit diesem Trick kannst du deine Selbstmotivation ganz einfach steigern: Richte dir am Vorabend auf deinem Schreibtisch schon alles zurecht, was du für den kommenden Tag brauchst und achte darauf, dass es ordentlich aussieht (z.B. Bücher schön hinlegen, Laptop aufstellen, Kalender gut platzieren etc.). So kannst du dich am nächsten Tag gleich mit voller Energie an die Arbeit machen!

3. Mach dir To-do-Listen und Deadlines

To-do-Listen und Deadlines können dir helfen, Selbstmotivation zu lernen. Denn jedes Mal, wenn du eine Aufgabe erledigt oder eine Deadline erreicht hast, kannst du einen Haken darunter machen. Versuche daher, deine To-do’s in mehrere kleine Ziele einzuteilen, denn so kannst du öfters abhaken. Je mehr Haken du machst, desto motivierter bist du!

Auch interessant: Selbstorganisation leicht gemacht: So erstellt du deine optimale To-do-Liste

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4. Belohne dich

Oft vergessen wir, uns nach der Arbeit auch etwas Gutes zu tun. Kleine Belohnungen im Alltag können dir ebenfalls helfen, dich selbst mehr zu motivieren. Versuche daher gezielt in deine Woche ein paar Belohnungen einzubauen. Zum Beispiel kannst du einen Film schauen, baden gehen, einen Brunch mit Freunden ausmachen, essen gehen, oder auch einfach mal einen Abend auf der Couch verbringen. Mit kleinen Belohnungen kannst du deine Selbstmotivation steigern!

5. Führe ein Motivations-Tagebuch

Leider sehen wir nur selten, was wir an einem Tag geleistet und wie viele Ziele wir erreicht haben. Ein Motivations-Tagebuch kann dich bei deiner Selbstmotivation unterstützen und dir zeigen, wie viel du geschafft hast! Schreibe alles auf, was du erledigt und die Erfolge, die du erzielt hast. Wenn du deine Leistungen schwarz auf weiß vor dir siehst, wirst du bestimmt gleich motivierter sein!

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6. Visualisiere deine Ziele

Wenn uns die Motivation fehlt, vergessen wir gerne, warum wir Dinge eigentlich machen und welche Ziele wir verfolgen. Um deine Selbstmotivation zu finden, kann es helfen, wenn du deine Ziele visualisierst. Gestalte zum Beispiel Collagen mit Bildern, die deine Ziele symbolisieren oder schreibe dir bestimmte Wörter oder Sprüche auf, die dich motivieren. Schreibe dir auch auf, wie es sich anfühlen wird, wenn du dein Ziel erreicht hast.

Wichtig ist, dass du deine Visualisierungen immer wieder ansiehst und dich dadurch immer wieder motivierst. Übrigens: Meine Vision Boards gestalte ich am Computer und diese zieren dann meinen Desktop-Hintergrund.

Auch interessant: Das Vision Board: mehr Motivation im Job dank visualisierter Ziele

7. Selbstmotivation lernen: sei optimistisch!

„Das schaff ich nie“, „Heute muss ich noch das machen“, „Ich komme überhaupt nicht voran“ – das sind Sätze, die sich in Zeiten von Motivationslosigkeit gerne in uns breit machen. Aber genau in dieser Zeit ist es wichtig, dass wir optimistisch sind und unsere Art zu uns selbst zu sprechen positiv gestalten. Anstatt ich muss kannst du zum Beispiel gezielt ich werde oder ich möchte noch dies und jenes erledigen verwenden. Diese Sprechweise kannst du auch in deine To-do-Listen einfließen lassen. Ein freundlicher Umgang mit dir selbst hilft nämlich enorm, deine Selbstmotivation zu steigern.

Auch interessant: Mentaltraining: 10 Tipps und Übungen für mehr mentale Stärke

Wie motivierst du dich in deinem Alltag? Was sind deine Erfahrungen zum Thema Selbstmotivation lernen? Ich freue mich über deine Kommentare!

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Fotos: STIL via Unsplash

Home-Office einrichten: 3 Tipps für produktives Arbeiten und 5 Must-haves

Blogbeiträge und Tipps zu Arbeitsplätzen in den eigenen vier Wänden kommen hier am Interior und Karriere Blog immer sehr gut an bei dir. Nachdem ich dir vor zwei Tagen bequeme und schöne Home-Office Outfits vorgestellt habe, geht es heute weiter mit wertvollen Tipps, wie du dein Home-Office einrichten kannst.

Home-Office einrichten leicht gemacht! Ich habe 3 Tipps für produktives Arbeiten und 5 Must-haves für einen organisierten Arbeitsplatz für die am Interior und Karriere Blog gesammelt. www.whoismocca.com #homeoffice #arbeitsplatz #zuhausearbeiten #produktiv

Home-Office einrichten leicht gemacht!

Egal ob du einen eigenen Raum in deinem Zuhause in ein Home-Office umgestalten kannst, oder dich auf einen kleineren Platz im Wohnbereich fokussieren musst – so oder so kannst du deinen Arbeitsplatz zu Hause praktisch und sinnvoll gestalten. Ich teile heute 3 Tipps für produktives Arbeiten im Home-Office mit dir und des Weiteren auch 5 Dinge, die an keinem gut sortierten Arbeitsplatz fehlen dürfen.

3 Tipps für produktives Arbeiten im Home-Office

1. Welcher Arbeitstyp bist du?

Bevor du dir überlegst, wo du am besten deinen Arbeitsplatz Zuhause aufschlägst, solltest du dir darüber Gedanken machen, wo du am produktivsten sein kannst. Bist du stets fokussiert bei der Sache, oder lässt du dich leicht von Hintergrundgeräuschen bzw. von Geschehnissen draußen ablenken?

So ist es also nicht jedermanns Sache, den Arbeitsbereich im Wohnzimmer zu integrieren. Ein breiter Hausgang kann beispielsweise eine tolle Möglichkeit sein, ablenkungsfrei zu arbeiten. Im Idealfall hast du aber, so wie ich, die Möglichkeit einen eigenen Raum dein Home-Office nennen zu dürfen.

Alternativ bietet es sich auch an, große Räume optisch mit Raumteilern zu trennen, was wiederum auch zu mehr Konzentration und Büro-Feeling führt. Wenn du von zu Hause aus arbeiten möchtest bzw. musst, überlege dir gut, von wo aus du in Zukunft deinen Tätigkeiten nachgehen wirst. Deine Produktivität, Kreativität und Konzentration werden von einer gut durchdachten Büroatmosphäre profitieren!

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2. Ordnung halten am Arbeitsplatz!

Egal ob eigener Büroraum oder Home-Office Nische im Wohnzimmer – Ordnung zu halten ist das A und O, wenn es um organisiertes Arbeiten zu Hause geht. Ein Papierkorb ist beispielsweise unverzichtbar für ein Home-Office, sofern du nicht bereits alles auf papierloses Arbeiten umgestellt hast.

Des Weiteren können Ordner, unterteilte Schreibtischfächer, Pinnwände und Regale nicht nur deine Konzentration fördern, sondern auch deine Arbeitsabläufe optimieren. Überlege dir, was du an einem normalen Arbeitstag alles griffbereit haben musst. Schaue dann, wo du diese Dinge möglichst nah am Schreibtisch aufbewahren und ablegen kannst.

Ein organisierter Home-Office Platz hilft mir dabei, mich voll und ganz auf meine Arbeit konzentrieren zu können. Es ist für mich ein wichtiger Aspekt, wenn es um ablenkungsfreies Arbeiten geht. Wenn du also gerade mittendrin bist und dein Home-Office einrichten möchtest, überlege dir gut, was du wirklich benötigst und was dich vielleicht nur vom Arbeiten ablenkt.

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3. Arbeitszeiten so gut es geht festlegen!

Ich arbeite schon jahrelang im Home-Office und eines kann ich mit Sicherheit sagen: festgelegte Arbeitszeiten gibt es bei mir nicht. Ich bin beispielsweise vormittags zwischen 9 und 13 Uhr sehr produktiv und dann erneut zwischen 18 und 21 Uhr. Es gibt aber auch Tage, an denen ich klassisch von 9 bis 17 Uhr arbeite.

In meiner Selbstständigkeit ist jeder Tag anders und ich versuche meine To-dos und meinen Tagesablauf so zu koordinieren, dass ich möglichst viel in möglichst kurzer Zeit schaffe. Wenn du ganz neu im Team Home-Office bist, versuche herauszufinden, zu welchen Zeiten du dich am besten konzentrieren kannst. So kannst du deine Pausen besser planen und nachfolgend deine wertvolle Zeit viel produktiver nutzen.

Das ist nämlich durchaus ein Vorteil vom Home-Office Arbeitsplatz: Du entscheidest selbst, wann du welche Projekte bearbeitest und kannst so oftmals in deutlich kürzerer Zeit mehr schaffen, als in einem herkömmlichen Büro-Job. Damit du motiviert an der Sache bleibst und Prokrastination keine Chance hat, habe ich hier zwei wichtige Blogbeiträge für dich: 10 Tipps gegen Aufschieberitis im Job und 7 Tipps für mehr Selbstmotivation im Job.

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5 Dinge, die in keinem Home-Office fehlen dürfen

1. Ein passender Schreibtisch

Und wenn es nur ein kleiner Schreibtisch ist – ein eigener Arbeitsbereich ist einfach ein Muss, wenn du dein Home-Office einrichten möchtest. Verwerfe die Idee, dich Untertags am Küchen- oder Couchtisch auszubreiten. Das schafft nicht nur Spannungen im privaten Umfeld, sondern verringert auch deine Chancen auf produktive und konzentrierte Arbeitsphasen.

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Mein Schreibtisch ist nicht sonderlich groß, aber das muss er auch nicht sein. Der iMac hat Platz, genauso wie mein Graphic-Tablett, Wasser-Karaffe, Lampe und DIN A4 Block. Eben alles, was ich täglich zum Arbeiten benötige. Richtig tolle Schreibtische für deine Home-Office Einrichtungsideen findest du in der Slideshow und in der Foto-Collage.

2. Der bequeme Bürostuhl

Über die Jahre weiß man einen guten Bürostuhl einfach zu schätzen. Glücklicherweise gibt es mittlerweile wirklich tolle Stühle fürs Home-Office, die auch optisch ein Highlight sind. Denn wenn du so wie ich, auch viel Wert auf ein stimmiges und harmonisch eingerichtetes Büro legst, wirst du auch beim Design deines Bürostuhls keine Abstriche machen.

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An meinem Bürostuhl schätze ich beispielsweise die gepolsterte Sitzfläche, die Armlehnen sowie die relativ hohe Rückenlehne. Auch die Rollen sind überaus praktisch, wenn man den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt. In der Slideshow habe ich dir wieder meine Favoriten und Must-haves verlinkt.

3. Das richtige Licht am Arbeitsplatz

Die richtige Beleuchtung am Arbeitsplatz wird oft von vielen unterschätzt. Dabei ist Licht nicht gleich Licht. Es trägt dazu bei, dass wir konzentriert und fokussiert bleiben und soll uns in späten Abendstunden unterstützend zur Seite stehen. Grelle Leuchtmittel oder gedimmte Lampen sind im Home-Office Fehl am Platz!

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Dein Home-Office Bereich sollte den ganzen Tag bzw. während deiner Arbeitszeit die ideale Beleuchtung haben. Das kann natürliches Licht durchs Fenster sein oder eben auch eine gute Schreibtischlampe. Es scheint auf den ersten Blick unwichtig, doch eine gute Lampe trägt maßgeblich zur Steigerung deiner Produktivität und deines Wohlbefindens während der Arbeit bei.

4. Platz für Dokumente und Unterlagen

Um Ordnung am Home-Office Arbeitsplatz zu schaffen und auch zu halten, lohnt es sich, in sinnvolle Ablagen und praktischen Stauraum zu investieren. Dabei denke ich in erster Linie an schöne Regale oder Kommoden, welche optisch ein Highlight sind und nicht zuletzt sinnvolle Ablageflächen und Co. bieten.

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Pinnwände, Dokumenten-Ablagen und Büro-Organizer sind meiner Meinung nach fast schon ein Muss, wenn man sein Home-Office einrichten möchte. Wenn du so wie ich, großen Wert auf Design legst, dann wirst du in der Slideshow fündig. Ich habe dir praktische und zugleich schöne Büro-Utensilien verlinkt, die deinen Arbeitsplatz Zuhause optisch aufwerten!

5. Nützliche und stylische Accessoires im Home-Office Arbeitsplatz

Möchtest du dein Home-Office richtig einrichten, wirst du auch an vermeintlich unschönen Accessoires wie Tacker, Büroklammern und Kugelschreibern nicht vorbeikommen. Doch auch hier gibt es mittlerweile wirklich tolle Büro-Essentials, die man am Schreibtisch nicht verstecken muss.

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Egal ob es sich um Notizzettelblöcke, Locher oder Lineal handelt – bei keinem dieser Büro-Must-haves muss man heutzutage auf Design verzichten. In der Slideshow habe ich dir wie gewohnt die schönsten Tools verlinkt.

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